Wer auf Gott sieht, sieht den Menschen

Wer auf Gott sieht, sieht den Menschen von Gnilka,  Joachim
Die hier gesammelten Ansprachen hat der bekannte Neutestamentler Joachim Gnilka zwischen 2007 und 2014 auf den Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant´Egidio gehalten. Sie sind getragen vom Glauben an die Gerechtigkeit und an den Heilswillen Gottes. Er zeigt darin auf, wie die Bibel eine Brücke zwischen den drei monotheistischen Religionen sein kann, wie der Dialog zwischen Muslimen und Christen hilft, eine gemeinsame Zukunft zu gestalten, und wie wichtig Gerechtigkeit als Baustein des Friedens ist. Mit diesen und anderen Themen verdeutlicht er – vor allem im Hinblick auf die großen Gefahren für die Menschheit unserer Zeit – die Notwendigkeit, gemeinsam im Dienst der Menschen für Frieden und Gerechtigkeit tätig zu sein.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Die Neue Echter-Bibel. Kommentar / Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung. Gesamtausgabe / Jakobusbrief /1.-3. Johannesbrief

Die Neue Echter-Bibel. Kommentar / Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung. Gesamtausgabe / Jakobusbrief /1.-3. Johannesbrief von Gnilka,  Joachim, Ruckstuhl,  Eugen, Schnackenburg,  Rudolf
DIE NEUE ECHTER BIBEL übernimmt den Text der Einheitsübersetzung. Die Einheitsübersetzung wurde geschaffen für Liturgie, Verkündigung, Schule und Studium. Sie wurde in die Lektionare, das Stundenbuch und die Schulbibeln aufgenommen. DIE NEUE ECHTER BIBEL ist deshalb eine große Hilfe für alle, die mit der Einheitsübersetzung umgehen.
Aktualisiert: 2019-04-16
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Das Evangelium nach Lukas, EKK III/3

Das Evangelium nach Lukas, EKK III/3 von Bovon,  Francois, Brox,  Norbert, Gnilka,  Joachim, Luz,  Ulrich, Roloff,  Jürgen
Der dritte Teilband des Kommentars zum Lukasevangelium enthält die Erklärung von Lukas 15,1 - 19,27, also des zweiten Teils des lukanischen Reiseberichts. Es werden hier wichtige Texte wie das Gleichnis vom reichen Mannes und vom armen Lazarus, Jesu erste apokalyptische Rede und Jesu Besuch bei Zachäus behandelt. Der Kommentar lenkt die besondere Aufmerksamkeit auf die griechische Sprache des Lukas, die Geschichte der vorlukanischen Überlieferungen und die Wirkungsgeschichte des Evangeliums in Exegese, Homiletik, Theologie, Kunst und Literatur.
Aktualisiert: 2018-09-24
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Die Apostelgeschichte

Die Apostelgeschichte von Gnilka,  Joachim, Klauck,  Hans-Josef, Luz,  Ulrich, Pesch,  Rudolf, Roloff,  Jürgen
Die Apostelgeschichte hat in der Gegenwart, da nicht nur die Rückfrage nach der tatsächlichen Anfangsgeschichte der Kirche, sondern auch die Frage nach deren Maßgeblichkeit für das gegenwärtige Leben ihrer Gemeinden neu belebt wurde, als das wichtigste geschichtstheologische Dokument des Kanons ihre Wirkung wieder geltend gemacht. Der Auslegung der Apostelgeschichte hat sich die neutestamentliche Forschung seit einiger Zeit mit verstärktem Engagement zugewandt. In dieser Situation setzt der Kommentar von Rudolf Pesch deutliche Akzente: Der überlieferungskritischen Sichtung der vom Acta-Verfasser gesammelten und bearbeiteten Tradition wird ebenso starke Aufmerksamkeit geschenkt wie der redaktionskritischen Erfassung der Theologie des zweiten Bandes des lukanischen Doppelwerks. Die Auslegung der Texte wird nach Möglichkeit bis zur Frage nach der Gegenwartsbedeutung des kanonischen Zeugnisses vorangetrieben; zentrale Texte werden durch ihre Wirkungsgeschichte in den folgenden Jahrhunderten zusätzlich erhellt. Der Kommentator nimmt mit der ihm eigenen Intensität die Frage auf, welche die Apostelgeschichte selbst ihm im Munde des Philippus bei dessen Begegnung mit dem äthiopischen Kämmerer als Leitfaden für seine Bemühung vorgibt: 'Verstehst du auch, was du liest?' (10, 30) Der Leser wird in die Bemühung zu diesem Verstehen hineingenommen.
Aktualisiert: 2018-07-06
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Die Neue Echter-Bibel. Kommentar / Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung. Gesamtausgabe / 2. Korintherbrief

Die Neue Echter-Bibel. Kommentar / Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung. Gesamtausgabe / 2. Korintherbrief von Gnilka,  Joachim, Klauck,  Hans J, Schnackenburg,  Rudolf
DIE NEUE ECHTER BIBEL übernimmt den Text der Einheitsübersetzung. Die Einheitsübersetzung wurde geschaffen für Liturgie, Verkündigung, Schule und Studium. Sie wurde in die Lektionare, das Stundenbuch und die Schulbibeln aufgenommen. DIE NEUE ECHTER BIBEL ist deshalb eine große Hilfe für alle, die mit der Einheitsübersetzung umgehen. Band 8: Der zweite Korintherbrief gehört über weite Strecken hin zu den theologischen Höhepunkten des NT. Nirgends sonst legt Paulus sein Selbstverständnis derart umfassend dar. Es gelingen ihm großartige Beschreibungen christlicher Existenz in ihrer Bestimmtheit durch den Christusweg und in ihrer doxologischen Hinordnung auf Gott, dem alles Lob und aller Dank gebührt. Zum Verständnis sind allerdings Kenntnisse der historischen und literarischen Voraussetzungen des Schreibens unerlässlich, die der Kommentar zunächst vermitteln will. Von dieser Basis aus wird sodann versucht, den theologischen Gehalt der teils sehr anspruchsvollen Texte zu erschließen.
Aktualisiert: 2019-04-16
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Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament (EKK) / Das Evangelium nach Lukas

Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament (EKK) / Das Evangelium nach Lukas von Bovon,  Francois, Gnilka,  Joachim, Klauck,  Hans-Josef, Luz,  Ulrich, Roloff,  Jürgen
Der vorliegende 1. Band des insgesamt auf 4 Bände angelegten Lukas-Kommentars umfasst die ersten Kapitel des Lukasevangeliums (Lk 1,1-9,50), d.h. das Kindheitsevangelium und die galiläische Periode des Wirkens Jesu. Die Einleitung bespricht in knapper Form textkritische Fragen, die Kanonisierung, die Sprache, die Konstruktion, den Ursprung und das theologische Profil des 3. Evangeliums. Lukas ist nach Meinung des Verfassers kein direkter Schüler des Paulus, er vertritt eine besondere Form des Paulinismus in der dritten Generation des Christentums. Die Person des Sohnes Gottes und die Geschichte der ersten Zeugen interessierten Lukas mehr als der äußerliche Aufbau der christlichen Gemeinden. Ausführliche Literaturangaben und eine Übersetzung begleiten den Kommentar. Die Exegese selbst behandelt die Überlieferung sowie die Struktur des Textes. Sie macht sowohl auf die oft vernachlässigten philologischen Fragen wie auf das theologische Anliegen des Lukas aufmerksam. Darüber hinaus vermittelt der Kommentar Einblicke in die Wirkungsgeschichte: Kirchenväter, mittelalterliche und Reformationstheologen werden selektiv zitiert. Gesamtorientierung des Kommentars: Lukas wird eher als Theologe des Wortes als der Geschichte verstanden. Sein Interesse liegt stärker im Bereich der Christologie als im Bereich der Ekklesiologie, sein Kirchenverständnis ist an Mission und Ethik und nicht primär an Amt und Kirchenverfassung orientiert. Einige Exkurse besprechen Themen wie "Jungfrauengeburt", "Wort Gottes" oder "Teufel".
Aktualisiert: 2019-05-13
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Der erste Brief an die Thessalonicher

Der erste Brief an die Thessalonicher von Gnilka,  Joachim, Holtz,  Traugott, Klauck,  Hans-Josef, Luz,  Ulrich, Roloff,  Jürgen
Der erste Thessalonicher-Brief gilt als der älteste uns erhaltene Paulus-Brief und ist damit das älteste Buch des ganzen Neuen Testaments. Er dürfte in den Jahren 50/51 geschrieben worden sein. Diese Datierung wird im vorliegenden Kommentar bestätigt. Von daher bekommen die Aussagen des ersten Thessalonicher-Briefes eine besondere Bedeutung, geben sie doch die Erfahrungen und Nöte der allerersten christlichen Gemeinde wieder. Traugott Holtz weist diese Schrift als einen in sich geschlossenen Paulus-Brief nach. Er interpretiert ihn konsequent aus den Grundgedanken paulinischer Theologie, die sich hier bestätigt finden. Auch der geistesgeschichtliche Hintergrund frühjüdischer Theologie und Frömmigkeit wird sichtbar gemacht. Ein zentrales Thema des Briefes ist die „Danksagung“, die Paulus als ein wesentliches Element der christlichen Gemeinde betrachtet: Der Dank an Gott für sein Heilswerk in Christus beinhaltet nicht nur Erinnerung an Vergangenes, sondern schließt die Aufforderung ein, diesem ergangenen Heil in der Gegenwart und Zukunft Raum und Wirkung zu verleihen. So wird dieser Brief ein wichtiges Dokument urchristlicher Verkündigung im Hinblick auf das Selbstverständnis christlicher Gemeinde in der Gegenwart. Wie bei den anderen EKK-Bänden wird auch hier die Wirkungsgeschichte dieses Briefes aufgezeigt. Nach etwa 60 Jahren erscheint mit diesem Band im deutschen Sprachraum zum ersten Mal wieder ein größerer Kommentar zum ersten Thessalonicher-Brief, der all die neueren Forschungsergebnisse mit einbezieht.
Aktualisiert: 2018-01-17
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Die Neue Echter-Bibel. Kommentar / Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung. Gesamtausgabe / Offenbarung des Johannes

Die Neue Echter-Bibel. Kommentar / Kommentar zum Neuen Testament mit Einheitsübersetzung. Gesamtausgabe / Offenbarung des Johannes von Gnilka,  Joachim, Ritt,  Hubert, Schnackenburg,  Rudolf
Offenbarung des Johannes: Diese einzige "christliche" Apokalypse im neutestamentlichen Kanon ist nicht nur in ihrer zeitgeschichtlichen Dramatik, sondern auch in ihrem theologischen Tiefgang unübertreffbar. Der vorliegende Kommentar ermöglicht dem Leser, die Schwellenangst zu überwinden, um in diese grandiose Geschichtstheologie eintreten zu können. Es werden alle für eine fruchtbringende Lektüre nötigen Informationen gegeben. Zugleich wird der Leser aktiv mitgenommen, um sein eigenes Gottesbild zu überprüfen und Hoffnungen zu schöpfen, wenn es um die christliche Bewältigung unserer kirchlichen, politischen und ökologischen Weltprobleme geht.
Aktualisiert: 2019-04-16
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Der Brief an Philemon

Der Brief an Philemon von Gnilka,  Joachim, Klauck,  Hans-Josef, Luz,  Ulrich, Roloff,  Jürgen, Stuhlmacher,  Peter
Der Brief des Apostels Paulus an Philemon ist der kleinste unter den uns erhaltenen Paulusbriefen. Historisch und theologisch ist er dennoch von erheblichem Interesse, weil er uns an einem in der Antike häufiger auftauchenden Problemfall, nämlich einer Sklavenflucht, erkennen lässt, wie der Apostel sein Rechtfertigungsevangelium und seine Konzeption von der christlichen Gemeinde als dem einen Leib des Christus in den praktischen Lebensvollzug einer christlichen Hausgemeinde hinein verantwortet: Paulus sendet den flüchtigen, von ihm zu Christus bekehrten Sklaven Onesimus zunächst zurück zu Philemon, seinem Herrn, und bittet mit Nachdruck um seine Aufnahme als eines christlichen Mitbruders. Gleichzeitig lässt der Apostel erkennen, dass er auf die Freistellung des Onesimus für die Zwecke der paulinischen Mission hofft. Es geht Paulus im Philemonbrief also nicht einlinig um die christliche Stabilisierung antiker Sozialverhältnisse, sondern um ihre geistliche Durchdringung und missionarische Nutzung. Zeichen dessen ist, dass der Apostel den Fall des Onesimus, seiner Wiederaufnahme und eventuellen Freilassung nicht Philemon allein, sondern der Hausgemeinde des Philemon insgesamt zu bedenken gibt. Der Philemonbrief ist also kein Privatbrief im modernen Sinne, sondern ein Philemon und seine Hausgemeinde gemeinsam betreffendes Bittschreiben des Paulus. Der vorliegende Kommentar bemüht sich um eine historisch genaue, aber zugleich auslegungs- und wirkungsgeschichtlich reflektierte theologische Exegese, d.h. es geht ihm um Aufhellung des historischen Textsinnes und gleichzeitig um ein kritisches Gespräch mit der (einseitig akzentuierenden) kirchlichen Auslegung des Briefes von den Anfängen bis zur Gegenwart.
Aktualisiert: 2018-07-06
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Der Brief an die Hebräer

Der Brief an die Hebräer von Gnilka,  Joachim, Gräßer,  Erich, Klauck,  Hans-Josef, Luz,  Ulrich, Roloff,  Jürgen
Dieser dritte Teilband des Kommentars erarbeitet die letzten Kapitel des Hebräerbriefes. Das Anliegen des Autors des Hebräerbriefes, den Glaubenseifer wieder zu wecken, wird in diesen Kapiteln überdeutlich. Er ruft zum standhaften und treuen Bekenntnis auf, verweist auf die vielen Zeugen, die vorbildhaft an ihrem Bekenntnis festgehalten haben und stellt vor allem das Beispiel Jesu selber in den Vordergrund. Sowohl der Rückblick auf die alttestamentlichen Zeugen als auch die Auseinandersetzung mit dem Leiden Jesu gaben dem Autor des Hebräerbriefes die Möglichkeit, seine Perspektive des neuen christlichen Zugangs zu Gott und der entsprechenden Konsequenzen für den Alltag darzustellen. „Was es zu verstehen gilt, ist, daß Jesu-Opfer uns von jedem Opfer freimacht - eine im Blick auf die eigene Schuldverhaftung ungemein entlastende Botschaft.“ Erich Gräßer analysiert den Text auf der Basis einer möglichst genauen philologischen Exegese, erhellt aber zugleich, ganz im Sinne der Kommentar-Reihe, den religionsgeschichtlichen Hintergrund, die traditionsgeschichtlichen Zusammenhänge und die Wirkungsgeschichte des Hebräerbriefes.
Aktualisiert: 2018-01-17
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