Heinrich von Kleist an Georg Moritz Walther. 5. April 1809

Heinrich von Kleist an Georg Moritz Walther. 5. April 1809 von de Bruyn,  Wolfgang, Gribnitz,  Barbara

Das achte Heft der bibliophilen Reihe widmet sich dem Brief Heinrich von Kleists an den Dresdener Buchhändler Georg Moritz Walther, der die von Kleist und Adam Müller herausgegebene Zeitschrift „Phöbus. Ein Journal für die Kunst“ ab dem 7. Stück verlegte. Der Brief wird in Originalgröße abgebildet und transkribiert. Der begleitende Text beschreibt Kleists Zeitschriftenprojekt und skizziert sein wechselvolles Verhältnis zu Adam Müller.

Aktualisiert: 2017-04-19
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2016 Gedankenstriche

2016 Gedankenstriche von Bias-Engels,  Sigrid, de Bruyn,  Wolfgang, Freitag,  Michael, Gorholt,  Martin, Gribnitz,  Barbara, Lütteken,  Anett, Paschinger,  Petra, Stötzer,  Werner, Wilke,  Martin

Beschreibung: Das fünfte Museumsjournal veröffentlicht neben einem Originalbeitrag zu dem Frankfurter Theologen Ernst Heinrich Ahlemann zwei ausstellungsbegleitende Beiträge zu Adolph Menzels Krug-Illustrationen und dem Verhältnis zwischen Kleist und Shakespeare. Weiterhin enthält das Journal die Reden anlässlich der Verabschiedung des Direktors Wolfgang de Bruyn, ein Interview mit ihm sowie ein Kurzporträt seiner Nachfolgerin Hannah Lotte Lund. Außerdem beinhaltet es einen Beitrag über den Bildhauer Werner Stötzer, der sich mit Kleist und seiner Erzählung „Michael Kohlhaas“ beschäftigte. Rezensionen, ein Veranstaltungsrückblick, ein Blick in die Schätze der Sammlung und die Präsentation dreier Projekte der kulturellen Bildung runden das Heft ab.

Aktualisiert: 2017-04-18
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Werner Stötzer in Altlangsow/Oderbruch

Werner Stötzer in Altlangsow/Oderbruch von de Bruyn,  Wolfgang, Hagen-Stötzer,  Karl, Handke,  Anette

Karl Hagen-Stötzer, Werner Stötzers 1978 geborener Sohn, begibt sich an den Ort seiner Kindheit und zeichnet das Leben seines Vaters am Rande des Oderbruchs nach. Dieses Frankfurter Buntbuch ergänzt aus sehr persönlicher Sicht das Bild des aus Thüringen stammenden Brandenburgers, der von 1980 bis zu seinem Tod 2010 mit seiner Frau, der Bildhauerin Sylvia Hagen, in einem ehemaligen Pfarrhaus in Altlangsow bei Seelow lebte.

Aktualisiert: 2017-04-18
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Im Haus der sieben Wälder. Lola Landau und Armin T. Wegner in Neuglobsow

Im Haus der sieben Wälder. Lola Landau und Armin T. Wegner in Neuglobsow von Böthig,  Peter, de Bruyn,  Wolfgang, Rehfeld,  Hans-Jürgen

In Neuglobsow am Stechlinsee lebten die Lyrikerin Lola Landau (1892-1990) und der Dichter und Pazifist Armin T. Wegner (1886-1978) bis zur Vertreibung durch den örtlichen Patriarchen und NS-Propagandisten General Karl Litzmann. Nach der Emigration führten sie eine Ehe zwischen Palästina, wo die Jüdin Landau eine neue Heimat fand, und Positano in Süditalien. Doch Armin T. Wegner konnte hier nicht an seine früheren Erfolge anknüpfen.

Aktualisiert: 2017-04-18
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Kleist-Jahrbuch 2016

Kleist-Jahrbuch 2016 von Blamberger,  Günter, Breuer,  Ingo, de Bruyn,  Wolfgang, Müller-Salget,  Klaus

Das aktuelle Jahrbuch dokumentiert die Verleihung des Kleist-Preises 2015 mit den Reden der Preisträgerin Monika Rinck, der Vertrauensperson der Jury Heinrich Detering und des Präsidenten der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft Günter Blamberger. Darüber hinaus enthält das Jahrbuch Beiträge zu Kleists Werken und Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen zu Kleist.

Aktualisiert: 2016-12-28
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KLEIST & ICH

KLEIST & ICH von de Bruyn,  Wolfgang, Schmidt-Hoffmann,  Hannelore

KLEIST & ICH: Atemberaubend, aufregend, anregend, bezaubernd, erschütternd, erheiternd, erfrischend, überraschend – die in diesem Buch versammelten Texte von 87 Autoren aus fünf Ländern sowie von 16 Gymnasiasten einer Neubrandenburger Projektgruppe sind ungewöhnlich und mannigfaltig. Sie nähern sich Kleists Geist auf vielfältige Art, tauchen ein in dessen die Zeiten überdauerndes Werk. Voller Phantasie lassen sie sich davon inspirieren, spiegeln sich selbst darin, vergleichen, ergänzen, widersprechen – und befördern Kleist auf diese Weise ins Heute. Mutig und manchmal übermütig folgen sie dem widersprüchlichen Leben des Dichters, spüren dem Klang seiner Worte nach, erfühlen den Rhythmus seiner Sätze und empfinden seine Zerrissenheit, sein Leiden an der Welt. Sie lassen Kleists Gedanken durch Kopf, Herz und Seele gehen, setzen sich schreibend damit auseinander, reflektieren und messen sich an ihnen. In Lyrik und Prosa lässt sich hier lesend nachvollziehen und begreifen, dass Schmerz, Nöte und Ohnmacht des Feuergeists Kleist uns selbst betreffen, sein literarisches Erbe lebendig und zeitgemäß ist. Eine überaus unterhaltsame und lohnende Lektüre – Nachdenkstoff, Ermutigung und Lebenshilfe zugleich. „Man müßte wenigstens täglich ein gutes Gedicht lesen, ein schönes Gemälde sehen, ein sanftes Lied hören - oder ein herzliches Wort mit einem Freunde reden, um auch den schönen, ich möchte sagen, den menschlicheren Teil unseres Wesens zu bilden.“ Heinrich von Kleist

Aktualisiert: 2017-04-01
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„Da stehn die Häuser, und lassen in sich hausen…“

„Da stehn die Häuser, und lassen in sich hausen…“ von de Bruyn,  Wolfgang, Pflug,  Sunhild, Rehfeld,  Hans-Jürgen

Kurt Tucholsky (1890-1935), obwohl ein Berliner Großstadtkind, suchte zeitlebens Orte der Abgeschiedenheit, die ihm ein Gleichmaß des Arbeitens versprachen und doch Freiraum für die in seinen Augen wichtigen Dinge des Lebens boten. Auf den ersten Blick mag das verwundern, war er doch immer mittendrin in den Geschehnissen der Zeit, die ihm Material für seine Satiren, Polemiken und Kritiken lieferten - die meisten Themen fand er auf den Straßen, in den Gerichtssälen und Beamtenstuben ebenso wie in überfüllten Straßenbahnen, Theatern und Cabarets, beim Arztbesuch, in der Nachbarschaft oder im Zoologischen Garten. Doch war er auch ein Konservator urbaner Lebensgefühle, die er in seinen Texten literarisch festgehalten und sowohl melancholisch wie auch komisch-heiter beschrieben hat. Die Autorin zeigt, wo Kurt Tucholsky in Berlin gelebt hat und wie er dem Facettenreichtum des widersprüchlichen und temporeichen Metropolendaseins mit Hilfe seiner pseudonymen Mitarbeiter Peter Panter, Theobald Tiger, Kaspar Hauser und Ignaz Wrobel beizukommen suchte.

Aktualisiert: 2017-01-06
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Achim von Arnim auf Wiepersdorf

Achim von Arnim auf Wiepersdorf von de Bruyn,  Wolfgang, Rehfeld,  Hans-Jürgen, Schwinn,  Holger

Im Frühjahr 1814 übersiedelten Achim von Arnim und seine Frau Bettina mit den Kindern nach Wiepersdorf und übernahmen die Bewirtschaftung des Gutes. Während Bettina nach drei Jahren nach Berlin zurückkehrte, blieb Achim von Arnim bis zu seinem frühen Tode in Wiepersdorf. „Ich bedarf körperlicher Tätigkeit, um mich auch geistig tätig zu erhalten“, schrieb er. Holger Schwinn beschreibt die Doppelexistenz Achim von Arnims als Dichter und Gutsherr auf Wiepersdorf.

Aktualisiert: 2017-01-06
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Teufelspuppen, brennende Perücken, Magnetiseure, Hüpf- und Schwungmeister

Teufelspuppen, brennende Perücken, Magnetiseure, Hüpf- und Schwungmeister von de Bruyn,  Wolfgang, Petzel,  Jörg, Rehfeld,  Hans-Jürgen

E.T.A. Hoffmann war Beamter, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Karikaturist und Schriftsteller, war Königsberger, Bamberger und Berliner. Hier avancierte er zum erfolgreichen Schriftsteller und einflussreichen Juristen. Hier fand er Reibung und Anreiz, Spannung und Herausforderung und einen Freundeskreis, mit dem er zahlreiche Nächte bei „Lutter und Wegner“ zubrachte. Jörg Petzel, Mitherausgeber der Werke Hoffmanns und Vizepräsident der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft, folgt den Spuren des Berliner Kammergerichtsrates, der ein Doppelleben als Geisterseher und Künstler führte.

Aktualisiert: 2017-04-18
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