Einführung in die Kunstgeschichte

Einführung in die Kunstgeschichte von Blickle,  Ursula, Hochleitner,  Martin, Lichtenauer,  Barbara, Tietjen,  Friedrich, Wagner,  Anselm

Die Publikation "Einführung in die Kunstgeschichte" vereint aktuelle Arbeiten von 16 deutschen, englischen, französischen, kanadischen, österreichischen und schwedischen KünstlerInnen, die sich unmittelbar mit der Repräsentation von Beispielen der Kunstgeschichte beschäftigen. Obwohl "Kunst immer schon eine Kunst gewesen ist" (Heinz Schütz) erscheint es interessant, die ausgewählten Werke nicht nur in ihrer Spezifität und ihrem Verhältnis zu entsprechenden künstlerischen Konzepten seit den 1960er Jahren vorzustellen, sondern vor allem auch im Kontext einer sich zunehmend verändernden Rezeption historischer Kunstreproduktionen zu positioniern. Gleichzeitig vermittelt das Gesamtprojekt über die konkrete Präsenzvon Werken der Kunstgeschichte ein komplexes Modellan Diskursen der Gegenwartskunst. Die Referenz der Kunstgeschichte wird als Thema und als konzeptuelle Entscheidung verschiedener künstlerischer Projekte zur Diskussion gestellt. Texte: Martin Hochleitner: Einführung in die "Einführung in die Kunstgeschichte"/ Friedrich Tietjen: Bilder vom Bild. Fotografie, Grafik und die Reproduktion der Kunst/ Anselm Wagner: Kunstgeschichte und Fotografie. Anmerkungen zu einer schwierigen Beziehung.

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Einführung in die Kunstgeschichte

Einführung in die Kunstgeschichte von Blickle,  Ursula, Hochleitner,  Martin, Lichtenauer,  Barbara, Tietjen,  Friedrich, Wagner,  Anselm

Die Publikation "Einführung in die Kunstgeschichte" vereint aktuelle Arbeiten von 16 deutschen, englischen, französischen, kanadischen, österreichischen und schwedischen KünstlerInnen, die sich unmittelbar mit der Repräsentation von Beispielen der Kunstgeschichte beschäftigen. Obwohl "Kunst immer schon eine Kunst gewesen ist" (Heinz Schütz) erscheint es interessant, die ausgewählten Werke nicht nur in ihrer Spezifität und ihrem Verhältnis zu entsprechenden künstlerischen Konzepten seit den 1960er Jahren vorzustellen, sondern vor allem auch im Kontext einer sich zunehmend verändernden Rezeption historischer Kunstreproduktionen zu positioniern. Gleichzeitig vermittelt das Gesamtprojekt über die konkrete Präsenzvon Werken der Kunstgeschichte ein komplexes Modellan Diskursen der Gegenwartskunst. Die Referenz der Kunstgeschichte wird als Thema und als konzeptuelle Entscheidung verschiedener künstlerischer Projekte zur Diskussion gestellt. Texte: Martin Hochleitner: Einführung in die "Einführung in die Kunstgeschichte"/ Friedrich Tietjen: Bilder vom Bild. Fotografie, Grafik und die Reproduktion der Kunst/ Anselm Wagner: Kunstgeschichte und Fotografie. Anmerkungen zu einer schwierigen Beziehung.

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Heribert Mader: 80

Heribert Mader: 80 von Hochleitner,  Martin, Mader,  Heribert, Szaal,  Gerlinde

Für den an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Herbert Böckl diplomierten Künstler ist die Stadt seit mehr als 40 Jahren ein vorrangiges Thema seiner Arbeit. Im Aquarell seiner Städtebilder erreichte er bald eine Meisterschaft. Walter Koschatzky zählte ihn im Band 6 der Geschichte der bildenden Kunst in Österreich „zu den besten Aquarellisten der Gegenwart“. Maders Oeuvre ist heute vorwiegend von der Ölmalerei geprägt. Die Wirklichkeit der pittoresken Städte verwandelt sich durch Licht und Farbe zu Kompositionen, in denen nicht nur die Definition des Ortes sondern vor allem das Licht als Stimmungsträger und Kompositionselement eine große Rolle spielt. Die spezifische Aura von Metropolen wie Wien, Venedig, Rom, Paris, New York, London und vielen anderen urbanen Strukturen sind Visionen von Lebensräumen im 21. Jahrhundert, jahreszeitenlos und menschenleer. „Nicht das nostalgische Motiv sondern die Form selbst entrückt die Ansichten der lauten Banalität unserer Gegenwart. Das macht auch die Melancholie der einzigartigen Stadtansichten Maders aus. In dem man sich in ihnen verliert, vergisst man sich nicht, man findet sich“. (Klaus Albrecht Schröder, Direktor des Albertina Museums Wien). Maders Werke befinden sich in der Albertina, im Leopold Museum, dem N.Ö. und dem O.Ö.Landesmuseum, dem Stadtmuseum Bruneck, dem Salzburg Museum und vielen privaten Sammlungen. Die jüngsten Erscheinungsformen seiner Bildwelt werden im nun erschienenen Buch „Heribert Mader 80“ als Dokumentation seiner neueren Schaffensperiode präsentiert.

Aktualisiert: 2017-02-08
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Einführung in die Kunstgeschichte

Einführung in die Kunstgeschichte von Blickle,  Ursula, Hochleitner,  Martin, Lichtenauer,  Barbara, Tietjen,  Friedrich, Wagner,  Anselm

Die Publikation "Einführung in die Kunstgeschichte" vereint aktuelle Arbeiten von 16 deutschen, englischen, französischen, kanadischen, österreichischen und schwedischen KünstlerInnen, die sich unmittelbar mit der Repräsentation von Beispielen der Kunstgeschichte beschäftigen. Obwohl "Kunst immer schon eine Kunst gewesen ist" (Heinz Schütz) erscheint es interessant, die ausgewählten Werke nicht nur in ihrer Spezifität und ihrem Verhältnis zu entsprechenden künstlerischen Konzepten seit den 1960er Jahren vorzustellen, sondern vor allem auch im Kontext einer sich zunehmend verändernden Rezeption historischer Kunstreproduktionen zu positioniern. Gleichzeitig vermittelt das Gesamtprojekt über die konkrete Präsenzvon Werken der Kunstgeschichte ein komplexes Modellan Diskursen der Gegenwartskunst. Die Referenz der Kunstgeschichte wird als Thema und als konzeptuelle Entscheidung verschiedener künstlerischer Projekte zur Diskussion gestellt. Texte: Martin Hochleitner: Einführung in die "Einführung in die Kunstgeschichte"/ Friedrich Tietjen: Bilder vom Bild. Fotografie, Grafik und die Reproduktion der Kunst/ Anselm Wagner: Kunstgeschichte und Fotografie. Anmerkungen zu einer schwierigen Beziehung.

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Einführung in die Kunstgeschichte von Blickle,  Ursula, Hochleitner,  Martin, Lichtenauer,  Barbara, Tietjen,  Friedrich, Wagner,  Anselm

Die Publikation "Einführung in die Kunstgeschichte" vereint aktuelle Arbeiten von 16 deutschen, englischen, französischen, kanadischen, österreichischen und schwedischen KünstlerInnen, die sich unmittelbar mit der Repräsentation von Beispielen der Kunstgeschichte beschäftigen. Obwohl "Kunst immer schon eine Kunst gewesen ist" (Heinz Schütz) erscheint es interessant, die ausgewählten Werke nicht nur in ihrer Spezifität und ihrem Verhältnis zu entsprechenden künstlerischen Konzepten seit den 1960er Jahren vorzustellen, sondern vor allem auch im Kontext einer sich zunehmend verändernden Rezeption historischer Kunstreproduktionen zu positioniern. Gleichzeitig vermittelt das Gesamtprojekt über die konkrete Präsenzvon Werken der Kunstgeschichte ein komplexes Modellan Diskursen der Gegenwartskunst. Die Referenz der Kunstgeschichte wird als Thema und als konzeptuelle Entscheidung verschiedener künstlerischer Projekte zur Diskussion gestellt. Texte: Martin Hochleitner: Einführung in die "Einführung in die Kunstgeschichte"/ Friedrich Tietjen: Bilder vom Bild. Fotografie, Grafik und die Reproduktion der Kunst/ Anselm Wagner: Kunstgeschichte und Fotografie. Anmerkungen zu einer schwierigen Beziehung.

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Marlis Huber

Marlis Huber von Hochleitner,  Martin, Huber-Hering,  Vita, Schaffer,  Nikolaus

Werke großer Begabungen kommen zuweilen erst posthum ans Licht. Ölbilder und Aquarelle von Städten und Landschaften sowie Porträts und Zeichnungen sind es im Fall von Marlis Huber. Mit der Zeichenmappe ging die junge Salzburger Malerin in Paris zur Zeitschrift „Vogue“, und sofort wollte man sie engagieren. Sie aber entschied sich, erst das Jusstudium zu beenden. Auch Oskar Kokoschka erkannte sogleich ihre Fähigkeiten, als sie ab 1953 seine „Schule des Sehens“ auf der Festung Hohensalzburg besuchte. Sie führte einen eigenen expressiven Strich, kraftvoll und in kühner Farbigkeit. Mitte der Sechzigerjahre wollte Wolfgang Gurlitt ihre Bilder in seiner Münchener Galerie ausstellen. Doch sein Tod, 1965, machte diesen Plan zunichte. Rätselhaft bleibt, warum Marlis Huber später, trotz vielfacher Anerkennung und reicher Chancen, eine breite Öffentlichkeit scheute. Dennoch sind Gemälde von ihr in Privatbesitz in Österreich, Belgien, Luxemburg, Deutschland, der Schweiz und den USA. Diese längst fällige Monografie führt vor Augen, dass Marlis Huber ein Platz in der Reihe österreichischer bildender Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gebührt.

Aktualisiert: 2016-12-31
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