Grenzen

Grenzen von Bialluch,  Christoph, Bohleber,  Werner, Brockmann,  Josef, Burkhardt-Mußmann,  Claudia, Ebrecht-Laermann,  Angelika, Frank,  Claudia, Golombek,  Jürgen, Heenen-Wolff,  Susann, Hirsch,  Mathias, Huff-Müller,  Monika, Imhorst,  Elisabeth, Kirsch,  Holger, Krüger,  Ronny, Masemann,  Antje, Mittelsten Scheid,  Brigitte, Moeslein-Teising,  Ingrid, Pflichthofer,  Diana, Sandner,  Dieter, Schlesinger-Kipp,  Gertraud, Sischka,  Kerstin, Strauß,  Bernhard, Tibone,  Giulietta, Unruh,  Beate, Walker,  Dr. Christoph E., Walz-Pawlita,  Susanne, Weitkamp,  Marina, Wiegand-Grefe,  Silke, Willershäuser,  Herbert, Zimmering,  Raina

Grenzen und Grenzverletzungen sind nicht nur im psychotherapeutischen und psychoanalytischen Behandlungsrahmen von Bedeutung, sondern spielen eine grundlegende Rolle in menschlichen Beziehungen, sozialen Gemeinschaften und im politischen Kontext. Die AutorInnen untersuchen einerseits die Bedeutung und den Schutz von und durch Begrenzungen, andererseits befassen sie sich mit dem Wunsch, Grenzen zu überwinden, ohne den Wissenschaft und Forschung nicht denkbar wären.

Aktualisiert: 2017-06-01
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Hanna Segal revisited

Hanna Segal revisited von Bell,  David, Frank,  Claudia, Gabriel,  Peter, Horn,  Esther, Rumpeltes,  Raimund, Segal,  Hanna, Steiner,  John, Weiß,  Heinz

Hanna Segal (1918-2011) gilt als eine der bedeutendsten Klinikerinnen und Theoretikerinnen der Psychoanalyse. Mit ihren epochemachenden Arbeiten zur Symbolbildung hat sie Patientinnen und Patienten, die unter psychotischen und Borderline-Pathologien leiden, der psychoanalytischen Behandlung zugänglich gemacht. Heinz Weiß: Einführung und einige persönliche Erinnerungen John Steiner: Reflektionen über Hanna Segals Werk (1918–2011) David Bell: Das Werk von Hanna Segal Claudia Frank: Zur Erforschung der Bedingungen von Symbolisierungsprozessen in der Auseinandersetzung mit Kunstwerken Raimund Rumpeltes: Omnipotenz, Manie und Symbolbildung Esther Horn: Einige Gedanken über Hanna Segals Zugang zur Behandlung psychotischer Patienten Peter Gabriel: Einige persönliche Erinnerungen an Hanna Segal in Verbindung mit ihrem Werk Hanna Segal: Grußwort zur Tagung »Destruktivität – theoretische Konzepte und klinische Aspekte«

Aktualisiert: 2017-04-20
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Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 58: Neu- und Wiederentdeckungen zu Freud

Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 58: Neu- und Wiederentdeckungen zu Freud von Fichtner,  Gerhard, Frank,  Claudia, Goldmann,  Stefan, Green,  Andre, Hermanns,  Ludger M., Löchel,  Elfriede, May,  Ulrike, Ogden,  Thomas H., Oliner,  Marion M., Tögel,  Christfried, Wildberger,  Helga, Wildberger,  Jula

Editorial – Stefan Goldmann: Sigmund Freud und Hermann Sudermann oder die wiedergefundene, wie eine Krankengeschichte zu lesende Novelle – Ulrike May: Freud, Empfängnisverhütung, Sexualreform und Expressionismus. Zur frühen Rezeption der Psychoanalyse in Berlin (bis 1914) – Christfried Tögel: Freud, Einstein und das Institut für geistige Zusammenarbeit in Paris. Kommentierte Briefe zur Vorgeschichte des Briefwechsels ›Warum Krieg?‹ – Theorie der Psychoanalyse: André Green: Winnicott im Übergang zwischen Freud und Melanie Klein – Thomas H. Ogden: Das intersubjektive Subjekt der Psychoanalyse bei Klein und Winnicott – Angewandte Psychoanalyse: Helga Wildberger unter Mitarbeit von Jula Wildberger: Invidia – der Neid. Eine Psychoanalytikerin liest eine Episode aus Ovids ›Metamorphosen‹ – Essay: Marion M. Oliner: Persönliche Betrachtungen über den Objektverlust – Freud als Briefschreiber: Gerhard Fichtner: '. Krankheit, die hingenommen werden muss wie jedes andere Stück Schicksal'. Ein Brief Freuds an Dorothy Burlingham aus dem Jahre 1938. Dem Jahrbuch 58 liegt die mit der ›Psyche‹ gemeinsam herausgegebene Sonderveröffentlichung ›Konvergenzen und Divergenzen. Vorveröffentlichung der Hauptvorträge zum 46. IPA-Kongreß in Chicago, Juli 2009‹ bei.

Aktualisiert: 2017-06-14
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Wege zur Deutung

Wege zur Deutung von Frank,  Claudia

Die psychoanalytische Behandlung wirkt durch das Verstehen der krankheitsverursachenden unbewußten Konflikte. Dabei muß der Analytiker Zugang zu den stets persönlichen, determinierenden Bedeutungen aktueller und lebensgeschichtlicher Erfahrungen in der äußeren und inneren Welt finden. Es ist ein Anliegen der Autoren dieses Bandes, zentrale Facetten dieses komplexen interaktiven Geschehens herauszuarbeiten. Es wird dargelegt, wie die Methode Freuds weiterentwickelt und differenziert wurde, um So-noch-nicht-Gewußtes mit dem Patienten zu entdecken und damit einen ihm gerecht werdenden Entwicklungs- und Gesundungsprozeß zu ermöglichen. Die Autoren geben dem Leser Einblick in psychoanalytische Forschungsprozesse, in denen Erfahrungen des Patienten und Erfahrungen mit ihm sowie theoretische Überlegungen sich wechselseitig durchdringen.

Aktualisiert: 2016-12-09
Urheber / Autor:
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Vom Sammeln, Bedenken und Deuten in Geschichte, Kunst und Psychoanalyse

Vom Sammeln, Bedenken und Deuten in Geschichte, Kunst und Psychoanalyse von Aichhorn,  Thomas, Bartelke,  Wolfgang, Danckwardt,  Joachim F, Frank,  Claudia, Gödde,  Günter, Härtling,  Peter, Hayes,  Oonagh, Hermanns,  Ludger M., Hirschmüller,  Albrecht, Kolata,  Jens, Kühl,  Richard, Lörch-Merkle,  Katrin Esther, May,  Ulrike, Mueller,  Thomas, Schmücker,  Pia Daniela, Schott,  Heinz, Schroeter,  Michael, Tögel,  Christfried, Tümmers,  Henning, Wischnath,  Johannes Michael

Aktualisiert: 2017-06-21
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Narzißmus, Allmacht und psychische Realität

Narzißmus, Allmacht und psychische Realität von Britton,  Ronald, Feldman,  Michael, Frank,  Claudia, Steiner,  John, Weiß,  Heinz

Omnipotente und perverse Mechanismen fungieren als Schutz vor einer als unerträglich empfundenen psychischen Realität. Um aus diesen Sackgassen einen Ausweg zu finden, muß der Analytiker verstehen lernen, wie er auf subtile Weise in den komplexen Aufbau pathologischer Organisationen einbezogen wird.

Aktualisiert: 2016-09-01
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Kann ein Lügner analysiert werden?

Kann ein Lügner analysiert werden? von Frank,  Claudia, O'Shaughnessy,  Edna, Zepf,  K. Merryl

An eindrucksvollen Beispielen aus Kinder- und Erwachsenenanalysen legt sie dar, wie wir mit Hilfe von inzwischen weiterentwickelten psychoanalytischen Konzepten auch Patienten analysieren können, bei denen - wie z. B. bei einem Lügner - die psychoanalytische Methode zunächst wenig aussichtsreich erscheint. Die Diskussion von detailliertem Stundenmaterial gibt jedoch nicht nur Einblick in eine dichte analytische Praxis, sondern hat auch zentrale theoretische Fragen zum Inhalt. So wird beispielsweise die Natur klinischer Daten erörtert - philosophisch kenntnisreich, ohne "philosophisch trocken" zu sein.

Aktualisiert: 2016-07-01
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Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 62: Todestrieb und Wiederholungszwang heute

Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 62: Todestrieb und Wiederholungszwang heute von Busch,  Fred, Danckwardt,  Joachim F, Erlich,  H. Shmuel, Erlich-Ginor,  Mira, Frank,  Claudia, Haas,  Eberhard Th., Hermanns,  Ludger M., Hinz,  Helmut, Kirchhoff,  Christine, Löchel,  Elfriede, Schmidt-Hellerau,  Cordelia, Türcke,  Christoph

Since Freud introduced the concept of a death drive in 1920, it seems to have influenced the intense discussion about the phenomena which Freud attempted to express with this. On the one hand, his ideas on this have been expanded and rendered clinically productive, and on the other hand they have been rejected, or in other words a different understanding of repetition compulsion was developed in comparison to that of Freud. This volume sheds light on aspects of the current discussion from various perspectives, for example that of the philosopher C. Türcke, the winner of the Sigmund Freud Cultural Award in 2009 as well as that of the psychoanalyst J. Danckwardt, whose Wolfgang Loch lecture given at the presentation of the Wolfgang Loch Prize in 2010 is reprinted in this volume. Whereas the focus is on theoretical issues in the articles written by E. Löchel and C. Kirchhoff, clinical issues are also in discussed in the articles written by H. Hinz and C. Frank on the basis of case studies. The volume also includes an essay on C. Türcke’s last book, written by E. Th. Haas, as well as the Karl Abraham lecture by F. Busch.

Aktualisiert: 2017-06-20
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Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 46: ›Perverse Elemente in der Übertragung‹

Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 46: ›Perverse Elemente in der Übertragung‹ von Beland,  Hermann, Berner,  Wolfgang, de Folch,  Terttu Eskelinen, Eickhoff,  Friedrich-Wilhelm, Fichtner,  Gerhard, Frank,  Claudia, Füchtner,  Hans, Grubrich-Simitis,  Ilse, Hermanns,  Ludger M., Hinz,  Helmut, Hirschmüller,  Albrecht, Kuchenbuch,  Albrecht, Kuiper,  Piet, Laufer,  M. Egle, O'Shaughnessy,  Edna, Parin,  Paul, Richter,  Horst-Eberhard, Spoto,  Gigliola Fornari, Steffens,  Wolfgang, Wilde,  Klaus, Wurmser,  Leon

Edna O'Shaughnessy: Eine invasive projektive Identifizierung: Wie Patienten in Denken und Fühlen des Analytikers eindringen - Gigliola Fornari-Spoto: 'In Benommenheit schwelgen': Die Analyse eines narzißtischen Fetischs - Klaus Wilde: Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Aspekte aus der Analyse einer Perversion - Wolfgang Steffens: Zur Funktion des ausgeschlossenen Dritten in einer koprophag-perversen Abwehrorganisation - Claudia Frank: 'Ver-rückt'. Realisieren perverser Momente in Übertragung und Gegenübertragung - Albrecht Hirschmüller: Zur Vor- und Frühgeschichte des Perversionsbegriffs - Hans Füchtner: Psychoanalytiker, Mitläufer, Nazi, Gestapomann, militanter Marxist? Der Fall Werner Kemper - Gerhard Fichtner: Freud als Briefschreiber.

Aktualisiert: 2017-06-13
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Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 51

Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 51 von Britton,  Ronald, Danckwardt,  Joachim F, Eickhoff,  Friedrich-Wilhelm, Frank,  Claudia, Hermanns,  Ludger M., Hinz,  Helmut, Köhler,  Lotte, Perelberg,  Rosine Jozef, Schneider,  Gerhard, Widlöcher,  Daniel H., Zinnecker-Mallmann,  Konstanze

Klinik der Psychoanalyse: Ronald Britton: Emanzipation vom Über-Ich: eine klinische Studie über das Buch Hiob – Rosine Jozef Perelberg: Narzißtische Konfigurationen: Gewalt und ihre Abwesenheit in der Behandlung – Lotte Köhler: Der Erkenntnisgewinn der neueren Entwicklungspsychologie und seine Integration in die psychoanalytische Praxis – Gerhard Schneider: Die Gefahr der Heilung – psychische Veränderung als tödliche Bedrohung – Karl-Abraham-Vorlesung: Daniel H. Widlöcher: Zeit des Zuhörens, Zeit der Deutung – Wolfgang-Loch-Vorlesung: Friedrich-Wilhelm Eickhoff: Über Nachträglichkeit. Die Modernität eines alten Konzepts – Angewandte Psychoanalyse: Joachim F. Danckwardt: Psychoanalytische Betrachtungen zur Entstehung der bogigen Linie (Container-Contained) bei Paul Klee. Ein Beitrag zur Psychoanalyse des Wachstums und der Beeinflussung – Konstanze Zinnecker-Mallmann: Der doppelte Erich. Das Doppelgängermotiv bei Erich Kästner.

Aktualisiert: 2017-06-14
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Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 63: Neue Medien

Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 63: Neue Medien von Bey,  Gesine, De Clerck,  Rotraut, Fichtner,  Gerhard, Folch,  Pere, Folch,  Terttu Eskelinen de, Frank,  Claudia, Guignard,  Florence, Hermanns,  Ludger M., Löchel,  Elfriede, Mächtlinger,  Veronica, Richter,  Horst-Eberhard, Tuschling,  Anna

Inhalt: Anna Tuschling: Das Diskrete in der Psychoanalyse. Grenzgänge zwischen Metapsychologie und Medienforschung – Rotraut De Clerck: Die Macht der Bilder? Zur Bedeutung von Internetpornographie: Sucht, Perversion oder (männliche) Hysterie? Ein Fallbericht – Florence Guignard: Virtuelle Realität und die Prinzipien psychischer Prozesse. Über Psychoanalyse und Kinder in der heutigen westlichen Gesellschaft – Klinik der Psychoanalyse: Horst-Eberhard Richter: Die narzißtischen Projektionen der Eltern auf das Kind – Reprint des Aufsatzes aus dem Jahrbuch der Psychoanalyse Band 1, 1960 – Horst-Eberhard Richter: Nachgedanken zum Aufsatz 'Die narzißtischen Projektionen der Eltern auf das Kind' – Veronica Mächtlinger: Der Beitrag des Kindes zur eigenen psychischen Entwicklung. Kommentar zu H.-E. Richters 'Die narzißtischen Projektionen der Eltern auf das Kind' – Terttu Eskelinen de Folch und Pere Folch: Über narzißtische innere Objektbeziehungen und wie sie agiert werden – Kommentar zu H.-E. Richters 'Die narzißtischen Projektionen der Eltern auf das Kind' – Essay: Gesine Bey: Geheimnisse, die 'wie große Katzen' durch die Menschen laufen. Die Schriftstellerin und Ärztin Angela Rohr – Zeitzeugin des 20. Jahrhunderts und der Psychoanalyse – Freud als Briefschreiber: Gerhard Fichtner: 'Sie wissen, welches Maß von Anerkennung man verträgt…' – Ein Brief Freuds an Alexandre Hérenger aus dem Jahre 1930.

Aktualisiert: 2017-06-20
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Die sadomasochistische Perversion

Die sadomasochistische Perversion von De Masi,  Franco, Frank,  Claudia, Hermanns,  Ludger M., Hinz,  Helmut, Löchel,  Elfriede, Monhardt,  Stefan

Franco De Masi, a psychoanalyst and a supervisor at the Italian Psychoanalytic Society, is well-known for his research on psychotic phenomena. His book on perversion provides numerous thought-provoking impulses and orientation aids for a better understanding of the complex mechanisms and of the experiences in perverse relationships and structured sexual perversions. De Masi studies the relationship between sadomasochism and other psychological conditions, such as depression, psychoses and borderline disorders and discusses the nature of evil in light of various psychoanalytic approaches.

Aktualisiert: 2017-04-04
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Melanie Kleins erste Kinderanalysen

Melanie Kleins erste Kinderanalysen von Frank,  Claudia

In this study, which has received several awards, Melanie Klein‹s original notes on her first analysis of children in Berlin from 1921 to 1926 are examined and published for the first time. The author documents how the methods of treatment developed at the beginning of child analysis, how they could be distinguished from contemporary theories, and how clinical experience gradually led to more suitable concepts. This is a work of extraordinary relevance for the development of psychoanalysis of children in theory and practice but also for the treatment of adults.

Aktualisiert: 2017-04-04
Urheber / Autor:
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Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 49

Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 49 von Amati Mehler,  Jacqueline, Beland,  Hermann, Chasseguet-Smirgel,  Janine, Falzeder,  Ernst, Fichtner,  Gerhard, Frank,  Claudia, Grubrich-Simitis,  Ilse, Hermanns,  Ludger M., Hinz,  Helmut, Weidlich,  Sigrid

KLINISCHE PRAXIS: Hermann Beland: Leidenschaftliches Zuhören gegen unbewußte Gewalt. Die Erfolge der Psychoanalyse - Janine Chasseguet-Smirgel: Trauma und Glaube - Sigrid Weidlich: Der unbewußte Zustand des Analytikers, nachdem der Patient die Tür nach der letzten Stunde geschlossen hat - KARL-ABRAHAM-VORLESUNG: Ilse Grubrich-Simitis: Die ausgeblendeten Hörner. Zu Freuds Essay über den Moses des Michelangelo - WOLFGANG-LOCH-VORLESUNG: Jacqueline Amati Mehler: Der psychosensorische Bereich in Neurose und Psychose - GESCHICHTE: Ernst Falzeder: Beruf: Psychoanalytiker. Über die Anfänge eines Berufsstandes - FREUD ALS BRIEFSCHREIBER: Gerhard Fichtner: '. für den sein Elend genießenden Dulder'. Ein Brief Freuds an Paul Federn aus dem Jahre 1929.

Aktualisiert: 2017-06-13
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Stillstand, Veränderung und die Angst vor einer Katastrophe

Stillstand, Veränderung und die Angst vor einer Katastrophe von Cycon,  Ruth, Frank,  Claudia, Matejek,  Georg, Steffens,  Wolfgang, Wilde,  Klaus

Inhalt Ruth Cycon: Vom ödipalen Drama zur ödipalen Katastrophe Ursula von Goldacker: Die negative therapeutische Reaktion - Versuch einer Differenzierung Georg Matejek: Leben oder Sterben. Zur Psychopathologie von Morbus Crohn Wolfgang Steffens: Bemerkungen über Verfolgung, Verzweiflung und Wiedergutmachung Klaus Wilde: Zur Psychoanalyse von Asthma-Patienten

Aktualisiert: 2016-07-01
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Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 53: Performance als Restitutionsversuch

Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 53: Performance als Restitutionsversuch von Bick,  Esther, Danckwardt,  Joachim F, de Folch,  Terttu Eskelinen, Eifermann,  Rivka R., Fichtner,  Gerhard, Frank,  Claudia, Hermanns,  Ludger M., Hinz,  Helmut, Köhler-Weisker,  Angela, Parsons,  Michael, Türcke,  Christoph, Wegner,  Peter

Performance is a term which psycholanalysis adopted from art, a term which is said to cover those phenomena which may not be covered by the well-known concepts of enactment and involvement. Performance is defined as an action done to acquire meaning. It takes place wherever the stimulated identity leads to overwhelming processses of countertransference and transference which can be transformed if anything into an interpreted identity only in a co-creation. In this context, performance, in analogy to the well-known concepts, initially represents an area of unrecognized acting which lays itself like a dressing on a wound and bridges the gap between the ego and reality, between the analyst and the person being analyzed. Whereas Freud thought of a gradual increase in the gap, the possibility of closing this is seen here.

Aktualisiert: 2017-06-14
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