Die sieben Leben des Felix Kannmacher

Die sieben Leben des Felix Kannmacher von Koneffke,  Jan
In einer Zeit, in der niemand sicher sein kann, wen er vor sich hat, ist sich der Held dieses Romans nicht sicher, wer er selbst ist: Felix Kannmacher oder Johann Gottwald. Im Herbst 1934 wird Felix Kannmacher vom Pianisten Victor Marcu aus dem Deutschen Reich geschmuggelt und erhält in Bukarest eine neue Identität. Als Johann Gottwald wird er die ›Kinderfrau‹ von Marcus Tochter Virginia, bei der er sich schnell als großer Geschichtenerzähler beliebt macht. Als die Freundschaft zwischen beiden enger wird, entlässt ihn der eifersüchtige Vater, und plötzlich ist Kannmacher ganz allein in einem fremden Land. Und so schlägt er sich unter falschem Namen durch: als Kellner im größten Kasino von Bukarest, er arbeitet als Sekretär für die Nazis und versteckt sich in einem Kloster im Karpatenland. Doch in jeder Identität, die sein Schicksal ihm gerade aufbürdet, immer bleibt die Verbindung zwischen ihm und Virginia bestehen, die bald zu einer berühmten Schauspielerin heranwächst. ›Die sieben Leben des Felix Kannmacher‹ ist ein historisches Schelmenstück, ein Hohelied auf die Liebe und ein berührendes Künstlerepos zugleich.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Eine Liebe am Tiber

Eine Liebe am Tiber von Koneffke,  Jan
›Eine Liebe am Tiber‹ ist ein tragikomischer Familien- und Liebesroman, der von einer deutschen Sehnsucht in groteskem Ausmaß erzählt, einer Sehnsucht nach Italien – nach der turbulenten Stadt am Tiber in den späten sechziger Jahren. Ludwig Wieland, ehemaliger Lastenseglerpilot der Wehrmacht, trifft mit seiner Frau Elinor, den Kindern Lisa und Sebastian in Rom ein, um eine Lehrerstelle an der deutschen Schule anzutreten. Das hartnäckige Gerücht vom Mussolini-Befreier haftet ihm an. Von Politik aber will er nichts wissen, als klassischer Bildungsbürger dichtet er Sonette und sammelt antike Scherben. Mit seiner maßlosen Leidenschaft für antike Objekte ruiniert er zunehmend seine Existenz – und verliert seine Frau, »Feelein« genannt, die zwischen dem anarchistischen Studenten Luca, dem zynischen Adeligen Frangipane und inmitten Roms bunter Bohème eine dramatische Liebe lebt. ›Eine Liebe am Tiber‹ erzählt in fellinesken Bildern, Szenen und Stimmungen von den Umbrüchen und Hoffnungen einer seltsam fernen Zeit aus der Sicht des staunend heranwachsenden Sohnes Sebastian, der in Rom mit Lili Sassolino, der Nachbarstochter, hinterm Bretterverschlag im Keller erste heimliche Liebe kennen lernt. Ein Vierteljahrhundert später wird dieser Sohn die furchtbare Wahrheit über das Leben seiner Eltern und die am Tiber verlebten Jahre erfahren, verstehen und verzeihen lernen: »Ja, ich glaube, mein Leben beginnt erst jetzt.«
Aktualisiert: 2019-05-15
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Eine nie vergessene Geschichte

Eine nie vergessene Geschichte von Koneffke,  Jan
»Ein unablässiger Lesegenuss« Günter Grass Felix Kannmacher wächst mit drei Brüdern im Ostseestädtchen Freiwalde auf. Felix’ Vater, ein strenger Schulmeister, verehrt den Philosophen Immanuel Kant, die Mutter wird von wechselnden Stimmungen und bald auch von Wahnideen beherrscht. Der erste Bruder ertrinkt, der zweite veranstaltet Hahnenwettkämpfe, der dritte zieht freiwillig in den beginnenden Krieg. Felix flüchtet sich ins Klavierspiel – immerhin wurde ihm eine Zukunft als Konzertpianist prophezeit. Das Klavier verstummt, als seine Mutter die Saiten als kriegstauglichen Rohstoff zur Sammelstelle bringt. Felix verschenkt sein Herz an Emilie, die Tochter des Apothekers. Doch auf die hat auch sein älterer Bruder ein Auge geworfen. Felix bleibt nur Emilies widerspenstige Schwester Alma. Kurz vor der Doppelhochzeit nimmt er Reißaus ... ›Eine nie vergessene Geschichte‹ entfaltet das Panorama vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zum Kriegsende und Flucht 1945. Jan Koneffke zeichnet das Bild einer untergegangenen Welt voller Menschen, die an der Geschichte Schaden nehmen – aber auch an ihren eigenen Vorstellungen. Wie sagte Postkutscher Weidemann immer schon: »Es kommt schlimmer, als es bereits ist.«
Aktualisiert: 2019-05-15
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Ein Sonntagskind

Ein Sonntagskind von Koneffke,  Jan
Nach dem Tod eines linksliberalen Philosophieprofessors finden sich dessen Landser-Briefe aus der Kriegszeit. Sein Sohn begegnet darin einem Menschen, den er nicht kennt, der Schock ist groß. Winter 1944/45: Um seinen unreifen Sohn Konrad vor den Werbern der SS zu retten, drängt dessen Nazi-skeptischer Vater ihn, freiwillig Reserveoffizier bei der Wehrmacht zu werden; kurz darauf rät er ihm sogar zur Fahnenflucht – Hitlerjunge Konrad graut es zwar vor Kampfeinsätzen, zugleich ist er aber über den mangelnden Patriotismus des Vaters entsetzt und überlegt ernsthaft, ihn anzuzeigen.Der Krieg macht durch Zufälle aus dem Feigling einen Helden, er bekommt sogar das Eiserne Kreuz Erster Klasse.Prahlend berichtet er darüber in Briefen an ferne Kameraden. Nach dem Kriegsende jedoch sieht die Welt anders aus. Der vorher verachtete Vater wird zum Leitstern. Konrad schämt sich zutiefst für seine Kriegstaten und verschweigt sie hartnäckig – erst recht, als er (gefordert von einem ehemaligen Widerständler) Philosophiedozent wird, Schwerpunkt Ethik.Konrad gerät in Frankfurt, inzwischen Professor, ins linke Milieu – und mitten in die Wirren der Studentenbewegung. Als die Staatssicherheit der DDR über einen ehemaligen Kriegskameraden an kompromittierende Informationen über ihn gelangt, wird es brenzlig, aber es gelingt dem Sonntagskind Konrad, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Kein Wunder, dass er – Jahre später – die Nachricht vom Fall der Mauer nicht nur mit Freude hört. Erst sein Sohn wird die prahlenden Jugendbriefe seines Vaters finden – und darin einen Menschen, den er nicht kennt und dessen wahre Identität er rekonstruieren will.
Aktualisiert: 2019-06-04
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Nichts soll sich ändern.

Nichts soll sich ändern. von Astel,  Anfried, Braun,  Michael, Domascyna,  Róža, Duerr,  Hans Peter, Erenz,  Benedikt, Jurjew,  Oleg, Kolbe,  Uwe, Koneffke,  Jan, Lippet,  Johann, Mumm,  Hans-Martin, Oberländer,  Harry, Schock,  Ralph, Scialpi,  Julia, Theobaldy,  Juergen, Wulf,  Kirsten, Würzner,  Dr. Eckart, Zeller,  Michael
Der Lieblingsplatz des Dichters Michael Buselmeier war immer die Position am Rand, unversöhnt mit den Verhältnissen und eigensinnig auf die Konfrontation mit dem konformistischen Kulturbetrieb bedacht. Wie sein Romanheld Moritz Schoppe hat er sich stets als ein »Abseitssteher voller Verachtung« verstanden, wie all die Waldgänger, Außenseiter und zornigen Anarchen, die sein Werk bevölkern. In der Festschrift zu seinem 80. Geburtstag kommentieren nun Freunde und Weggefährten den Lebensweg des Dichters, mit Gedichten, Gesprächen und Interpretationen, mit Würdigungen seines Werks, mit Erinnerungen und einigen Seitenblicken auf Urszenen seines Lebens. Der Band enthält auch einige ausgewählte »Monologe über das Glück« und Gedichte von Michael Buselmeier, die Paul-Henri Campbell ins Englische übertragen hat. Mit einem Vorwort von Dr. Eckart Würzner und Beiträgen von: Arnfrid Astel, Michael Braun, Hans Peter Duerr, Benedikt Erenz, Róža Domašcyna, Oleg Jurjew, Wulf Kirsten, Uwe Kolbe, Jan Koneffke, Hans-Martin Mumm, Johann Lippet, Harry Oberländer, Julia Scialpi, Ralph Schock, Jürgen Theobaldy, Michael Zeller.
Aktualisiert: 2019-01-23
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Rom auf Zeit

Rom auf Zeit von Blüher,  Joachim, Delius,  Friedrich Christian, Franck,  Julia, Koneffke,  Jan, Krüger,  Michael, Kuckart,  Judith, Moretti,  Sara, Ortheil,  Hanns-Josef, Poschmann,  Marion, Schmidt,  Kathrin
Die Deutsche Akademie Villa Massimo in Rom: ein Refugium im Herzen der Ewigen Stadt, eine Oase der Kreativität, ein Ort, an dem sich außergewöhnliche Kunstschaffende begegnen. Obgleich sie Musiker, Bildende Künstler oder Schriftsteller sind, für ein Jahr leben sie hier als Stipendiaten in einer Gemeinschaft zusammen. In der Spannung zwischen Arbeit und Freizeit, Alltag und Bildungsreise teilen sie sich die Erfahrung, Fremde in einer Stadt zu sein, über die in der Vergangenheit ungleich viel geschrieben wurde und deren Geschichte es unmöglich macht, ihr unvoreingenommen zu begegnen. Wie lebt ein Schriftsteller an diesem Ort, in dieser Stadt? Wie findet der Prozess des künstlerischen Schaffens und die Auseinandersetzung mit Rom statt? Und wie verarbeiten die Autoren ihre Erfahrungen im Werk? Um Aufschluss und Antworten zu erhalten, bat Sara Moretti acht Schriftsteller und den Direktor der Villa Massimo zum Gespräch. Mit ihren Fragen im Gepäck führte sie ihre Reise von Rom über Basel nach Freiburg, Darmstadt, München und Zürich. An all diesen Orten sind wunderbare Gespräche entstanden, in denen Autoren intime Einblicke in ihre Persönlichkeit gewähren und Hintergründe zur Entstehung ihrer Werke preisgeben. Fast vergessene Anekdoten, Geheimnisse und Abenteuer erzählen vom Innenleben der deutschen Akademie und lassen ein Bild davon entstehen, wie sich die Villa Massimo und Rom in den letzten 40 Jahren gewandelt haben. Der Band beinhaltet die Gesprächsaufzeichnungen mit: Friedrich Christian Delius, Julia Franck, Jan Koneffke, Michael Krüger, Judith Kuckart, Hanns-Josef Ortheil, Marion Poschmann und Kathrin Schmidt, sowie dem gegenwärtigen (2013) Direktor der Villa Massimo Dr. Joachim Blüher.
Aktualisiert: 2019-01-15
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Als sei es dein

Als sei es dein von Koneffke,  Jan
Die Gedichte von Jan Koneffke bemühen sich um ein Erinnern dessen, was dem Vergessen gleichzeitig entgegengeht und auch widersteht, was vielleicht verdrängt oder geleugnet werden kann, dann aber umso mächtiger wird. Hier jedoch wird es geformt, die Klage erneut geführt, die Scham erneut gestanden, der Dichter lässt den Zorn aufs Neue sprechen, sammelt das Leben noch einmal ein und trägt seine Schwere. Die Kindheit in der BRD der 1960er und 70er Jahre ist geprägt von Schuldfragen, die das dem Jungen mögliche Denken und Fühlen auf eine Weise strapazieren, dass zwischen Normalität und Abgrund kaum zu unterscheiden ist. Die Oberfläche der »Bienenstichsonntage «, die »Puddinghaut« auf dem »Mutterland, an dem ich hilflos hing / verhaßtes Kindheitsland das ich vermisse« – »ausschwitzen halb ins Bett halb auf Papier« muss der Dichter seinen Lebensweg durch dieses »Doppelland« der Teilung, der Doppelzüngigkeit, des doppelten Bodens und dem »Doppelschwindel « eines Heimatversprechens: Als sei es dein. Er entflieht dieser Heimat, um im Konjunktiv Irrealis einer osteuropäischen Wahl-Heimat, Rumänien, anzukommen und auch hier zu erkennen: »Es frißt das Land den Heuchlern aus der Hand«. Noch im Abseits der Karpaten wartet kein Idyll, sondern man droht im Matsch wahrer und fantastischer Geschichten sich festzufahren. In seinen Gedichten erleben wir Jan Koneffke als Dichter des »Zipfel Massel: Déjà-Vu« in Sprachklang und Reim; als politischen Dichter, dem im serbischen Novi Sad Europa vor Augen steht: »Balkonaussichten: Balkan«; als persönlichen Dichter, der sich im toten Kind schmerzhaft an das erinnert, was nicht sein durfte und nicht ist; und als sarkastischen Dichter, der aus der Zukunft in die Gegenwart zurückblickt: »Unsere Flaschenpost kann keiner lesen // die wird zur Stillen Post in Dechiffriermaschinen / ein Kauderwelsch aus Theorien und Terzinen / und wir: vergangen als seien wir nie gewesen«.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Wolfgang Stehle

Wolfgang Stehle von Bajani,  Andrea, Häusler,  Alexander, Koneffke,  Jan, Lorz,  Julienne, Scarpa,  Tiziano
Im Spannungsfeld zwischen Natur und Zivilisation handeln die Arbeiten des Künstlers Wolfgang Stehle (*1965) von Ermächtigungsstrategien. Architektonische Gebilde aus Holz zeigen rätselhafte naturbezogene Spuren der Auflösung. Vermeintliche Jagdtrophäen entwickeln ein abstraktes geometrisches Eigenleben. Rituelle Jagdszenen stehen in Zeichentrickvideos dem technisch distanzierten Töten gegenüber. Das Buch stellt das wechselseitige Verhältnis der Gegensätze auf eine düstere, doch zugleich vitale Probe. Zugleich ist es eine Dokumentation des zweiteiligen Ausstellungsprojektes im Kunstverein Ingolstadt und Internationalem Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Wespennest. Zeitschrift für brauchbare Texte und Bilder / Phantomschmerz Europa

Wespennest. Zeitschrift für brauchbare Texte und Bilder / Phantomschmerz Europa von Koneffke,  Jan
Europa ist aus den Fugen geraten. Massenproteste und das Aufflammen nationalistischer Stereotype sind Symptome der inneren Ungereimtheiten des aktuellen europäischen Staatenverbunds.
 Grund dafür ist nicht nur eine schwer fassbare Elite, die schmerzhafte Lebensbedingungen diktiert, sondern auch die unvollständig gebliebene Verwirklichung einer notwendigen Idee. Zeit für eine Besichtigung unseres gemeinsamen Hauses haben sich György Dalos, Pier Virgilio Dastoli, Lukas Hammerstein, Ariel Magnus, Jan-Werner Müller, Anton Pelinka u.a. genommen. Für transatlantischen Ausgleich sorgt Geert Mak auf seiner Suche nach dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ein Gespräch mit Ivan Klíma ruft die Teilung der Welt in zwei Blöcke in Erinnerung und als europäische Expertin für poshlost und Nostalgie wird Dubravka Ugrešić porträtiert.
Aktualisiert: 2018-07-10
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Wespennest. Zeitschrift für brauchbare Texte und Bilder / Armut/Reichtum. Reich oder arm?

Wespennest. Zeitschrift für brauchbare Texte und Bilder / Armut/Reichtum. Reich oder arm? von Famler,  Walter, Koneffke,  Jan
Wie man es auch dreht und wendet – an dem einen, fatalen Gesetz hat sich in der Geschichte von Armut und Reichtum jedenfalls nichts geändert: Wo Reichtum produziert wird, produziert man die Armut gleich mit. (Aus dem Editorial zu diesem Heft) Peter Strasser über das Leistungsprinzip als Verteilungsschlüssel des sozialen Reichtums und die Chancengleichheit als Ideologie, Ulrich Enderwitz über Kaufakte, "Sättigungsfaktoren" und die Sucht nach sozialer Befriedigung mittels Konsum, Adolf Holl über die Verbindung des Frühkapitalismus mit der franziskanischen Spiritualität. Nikola Madzirov beschreibt am Beispiel Mazedoniens den inneren und äußeren Druck bei der Erfahrung mit Armut und Reichtum, dem die Gesellschaften des Ostens allgemein ausgesetzt sind und J.E.S berichtet über den Alltag eines Wohnungslosen in Wien. Schwerpunkt ARMUT/REICHTUM: Wirtschaftlicher Egoismus, Entsolidarisierung, tatsächliche Einkommensverluste und "Reformbereitschaften" – der Fotobeitrag des Graffiti-Forschers Thomas Northoff versteht sich als ironischer Lösungsvorschlag für eine längst wieder zu führende Umverteilungsdebatte. Außerdem in diesem Heft: Rudolf Burger über die Re-Theologisierung der Politik sowie der Maler Josef Schützenhöfer im Portät.
Aktualisiert: 2018-07-10
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