Peter Rosei

Peter Rosei von Baltl,  Marianne, Bartens,  Daniela, Eichberger,  Günter, Fuchs,  Gerhard, Höfler,  Günther A
Beiträge zu Leben, Werk und Rezeption. Dazu kommen aktuelle Analysen, Kritiken und Essays zu zentralen Aspekten des Werkes sowie eine vollständige Bibliografie. Die Beiträge: Günter Eichberger: Das Leben – ein Energiefluß. Ein Gespräch mit P. R. Peter Ensberg: "Einfach unterwegs sein". Zur Wahrnehmungsproblematik und zum Problematischen der Wahrnehmung bei P. R. Georg Pichler: Nomaden sind komplizierte Leute. Statische und dynamische Elemente im Werk P. R.s Daniela Bartens: Stadt ist, wo noch keiner war. Stadt und städtische Strukturen im Werk P. R.s Thomas M. Obermayr: Zu P. R.s 15000 Seelen-Projekt Johann Holzner: Das doppelte Antlitz der Icheinsamkeit. Über P. R.s Lyrikbände Ingrid Traversa: Strategie der Fragezeichen. Multiperspektivisches Erzählen in Michael Hanekes Verfilmung von Wer war Edgar Allan? Gerda Elisabeth Moser: Zu P. R.s Männerfiguren und ihrem Verhältnis zu den Frauen. Mit einer kritischen Nachbemerkung zur Poetologie des Autors Marianne Baltl: ". ständig unterwegs, die Möglichkeiten auszuloten". P. R. – eine Biographie (Vita) FWF-Projekt "Grazer Gruppe": Bibliographie P. R.
Aktualisiert: 2018-07-02
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Hans Lebert

Hans Lebert von Egyptien,  Jürgen, Fuchs,  Gerhard, Höfler,  Günther A, Mueller,  Karl, Strigl,  Daniela
Die Beiträge: Barbara Dobrick: "Bei dem zweiten habe ich nicht mehr gelacht." Gespräch mit H. L. Karl Müller: "Ein neuer Gegenstand, ganz erneuert durch die Sicht". Zur Prosa H. L.s Theresia Klugsberger: Die Konstruktion eines Universums. H. L.s polyphone Konzeption und ihre Realisierung im Text Karl Wagner: Das Gespenstische der Vergangenheit. H. L.s grausliche Metaphorik Daniela Strigl: Worüber kein Gras wächst. H. L.s politische Lektion Claudia Aigner: H. L.s Romane: Wie man Wagner als Nazijäger einspannt Jürgen Egyptien: Sexualität und Weltvernichtung. Zur poetischen Funktion des skatologisch-sexuellen Komplexes in H. L.s Werk Georg Pichler: "Straussens Wiege und die Sachertorte sind in der Tat nicht mehr das, was sie einmal waren". Zur Rezeption von H. L. in Spanien Franz Zeder: H. L. – eine biographische Skizze (Vita) Theresia Klugsberger: Bibliographie H. L.
Aktualisiert: 2018-07-02
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Werner Schwab

Werner Schwab von Fuchs,  Gerhard, Hallberg,  Ulf P, Hiebel,  Hans H, Höfler,  Günther A, Pechmann,  Paul
Die Beiträge: Thomas Trenkler: 'Irgendwie so ein komischer Geniebetrieb'. (Gespräch mit W. S.) Jutta Landa: Schwabrede = Redekörper Harald Miesbacher: Vorm Sprachproblemstellungskommando. Zu Werner Schwabs 'Sprachtheorie' Stefan Schwar: 'Erzählfetzen chronologisch'. Notizen zu den frühen Prosaarbeiten Werner Schwabs Herbert Herzmann: Volkstücksvernichtung oder mein Körper ist sinnlos. Anmerkungen zu den Fäkaliendramen von Werner Schwab Günther A. Höfler: Des Pudels Schwanz – 'DER Arsch DAS Chaos und DIE Theorie'. Zum Faust-Stück Ulf Peter Hallberg: Die Welt als Winterwüste Richard Stradner: Punk:Schwab:Artaud oder Fick zurück was dich zufickt (die Sprache) Franz Niegelhell: Die Anatomie des Verdeckens. Zu Werner Schwabs bildkünstlerischen Arbeiten Thomas Trenkler: Ich bin der Dreck und das Gute. Chronologie eines österreichischen Schicksals Ingeborg Orthofer: biographie Lizzi Kramberger, Paul Pechmann: Bibliographie Werner Schwab
Aktualisiert: 2018-07-02
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Josef Winkler

Josef Winkler von Amann,  Klaus, Fian,  Antonio, Höfler,  Günther A, Linck,  Dirk, Melzer,  Gerhard
Die Beiträge: Ernst Grohotolsky: Wo einem ein Kopf in den Satz schießt oder: Wieder dasselbe Thema aber wieder ganz anders Dirk Linck: Blasphemische Erweckungen Franz Haas: Ketzergebete oder: J. W.s poetologische Herbergsuche Richard Reichensperger: Zu einer Sprache des Schmerzes: J. W. Friedbert Aspetsberger: Temporäre Grenzüberschreitungen. Zum Wandel der Geschlechtpositionen in den Romanen J. W.s Antonio Fian: Experten des Überlebens. Zu J. W.s Roman Wenn es soweit ist Klaus Amann: J. W. Allerheiligenhistoriker, Karfreitagspsychologe, Christihimmelfahrtsphilosoph, Mariaempfängnisneurotiker. Eine biographisch-dokumentarische Skizze (Vita) Roman Jobstmann: Bibliographie J. W.
Aktualisiert: 2018-07-02
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Dossier 29: Joseph Zoderer

Dossier 29: Joseph Zoderer von Höfler,  Günther A, Scheichl,  Sigurd P.
Joseph Zoderer, 1935 in Meran geboren, gilt spätestens seit dem Roman "Die Walsche" (1982) als bedeutender deutscher Erzähler. Sein Werk ist zwar in seinen Südtiroler Erfahrungen verankert, aber als 'Fremdheitsspezialist' überschreitet er die Grenzen seines Herkunftsraums, auf den er nicht festgelegt werden darf. "Der Schmerz der Gewöhnung" von 2000, eine Art Summe seines bisherigen Werks, ist ein Buch über Begegnung und Entzweiung, das seinesgleichen sucht. Neben einer Chronologie des Werks, einer Bibliografie und dem Wiederabdruck wichtiger Rezensionen wird der Band Beiträge zur Entwicklung des Gesamtwerks, zum Stil seines ersten erfolgreichen Buchs, "Das Glück beim Händewaschen", zu seinen Topographien der Fremde, zu seinen Anfängen im Südtiroler Umfeld und zur Entstehung der "Walschen" (aufgrund des Vorlasses) enthalten. Die Beiträge stammen von Hans-Georg Grüning (Macerata), Benedikt Sauer (Innsbruck/Bozen), Sieglinde Klettenhammer, Ruth Esterhammer, Sigurd Paul Scheichl und Edith Plaikner (Innsbruck).
Aktualisiert: 2018-07-10
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Albert Drach

Albert Drach von Fetz,  Bernhard, Fischer,  André, Fuchs,  Gerhard, Höfler,  Günther A, Schmidt-Dengler,  Wendelin
Die Beiträge: Wendelin Schmidt-Dengler: Wider die verzuckerten Helden. Ein Gespräch mit A. D. André Fischer: "Der Zynismus ist ein Anwendungsfall der Ironie". Zum Humor bei A. D. Bernhard Fetz: Das Opfer im Zerrspiegel. Zu A. D.s autobiographischen Texten Gerhard Fuchs: Männer, Mütter, Mädel. Die Funktionalisierung des Weiblichen bei A. D. Reinhard Schulte: A. D.s Stücke Matthias Settele: Nach den Gesetzen geschlachtet. Recht und Gerechtigkeit bei A. D. Günther A. Höfler: "Wenn einer ein Jud ist, ist das Schuld genug". Aspekte des Jüdischen im Werk A. D.s Sonja Vikas: Der Außenseiter A. D. Eva Schobel: A. D. - Ein lebenslanger Versuch zu überleben (Vita) Eva Schobel: Bibliographie A. D.
Aktualisiert: 2018-07-02
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Michael Köhlmeier

Michael Köhlmeier von Höfler,  Günther A, Vellusig,  Robert
Die Beiträge: Ernst Grohotolsky: 'Literatur ist eine Bestätigung des Glaubens an die Vielfältigkeit des Menschen'. (Gespräch mit M. K.) Robert Vellusig: Der Erzähler. Betrachtungen zum Werk Michael Köhlmeiers Günther A. Höfler: Musterschüler und Helden. Zur antropologischen Erzählpoetik Michael Köhlmeiers Wendelin Schmidt-Dengler: Sonnenflecken. Homerisches und Gelächter in Michael Köhlmeiers Roman Telemach Sigurd Paul Scheichl: Michael Köhlmeier als Neu-Erzähler Kurt Bartsch: Der Erzähler als Hörspielautor: Michael Köhlmeiers literarische Funkarbeiten Hans H. Hiebel: Einfallspinsel Michael Köhlmeier. Vom Unfisch zum Peverl Toni: Erzählen, Erdichten, Phantasieren, Fabulieren Ulrike Längle: Narrare necessere est. Leben als Erzählen, Erzählen als Überleben (Vita) Michael Köhlmeier: Bio-bibliographischer Fragebogen für das Franz-Michael-Felder-Archiv (1985) Robert Vellusig: Bibliographie Michael Köhlmeier
Aktualisiert: 2018-07-02
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Elfriede Jelinek

Elfriede Jelinek von Bartsch,  Kurt, Höfler,  Günther A
Die Beiträge: Riki Winter: Gespräch mit E. J. Yvonne Spielmann: Ein unerhörtes Sprachlabor. Feministische Aspekte im Werk von E. J. Yasmin Hoffmann: "Hier lacht sich die Sprache selbst aus". Sprachsatire – Sprachspiele bei E. J. Konstanze Fliedl: "Echt sind nur wir!" Realismus und Satire bei E. J. Karl Wagner: Österreich – eine S(t)imulation. Zu E. J.s Österreich-Kritik Sybille Späth: Im Anfang war das Medium. Medien- und Sprachkritik in E. J.s frühen Prosatexten Margarete Kohlenbach: Montage und Mimikry. Zu E. J.s "Wolken.Heim". Günther A. Höfler: Vergrößerungsspiegel und Objektiv. Zur Fokussierung der Sexualität bei E. J. Kurt Bartsch: "Denn die Liebe ist die Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln". Zu E. J.s Filmbuch "Malina" Elisabeth Spanlang: Ein Strindberg-Stück ist eine Operette dagegen. Anmerkungen zu einer ungewöhnlichen Biographie (Vita) Elisabeth Spanlang: Bibliographie E. J.
Aktualisiert: 2018-07-02
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Anna Mitgutsch

Anna Mitgutsch von Bartsch,  Kurt, Höfler,  Günther A
Seit ihrem ersten, sehr erfolgreichen Roman Die Züchtigung (1985) steht Anna Mitgutsch in vorderster Reihe des österreichischen Literaturgeschehens. In diesem Buch traf sie einen neuen, unerbittlichen Ton für das Thema der Mutter-Tochter-Beziehung. Die unverwechselbare erzählerische Intensität ist inzwischen zum Kennzeichen des Schreibens dieser Autorin geworden. Seit dem fulminanten Debüt ist das Werk von Mitgutsch auf acht Romane angewachsen, ein Œuvre, das in verschiedenen Motivverdichtungen und in jeweils neuen poetischen Gestaltungsweisen Themen wie Fremdheit und Zugehörigkeit (In fremden Städten), Erinnern und Vergessen (Familienfest, Haus der Kindheit), Ausgestoßen-Sein und Weltentfremdung (Ausgrenzung, Zwei Leben und ein Tag) behandelt. Mitgutschs Texte dienen sich nie der jeweiligen Aktualität im Sinne des herrschenden Zeitgeists an, sie greifen vielmehr stets zentrale Anliegen des Menschseins und damit der Literatur auf. Ihre Sujetverwebungen stellen der Gegenwart die fortwirkende Vergangenheit gegenüber, legen Brüche, schmerzhafte Schnitte und Abgründe in Biografien offen und fragen letztlich unbeirrbar nach dem Wert und Gewicht eines Lebens, nach dem Grund von Schicksalen. Das Dossier bündelt in literaturwissenschaftlichen Originalbeiträgen die zentralen Aspekte des Romanwerks von Anna Mitgutsch. Ein aktuelles Interview leitet in den Band ein, der im weiteren eine Werkbiografie, einen Rezensionenspiegel sowie eine umfangreiche Bibliografie bietet. Mit Beiträgen von Joanna Drynda, Walter Grünzweig, Wolfgang Hackl, Evelyne Polt-Heinzl, Eva Steindorfer, Katrien Vloeberghs und Susanne Zobl.
Aktualisiert: 2018-07-10
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Robert Menasse

Robert Menasse von Bartsch,  Kurt, Grohotolsky,  Ernst, Höfler,  Günther A, Holler,  Verena, Köhn,  Lothar, Stolz,  Dieter
Robert Menasse ist einer der bekanntesten zeitgenössischen Romanciers und Essayisten. Der mehrfach ausgezeichnete Wiener Autor verstand es, sich mit seinen vielstimmigen, kontroversiell diskutierten Romanen – Sinnliche Gewißheit, Selige Zeiten, Brüchige Welt, Schubumkehr und Die Vertreibung aus der Hölle – geradewegs im Zentrum des literarischen Feldes zu positionieren. Sein preisgekröntes essayistisches Œuvre, das für seine argumentativ zugespitzte Auseinandersetzung mit der Politik und dem Kulturbetrieb speziell Österreichs wie für seine sprachlichen Qualitäten ebenso geschätzt wird, bzw. seine rege Publikationstätigkeit in der Tagespresse spiegeln Menasses zentrale Rolle im öffentlichen Diskurs wider. Der DOSSIER-Band zeichnet den Werdegang des 1954 geborenen Autors nach und legt erstmals eine umfassende Bibliografie vor. Mehrere wissenschaftliche Beiträge beleuchten unterschiedlichste literarästhetische und philosophische Aspekte von Menasses facettenreichem Werk. Einblick in die öffentliche Rezeption der Romane und Essays bieten ein Rezensionenspiegel und eine Preisrede Robert Schindels. Der Autor selbst kommt in einem Interview zu Wort. Die Beiträge: Ernst Grohotolsky im Gespräch mit Robert Menasse Verena Holler: Zwischen Avantgarde und Realismus. Anmerkungen zur Trilogie der Entgeisterung Gabriele Stumpp: Zu einigen Aspekten jüdischer Tradition in Robert Menasses Vertreibung aus der Hölle Lothar Köhn: Parodie und zerrissene Identität. Rettung der Geschichtsphilosophie in Menasses Romanen Joachim Hagner: Sein letztes Wort zu Hegel und den Marxisten unter seinen Verehrern: Robert Menasses 'Geschichte des verschwindenden Wissens' Günther A. Höfler: Der elegische Geist. Zu Menasses proteischen Essays Robert Schindel: Im Zeitloch. Laudatio für Robert Menasse zum Erich-Fried-Preis 2003 Dieter Stolz: 'Wo ist der Ball?' Ein Spielbericht (Biographie) Verena Holler: Bibliographie Robert Menasse
Aktualisiert: 2018-07-10
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