Was am Ende wichtig ist

Was am Ende wichtig ist von Anwar,  Petra, Düffel,  John von
Die meisten Menschen möchten zu Hause sterben, im eigenen Bett. Nur wenigen ist das möglich. Petra Anwar hat zahlreichen Patienten und ihren Familie dabei geholfen. Sie kennt die Nöte und Ängste der Versorgung außerhalb des Krankenhausbetriebs. Und doch ist diese letzte gemeinsame Zeit für Sterbende und ihre Angehörigen eine besonders kostbare: ...
Aktualisiert: 2019-06-05
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Ödipus Stadt – Die Theben-Trilogie

Ödipus Stadt – Die Theben-Trilogie von Düffel,  John von, Schreiner,  Gregor
Rowohlt E-Book Theater«John von Düffel hat aus dem ‹König Ödipus von Sophokles›, den Aischylos- und Euripides-Dramen ‹Sieben gegen Theben› und ‹Die Phönizierinnen› sowie der ‹Antigone des Sophokles› eine schnell packende, dicht verbundene Trilogie gesponnen. Die Tragödie des Ödipus verbindet sich hier in drei pausenlosen Akten zur Gesamttragödie des Mannes Ö... Es ist ein Familienfluchdrama wie das der Atriden, ein Inzestkrimi, ein Kriegsstück und am Ende ein Diskurs über Staatsraison, Religion, Kinderglaube – auch über Recht und Freiheit, Schuld und Sühne ... Die Generation Stéphane Hessel, zweieinhalbtausend Jahre jung.» (Der Tagesspiegel)
Aktualisiert: 2019-04-13
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Die Bakchen (Pussy Riot)

Die Bakchen (Pussy Riot) von Düffel,  John von
«‹Die Bakchen (Pussy Riot)› ist ein moderner Text, unter dessen Oberfläche das Raunen alter Zeiten zu vernehmen ist. Es sind immerwährende Themen: Glauben und Wahn, Freiheit und Gewalt, Eros und Macht, Führung und Verführung. Und stets konvergieren das Politische und das Private … Euripides’ Tragödie wird metaphorisch in die Gegenwart geholt. Das Chaos brodelt hier nur unter der Oberfläche, es bricht nie komplett aus. Vieles wird nur angedeutet oder stark verfremdet, und gerade diese Abstraktion macht die beklemmende Brutalität des Textes aus.» (Südwest Presse)
Aktualisiert: 2019-04-13
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Houwelandt

Houwelandt von Düffel,  John von
»Ich kenne den Mann nicht«, sagt Christian de Houwelandt, als er gebeten wird, die Rede zum achtzigsten Geburtstag seines Großvaters, des Familienoberhaupts zu verfassen. Familiengeschichte als Generationengeschichte: John von Düffel erzählt in seinem neuen Roman mit dramatischer Raffinesse von den de Houwelandts – von vier bewegenden Gestalten aus drei Generationen. Großvater Jorge, ein asketischer Gottsucher, sieht nach einem mit unerbittlichem Stolz gelebten Leben an der Seite seiner Frau Esther seinem achtzigsten Geburtstag entgegen. Den Familiensitz im Norden Deutschlands haben die beiden Houwelandts mit der spanischen Küste vertauscht – denn »was Jorge brauchte, war das Meer«. Das Elternhaus aus der Vorgründerzeit verwaltet der »Erstgeborene«, sein Sohn Thomas, der am väterlichen Starrsinn zu zerbrechen droht. Dessen einziger Sohn Christian, »Erstgeborener des Erstgeborenen«, hat den Großvater kaum je kennen gelernt und möchte allen familiären Verlegenheiten, Verlogenheiten und Verstrickungen aus dem Wege gehen. Jorges Frau Esther plant, den großen Geburtstag des Patriarchen in Deutschland zu feiern, um die versprengte Familie noch einmal zusammenzubringen. Je näher das Fest rückt, desto verzweifelter kämpfen die de Houwelandts um die eigene Wahrheit, um Recht und Unrecht in der Vergangenheit. Jorge und Esther, Thomas und Christian und ihre Frauen müssen dabei erfahren, dass ihre Wahrheit nur eine Version ist. Hinter den gegenseitigen Angriffen und Abgrenzungen der Generationen werden die gemeinsamen Muster und Wurzeln sichtbar, die sich dem Einzelnen entziehen – wie ein unentrinnbarer Rest von Schicksal. John von Düffels ›Houwelandt‹ erzählt in packender Prosa von der Suche einer Familie nach Klarheit und Wahrheit in Zeiten, in denen der Einzelne erst allmählich wieder lernt, was ein Generationen übergreifendes Leben bedeuten kann.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Wovon ich schreibe

Wovon ich schreibe von Düffel,  John von
Worauf kommt es im Leben an? Am Ende sind es die gleichen Dinge, die in ein gutes Buch gehören. Und wie meistert man das Leben? Mit allem, was auch zum Schreiben eines Romans gehört. John von Düffel ist ein dem Leben zugewandter Schriftsteller. Seine Themen, Figuren und Geschichten verfolgt er über den Rand der Buchseite hinaus. In persönlichen Beobachtungen macht er sich nun auf die Suche nach den vielfältigen Berührungspunkten von Literatur und Wirklichkeit, er verknüpft Leben und Schreiben. Die Kunst, Ich zu sagen, ist auf beiden Feldern gefragt, ebenso der Umgang mit Familie, die Bewegung, die verschiedenen Formen von Zeit. Und erstaunlich viele Deutungsmuster aus der Literatur lassen sich auf den ganz privaten Alltag übertragen. Was John von Düffel gelingt, ist nicht weniger als eine Poetik des Lebens.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Zeit des Verschwindens

Zeit des Verschwindens von Düffel,  John von
Er wäre gerne »ein Experte in Sachen Abschied«. Abwesenheit bestimmt sein Leben als Geschäftsmann und zerstört das Familienleben. Am Geburtstag seines Sohnes Philipp macht er sich auf zu einer langen Autofahrt nach Hause, um sein Kind zurückzugewinnen. Voller Vatergefühle wünscht er sich »Wiedergutmachung für 365 versäumte Tage ... jeder einzelne unverzeihlich«. Parallel stellt John von Düffel das Leben von Christina dar, deren Existenz von ihrer Schwester beherrscht wird. »Ich habe mein ganzes Leben im Vergleich mit dir gelebt«. Christina verliert sich und geht »ohne Abschied«, als Lena bei einem Unfall stirbt. »Wenn Geschwister ihre Eltern verlieren, heißen sie Waisen. Wenn sie einander verlieren, gibt es dafür kein Wort.« Mit angehaltenem Atem spricht John von Düffel in ›Zeit des Verschwindens‹ von zwei Menschen, deren Leben sich zuspitzt und verengt, von zwei Lebensgeschichten, die dramatisch zusammenprallen. John von Düffel erzählt mit Einfühlungsvermögen von Unsicherheit und vom Versuch, sich zu behaupten, von der Furcht vor Begegnung und von der Sehnsucht danach.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Goethe ruft an

Goethe ruft an von Düffel,  John von
Es gibt zwei Sorten von Schriftstellern: die strahlenden Zauberer und die erfolglosen Zweifler. Der Erzähler von John von Düffels neuem Roman gehört zweifellos zu den Erfolglosen. Seit Jahren schon sitzt er »an etwas Größerem«. Doch er hat einen Förderer: Goethe. Der heißt natürlich nicht wirklich so – doch wenn irgendjemand heute Goethes Format hat, dann er. Ein Klassiker zu Lebzeiten, ein Literaturgott. Seine Lesungen gleichen Messen. Oder Rockkonzerten. Goethe überredet den Freund, ihn bei einer Veranstaltung in der Lausitz zu vertreten. Seine Assistentin bringe ihm den Ordner mit den Unterlagen gleich vorbei, der alles enthalte, was zum erfolgreichen Schreiben nötig sei. Aber Vorsicht: Es ist sein einziges Exemplar. So kommt der Erzähler in den Besitz der Goethe-Formel. Und macht gleichzeitig die Bekanntschaft von Frau Eckermann. Sind Formel und Frau bei ihm in guten Händen? ›Goethe ruft an‹ erzählt die ebenso rasante wie charmante Jagd nach dem Geheimnis des Erfolgs – und nähert sich darin auf augenzwinkernde Weise dem Schnittpunkt von Lesen und Leben.
Aktualisiert: 2019-05-15
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KL – Gespräch über die Unsterblichkeit

KL – Gespräch über die Unsterblichkeit von Düffel,  John von
Wer sieht uns an? Und was wird dadurch aus uns? Einer, der es wissen muss, ist der bekannte Modeschöpfer KL, eine Ikone der Unnahbarkeit, der seit Jahrzehnten nicht zu altern scheint und immer gleich aussieht. Ein namenloser Erzähler fährt nach Paris, um mit KL über Schein und Sein, über den Tod und das Leben als Bild gewordene Instanz zu sprechen. Doch KL ist einer der eigensinnigsten und launischsten Gesprächs- partner deutscher Sprache. Das Gespräch ist mit zahlreichen Reglementierungen und Auflagen verbunden. Und entwickelt sich schließlich in eine unerwartete Richtung. ›KL – Gespräch über die Unsterblichkeit‹ ist die Fiktion eines Interviews mit einem Menschen, der in der Wirklichkeit die Fiktion seiner selbst zu sein scheint. Ein originelles literarisches Spiel, das überraschende Erkenntnisse bereithält: über den Bilderwahn unserer Zeit, den täglichen Kampf um Sichtbarkeit und die Angst vor dem Verschwinden.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Beste Jahre

Beste Jahre von Düffel,  John von
Der Erfolg seiner Familienromane ›Vom Wasser‹ und ›Houwelandt‹ hat John von Düffel bekannt gemacht – sein neuer Roman erzählt davon, wie wenig selbstverständlich Familie geworden ist: Bis in die besten Jahre hinein scheint die Gründung einer Familie nur eine Option unter vielen. Ein Schauspieler stellt fest, dass das Dramatische aus seinem Leben verschwunden ist. Mit Anfang Vierzig muss er nicht mehr jedem Rock hinterherlaufen. Zusammen mit seiner Frau Lisa genießt er die ruhiger gewordene Zeit. Da taucht im Grundriss der neuen Wohnung das Wort »Kinderzimmer« auf. Die beiden gestehen sich ein, dass sie mit einem Kind noch glücklicher wären. Doch auf Kommando ist da nichts zu machen, ihr »Fruchtbarkeitswettbewerb« kennt keinen Sieger. Also lassen sie sich helfen – und das Dramatische kehrt in ihr Leben zurück. John von Düffel macht aus dem ebenso wichtigen wie aktuellen Thema der späten Familie einen höchst gewitzten Roman: ›Beste Jahre‹ erzählt eine verwickelte Liebesgeschichte aus Deutschland – der Weg vom Paar zur Familie hält manche Überraschung bereit.
Aktualisiert: 2019-05-15
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