HeimatGeschichten

HeimatGeschichten von Fendl,  Elisabeth, Mohr,  Klaus
Ein altes Motorrad, eine Weihnachtskrippe, ein Theaterkostüm oder das Rezeptbuch der Tante – die unterschiedlichsten Dinge können ein Gefühl von Heimat vermitteln. Gerade für die Heimatvertriebenen aus Böhmen, Mähren und Schlesien sind es oftmals Alltagsgegenstände, die die Erinnerungen an das ehemalige Zuhause wachhalten. Wieder andere Dinge stehen bereits für das neue Leben in der Fremde, symbolisieren das Ankommen in der neugefundenen Heimat. Schlimme und schöne Erinnerungen halten sich dabei im Blick auf die Vergangenheit die Waage. Während Objekte wie das Vertreibungsgepäck von den schweren Entbehrungen der Flucht erzählen, zeugen selbstgefertigte Haushaltsgegenstände vom Neuanfang unter oftmals schwierigen Bedingungen, tragen aber auch schon die Hoffnung auf eine gute Zukunft in sich. Erzeugnisse neu gegründeter Firmen sprechen von der wiedererwachten Produktivität und gegen das Heimweh half manchmal nur der Schnaps mit dem bezeichnenden Namen „Sudetenfeuer“. Das Sudetendeutsche Museum, das 2018 in München eröffnet wird, will diese Schätze der Alltagskultur endlich einem breiten Publikum zugänglich machen und damit das Wissen um das Schicksal der Sudetendeutschen auch an die nachfolgenden Generationen weitergeben. 50 der eindrucksvollsten Exponate werden nun in ihrem historischen Kontext und mit hochwertigen Fotografien vorgestellt und gewähren einen exklusiven Einblick in die Sammlungen des neu entstandenen Museums.
Aktualisiert: 2018-01-10
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Kultur und Lebensweise der Deutschen aus Ostmitteleuropa

Kultur und Lebensweise der Deutschen aus Ostmitteleuropa von Bogade,  Marco, Fendl,  Elisabeth
Das Jahr 1945 brachte für ganz Mittel- und Ostmitteleuropa tiefgreifende politische und wirtschaftliche Veränderungen, mit denen auch Zäsuren im kirchlichen, kulturellen, künstlerischen und sozialen Leben verbunden waren. Diese bestimmten nicht nur die Erfahrungen, die Migrierte bzw. Vertriebene in Folge der politischen Neujustierungen machen mussten und die häufig traumatische Erlebnisse miteinschlossen, sondern sie prägen bis heute das soziale Gefüge in den verlassenen wie auch in den Aufnahme-Regionen. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes beschreiben die Orientierungssuche der betroffenen Menschen und sozialen Gruppen im Spannungsfeld von Kontinuität und Bruch, von Tradition und Neubeginn.
Aktualisiert: 2018-01-08
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Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde

Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde von Fendl,  Elisabeth, Mezger,  Werner, Paredes Zavala,  Saray, Prosser-Schell,  Michael, Retterath,  Hans-Werner, Scholl-Schneider,  Sarah
Historiker, Sozial- und Erziehungswissenschaftler, Bildungsforscher und Ethnologen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten vielfach mit dem Thema „Jugendbewegung“ beschäftigt. Der vorliegende Band setzt einen geographischen Fokus auf das östliche Europa und berücksichtigt einen Untersuchungszeitraum vom endenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. In den Blick genommen wird die Rolle von Jugendverbänden bei der sozialen und politischen Mobilisierung deutscher Minderheiten im östlichen Europa in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, während der NS-Zeit und nach 1951. Aus komparatistischer Perspektive werden Fragen nach organisatorischen, politisch-ideologischen und alltagskulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Gruppen der deutschen Jugendbewegungen und Organisationen der ethnischen Nachbarn im östlichen Europa angesprochen.
Aktualisiert: 2017-12-20
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Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde

Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde von Fendl,  Elisabeth, Mezger,  Werner, Prosser-Schell,  Michael, Retterath,  Hans-Werner, Volk,  Teresa
Lange Zeit wurden Fotografien in der Wissenschaft als Dokumentationsmittel von hoher Objektivität gesehen und genutzt, ohne ihren tatsächlichen Quellenwert, ihre Entstehungsbedingungen und ihre möglichen Metainformationen einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Mit der fortschreitenden Verfeinerung der Methoden der Bildquellenanalyse in den letzten Jahrzehnten aber hat sich dies entscheidend geändert: Der sensible Umgang mit dem eben nur vermeintlich objektiven Medium Fotografie ist zu einem zentralen Thema vieler Forschungsrichtungen geworden. Das gilt auch für die Europäische Ethnologie, in der die wissenschaftliche Bearbeitung und Erschließung fotografischer Bestände mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Der Band vereint Referate zur volkskundlichen Bild- und Fotografieforschung, die auf der Tagung „Blickpunkte II“, einer Gemeinschaftsveranstaltung der Kommission für deutsche und osteuropäische Volkskunde und des Johannes-Künzig-Instituts für ostdeutsche Volkskunde, in Freiburg im Jahr 2010 gehalten wurden. In FortSetzung des Bandes 52 erörtert also der vorliegende Jahrbuchband weitere Gesichtspunkte des Themas „Fotografien als Quelle zur Erforschung der Kultur der Deutschen im und aus dem östlichen Europa“. Dabei stehen vor allem Fragen der Interpretation von Fotografien im Rahmen größerer Dokumentations- und Auswertungsprojekte im Vordergrund.
Aktualisiert: 2017-11-10
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Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde

Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde von Fendl,  Elisabeth, Mezger,  Werner, Prosser-Schell,  Michael, Retterath,  Hans-Werner, Volk,  Teresa
Neben Text- und Tondokumenten stellen Fotografien den größten Bestand an Zeugnissen der Kultur der Deutschen im und aus dem östlichen Europa dar. Oftmals sind Fotografien der einzige Beleg für das Leben vor Flucht und Vertreibung. Neben der Erfassung des Aussagegehalts und des Bildkontexts einer Fotografie spielt zudem die Frage nach deren Authentizität eine wesentliche Rolle, da Fotografien eben nur scheinbar objektive Zeugnisse bzw. Abbilder der Wirklichkeit sind. Was also verraten uns Fotografien über die Kultur der Deutschen im und aus dem östlichen Europa? Die Beiträge des Bandes beleuchten anhand fotografischer Zeugnisse Kultur und Alltagsleben der Deutschen im östlichen Europa und analysieren, welche Bedeutung das Medium Fotografie als Quelle in diesem volkskundlichen Forschungsbereich trägt.
Aktualisiert: 2017-11-10
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Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde

Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde von Fendl,  Elisabeth, Mezger,  Werner, Prosser-Schell,  Michael, Retterath,  Hans-Werner, Volk,  Teresa
Aufsätze Jana Nosková „Brin ist nit hin!“ Bilder der „Heimat“ in der Publizistik der vertriebenen Brünner Deutschen Ende der 1940er und in den 1950er Jahren Leni Perencevic „Fern vom Land der Ahnen“. Zur Identitätskonstruktion in bosniendeutschen Heimatbüchern Simon Sahm Donauschwäbische Sagenbildung in der Vojvodina (1944–1952). Psychologische Aspekte eines narrativen Marienkults Andreas Seim Galicnik: Eine Hochzeitsgeschichte als Baustein nationaler und migrantischer Identität Elisabeth Fendl Im Gespräch mit Gottfried Habenicht Berichte Das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) (Heinke Kalinke) Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa e. V. (IKGN) in Lüneburg (Andreas Lawaty) Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) (Gerald Volkmer) „Bücher Bauen Brücken“. Die Stiftung Martin-Opitz-Bibliothek in Herne (Wolfgang Kessler) Der Adalbert Stifter Verein (Anna Knechtel) Nachruf Zum Tod von Univ.-Prof. Dr. Herbert Schwedt – ein Nachruf (Thomas Schneider)
Aktualisiert: 2017-11-10
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Handlungsmacht, Widerständigkeit und kulturelle Ordnungen

Handlungsmacht, Widerständigkeit und kulturelle Ordnungen von Bendix,  Regina, Binder,  Beate, Braun,  Karl, Brune,  Thomas, Burckhardt-Seebass,  Christine, Eisler,  Cornelia, Färber,  Alexa, Fendl,  Elisabeth, Fenske,  Michaela, Gunnemark,  Kerstin, Kalinke,  Heinke, Kaschuba,  Wolfgang, Kienitz,  Sabine, Köstlin,  Konrad, Lange,  Maike, Moser,  Johannes, Reiß,  Sven, Schmidt-Lauber,  Brigitta, Sievers,  Kai Detlev, Tauschek,  Markus, Tiffert,  Juliane, Tschofen,  Bernhard, Warneken,  Bernd Jürgen, Weger,  Tobias, Welz,  Gisela
Handlungsmacht, Widerständigkeit, kulturelle Ordnungen – mit diesem Dreiklang formuliert der Sammelband ein kulturwissenschaftliches Forschungsprogramm, wie es fu¨r eine historisch und empirisch-ethnografisch ausgerichtete Kulturanalyse und Alltagsforschung kennzeichnend ist. Die Beiträge befassen sich in exemplarischen Feldern – vom Kochbuch über Ländlichkeit, vom Geldfälschen über die Sommerfrische bis hin zu Protesten und urbanen Wohnraumpolitiken – mit kulturellen Ordnungen auf der einen Seite und mit subversiven, widerständigen oder kreativen Formen der Aneignung auf der anderen Seite. Die Fallstudien des Bandes fokussieren dabei die unterschiedlichsten Formen von Handlungsmacht, denen das Potenzial innewohnt, kulturelle Ordnungsmuster in Frage zu stellen, aufzubrechen oder zu transformieren.
Aktualisiert: 2017-11-20
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Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde

Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde von Fendl,  Elisabeth, Kasten,  Tilman, Mezger,  Werner, Prosser-Schell,  Michael, Retterath,  Hans-Werner, Scholl-Schneider,  Sarah
Gesundheit und Krankheit sind nicht nur psychische oder physische Erscheinungen. Im Umgang mit Erkrankungen und Wohlergehen spielen auch kulturelle und soziale Faktoren eine wichtige Rolle. Besonders deutlich wird dies, wenn sich Vorstellungen und Verhaltensweisen im Migrationsprozess verändern – wie etwa im Falle der russlanddeutschen (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedler. Am Beispiel dieser Gruppe untersuchen Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Disziplinen die Zusammenhänge zwischen Migrationserfahrungen, Konzepten von Gesundheit, Formen des Umgangs mit dem Körper sowie den damit einhergehenden Vorstellungen und Praktiken. Die Beiträge zum Themenschwerpunkt Gesundheit und Krankheit bei russlanddeutschen (Spät-)Aussiedlerinnen und (Spät-)Aussiedlern gehen zurück auf eine Tagung, die 2015 im Rahmen des Projektes GEVERA (Zum Gesundheitsverständnis und -verhalten russlanddeutscher Aussiedlerinnen und Aussiedler) vom Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Freiburg sowie vom Institut für Volkskunde der Deutschen des östlichen Europa, Freiburg, veranstaltet wurde.
Aktualisiert: 2017-11-10
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Jahrbuch für sudetendeutsche Museen und Archive 1995-2001

Jahrbuch für sudetendeutsche Museen und Archive 1995-2001 von Bröckl,  Johannes, Eigler,  Friedrich, Fajt,  Jirí, Fendl,  Elisabeth, Fogelberg,  Torbjörn, Hänsch,  Klaus, Harasko,  Alois, Heimrath,  Ralf, Hemmerle,  Josef, Hoffmann,  Roland J, Holl,  Alfred, Horpeniak,  Vladimír, Lönnecker,  Harald, Pitroff,  Kurt, Praxl,  Paul, Royt,  Jan, Schubert,  Alois, Wawrik,  Franz
Die ethnographischen Karten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Von Franz Wawrik. Von „Ghibellinia geht, Germania kommt!" bis „Volk will zu Volk!" - Mentalitäten, Strukturen und Organisationen in der Prager deutschen Studentenschaft 1866-1914. Von Harald Lönnecker. Eduard Winter. Architekt am Prinzip Hoffnung auf eine deutsch-slawischeVölkerverständigung. 16.9.1896 - 3.3.1982. Von Josef Hemmerle. Entwicklungsphasen nordböhmischer Bergbaustädte unter besonderer Berücksichtigung der österreichischen Militärkartographie. Von Friedrich Eigler. Westböhmisches Glas. Von Kurt Pittrof. Glashändler und Glasschleifer der Familie Habenicht aus Blottendorf in Böhmen und ihre Tätigkeit in Mecklenburg-Vorpommern und Schweden von etwa 1790 bis 1824. Von Torbjörn Fogelberg und Alfred Holl. Die Staatliche Fachschule für Holzbearbeitung in Wallern im Böhmerwald 1873-1945. Von Paul Praxl. Wandmalereien in der Kirche St. Maurenzen bei Annatal. Von Jiří Fajt, Vladimir Horpeniak und Jan Royt. Schriftliches Musikgut in sudetendeutschen Heimatsammlungen - ein Zwischenbericht. Von Ralf Heimrath. Das Mährisch-Neustädter Wachsstockfest. Von Elisabeth Fendl Ein „unehrliches" Gewerbe in der Karlsbader Landschaft. Von Johannes Bröckl. Zur Symbolik eines Epitaphs aus der Zeit zwischen Barock und Biedermeier in Rosenberg an der Moldau. Von Alois Harasko. Ein Beitrag zur Rezeption des sudetendeutschen Dichters, Schriftstellers und Literaturhistorikers Dr. Josef Mühlberger im Lande Württemberg. Von Alois Schubert .
Aktualisiert: 2011-06-22
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Zur Ästhetik des Verlusts

Zur Ästhetik des Verlusts von Fendl,  Elisabeth
Welche Bilder stehen für die alte Heimat? Welcher visueller Chiffren bedient man sich, wenn man Flucht und Vertreibung und den damit verbundenen Heimatverlust darstellen möchte? Welche Geschichte haben Motive, Gestaltungsformen und Stilmittel? Wie Setzt sich der Bilderkanon des Themenbereiches Flucht-Vertreibung-Heimatverlust zusammen? Diesen und ähnlichen Fragen zum kollektiven Bildgedächtnis spürt der vorliegende Band nach. Dabei geht es um visuelle und sprachliche Bilder ebenso wie um in Festzügen, Theaterstücken und Filmen umgeSetzte Bildkomplexe. Es werden öffentliche Denkmäler in den Blick genommen und private Grabsteine, Inszenierungen in Ausstellungen und Konzepte von Heimatstuben und Museen der Vertriebenen. Mit Beiträgen von Karl Braun, Cornelia Eisler, Jutta Faehndrich, Elisabeth Fendl, Henrike Hampe, Heinke M. Kalinke, Konrad Köstlin, Annelie Kürsten, Stephan Scholz, Tim Völkering, Tobias Weger.
Aktualisiert: 2017-11-10
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