Gedichte

Gedichte von Bosch,  Manfred, Krolow,  Karl
„„Die häufig genug zitierte (…) ‚Stunde Null‘ des Jahres 1945 war auch für das Gedicht bei uns eine (…) Gelegenheit, sich neu zu etablieren.“, so Karl Krolow. Mit seiner lyrischen Produktion sollte er zu einem der wichtigsten Repräsentanten deutscher Nachkriegsdichtung werden. Der kleine Band „Gedichte“, der vor 70 Jahren erschien, markiert den beschriebenen Scheidepunkt recht genau: Teils noch in der Tradition naturmagischer Lyrik, deutet vieles bereits auf den überfälligen Neubeginn hin. Die Neuausgabe der "Gedichte" mag als Chance verstanden werden, die Naturlyrik Krolows neben seinem späteren Werk neu zu lesen: als Teil eines umfassenden Dichtungsverständnisses, das auf Achtung für das Leben zielt.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Panik im Mai

Panik im Mai von Hochhuth,  Rolf, Krolow,  Karl, Reinoß,  Herbert, Ueding,  Gert
"Ich weiß keinen anderen schreibenden Kollegen, der durch seine Arbeit so viel bewegt und im Bewußtsein so viel verändert hat wie Rolf Hochhuth. Als Störer des schlimmen Einvernehmens hat er, glaube ich, auch ganz konkret mehr bewirkt als die meisten von unserer Generation." (Siegfried Lenz in einem Brief)
Aktualisiert: 2019-04-03
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Das Gedicht. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik, Essay und Kritik / DAS GEDICHT Nr. 7

Das Gedicht. Zeitschrift /Jahrbuch für Lyrik, Essay und Kritik / DAS GEDICHT Nr. 7 von Beil,  Ulrich J., Boerboom,  Peter, Kling,  Thomas, Krolow,  Karl, Leitner,  Anton G., Luzi,  Mario, Vogt,  Carola
KARL KROLOWS LYRISCHES VERMÄCHTNIS Abschied von einem »Grand Seigneur« Die jüngste, buchstarke Ausgabe Nr. 7 der in Weßling (Landkreis Starnberg) erscheinenden Zeitschrift DAS GEDICHT steht zur Jahrtausendwende im Zeichen von »Abschied und Aufbruch«. »Abschied« in konkretem Sinne nimmt das Redaktionsteam vom »Grand Seigneur« der deutschen Dichtung, Karl Krolow. Der Altmeister förderte die Zeitschrift von Anfang an und blieb ihr bis zuletzt verbunden. Am Tag vor seinem Tode im Juni 1999 schickte er seine letzten Gedichte zur Veröffentlichung nach Weßling. Unter dem Motto »Es bedarf des richtigen Codes / zur Heiterkeit des Todes« erscheint nun sein lyrisches Vermächtnis exklusiv in der aktuellen Folge von DAS GEDICHT. Krolows letzte Gedichte (das aktuellste entstand am 14. Mai 1999) zeugen von einer gelassenen Todesgewissheit und bewahren sich jene schwebende Leichtigkeit, für die ihr Verfasser so gerühmt wurde. »Vergänglichkeit ist so schnell«, heißt es in einer Verszeile, aber Herausgeber Anton G. Leitner begründet in seinem sehr persönlichen Nachruf, warum der »Wortschatz« aus dieser »poetischen Jahrhundertbiographie« noch lange seinen hohen Wert behalten wird. Seit fast einem Jahrzehnt begleitet das inzwischen mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnete Poesie-Magazin die Entwicklung der zeitgenössischen Dichtung mit einer informativen Mischung aus Erstveröffentlichungen namhafter Autoren wie auch unbekannter Talente, mit Diskussionen, provokativen Essays, einer Fülle von Rezensionen und praktischen Tipps zum Literaturbetrieb. Ein zehnköpfiges Redaktionsteam aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg unterstützt die Arbeit von Herausgeber Anton G. Leitner und Chefredakteur Ulrich J. Beil. Die Redaktion DAS GEDICHT bricht mit einer »Hitliste der Jahrhundertdichter« ins Jahr 2000 auf und stellt ihre Millenniums-Ausgabe unter das Motto »Poesie als Grenzüberschreitung«. Von einer »Führung durch den Bildersaal der Literatur« über »Dichtung als Droge« bis hin zu einer Lampe, die Licht und Poesie vereint, reicht das Spektrum. Und natürlich druckt das Magazin wieder zahlreiche Gedichte als Erstveröffentlichungen, darunter Italiens »Stimme« Mario Luzi, Chicagos führende Slam-Poeten oder Manfred Peter Hein, Thomas Kling, Johannes Kühn, Günter Kunert, Friederike Mayröcker, Oskar Pastior, Robert Schindel und viele andere. Eine scharfe Polemik des Herausgebers, 50 Kritiken zu Neuerscheinungen und 200 weitere Lektüreempfehlungen zeugen davon, dass gute Zeiten für die Lyrik anbrechen. Inhalt und Editorial DAS GEDICHT 7 als PDF L Y R I K Ahrens, Ani, Eichhorn, Gräf, Hein, Kling/Catuull, Kofler, Krolow, Kühn, Kunert, Lentz, Marti, Mayröcker, Neumann, Pastior, Riha, Schindel, Schutting, Stahl, Urweider u. a. Special: Mario Luzi zum 85. Geburtstag Slam Poetry: Szene Chicago - Gibson, Salach, Smith Hitliste: Die 100 wichtigsten Dichter des 20. Jahrhunderts E S S A Y Poesie als Grenzüberschreitung - Genie und Wahnsinn, Dichtung als Droge, Bildersaal der Literatur, Lichtpoesie Polemik: Abpfiff für eine Dichterriege! Kommentierte Bibliographie Lyrikjahr 1999
Aktualisiert: 2019-01-08
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100 Gedichte

100 Gedichte von Harig,  Ludwig, Krolow,  Karl
Rückkehr der strengen Form mit anderen Mitteln – so etwa ließe sich das neue Buch von Ludwig Harig beschreiben –, mit heiteren Mitteln, um genau zu sein: denn streng und heiter, von heiterer Strenge sind diese einhundert poetischen Meisterleistungen, die den ersten "richtigen" Gedichtband von Ludwig Harig ausmachen. Die frühen Texte gehen bis in die vierziger Jahre zurück, die letzten sind von heute früh, geschrieben sind sie alle im Geist des Spiels mit den Worten: luftig, lustig, listig, selten lastig, niemals lästig. Und sie demonstrieren auf schönste Weise, was alles Platz hat in einem Gedicht, vom Fußball bis zum Streichquartett – es kommt nur auf das "Wie" an. Wie man Verse macht, hier kann man es lernen.
Aktualisiert: 2018-10-16
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Schwarze Segel

Schwarze Segel von Hochhuth,  Rolf, Krolow,  Karl
Der brillante Essayist Hochhuth ist kein Unbekannter. Oft hat seine reflektierende, argumentierende polemisierende Prosa Wirkungen gezeigt. Ob er nun, wie hier, unmittelbar zu politischen Tagesthemen Stellung nimmt, wichtige Aspekte der Zeitgeschichte präsent macht, uns Gestalten der Vergangenheit eindrucksvoll vor Augen führt oder sich der diskursiv-erzählenden Prosa nähert: nie verliert die Betrachtung die Verankerung im Realen, sie bleibt bei aller Quellenfülle, bei aller Vielfalt der Argumentation stets konkret anwendbar. Dem Lyriker Hochhuth wird mancher Leser hier zum erstenmal begegnen. Seine Gedichte setzen, wie Karl Krolow im Vorwort schreibt, Signale.
Aktualisiert: 2019-04-03
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