Neue Zeit 1919

Neue Zeit 1919 von Jelinek,  Gerhard
Der Erste Weltkrieg ist zu Ende, die Donaumonarchie existiert nicht mehr. 1919 bildet den turbulenten Auftakt des jungen Staates Österreich: Er beginnt mit Hunger, der Spanischen Grippe, dem Elend der Kriegsversehrten, einer Kohlenkrise und Angst vor einer Revolution. Sechs Millionen »Deutsche« der untergegangenen Habsburgermonarchie müssen auf jede Gewissheit hinsichtlich Landesgrenzen, Identität und Zukunft verzichten. Der ehemalige Kaiser Karl verlässt in einem Sonderzug das Land Richtung Schweiz und begegnet am Bahnsteig von Feldkirch Stefan Zweig. Frauen erhalten politische Gleichberechtigung und werden doch von Entscheidungen ferngehalten. Die vagen Hoffnungen auf Frieden zerbersten im Entsetzen über die Bedingungen des Vertrages von St. Germain, in dem der Name »Österreich« den Österreichern aufgezwungen werden muss. Und doch wird der Spatenstich zum ersten Wiener Gemeindebau gesetzt, der 8-Stunden-Arbeitstag wird eingeführt, die Todesstrafe wird abgeschafft. Es ist der Beginn einer neuen Zeit … Bestsellerautor Gerhard Jelinek erzählt anhand von Zeitungsberichten, Tagebucheintragungen und Briefen packend und authentisch vom entscheidenden ersten Jahr der Republik Österreich.
Aktualisiert: 2019-05-29
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Affären, die die Welt bewegten

Affären, die die Welt bewegten von Jelinek,  Gerhard
Die Geschichte ist eine Abfolge von Affären. Und schon die erste Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau hatte weitreichende Konsequenzen: Adam und Eva brachten Verführung, Leidenschaft und Sünde in die Welt. Die Vertreibung aus dem Paradies inklusive. Wäre Geschichte, wären Mythen, Künste ohne Leidenschaft und ohne Leiden denkbar? Wie stark und mächtig ist ein Gefühl, das den Verstand ausschaltet, die Vorsicht außer Kraft setzt, das Königskronen aufs Spiel setzt und für Momente der Lust den Tod riskiert? Cäsar und Cleopatra wollten mit ihrer Affäre zwischen Orient und Rom ein neues antikes Weltreich schaffen. Abälard und Heloise. Die Nonne und der Theologe gingen als großes Liebespaar in die Geschichte ein. Elizabeth I., "jungfräuliche" Königin von England, steht gar in Verdacht die Ehefrau ihres Geliebten ermordet zu haben. Nazi-Propagandachef Joseph Goebbels wurde von Adolf Hitler zur Auflösung seiner Affäre mit einer tschechischen Schauspielerin gezwungen. über die sexuellen Eskapaden des britischen Ministers Profumo stolperte Londons Regierung. Ein Buch über außereheliche Beziehungen, die Geschichte gemacht haben: Affären und ihre gesellschaftlichen, historischen und politischen Bezüge. Affären, die Geschichte – und Geschichten– machten.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Reden, die die Welt veränderten

Reden, die die Welt veränderten von Jelinek,  Gerhard
Es sind oft wenige Worte, die entscheiden. Reden, die Geschichte schreiben. Reden, die den Lauf der Welt verändern. Jesus Christus, Bertha von Suttner, Marie Curie, Joseph Goebbels, Kaiser Hirohito, Leopold Figl, Bruno Kreisky, Margaret Thatcher, Helmut Kohl, Lech Walesa, Václav Havel, Michail Gorbatschow, Martin Luther King, Nelson Mandela. Oft bleibt von großen Leben ein Satz: Winston Churchill und sein "Blood, toil, tears, and sweat", John F. Kennedys Bekenntnis "Ich bin ein Berliner" oder Ronald Reagans Aufforderung: "Herr Gorbatschow, reißen Sie diese Mauer nieder." Der jetzige amerikanische Präsident Barack Obama verdankt seinen beispiellosen Erfolg vor allem drei Worten: "Yes, we can!" Er hat damit die Stimmungslage einer Generation und den Nerv der Zeit getroffen. Der zuvor weithin unbekannte Senator katapultierte sich mit einer Rede auf dem Parteitag seiner demokratischen Partei in Boston ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit. Eine große Rede spiegelt nicht immer die Wahrheit einer Epoche wider, es sind auch die großen Lügen, die Geschichte machen. Worte haben Kriege begonnen und Frieden geschaffen. Und sie künden von großer Weisheit – oder fatalen Irrtümern, wie Neville Chamberlains "Friede in unserer Zeit"-Rede, nachdem er mit Hitler 1938 das Münchner Abkommen geschlossen hatte. Dieses Buch handelt von Reden, die Geschichte gemacht haben und es beschreibt die Geschichte dieser Reden.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Die letzten Zeugen

Die letzten Zeugen von Jelinek,  Gerhard, Mosser-Schuöcker,  Birgit
Erlebt, erlitten, erzählt: Eine Zeitreise in die österreichische Vergangenheit "Meine Mutter hat in der Zeitung von der Kriegserklärung gelesen und furchtbar geweint. Sie hat Tod, Not und Elend vorhergesehen." Frieda Jeszenkovitsch, Jahrgang 1909, erinnert sich an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Für die ORF III-Doku "Wie wir wurden. Was wir sind" haben die Autoren berührende Gespräche mit Zeitzeugen geführt, deren Erinnerungen weit zurückreichen: in die untergehende Habsburgermonarchie, in die krisengeschüttelte Erste Republik und schließlich in die Anfänge der Nazi-Herrschaft. "Die letzten Zeugen" sprechen über Ereignisse, die viele Jahrzehnte zurückliegen und doch die Republik Österreich entscheidend geprägt haben. Heinrich Treichl, Fritz Molden oder Eric Pleskow erinnern sich an Meilensteine wie den verlorenen Ersten Weltkrieg, den Justizpalastbrand, den Bürgerkrieg, den Nazi-Juliputsch oder den "Anschluss". Die authentischen Schilderungen werden in den zeitgeschichtlichen Kontext eingebettet: persönlich, packend, direkt.
Aktualisiert: 2019-03-19
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„Es gab nie einen schöneren März“

„Es gab nie einen schöneren März“ von Jelinek,  Gerhard
Österreichs Schicksalstage 1938 Die dreißig Tage vom 11. Februar bis zum 12. März 1938 sind Tage der Sorge nach einem Geheimtreffen Adolf Hitlers mit dem österreichischen Kanzler Kurt von Schuschnigg, der Hoffnung auf ein Ende der ständestaatlichen Kanzlerdiktatur, der Trunkenheit eines ausgelassenen Faschings mit glanzvollen Bällen, der Freude über österreichische Erfolge bei Sportereignissen, der zaghaften Zeichen für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Gerhard Jelinek beleuchtet Ereignisse auf Haupt- und Nebenschauplätzen in aller Welt und zeichnet das faszinierende Panorama einer Zeit im Crescendo: Hannah Reitsch startet in Berlin zum ersten Hallenflug mit einem Hubschrauber. Die russische Nordpol-Expedition wird von einer Eisscholle gerettet. Wien bangt um das Leben der Schauspiellegende Hugo Thimig. Im Spanischen Bürgerkrieg erringt General Franco einen Sieg. Österreichs Bundeskanzler Schuschnigg spricht vor dem Bundestag: "Bis in den Tod – Rot-weiß-rot." Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler befiehlt am 10. März den Einmarsch. Es sind dreißig Tage bis zum Untergang. Mit zahlreichen Abbildungen
Aktualisiert: 2019-03-19
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Schöne Tage 1914

Schöne Tage 1914 von Jelinek,  Gerhard
Das Schicksalsjahr in Zeitzeugenberichten und Dokumenten 1914 begann mit "schönen Tagen", wie Arthur Schnitzler in sein Tagebuch notierte. Alma Mahler richtete ihr neues Haus am Semmering ein. Selbst die tödlichen Schüsse von Sarajevo Anfang Juli hallten nicht lange nach. Kaiser Wilhelm II. ging mit seiner Yacht auf "Nordlandfahrt". Kaiser Franz Josef zog nach Bad Ischl in die Sommerfrische. Der serbische Generalstabschef fuhr zur Kur nach Bad Gleichenberg. Und Baron Rothschild sah keinen Grund, seine Bankgeschäfte neu zu richten. Haben die Menschen wirklich nicht geahnt, wie sich ihr Leben innerhalb von wenigen Monaten verändern würde? Gerhard Jelinek lässt die Zeit zwischen 1. Jänner und 3. August 1914 als buntes Mosaik aus Briefen, Tagebuch-Eintragungen und Zeitungsberichten lebendig werden. Innerhalb von wenigen Stunden aber ist Schluss mit der "guten, alten Zeit", die hier als historisches Panorama voller Unmittelbarkeit sichtbar wird.
Aktualisiert: 2019-03-19
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Sternstunden Österreichs

Sternstunden Österreichs von Jelinek,  Gerhard
Gerhard Jelinek beleuchtet in seinem neuen Buch Österreichs historische Wendepunkte - denn "Sternstunden" sind Ereignisse, Entscheidungen, Entdeckungen, manchmal auch Träume. Und sie tragen Wichtiges bei zum menschlichen Fortschritt. Sie sind die helle Seite der unserer Geschichte. Aus dem Inhalt: 1193 - 24 000 Kilo Silber für den englischen König 1683 - Wiens Befreiung von der Türkenbelagerung 1793 - Mozarts Requiem erklingt erstmals 1818 - Das Lied "Stille Nacht!" wird erstmals gesungen 1854 - Die erste Hochgebirgsbahn der Welt wird eröffnet 1895 - Sigmund Freud enthüllt das Geheimnis des Traums 1898 - Der erste Porsche fährt elektrisch 1920 - Der erste Gemeindebau des "roten Wien" wird eröffnet 1920 - Mit dem "Jedermann" beginnen die Salzburger Festspiele 1943 - Die Moskauer Erklärung als Geburtsurkunde der Zweiten Republik 1955 - Kaprun wird Symbol für den Wiederaufbau Österreichs 1956 - Toni Sailer siegt: Dreimal Gold bei Olympia u. v. a. Mit zahlreichen Abbildungen
Aktualisiert: 2019-03-20
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Neue Zeit 1919

Neue Zeit 1919 von Jelinek,  Gerhard
Der Erste Weltkrieg ist zu Ende, die Donaumonarchie existiert nicht mehr. 1919 bildet den turbulenten Auftakt des jungen Staates Österreich: Er beginnt mit Hunger, der Spanischen Grippe, dem Elend der Kriegsversehrten, einer Kohlenkrise und Angst vor einer Revolution. Sechs Millionen »Deutsche« der untergegangenen Habsburgermonarchie müssen auf jede Gewissheit hinsichtlich Landesgrenzen, Identität und Zukunft verzichten. Der ehemalige Kaiser Karl verlässt in einem Sonderzug das Land Richtung Schweiz und begegnet am Bahnsteig von Feldkirch Stefan Zweig. Frauen erhalten politische Gleichberechtigung und werden doch von Entscheidungen ferngehalten. Die vagen Hoffnungen auf Frieden zerbersten im Entsetzen über die Bedingungen des Vertrages von St. Germain, in dem der Name »Österreich« den Österreichern aufgezwungen werden muss. Und doch wird der Spatenstich zum ersten Wiener Gemeindebau gesetzt, der 8-Stunden-Arbeitstag wird eingeführt, die Todesstrafe wird abgeschafft. Es ist der Beginn einer neuen Zeit … Bestsellerautor Gerhard Jelinek erzählt anhand von Zeitungsberichten, Tagebucheintragungen und Briefen packend und authentisch vom entscheidenden ersten Jahr der Republik Österreich.
Aktualisiert: 2019-03-21
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„Es gab nie einen schöneren März“

„Es gab nie einen schöneren März“ von Jelinek,  Gerhard
Die dreißig Tage vom 11. Februar bis zum 12. März 1938 sind Tage der Sorge nach einem Geheimtreffen Adolf Hitlers mit dem österreichischen Kanzler Kurt von Schuschnigg, der Hoffnung auf ein Ende der ständestaatlichen Kanzlerdiktatur, der Trunkenheit eines ausgelassenen Faschings mit glanzvollen Bällen, der Freude über österreichische Erfolge bei Sportereignissen, der zaghaften Zeichen für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Gerhard Jelinek beleuchtet Ereignisse auf Haupt- und Nebenschauplätzen in aller Welt und zeichnet das faszinierende Panorama einer Zeit im Crescendo: Hanna Reitsch startet in Berlin zum ersten Hallenflug mit einem Hubschrauber. Die russische Nordpol-Expedition wird von einer Eisscholle gerettet. Wien bangt um das Leben der Schauspiellegende Hugo Thimig. Im Spanischen Bürgerkrieg erringt General Franco einen Sieg. Österreichs Bundeskanzler Schuschnigg spricht vor dem Bundestag: »Bis in den Tod. Rot-weiß-rot«. Der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler befiehlt am 10. März den Einmarsch. Es sind dreißig Tage bis zum Untergang.
Aktualisiert: 2018-11-01
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