„Auf nach Moskau!“

„Auf nach Moskau!“ von Haarmann,  Hermann, Hartmann,  Anne
2017 wurde des hundertsten Jahrestags der russischen Oktoberrevolution gedacht, und vor 80 Jahren erschien Lion Feuchtwangers kontrovers aufgenommener "Reisebericht Moskau 1937". Um das Pro und Kontra in den intellektuellen Debatten zum sowjetischen Experiment in der Weimarer Republik und im Exil nachzuzeichnen, fand im Berliner LiteraturHaus ein international besetztes Symposion statt, das dieser Band dokumentiert.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Sowjetische Präsenz im kulturellen Leben der SBZ und frühen DDR 1945–1953

Sowjetische Präsenz im kulturellen Leben der SBZ und frühen DDR 1945–1953 von Eggeling,  Wolfram, Hartmann,  Anne
Veröffentlichungen den Zentrums für Zeitgeschichte von Bildung und Wissenschaft der Leibniz-Universität Hannover zur Hochschul- und Wissenschaftsgeschichte sowie zur Kultur- und Wissenschaftspolitik herausgegeben von Manfred Heinemann. Der Schwerpunkt liegt auf Publikationen zur Erschließung Bildungspolitik der Jahre ab 1945, insbesondere in der Zeit der Besatzung und in den Anfangsjahren der Bundesrepublik und der DDR.
Aktualisiert: 2019-04-09
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Deutsche sehen die Sowjetunion

Deutsche sehen die Sowjetunion von Bey,  Gesine, Busch,  Ulrich, Dietzsch,  Steffen, Hartmann,  Anne, Hedeler,  Wladislaw, Herder,  Janosik, Karuscheit,  Heiner, Koziol,  Andreas, Möbius,  Thomas, Mueller,  Thomas, Schlögel,  Karl, Thomas,  Michael, Volpert,  Astrid
Im Themenschwerpunkt „Deutsche sehen die Sowjetunion“ stehen historische Konstellationen und Prägungen des deutschen Blicks auf Russland ebenso im Fokus wie die Darstellung und Verarbeitung des dortigen Geschehens seit 1917 aus deutscher Perspektive. Die Beiträge stellen ausgewählte Personen und Phänomene wie den Polit-Tourismus in die Sowjetunion vor. Exemplarisch untersuchen sie, was den jeweiligen Blick motivierte und formte. Dabei handelt es sich nicht zuletzt um Erfahrungen von Grenzüberschreitungen, wie der Osteuropaforscher Karl Schlögel sie nennt. Die meisten der in den Beiträgen vorgestellten Autorinnen und Autoren reisten in die Sowjetunion. Ein anderes zentrales Moment ist die Vergegenwärtigung russischer Erfahrungen. „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen!“ lautete ein Slogan. Das war die ideologisch schlichte Form, von oben dekretiert. Doch es geht um mehr und anderes: um die Auseinandersetzung mit dem Russland des 20. Jahrhunderts – was sowohl dortiges eigenes Erleben umfasst, die Reflexion der russischen Geschichte und ihrer Ausstrahlung auf Europa und die Welt, als auch die (Wieder-)Entdeckung und Vermittlung der russischen literarischen Moderne. Damit knüpfen die Beiträge auch an den Themenschwerpunkt „Russland in Blut gewaschen“ (Berliner Debatte Initial 1/2017) an, der das Revolutionsjahr 1917 und seine literarische Verarbeitung ins Zentrum rückte. Außerhalb des Themenschwerpunktes analysiert Ulrich Busch die Niedrig-, Null- und Negativzinspolitik der letzten Jahre. Ausgehend von grundsätzlichen Überlegungen zum Zinsbegriff und auf einer breiten Datenbasis zeigt er, wie unterschiedlich die Folgen dieses geldpolitischen Experiments für den Staat, die Unternehmen und die privaten Haushalte sind. Zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution fragt Heiner Karuscheit nach der Politik der SPD vor und während der revolutionären Ereignisse 1918/19. Seine These ist: Die Weimarer Republik war nicht das Ergebnis einer siegreichen demokratischen Revolution, sondern einer von der SPD organisierten Konterrevolution. Dies erkläre auch, warum die Republik nicht lange Bestand hatte. Weiter zurück in die Geschichte politischer Ideen geht Janosik Herder in seinem Beitrag über das Konzept der sozialen Bewegung und zwei seiner bekanntesten Vordenker: Lorenz von Stein und Karl Marx. Herder legt nicht nur dar, worin sich Stein und Marx unterscheiden, sondern erläutert auch die – aus der Marxschen Begriffsbestimmung resultierenden – Differenzen zwischen Stein und der neueren Bewegungsforschung.
Aktualisiert: 2019-01-23
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„Auf nach Moskau!“

„Auf nach Moskau!“ von Haarmann,  Hermann, Hartmann,  Anne
2017 wurde des hundertsten Jahrestags der russischen Oktoberrevolution gedacht, und vor 80 Jahren erschien Lion Feuchtwangers kontrovers aufgenommener „Reisebericht Moskau 1937“. Um das Pro und Kontra in den intellektuellen Debatten zum sowjetischen Experiment in der Weimarer Republik und im Exil nachzuzeichnen, fand im Berliner LiteraturHaus ein international besetztes Symposion statt, das dieser Band dokumentiert.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Ein möglichst intensives Leben

Ein möglichst intensives Leben von Feuchtwanger,  Lion, Hartmann,  Anne, Holdack,  Nele, Modick,  Klaus, Möller,  Klaus-Peter, Schuetze-Coburn,  Marje, Ullmann,  Michaela
Zum ersten Mal vollständig erschlossen: Lion Feuchtwangers bislang unveröffentlichte Tagebücher. Der konfliktreiche Weg eines vielseitigen Literaten zum international anerkannten Romancier und Weltbürger. Zum ersten Mal gedruckt: Lion Feuchtwangers im Verborgenen geführte Tagebücher aus den Jahren 1906 bis 1940. Entdeckt wurden sie erst in den neunziger Jahren in Los Angeles in der Wohnung seiner Sekretärin, wo er sie in der McCarthy-Ära wohl ihrer Brisanz wegen versteckt hatte. Die vorliegende Edition basiert auf der Transkription der Handschrift und einer mühevollen Entzifferung sämtlicher in Kurzschrift verschlüsselten Teile. Der Tagebuchschreiber erweist sich als ein vorbehaltlos offener Chronist des eigenen bewegten Lebens sowie zentraler Kapitel deutscher Geschichte. Der Mensch Feuchtwanger konnte noch nie so vielschichtig präsentiert werden, mit all seinen Eigenheiten, Schwächen und einzigartigen Stärken. »Feuchtwanger ohne Filter.« Mit einem Vorwort von Klaus Modick. »Wir erleben Feuchtangers Leben als einen dramatischen Roman jener Jahre, das Leben eines jüdischen Deutschen, der sich stets als Internationalist betrachtete.« Volker Weidermann, Der Spiegel. »Die Tagebücher Lion Feuchtwangers erzählen von den Zwängen der Sexualität und einem Schriftstellerleben im Zeitalter der Totalitarismen.« Richard Kämmerlings, Literarische Welt. »Nun muss der Kanon seiner Werke um ein weiteres ergänzt werden, das nie zur Veröffentlichung bestimmt war: die Tagebücher, in denen er fast täglich Begegnungen und Vorkommnisse festhielt … Wie ein pointilistisches Gemälde setzen diese vielen kleinen Punkte sich zu einem Panorama von wahrhaft weltgeschichtlichem Ausmaß zusammen. Wo immer man beginnt, man liest sich fest und liest am liebsten sogleich weiter in den Feuchtwanger-Romanen.« Tobias Döring, F.A.Z. »Ein beeindruckender Blick auf das letzte Jahrhundert und einen seiner bestvernetzten Schriftsteller.« Judith Heitkamp, Bayerischer Rundfunk.
Aktualisiert: 2019-05-31
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»Ich kam, ich sah, ich werde schreiben«

»Ich kam, ich sah, ich werde schreiben« von Hartmann,  Anne
Über Feuchtwangers russlandfreundlichen Bericht, der bis heute provoziert. Lion Feuchtwanger wurde bei seinem Besuch in der Sowjetunion um die Jahreswende 1936/1937 mit allen Ehren empfangen: Das exklusive Interview, das Stalin dem Autor gewährte, und die Einladung zur Teilnahme am zweiten Moskauer Schauprozess belegen den hohen politischen Rang, der dem Schriftsteller beigemessen wurde. Die Fürsorge der Gastgeber zeigte zugleich aber auch ihre Furcht vor einem zweiten Fall André Gide, dessen kurz zuvor erschienenes, kritisches Russlandbuch in der Sowjetunion wie bei den europäischen Linksintellektuellen Entsetzen ausgelöst hatte. Feuchtwanger bezeichnete seinen Reisebericht »Moskau 1937« selbst als »pro-bolschewistisches Buch« und wurde für seine unkritische Haltung vielfach angegriffen. Anne Hartmann zeigt jedoch anhand einer Fülle persönlicher Briefe und Tagebucheinträge Feuchtwangers sowie anhand von Dokumenten des russischen Geheimdienstes, dass der berühmte Schriftsteller keineswegs so naiv und »blind« war, wie oft behauptet wird. Aber warum gefährdete der skeptische Beobachter seine ganze Reputation mit diesem Buch, das offensichtlich nicht seine persönliche Meinung widerspiegelt? Die Autorin hat Quellen aus Archiven in Russland, den USA und Deutschland erschlossen, um die Reise und das Entstehen des Reiseberichts erstmals nachvollziehbar zu machen. Mit dieser Publikation wird die Schriftenreihe »akte exil« als neue Folge wieder aufgelegt.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Neuland gewinnen

Neuland gewinnen von Ahnert,  Jana, Beckmann,  Lukas, Brückner,  Heike, Bude,  Heinz, Ehlert,  Kati, Frech,  Siri, Gläscher,  Jörg, Haberkorn,  Thomas, Haney,  Frank, Hartmann,  Anne, Hirrich,  Klaus, Jansky,  Frank, Kröber,  Sven, Kropp,  Cordula, Kuscher,  Danilo, Leonhardt,  Oliver, Martin,  Katja, Muschke,  Anne-Kathrin, Niemann,  Heinz, Overmeyer,  Klaus, Schrenk,  Annett, Schubert,  Franziska, Scurrell,  Babette, Seifarth,  Wibke, Stauß,  Claudia, Strohm,  Renate, Veihelmann,  Tina, Wenzel,  Christine, Wetzel,  Barbara, Willisch,  Andreas, Winkelkotte,  Thomas, Wittke,  Karsten, Zosel-Mohr,  Marion
Heimat selbst gestalten – 24 kreative Projekte im Porträt
Aktualisiert: 2019-01-15
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Freiräume der Enge

Freiräume der Enge von Aydin,  Armagan, Braun,  Sarah-Cecilia, Degenhart,  Lisa, Eller,  Ulrich, Haack,  Jenny, Hartmann,  Anne, Hilliger,  Dorothea, Huber,  Christoph, Malorny,  Thomas, Pauly,  Sandra, Pester,  Franziska, Schiller,  Indra, Schütte,  Nina
Das Buch richtet sich an Künstler, Wissenschaftler und Pädagogen, denen ein kreativer, an den je eigenen Interessen und Arbeitsfeldern orientierter Zugriff auf die Inhalte der Publikation ermöglicht werden soll. Unter verschiedenen thematischen Schwerpunkten werden Bedingungen, Anordnungen und Methoden künstlerischer Findungsprozesse in der Theaterpädagogik vorgestellt. Die von den Autoren entwickelten Positionen basieren auf einer kollektiven künstlerischen Praxis. Sie wurden im Anschluss an ein kunstübergreifendes, experimentelles Theaterprojekt zu dem Bauhauskünstler Oskar Schlemmer entwickelt und thematisieren beispielhaft Probenprozesse im Amateurtheaterkontext. Die in dem Buch versammelten Texte können in künstlerische wie auch pädagogische Praxis zurückgeführt werden und erweitern und ergänzen zudem den aktuellen Diskurs. Die Inhalte und die Gestaltung zielen darauf ab, einen Kommunikationsraum zwischen Künstlern/Autoren und Rezipienten zu erschließen, der, wenn auch nicht auf direkter Anwesenheit aller Akteure basierend, doch wie ein Theaterstück funktioniert, in dem Spieler wie auch Zuschauer die Kommunikationssituation und den Ablauf ihrer je speziellen Aufführung bestimmen können. Die fadengeheftete Softcover-Broschur im Hochformat (225 x 168 mm) umfasst 336 Seiten (68 Bild- und 268 Textseiten). Der Druck ist vierfarbig, das Cover wurde mit einer Laserstanzung veredelt sowie das Buch um eine DVD mit Bewegtbild-Sequenzen erweitert. Zwei farbige Lesebändchen können bei der Navigation durch das Buch unterstützen.
Aktualisiert: 2018-10-23
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