Trauerfeiern nach Großkatastrophen

Trauerfeiern nach Großkatastrophen von Benz,  Brigitte, Deeg,  Alexander, Garhammer,  Erich, Kranemann,  Benedikt, Meyer-Blanck,  Michael
Nach Katastrophen wie den Amokläufen in Erfurt und Winnenden oder dem Flugzeugabsturz in den französischen Alpen bieten ökumenische Feiern den Angehörigen wie der Gesellschaft Orte des Gedenkens und Trauerns. Welche Funktion haben sie in einer säkularen Gesellschaft? Welche Aufgaben verbinden sich für die Kirchen und die Seelsorge damit? Verschiedene theologische Disziplinen unterschiedlicher Konfessionen, Politikwissenschaft und staatliche Institution, Wissenschaftler wie Praktiker kommen zu Wort.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Gottesdienst und Predigt – evangelisch und katholisch

Gottesdienst und Predigt – evangelisch und katholisch von Deeg,  Alexander, Garhammer,  Erich, Kranemann,  Benedikt, Meyer-Blanck,  Michael
Zur Reihe "Evangelisch-Katholische Studien zu Gottesdienst und Predigt" (EKGP), herausgegeben von Alexander Deeg, Erich Garhammer, Benedikt Kranemann und Michael Meyer-Blanck: In den EKGP erscheinen Monografien und Sammelbände, die den Zusammenhang zwischen katholischen und evangelischen Forschungen zu Gottesdienst und Predigt in den Blick nehmen. Dabei geht es sowohl um interkonfessionelle als auch um interdisziplinäre Gesichtspunkte. Trotz aller Unterschiede stellt sich für die katholische und evangelische Gottesdiensttheorie dieselbe Aufgabe: den Zusammenhang zwischen der Liturgie als ganzer und der Predigt als einem rhetorischen Akt innerhalb des Ritus deutlicher zu machen. Der erste Band der EKGP stellt zunächst das Programm der Reihe unter dem Titel "Gottesdienst und Predigt - evangelisch und katholisch" vor. Angesichts der entstandenen Gesprächsfäden zwischen beiden Konfessionen und des Gesprächsbedarfs zwischen den beiden Disziplinen Homiletik und Liturgik gilt es, Zusammenhänge zu entdecken und sichtbar zu machen. Dazu gehört das Verhältnis der beiden Vollzugsformen Ritus und Rede ebenso wie das Verhältnis der beiden Refl exionstheorien Homiletik und Liturgik. So skizziert Michael Meyer-Blanck die fruchtbare Spannung zwischen Ritus und Rede auf dem Hintergrund des ökumenischen Gespräches in der Praktischen Theologie. Benedikt Kranemann zieht eine Bilanz der ökumenischen Liturgiewissenschaft seit der Konzilskonstitution "Sacrosanctum Concilium" des 2. Vatikanischen Konzils 1963. Erich Garhammer beschreibt fruchtbare Spannungen und auszubauende Verbindungen zwischen den beiden Disziplinen Pastoraltheologie und Liturgiewissenschaft. Alexander Deeg entfaltet die systematischen Aspekte von Gottesdienst und Predigt im Hinblick auf das Programm einer evangelischen Fundamentaltheologie. Eine kommentierte Literaturübersicht zum evangelisch katholischen Stand des Gespräches beschließt den Band.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Weil wir etwas wollen!

Weil wir etwas wollen! von Conrad,  Ruth, Deeg,  Alexander, Garhammer,  Erich, Kranemann,  Benedikt, Meyer-Blanck,  Michael
Zweck und Ziel der christlichen Predigt sind Thema dieses Buches. Warum wird in christlichen, speziell protestantischen, Kirchen gepredigt? Welchen Zweck verfolgt die Predigt? Worauf zielt sie, und zwar als Handeln der Kirche wie auch in der konkreten Einzelpraxis? Die Frage nach Zweck und Ziel der Predigt ist grundlegend für eine zukunftsfähige Gottesdienstpraxis der evangelischen Kirche. Denn hier wird deutlich, ob die Kirche mit ihrer Predigt noch etwas will oder nur eine überkommene Pfl icht ableistet. In diesem Band werden rhetorische und ästhetische Perspektiven der Predigtlehre miteinander ins Gespräch gebracht.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Der Sonntagsgottesdienst

Der Sonntagsgottesdienst von Arnold,  Jochen M., Assel,  Heinrich, Bach-Fischer,  Katharina, Bubmann,  Peter, Cornehl,  Peter, Deeg,  Alexander, Dier,  Birgit, Eyselein,  Christian, Garhammer,  Erich, Gojny,  Tanja, Gutmann,  Hans Martin, Haberer,  Johanna, Hauschildt,  Eberhard, Herbst,  Michael, Heuser,  Stefan, Höhne,  Florian, Kaiser,  Jochen, Kattner,  Heinz, Kerner,  Hanns, Klek,  Konrad, Kranemann,  Benedikt, Lehnert,  Christian, Lichtenfeld,  Manacnuc Mathias Mathias, Meier,  Daniel, Meyer-Blanck,  Michael, Mildenberger,  Irene, Mueller,  Konrad, Oxen,  Kathrin, Percze,  Sándor, Plüss,  David, Proksch,  Alexander, Raschzok,  Klaus, Ratzmann,  Wolfgang, Rieder,  Romina, Röhring,  Klaus, Schwier,  Helmut, Sparn,  Walter, Ulrich,  Hans-G.
Martin Nicol zum 65. Geburtstag
Aktualisiert: 2019-04-18
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Der Sonntagsgottesdienst

Der Sonntagsgottesdienst von Arnold,  Jochen M., Assel,  Heinrich, Bach-Fischer,  Katharina, Bubmann,  Peter, Cornehl,  Peter, Deeg,  Alexander, Dier,  Birgit, Eyselein,  Christian, Garhammer,  Erich, Gojny,  Tanja, Gutmann,  Hans Martin, Haberer,  Johanna, Hauschildt,  Eberhard, Herbst,  Michael, Heuser,  Stefan, Höhne,  Florian, Kaiser,  Jochen, Kattner,  Heinz, Kerner,  Hanns, Klek,  Konrad, Kranemann,  Benedikt, Lehnert,  Christian, Lichtenfeld,  Manacnuc Mathias Mathias, Meier,  Daniel, Meyer-Blanck,  Michael, Mildenberger,  Irene, Mueller,  Konrad, Oxen,  Kathrin, Percze,  Sándor, Plüss,  David, Proksch,  Alexander, Raschzok,  Klaus, Ratzmann,  Wolfgang, Rieder,  Romina, Röhring,  Klaus, Schwier,  Helmut, Sparn,  Walter, Ulrich,  Hans-G.
Martin Nicol zum 65. Geburtstag
Aktualisiert: 2019-04-18
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Lebendige Seelsorge 2/2019

Lebendige Seelsorge 2/2019 von Garhammer,  Erich, Spielberg,  Bernhard
Dreißig Stunden müssen reichen. So viel Zeit ist für das Durchschreiten der Niederlage vorgesehen. So lange ist Unordnung erlaubt, steht das Programm still. Dann muss es weitergehen. Noch prächtiger als zuvor. Dreißig Stunden liegen zwischen dem „Es ist vollbracht“ der Karfreitagsliturgie und dem„Lumen Christi“ der Osternacht. Dreißig von achttausendsiebenhundertsechzig Stunden im Jahr. In Kirchen lässt sich in dieser Zeit beispielhaft beobachten, wie unterschiedlich auch in der Seelsorge mit dem Scheitern umgegangen wird: Die einen bleiben beim Alten. Weggeräumt wird nur, was man beim Auszug unkompliziert aus dem Altarraum mitnehmen kann. Es muss ja ohnehin bald wieder alles an seinem Platz sein. Andere können es kaum erwarten, wieder Halleluja zu singen. Das Osterfeuer wird noch im Sonnenschein des Karsamstags entzündet. Wieder andere verklären Leid zur Tugend und Schmerz zur Prüfung – untermalt durch detaillierte Darstellungen. Und es gibt die, die der Leere Platz machen, die sich in Liturgie wie Pastoral dem Scheitern aussetzen, sich aber auch nicht damit abfinden. In dieser letzen Spur bewegt sich dieses Heft. Es hat zwei merkwürdig unverbundene Themen: Scheitern und Aufhören. Beide werden zunächst für sich betrachtet: Maria Elisabeth Aigner und Katharina Karl gehen den psychologischen bzw. spirituellen Ebenen des Scheiterns auf den Grund. Christian Kern nimmt daran anschließend die feine Verbindung zwischen beiden in den Blick: Im Widerfahrnis des Scheiterns kann die unverfügbare Gabe des Aufhörens liegen. Sie braucht Orte und Rituale, um wirksam zu werden und zu einem neuen Anfang zu verhelfen. Auf dieser Linie bewegen sich die weiteren Beiträge: So beschreiben unter anderem Petra und Tilman Kirste ganz praktisch „Letzte-Hilfe-Kurse“, Hans-Joachim Höhn entfaltet die Kunst, mit dem Aufhören anzufangen. Schließlich zeigen Gotthard Fuchs und Barbara Schlenke – in je eigener Perspektive –, was passieren kann, wenn man Gott aufhört. Die dreißig Stunden nach dem Kreuzestod sind ein kostbares Leerzeichen der Liturgie: Ostern wird es nicht trotz des Scheiterns, und auch nicht wegen des Scheiterns. Ostern kann es im Scheitern werden. „Das Gelingen“ – so hat es Klaus Hemmerle formuliert – „muss immer erscheitert werden. Die Erlösung muss immer erscheitert werden.“
Aktualisiert: 2019-04-29
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Lebendige Seelsorge 2/2019

Lebendige Seelsorge 2/2019 von Garhammer,  Erich, Spielberg,  Bernhard
Dreißig Stunden müssen reichen. So viel Zeit ist für das Durchschreiten der Niederlage vorgesehen. So lange ist Unordnung erlaubt, steht das Programm still. Dann muss es weitergehen. Noch prächtiger als zuvor. Dreißig Stunden liegen zwischen dem „Es ist vollbracht“ der Karfreitagsliturgie und dem„Lumen Christi“ der Osternacht. Dreißig von achttausendsiebenhundertsechzig Stunden im Jahr. In Kirchen lässt sich in dieser Zeit beispielhaft beobachten, wie unterschiedlich auch in der Seelsorge mit dem Scheitern umgegangen wird: Die einen bleiben beim Alten. Weggeräumt wird nur, was man beim Auszug unkompliziert aus dem Altarraum mitnehmen kann. Es muss ja ohnehin bald wieder alles an seinem Platz sein. Andere können es kaum erwarten, wieder Halleluja zu singen. Das Osterfeuer wird noch im Sonnenschein des Karsamstags entzündet. Wieder andere verklären Leid zur Tugend und Schmerz zur Prüfung – untermalt durch detaillierte Darstellungen. Und es gibt die, die der Leere Platz machen, die sich in Liturgie wie Pastoral dem Scheitern aussetzen, sich aber auch nicht damit abfinden. In dieser letzen Spur bewegt sich dieses Heft. Es hat zwei merkwürdig unverbundene Themen: Scheitern und Aufhören. Beide werden zunächst für sich betrachtet: Maria Elisabeth Aigner und Katharina Karl gehen den psychologischen bzw. spirituellen Ebenen des Scheiterns auf den Grund. Christian Kern nimmt daran anschließend die feine Verbindung zwischen beiden in den Blick: Im Widerfahrnis des Scheiterns kann die unverfügbare Gabe des Aufhörens liegen. Sie braucht Orte und Rituale, um wirksam zu werden und zu einem neuen Anfang zu verhelfen. Auf dieser Linie bewegen sich die weiteren Beiträge: So beschreiben unter anderem Petra und Tilman Kirste ganz praktisch „Letzte-Hilfe-Kurse“, Hans-Joachim Höhn entfaltet die Kunst, mit dem Aufhören anzufangen. Schließlich zeigen Gotthard Fuchs und Barbara Schlenke – in je eigener Perspektive –, was passieren kann, wenn man Gott aufhört. Die dreißig Stunden nach dem Kreuzestod sind ein kostbares Leerzeichen der Liturgie: Ostern wird es nicht trotz des Scheiterns, und auch nicht wegen des Scheiterns. Ostern kann es im Scheitern werden. „Das Gelingen“ – so hat es Klaus Hemmerle formuliert – „muss immer erscheitert werden. Die Erlösung muss immer erscheitert werden.“
Aktualisiert: 2019-04-29
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Lebendige Seelsorge 5/2018

Lebendige Seelsorge 5/2018 von Garhammer,  Erich, Leimgruber,  Ute
Selbst in einem Jahr wie 2018, in dem es keine größeren Skandale gegeben hat, in dem man meinen könnte, dass die Kirchen doch (fast) alles richtig gemacht haben, sind die Austrittszahlen enorm hoch. Warum also treten so viele Menschen aus der Kirche aus? Was bedeutet der Kirchenaustritt theologisch? Was tun die Kirchen angesichts der vielen Austritte? Und gibt es (erfolgreiche) Projekte zum Wiedereintritt?
Aktualisiert: 2019-02-28
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Lebendige Seelsorge 5/2018

Lebendige Seelsorge 5/2018 von Garhammer,  Erich, Leimgruber,  Ute
Selbst in einem Jahr wie 2018, in dem es keine größeren Skandale gegeben hat, in dem man meinen könnte, dass die Kirchen doch (fast) alles richtig gemacht haben, sind die Austrittszahlen enorm hoch. Warum also treten so viele Menschen aus der Kirche aus? Was bedeutet der Kirchenaustritt theologisch? Was tun die Kirchen angesichts der vielen Austritte? Und gibt es (erfolgreiche) Projekte zum Wiedereintritt?
Aktualisiert: 2019-02-28
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Lebendige Seelsorge 1/2019

Lebendige Seelsorge 1/2019 von Garhammer,  Erich
„Schlafwandeln in die Katastrophe“ – so eine Formulierung des aktuellen Weltrisikoberichts. Trotz extremer Wetterereignisse, die mit dem menschengemachten Klimawandel zusammenhängen, sei international der Stellenwert des Klimaschutzes gesunken. Ganz anders die Bemühungen von Papst Franziskus: Vor wenigen Jahren noch war nicht auszudenken, dass die Kirche in Sachen „Umwelt“ ein international beachteter Player sein würde. Papst Franziskus hat es mit seiner Enzyklika Laudato si‘ geschafft. Sie hat nicht nur die Weltklimakonferenz in Paris positiv beeinflusst, sie ist mittlerweile auch auf Weltebene im Gespräch. Sie hat den Regisseur Wim Wenders zu seinem Film „Franziskus. Ein Mann seines Wortes“ inspiriert, sie hat viele kirchliche Einrichtungen und Institutionen – wie etwa die Katholische Akademie in München – zum nachhaltigen Wirtschaften ermutigt. All diese Spuren können Sie in diesem Heft entdecken: Ottmar Edenhofer, stellvertretender Direktor sowie Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Träger des letztjährigen Guardini-Preises, erzählt von seinem ganz persönlichen Austausch mit Papst Franziskus, Markus Vogt, Johannes Wallacher und Michelle Becka verdeutlichen das Inspirationspotential des päpstlichen Textes für den theologisch-wissenschaftlichen Diskurs und Martin Maier profiliert die jesuitischen Wurzeln des Textes. In diesem Konzert darf eine kräftige Gegenstimme nicht fehlen: der Kulturwissenschaftler Norbert Bolz erhebt sie mit seiner These, Laudato si‘ lese sich wie die Theologie der Grünen. Die Öko-Religion sei zum neuen Glauben für die gebildete Mittelklasse geworden. Allerdings spricht Laudato si‘ trotz der dramatischen Wahrnehmung der Gefahren nicht aus der Haltung des Alarmismus, sondern aus einer Haltung der Freude und Dankbarkeit für die Gaben der Schöpfung. Ganz im Sinn des Sonnengesangs des hl. Franziskus, den Volker Leppin höchst aktuell auslegt. Mein Dank gilt Annette Schavan für ihre langjährige Gestaltung der Glosse, die sie mit Freude und großem Engagement und gewinnbringend für unsere Zeitschrift gestaltet hat. Mit diesem Heft beginnt ein neues Format: Re:Lecture. Dabei soll ein Buch vorgestellt werden, das es verdient, ganz neu gelesen zu werden. Den Anfang macht die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff. Ich wünsche Ihnen eine reiche Entdeckungsreise mit diesem Heft.
Aktualisiert: 2019-02-22
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