Echters Werte

Echters Werte von Bürger,  Stefan, Palzer,  Iris
Der Würzburger Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn (1545−1617) setzte um 1600 seiner höfischen Repräsentation bis zu 300 Sakralbauten an die Seite, die – je nach Sichtweise – von seinem gegenreformatorischen Eifer oder seinen machtpolitischen Ambitionen zeugen. Doch wurden mit den prestigeträchtigen oder flächendeckenden Gestaltungen alte Wertvorstellungen behauptet oder neue Absichten verfolgt? Die Unterschiedlichkeit der Bewertungen beruht dabei auch auf gewandelten Auffassungen von Stil, einem veränderten Umgang mit Formen, Begriffen und Methoden, die einem historischen Wertewandel unterliegen. In den Beiträgen werden aus verschiedenen inhaltlichen und methodischen Perspektiven die baukulturellen Leistungen Julius Echters analysiert und neu bewertet.
Aktualisiert: 2019-05-24
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Werkmeister der Spätgotik

Werkmeister der Spätgotik von Böker,  Johann Josef, Brachmann,  Christoph, Bürger,  Stefan, Donath,  Günter, Freigang,  Christian, Klein,  Bruno, Kurmann,  Peter, Kurmann-Schwarz,  Brigitte, Magirius,  Heinrich, Schröck,  Katja, Schumann,  Dirk, Schurr,  Marc Carel, Sierra,  Maria Jose Ventas, Wendland,  David
Die 17 Originalbeiträge dieses Bandes widmen sich den Biographien und Œuvres ausgewählter Werkmeister. Ältere Zuschreibungen werden kritisch beleuchtet, der gesellschaftliche Stand der Werkmeister und ihre Beziehung zu den Bauherren eingehend analysiert. Besonderes Augenmerk gilt den ingenieurtechnischen Innovationen in der Spätgotik als einer Zeit des Umbruchs. Als Ergänzung empfehlen wir den Band ›Werkmeister der Spätgotik. Position und Rolle der Architekten im Bauwesen des 14. bis 16. Jh.‹ (B 22346-6).
Aktualisiert: 2019-05-09
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Figurierte Gewölbe zwischen Saale und Neisse

Figurierte Gewölbe zwischen Saale und Neisse von Bürger,  Stefan
Ein wesentliches architektonisches Element spätgotischer Bauwerke ist das Gewölbe. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde vor allem Gewölben mit musterbildenden Rippen- bzw. Gratverläufen besondere Achtung entgegengebracht. Um ihre verschiedenen Figurationen in Beziehung zueinander zu setzen, Genesen, Standards und Modifikationen zu erkennen, wird mit der Arbeit erstmals eine Klassifizierung der Gewölbe vorgenommen, die phänomenologische Eigenheiten voneinander scheidet und begrifflich fasst. Die definitorische Neuordnung bildet die Basis für eine Typologie der Wölbformen, die durch Betrachtungen zu sämtlichen Wölbelementen und -details vorbereitet und abgerundet wird. Der Systematik liegt die Dokumentation des gesamten Bestandes figurierter Gewölbe zwischen Saale und Neiße zugrunde. Die qualitative und quantitative Auswertung bleibt nicht nur auf die Gewölbeform und ihre Rippenfigurationen beschränkt, sondern berücksichtigt auch ihre Einbindung in die architektonische Struktur der Baukörper. Ein ikonologisches Kapitel widmet sich den zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Gewölben und ihren symbolischen Gehalten. Vielfältige, neu aufgezeigte Formverbindungen vermitteln ein eindrückliches Bild der Abhängigkeit, Synthese- und Entwicklungsfähigkeit der obersächsischen Steinmetzkunst im Bezug zur Architektur in anderen deutschen Regionen, Österreich, Böhmen, Schlesien und dem franko-flämischen Raum. Auf umfangreichem Quellenmaterial fußen Darstellungen zum Entwurf und zur Konstruktion von Gewölben. Am Beispiel Obersachsens erfolgt ferner der Nachweis, dass in viel stärkerem Maße als bislang angenommen, die Effizienz in der Bau- und Entwurfspraxis stieg. Mit speziellen Überlegungen zur Bauorganisation in der Spätgotik wird eine wichtige Facette der Kontinuität zwischen hochmittelalterlichem Bauhandwerk und neuzeitlicher Baukunst beleuchtet. Den Abschluss der Arbeit bildet die Konstruktionsanalyse von Rippenfigurationen. Zahlreiche Schemata stützen die Erläuterungen, aus denen sich letztlich methodische Konsequenzen für die Stilanalyse und Architekturhistoriographie ergeben. Durch die enorme Fülle der behandelten Aspekte und Erkenntnisse wird das mehrbändige Buch sicher nicht nur zu einem Standardwerk für die spätmittelalterliche Baukunst und Baukultur, sondern vor allem zu einer Grundlage für weitere Forschungsansätze und insbesondere für eine neue, ausdifferenzierte Architekturgeschichte Sachsens.
Aktualisiert: 2019-03-15
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Der Freiberger Dom

Der Freiberger Dom von Bürger,  Stefan, Kröber,  Cindy, Mirke,  Gesine, Münster,  Sander, Schönfelder,  Christian, Schwarz,  Sebastian, Stekovics,  Janos, Wieczorek,  Katarzyna
Üblicherweise werden Kirchenbauwerke als räumlich und zeitlich abgeschlossene baukünstlerische Werke beschrieben. Die zeitliche Eingrenzung folgt der Idee, sie einem Stil und einer Epoche zuzuordnen und sie vom Baubeginn bis zur Weihe als zeitlich abgeschlossenes Projekt zu verstehen. Verbindungen der Bauelemente untereinander oder das Zusammenspiel mit Werken anderer Kunstgattungen werden allenfalls vor dem Hintergrund aufeinanderfolgender Bau- und Ausstattungsphasen beleuchtet. Begriffe wie Gesamtkunstwerk ermöglichen es, Werke unterschiedlicher Zeiten als historisch gewachsene Einheiten zu begreifen. Doch die Funktionsfähigkeit mittelalterlicher Kirchen begann nicht erst mit ihrer Vollendung. Ihr vielfältiger und auch wechselhafter Gebrauch hinterließ höchst interessante Spuren. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe unter der Leitung von Prof. Stefan Bürger ist diesen Spuren im Freiberger Dom nachgegangen. Die Ergebnisse ihrer vom Üblichen abweichenden Kunstbetrachtung sind in diesem Buch nachzuverfolgen. Die Plausibilität dieser äußerst anregenden und insgesamt auf historische Architekturen übertragbaren Annäherung wird in diesem Buch gesteigert durch eine Vielzahl exzellenter Fotografien. Bauwerke tragen das Prozesshafte historischer Abläufe in sich. Überdies spiegeln sie Bedürfnisse und Intentionen der am Bau Beteiligten wider. Neue Bedeutungen verankerten sich am Alten. Architektur also ist als bildhaftes Medium zu lesen. Indem dieses Buch anhand eines exemplarischen Bauwerks dazu einlädt, sich in einem Raum durch die Zeiten zu bewegen, regt es zu neuen Betrachtungsweisen an. Es beschreibt im wahrsten Wortsinne anschaulich, wie Räume eben keine simultanen Bildkonzepte sind, sondern wie durch die Bewegung in ihnen eingeschriebene historische Erzählungen nachvollziehbar werden. Diese Verbindung von Real- und Denkräumen eröffnet dem Besucher neue Möglichkeiten und regt dazu an, sich Kulturdenkmale auf neue und aktive Weise anzueignen.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Capriccio und Architektur – Das Spiel mit der Baukunst

Capriccio und Architektur – Das Spiel mit der Baukunst von Bürger,  Stefan, Kallweit,  Ludwig
Architektonische Gestaltungen entspringen nicht immer normativen Form- und Stilvorstellungen. Bei genauerer Betrachtung von Bauwerken lässt sich sehr oft Abweichendes, Eigentümliches und Ungewöhnliches, auch Spielerisches oder Zwiespältiges entdecken. Künstlerische Lösungen, die nicht einer pedantischen Regelhaftigkeit folgen, gewinnen gerade durch ihre Individualität einen besonderen Reiz. Vorliegende Festschrift zu Ehren von Bruno Klein wendet sich solch ausgefallenem Formenvokabular zu, das nur schwer mit den gängigen Kriterien der Kunstgeschichte zu erfassen ist und sich dem gewohnten Lesen und Deuten entzieht. In ihren vornehmlich der mittelalterlichen Baukunst gewidmeten Beiträgen beleuchten renommierte AutorInnen verschiedene architektonische Auffassungen und deren Ursprünge und Umsetzung in künstlerischen Medien, etwa der Radierung oder Zeichnung. Nicht bloß das jeweils gestalterisch Besondere steht dabei im Vordergrund, sondern vor allem die Motive und Motivationen, die den außergewöhnlichen Umgang mit der Bau-, Bild- und Formensprache bedingt haben. Auf teils unkonventionelle Weise behandelt dieses Buch Verrücktes, Wildes, Lustvolles und Lustiges ebenso wie Überragendes, Umgewandeltes, Verborgenes und Zerstörtes.
Aktualisiert: 2019-02-07
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Fremdsprache Spätgotik

Fremdsprache Spätgotik von Bürger,  Stefan
Was passiert, wenn Architekturen wie Bildwerke untersucht werden? Zwar wird in Räumen und Bildern der Faktor Zeit auf unterschiedliche Weise verarbeitet – in Bildern zumeist die Vorzüge der Simultanität genutzt, in Räumen die Möglichkeiten zeitlicher Kontraktionen und Dehnungen. Denn in Räumen spielt die Bewegung als Generator von Zeit- und Sinnbezügen eine signifikante Rolle. Allerdings wird in dieser Studie die Bewegung nicht als Gestaltungsziel der Baukunst und Voraussetzung für artikulierte Schwellensituationen in den Blick genommen, sondern einem erweiterten Analyseverfahren zugrunde gelegt: Dabei soll der Beschreibende eine Doppelrolle einnehmen. Er soll Räume als Bildakteur und/oder als Betrachter lesen und so intensiver beschreiben und bewerten. Die dabei zu beobachtenden Spannungsmomente revitalisieren raumspezifische Qualitäten, die sich als architekturhistorische Befunde in die Diskussionen um Raumbedeutungen einbringen lassen.
Aktualisiert: 2018-10-01
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Erfurt – Führer zu den kulturhistorischen Kostbarkeiten des Mittelalters

Erfurt – Führer zu den kulturhistorischen Kostbarkeiten des Mittelalters von Bürger,  Stefan
Erfurt war im Mittelalter nicht nur eine der größten Städte des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation; sie erlitt im Unterschied zu anderen Kommunen deutlich geringere Verluste durch Kriegseinwirkungen oder Stadtentwicklung. So konnte ein großer Teil der malerischen Altstadt die Jahrhunderte überdauern und steht heute als Flächendenkmal unter Schutz. Dieses kunst- und kulturhistorische Lesebuch führt den Besucher zu den Zeugnissen und durch die Geschichten des mittelalterlichen Erfurts. In zahlreichen Objekttexten werden die Ensemble und Einzelwerke der Baukunst, Malerei und Skulptur vorgestellt und auf viele Besonderheiten der Stadt aufmerksam gemacht. Begleitende Überblickstexte vermitteln größere Zusammenhänge zur Stadtentwicklung, zur Kirchenorganisation oder zum Ringen des Mainzer Erzbistums und der Bürgerschaft um Macht und Einfluss. Besonders großen Wert legt der Kulturführer auf leicht verständliche Texte, um die aktuelle Forschung einem breiten Publikum anzubieten. Die Grundlage bilden aktuelle bauarchäologische und kunstwissenschaftliche Erkenntnisse, die zum Teil auf spektakulären Funden beruhen und beispielsweise einen unvergleichlichen Einblick in das Leben der jüdischen Bevölkerung Erfurts geben.
Aktualisiert: 2018-10-01
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Das Schlingrippengewölbe der Schlosskapelle Dresden

Das Schlingrippengewölbe der Schlosskapelle Dresden von Anwand,  Jens-Uwe, Bauer,  Thomas, Bürger,  Stefan, Coulin,  Ludwig, Krause,  Holger, Kröning,  Matthias, Magirius,  Heinrich, Oelsner,  Norbert, Unland,  Georg, Walther,  Hans-Christoph, Wendland,  David
Ein wichtiger Bauabschnitt bei der Wiederherstellung des jahrzehntelangen Wirkungsortes von Heinrich Schütz, der Schlosskapelle Dresden, ist mit der Rekonstruktion des Schlingrippengewölbes beendet. Dieses Gewölbekonstruktionsverfahren, dessen Technologie über die Jahrhunderte verlorengegangen war, wird hier erstmals in Buchform dargestellt!
Aktualisiert: 2018-12-17
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Architectura Militaris

Architectura Militaris von Bürger,  Stefan
Festungsbautraktate sind sehr aufschlussreich: Aus ihnen lassen sich die präferierten Fortifikationskonzepte und Manieren der Autoren herausarbeiten, mit Festungsbauten vergleichen und militärhistorisch bewerten. Darüber hinaus – und hier liegt die Hauptausrichtung der Arbeit – eignen sich die Werke der ›Architectura Militaris‹, um architekturtheoretische Grundlagen, Vorbedingungen, Formfindungsmethoden und Formalternativen gleichermaßen vor dem Hintergrund gültiger europäischer Standards, darzustellen.
Aktualisiert: 2019-02-07
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Figurierte Gewölbe zwischen Saale und Neisse

Figurierte Gewölbe zwischen Saale und Neisse von Bürger,  Stefan
Ein wesentliches architektonisches Element spätgotischer Bauwerke ist das Gewölbe. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde vor allem Gewölben mit musterbildenden Rippen- bzw. Gratverläufen besondere Achtung entgegengebracht. Um ihre verschiedenen Figurationen in Beziehung zueinander zu setzen, Genesen, Standards und Modifikationen zu erkennen, wird mit der Arbeit erstmals eine Klassifizierung der Gewölbe vorgenommen, die phänomenologische Eigenheiten voneinander scheidet und begrifflich fasst. Die definitorische Neuordnung bildet die Basis für eine Typologie der Wölbformen, die durch Betrachtungen zu sämtlichen Wölbelementen und -details vorbereitet und abgerundet wird. Der Systematik liegt die Dokumentation des gesamten Bestandes figurierter Gewölbe zwischen Saale und Neiße zugrunde. Die qualitative und quantitative Auswertung bleibt nicht nur auf die Gewölbeform und ihre Rippenfigurationen beschränkt, sondern berücksichtigt auch ihre Einbindung in die architektonische Struktur der Baukörper. Ein ikonologisches Kapitel widmet sich den zahlreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Gewölben und ihren symbolischen Gehalten. Vielfältige, neu aufgezeigte Formverbindungen vermitteln ein eindrückliches Bild der Abhängigkeit, Synthese- und Entwicklungsfähigkeit der obersächsischen Steinmetzkunst im Bezug zur Architektur in anderen deutschen Regionen, Österreich, Böhmen, Schlesien und dem franko-flämischen Raum. Auf umfangreichem Quellenmaterial fußen Darstellungen zum Entwurf und zur Konstruktion von Gewölben. Am Beispiel Obersachsens erfolgt ferner der Nachweis, dass in viel stärkerem Maße als bislang angenommen, die Effizienz in der Bau- und Entwurfspraxis stieg. Mit speziellen Überlegungen zur Bauorganisation in der Spätgotik wird eine wichtige Facette der Kontinuität zwischen hochmittelalterlichem Bauhandwerk und neuzeitlicher Baukunst beleuchtet. Den Abschluss der Arbeit bildet die Konstruktionsanalyse von Rippenfigurationen. Zahlreiche Schemata stützen die Erläuterungen, aus denen sich letztlich methodische Konsequenzen für die Stilanalyse und Architekturhistoriographie ergeben. Durch die enorme Fülle der behandelten Aspekte und Erkenntnisse wird das mehrbändige Buch sicher nicht nur zu einem Standardwerk für die spätmittelalterliche Baukunst und Baukultur, sondern vor allem zu einer Grundlage für weitere Forschungsansätze und insbesondere für eine neue, ausdifferenzierte Architekturgeschichte Sachsens.
Aktualisiert: 2019-01-08
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