Objektive Möglichkeit

Objektive Möglichkeit von Dannemann,  Rüdiger, Jung,  Werner
Dieser Band umfaßt Kommentare und Materialien zu Georg Lukács' Spätwerk "Zur Ontologie des gesellschaftlichen Seins". Neben wenig bekannten bzw. erstmals publizierten Texten Lukács' aus dem Umfeld seiner marxistischen Ontologie enthält er eine umfangreiche Korrespondenz mit dem deutschen Lektor Frank Benseler sowie eine Reihe von Einzeluntersuchungen renommierter Forscher, die die Perspektivenvielfalt des Lukácsschen Oeuvres und seine - selten gewürdigte - Aktualität bis heute aufzeigen.
Aktualisiert: 2019-06-26
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Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“

Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“ von Campe,  Rüdiger, Dannemann,  Rüdiger, Eiden-Offe,  Patrick, Hohlweck,  Patrick, Man,  Paul de, Meyzaud,  Maud, Nagl,  Dominik, Niehaus,  Michael, Peeters,  Wim, Simonis,  Linda, Weber,  Philipp
Seit der Erstpublikation von Georg Lukács’ "Theorie des Romans" in der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft im Jahr 1916 ist mittlerweile ein ganzes Jahrhundert vergangen. Nur wenige Werke waren in dieser Zeit Gegenstand so vieler Kontroversen und heftiger Debatten in der Literaturwissenschaft, aber auch darüber hinaus. Die "Theorie des Romans" war maßgeblich und stilprägend für das linke Denken, für die Verbindung von existenzieller Erfahrung und Gesellschaftskritik – und zugleich gilt sie als ein so naives wie romantisches Frühwerk. Die Kontroversen um das Werk dauern bis heute an und umso erstaunlicher ist es, dass in der jüngsten Gegenwart dieses Werk wieder eine beunruhigende Seite offenbart, die in diesem Band Anlass zur Diskussion bieten soll.
Aktualisiert: 2019-04-30
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Zeitschrift für kritische Theorie

Zeitschrift für kritische Theorie von Branding,  Hauke, Dannemann,  Rüdiger, Duarte,  Rogdrigo, Ette,  Wolfram, Gandesha,  Samir, Greiert,  Andreas, Groß,  Pola, Hartle,  Johan F., Hofstätter,  Antonia, Konicz,  Tomasz, Krämer,  Sven, Leslie,  Esther, Martin,  Stewart, Negt,  Oskar, Raulet,  Gérard, Schweppenhäuser,  Gerhard, Stubenrauch,  Heiko, Voropai,  Liuodmila, Zamora,  José A.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren versucht. www.zkt.zuklampen.de
Aktualisiert: 2019-02-07
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Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“

Hundert Jahre „transzendentale Obdachlosigkeit“ von Campe,  Rüdiger, Dannemann,  Rüdiger, Eiden-Offe,  Patrick, Hohlweck,  Patrick, Man,  Paul de, Meyzaud,  Maud, Nagl,  Dominik, Niehaus,  Michael, Peeters,  Wim, Simonis,  Linda, Weber,  Philipp
Seit der Erstpublikation von Georg Lukács’ "Theorie des Romans" in der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft im Jahr 1916 ist mittlerweile ein ganzes Jahrhundert vergangen. Nur wenige Werke waren in dieser Zeit Gegenstand so vieler Kontroversen und heftiger Debatten in der Literaturwissenschaft, aber auch darüber hinaus. Die "Theorie des Romans" war maßgeblich und stilprägend für das linke Denken, für die Verbindung von existenzieller Erfahrung und Gesellschaftskritik – und zugleich gilt sie als ein so naives wie romantisches Frühwerk. Die Kontroversen um das Werk dauern bis heute an und umso erstaunlicher ist es, dass in der jüngsten Gegenwart dieses Werk wieder eine beunruhigende Seite offenbart, die in diesem Band Anlass zur Diskussion bieten soll.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Zeitschrift für kritische Theorie

Zeitschrift für kritische Theorie von Branding,  Hauke, Dannemann,  Rüdiger, Duarte,  Rogdrigo, Ette,  Wolfram, Gandesha,  Samir, Greiert,  Andreas, Groß,  Pola, Hartle,  Johan F., Hofstätter,  Antonia, Konicz,  Tomasz, Krämer,  Sven, Leslie,  Esther, Martin,  Stewart, Negt,  Oskar, Raulet,  Gérard, Schweppenhäuser,  Gerhard, Stubenrauch,  Heiko, Voropai,  Liuodmila, Zamora,  José A.
Die »Zeitschrift für kritische Theorie« ist ein Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren versucht. www.zkt.zuklampen.de
Aktualisiert: 2019-01-10
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Der aufrechte Gang im windschiefen Kapitalismus

Der aufrechte Gang im windschiefen Kapitalismus von Dannemann,  Rüdiger, Pickford,  Henry W., Schiller,  Hans-Ernst
Der Band geht zurück auf die Tagung „Der aufrechte Gang im windschiefen Kapitalismus“, die im Januar 2016 in Weimar stattgefunden hat. Ihr Ziel war es, unterschiedliche Traditionen zusammenzuführen, Modelle kritischen Denkens zu vergegenwärtigen und neue Perspektiven der Gesellschaftstheorie zu eröffnen.Die Beiträge widmen sich der Standortbestimmung kritischer Theorien. Sie reflektieren auf ihre Ursprünge, loten ihr zeitdiagnostisches Potential aus und dokumentieren ihren interdisziplinären Charakter. Der „aufrechte Gang“ (Ernst Bloch) im Denken bedeutet, sich von der Übermacht des Bestehenden nicht einschüchtern zu lassen, konformistischer Akzeptanz wie irrationaler Sinngebung zu widerstehen und die Möglichkeit des Neuen, die Utopie, wach zu halten.
Aktualisiert: 2019-04-12
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Georg Lukács

Georg Lukács von Dannemann,  Rüdiger
Georg Lukács, ungarischer Kulturphilosoph und Literaturwissenschaftler, gilt als einer der bedeutendsten Erneuerer einer marxistischen Philosophie und Theorie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Unter dem Einfluss des Marxismus suchte er vor allem die sozialen Bedingungen in der Kunst herauszuarbeiten. Durch sein 1923 erschienenes Werk „Geschichte und Klassenbewusstsein“ zum einflussreichsten Literaturtheoretiker des Sozialismus aufgestiegen, ist seine Wirkung bis heute nicht zu unterschätzen. Eine fundierte Einführung in sein Leben und Werk.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Lukács und 1968

Lukács und 1968 von Arndt,  Andreas, Bollinger,  Stefan, Bürger,  Peter, Claussen,  Detlev, Dalos,  György, Dannemann,  Rüdiger, Dutschke,  Rudi, Hahn,  Erich, Haug,  Wolfgang Fritz, Heller,  Agnes, Henning,  Christoph, Honneth,  Axel, Kimmerle,  Heinz, Kiss,  Endre, Krahl,  Hans J, Löwy,  Michael, Metscher,  Thomas, Olenhusen,  Albrecht G von, Wagner,  Bernd, Wolf,  Frieder Otto
„Auf Augenhöhe mit Heidegger“ – um 1968 wäre diese These Axel Honneths kaum in Frage gestellt worden. Georg Lukács und sein Werk erlangten damals einen Höhepunkt der Rezeption. Vierzig Jahre danach stellt sich die Frage nach der Relevanz seines gegenwärtig gerne vernachlässigten, aber selten zu ignorierenden Werks und dessen Rezeption im Umfeld der 68er-Generation. Hat deren Wiederentdeckung des „jungen“ Lukács den Zugang zu einem Klassiker der Gegenwartsphilosophie geebnet, oder hat eine „paradigmatisch falsche“ Rezeption dazu beigetragen, dass das umfangreiche Oeuvre auf nicht selten politisch motivierte Vorbehalte stößt, die den Zugang zu dem Werk eher verbauen? Das vorliegende Buch ist ein Lesebuch, ein Mixtum compositum subversiver, melancholischer, manchmal archivarischer, oft dissonant-kritischer Texte; es soll zum Stöbern und Entdecken einladen, zu eigensinnigen Annäherungen an das Phänomen Lukács. Es geht um die vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit einem Autor, der – wie auf andere Art Wittgenstein, Heidegger, Bloch oder Habermas – die Philosophie des 20. Jahrhunderts geprägt hat und der bei der Aufgabe helfen könnte, „eine post-habermasianische kritische Theorie“ zu formulieren.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Die Theorie des Romans

Die Theorie des Romans von Benseler,  Frank, Dannemann,  Rüdiger, Lukács,  Georg
Georg Lukács schrieb 'Die Theorie des Romans' 1914/15 – zur gleichen Zeit, als Rosa Luxemburg ihre Spartakusbriefe, Lenin in Zürich sein Imperialismusbuch, Spengler den 'Untergang des Abendlandes', Ernst Bloch seinen 'Geist der Utopie' verfasste. Es ist das letzte große Werk, das Lukács vor seiner Wendung zum Marxismus schuf. Als es 1920 in Berlin erschien, war sein Verfasser schon aus Ungarn geflüchtet, waren die Tage der Regierung Béla Kun – der er als Kultusminister angehörte – bereits gezählt. Dieses schmale Buch, das aus dem Fragment gebliebenen grandiosen Versuch einer Dostojewski-Monographie entstanden ist, hat den Ruhm seines Autors begründet. Es ist 'ein Werk des Übergangs, seinem Gegenstand gemäß noch dem bürgerlichen Ästhetizismus der Heidelberger Jahre verhaftet, doch in seiner Thetik schon härter, schroffer und das Ziel des künftigen methodischen Wegs scharf ins Visier nehmend. Hier findet sich der Ansatz zu einer großangelegten, spekulativ weitergeführten Überlegung, der wenig Gleichwertiges an die Seite gestellt werden kann.' (Horst Althaus). Max Weber, Thomas Mann, Robert Musil, Ernst Bloch, Benedetto Croce, Walter Benjamin, Th. W. Adorno, Paul Honigsheim, später Lucien Goldmann, Peter Bürger u.a. zeigten sich nachhaltig beeindruckt.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Klasse – Geschichte – Bewusstsein

Klasse – Geschichte – Bewusstsein von Behrens,  Roger, Bredtmann,  Bastian, Claussen,  Detlev, Dannemann,  Rüdiger, Eiden-Offe,  Patrick, Engster,  Frank, Heller,  Agnes, Müller,  Stefan, Plass,  Hanno, Rein,  Johannes, Selk,  Veith
Georg Lukács’ „Geschichte und Klassenbewusstsein“ ist ein Werk mit einer geradezu überzeitlichen Wirkung. Als Reaktion auf das Scheitern der deterministisch antizipierten proletarischen Weltrevolution nach dem Ersten Weltkrieg erschien diese Sammlung von Essays und Aufsätzen erstmals 1923. Das Buch war aufgrund seiner scharfen Kritik am ‚orthodoxen Marxismus’ für die Herausbildung des sogenannten westlichen Marxismus von zentraler Bedeutung, auch wenn Lukács es nach Kritik und Anfeindungen seitens des parteioffiziellen Marxismus widerrief. Eine emanzipatorische Linke rezipierte Lukács immer wieder, besonders wurde er 1968 wieder ins Gedächtnis gerufen. Die von ihm verwendeten Begriffe von Dialektik, Verdinglichung, Entfremdung und Totalität bieten Gelegenheit, die Notwendigkeit der Abschaffung der bestehenden Verhältnisse mit philosophisch geschliffener theoretischer Schärfe zu begründen. Nach dem katastrophischen 20. Jahrhundert stellt dieses Buch die Frage nach der Aktualität von „Geschichte und Klassenbewusstsein“. Die Relevanz der genannten Begriffe wird hier betont, statt – wie im postmodernen Diskurs – kleingeredet. Die Beiträge des Bandes bewegen sich zwischen den Spannungspolen von Bewusstsein und Ideologie sowie Historizität und Geschichte. Mit Beiträgen von Àgnes Heller, Detlev Claussen, Rüdiger Dannemann, Frank Engster, Patrick Eiden-Offe, Roger Behrens, Stefan Müller, Johannes Rein, Veith Selk und Bastian Bredtmann.
Aktualisiert: 2018-07-12
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