Bloch-Almanach 34/2017

Bloch-Almanach 34/2017 von Barron,  Nathaniel J. P., Becker,  Klaus J, Bella,  Daniel, Bloch,  Ernst, Brörmann,  Malte, Cipolletta,  Patrizia, Cotten,  Ann, Honneth,  Axel, Illouz,  Eva, Kreuzer,  Johann, Kufeld,  Klaus, Negt,  Oskar, Schmidt,  Burghart, Siebers,  Johan, Volz,  Julian
INHALT Vorwort Ernst-Bloch-Preis 2015 Hoffnung in hoffnungslosen Zeiten Rede anlässlich der Verleihung des Ernst-Bloch-Preises Axel Honneth Laudatio speech for Axel Honneth Eva Illouz Dank der Unfertigkeit der Welt Rede anlässlich der Verleihung des Ernst-Bloch-Förderpreises Ann Cotten 100 Jahre Oktoberrevolution Ernst Bloch – der deutsche Philosoph der Oktoberrevolution. Mit einem Kommentar aus heutiger Zeit: Oktoberrevolution (Gesprächspartner Lenin) Oskar Negt Die Rigaer Räterepublik 1919 – eine utopische Unternehmung? Zum Einfluss des deutschen Marxismus auf die Arbeiterbewegung in Lettland Klaus J. Becker Essays Fragen nach dem leichten Vorrang der Ästhetik vor der Ethik und dem Recht. Ein Thema im Umfeld von Bloch und Nietzsche Burghart Schmidt Zum Verhältnis von Wirklichkeit und Möglichkeit in der Blochschen Philosophie Daniel Bella Die Funktionsmechanismen der Blochschen Philosophie Malte Brörmann „Nicht naiv genug, an den Fortschritt zu glauben“: Hugo Bloch und Ernst Ball – Weltgarde und Avantkrieg Julian Volz Wie utopiefähig ist das Christentum? Klaus Kufeld Bloch-Forschung Die Rezeption des Denkens von Ernst Bloch in Italien Patrizia Cipolletta Zur Ontologie des Noch-nicht-Seins. Prolegomena zu einer kommentierten Studienausgabe Johann Kreuzer Philosopher of Language – Anacoluthon in Ernst Bloch’s Ontology of Not-Yet-Being: Reading a Trace Nathaniel Barron Gesprochene und geschriebene Syntax; das Anakoluth Ernst Bloch Das „Merke“ des Lesens: Blochs Randbemerkungen zur Vorrede der Phänomenologie des Geistes Johan Siebers Randnotizen zur Vorrede von Georg Wilhelm Friedrich Hegel Phänomenologie des Geistes. (Faksimiles / Transkriptionen) Ernst Bloch
Aktualisiert: 2019-01-02
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Europa – Mythos und Heimat

Europa – Mythos und Heimat von Kufeld,  Klaus
Europa ist ein Projekt, dessen eine Seite politische Vision ist und dessen andere Seite von Mythos und Geschichte bestimmt wird. Um über die Frage einer europäischen Identität reden zu können, brauchen wir Einblick in das Spannungsverhältnis zwischen Geschichte und Zukunft, Mythos und Heimat. Die politische Realutopie muß sich mit den mythischen Gehalten Europas verbinden, die sich in der Sprache, in der Religion, in den Medien, in Kunst und Kultur, beim Reisen und in den politischen Themen zum Ausdruck bringen. Einleitend gehen Alfred Grosser, Otfried Höffe und Adolf Muschg auf „philosophische Entdeckungsreise“: Wo entdecken wir das Wesen Europas in seiner eigenen Geschichte und in seinen heutigen Werten und seinem Charakter? Der erste Teil widmet sich der „Idee Europas in Kultur und Geschichte(n) der Regionen“ und den identitätsbildenden Aktionsfeldern, die sich im Alltag ebenso wie in der Kulturpraxis niederschlagen müssen: Regionale Mythologien als kulturelle Ressource (Wolfgang Kaschuba), Einheit durch Vielfalt (Jan Sokol), Übersetzungen und Konversionen (Jochen Hörisch) und kulturelle Praxis mit europäischer Relevanz (Michael Buselmeier, Jo Groebel, Nico Hofmann, Tobias Gohlis). Im zweiten Teil stehen „Europa und seine Akteure“ im Mittelpunkt. Der europäische Prozess ist politische wie auch kulturelle Vermittlung, Erfindung und Praxis mit Akteuren „vor Ort“ (Volker Hassemer, Iris Magdowski, Michaela Duchek/Carsten Kühl, Peter Kurz, Wolf-Rainer Lowack).
Aktualisiert: 2017-03-01
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Bloch-Almanach 16/1997

Bloch-Almanach 16/1997 von Dickinson,  John K, Folkers,  Horst, French,  Eileen, Jahn,  Jürgen, Kufeld,  Klaus, Pauen,  Michael, Raulet,  Gérard, Vischer,  Sabine A, Weigand,  Karlheinz, Wiegand,  Karlheinz, Wolkowicz,  Anna
Mit Beiträgen von Klaus Kufeld, Karlheinz Weigand, Michael Pauen, Horst Folkers, Gérard Raulet, Eileen French, Anna Wolkowicz, Sabine A. Vischer, Jürgen Jahn
Aktualisiert: 2018-10-02
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Der kulinarische Eros

Der kulinarische Eros von Kufeld,  Klaus
In dieser provozierenden und zugleich aufmunternden Art ist noch kaum über das Kochen und das Essen geschrieben worden. Allen telegenen Kochparanoien und globalen Vermischungen zum Trotz wagt der Sozialwissenschaftler und Philosoph Klaus Kufeld den Schritt, dem Denken dessen, was man ißt, der Seele dessen, was unsere Eßlust ausmacht, und schließlich dem Eros, der auf das gesellige Ritual abhebt, auf den Grund zu gehen. Die Modetrends von Crossover-Küche und ideologisierte Bio-Romantik werden gegen den Strich gebürstet und sozusagen „entzaubert“ derart, dass er den authentischen Charme des Lokalen ebenso wie die Bereicherungen durch Koch- und Eßkunst anderer Kulturen herausarbeitet. Was in Vielfalt und Differenz sogar einen kulturphilosophischen Hintergrund haben mag, wird in dem reichhaltigen Themen-Menü durchaus als „leichte Kost“ serviert und in Alltagsgeschichten verpackt, die den Leser mit eigenen Erfahrungen und Erinnerungen vergleichen lassen. Der Autor beugt dabei geschickt einer Sicht vor, als Kochprofi zu gelten, der er nicht ist und auch nicht sein will, z.B. indem er zu einem Freund sagt: „Ich muß doch kein Olympiasieger sein, wenn ich gute Sportreportagen schreibe. Das Buch […] ist kein Kochbuch, keine Ernährungslehre, keine Rezeptsammlung, kein Eß-Knigge und keine ökotrophologische Diät; es täuscht keine Kochkünste vor und kocht nichts nach, wovon das Fernsehen inzwischen übervoll geworden ist. Und doch will es einmal hinter die Kulissen leuchten. Ich werde mich dem lustvollen Kochen und Essen annähern und erzähle nebenbei einfach Geschichten. Dialogische Geschichten mitten aus dem Leben, Anekdoten und Gespräche über gelungenes Kochen, über Geselligkeit, über Essen mit Kindern, über Essen und Liebe, über das Ankommen des guten Essens in glücklichen Seelen.“ Trotzdem oder gerade deswegen sollte der „kulinarische Eros“ auch die Profiwelt des Kochens auf den Plan rufen und manchen Fernsehkonsumenten zum Nachdenken bewegen („Den Unterschied zwischen Petersilie und Koriander muß der „Zuschauerkoch“ irgendwann doch ausprobieren, sonst bleibt er eine Behauptung im Fernsehen.“) So ganz nebenbei werden die Entdeckungen des „kulinarischen Eros“ ein Reisebuch. Erst in der achtsamen Wahrnehmung der Koch- und Eßvielfalt unserer Welt – der Autor bringt viele Beispiele aus Kolumbien, von den Seychellen, aus Indien, China oder von anderswo –, entdecken wir das uns alle Verbindende (z.B. im Brot, in der Suppe, im Kaffee) wie auch das wirklich Andere (z.B. im Chili, in den Früchten, im chinesischen Eßritual), um schließlich das wahre Eigene im Lokalen wieder schätzen zu lernen und zu kultivieren. Die Kunst von Kufelds kulinarischer Entdeckungsreise liegt schließlich darin, daß der Wert einfacher Spaghetti oder des österreichischen Kaiserschmarrns etwa nicht gemindert, sondern gar exklusiv erscheint. Nicht zuletzt vergißt Kufeld bei aller Luxuriosität des Kochens und des Essens die Armen auf unserer Erde nicht, exemplarisch anhand einer Geschichte über Straßenkinder in Phnom Penh („Während die einen Michelin-Sterne zählen, zählen die anderen ihre Reiskörner“). Auch das gehört zum „Denken“ dessen, was und wie man kocht und ißt, ohne daß einem der Appetit dabei vergeht, ganz nach dem Motto Ernst Blochs: „Feine Zungen und feiner Kopf gehen oft gut zusammen.“ Das Besondere am „kulinarischen Eros“ ist zweifellos, dass das Buch zugleich Tiefe und Leichtigkeit hat, dass es Lust macht auf Ferne bzw. nostalgisches Erinnern wie auch auf das Zuhausebleiben. Mal reflektiert Kufeld den Stoff, mal erzählt er einfach lebenslustige Geschichten, die so richtig Appetit aufkommen lassen. Mehr als nur in Fußnoten runden zehn (z.T. eigene) Rezepte aus verschiedenen Kontinenten das Buch authentisch ab. Der Wiener Professor Michael Daxner reflektiert in einem eigenwilligen Nachwort gekonnt, provokativ und philosophisch über den Stoff, über den sich, wie über das Kochen und Essen überhaupt, trefflich streiten läßt: Daxner: „Kufeld macht hungrig und er macht Appetit. Ich esse mich sozusagen durch sein Buch, schon beginnt die Umstellung der Speisefolge, was trinke ich dazu am Besten?“
Aktualisiert: 2018-10-02
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Die Erfindung des Reisens

Die Erfindung des Reisens von Kufeld,  Klaus
Klaus Kufeld zeigt psychologische und philosophische Aspekte des Massentourismus auf und lässt in das Plädoyer für eine "sensible Ethik des Reisens" münden. Seinen "Versuch gegen das Missverstehen des Fremden" will Kufeld aber nicht bloß als Kulturkritik verstanden wissen, sondern als Anleitung und Ermunterung, die ästhetische und humane Dimension des Reisens zurückzugewinnen. Die Seebeben-Katastrophe in Asien deutet er dabei als Signal zum Umdenken, zur Rückbesinnung auf das Verhältnis zwischen Mensch und Natur.
Aktualisiert: 2018-10-02
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Arkadien oder Dschungelcamp

Arkadien oder Dschungelcamp von Kufeld,  Klaus, Pfaller,  Robert
Der 11. März 2011 steht für eine Zäsur. Auf die Reaktorkatastrophe in Fukushima-Daiichi folgen Energiewenden und Regierungswechsel, Versprechungen und Rückfälle. Nie zuvor, scheint es, war es akzeptierter, Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu fordern, nie war es leichter, 'öko' zu sein. Aber was ist uns die Natur wirklich wert? Einer 'grünen Kulturrevolution' stehen neue Bequemlichkeiten und alte Gewohnheiten entgegen: das Sinnbild des Geländewagens vor dem Bio-Supermarkt sagt vielleicht schon viel darüber, wie die Menschen sich mit der Natur stellen. Dieses Buch geht von einer Auffassung von Natur als 'Lebensganzem' aus. Der Umgang mit ihr soll nicht allein den Naturpflegern, Klimaforschern und schon gar nicht der Wirtschaft überlassen bleiben und damit nicht ihren Interessen. Somit kehrt das Thema ab von einer Romantisierung der Natur einerseits und Pervertierung andererseits und zielt auf die gemeinsame Verantwortung aller Wissenschaftszweige und Lebensbereiche. So spiegeln die Beiträger die Diversität der Natur: ein Wachstumsökonom, ein Philosoph und eine Unternehmerin kommen genauso zu Wort wie ein Spaziergangswissenschaftler, ein Koch und ein Kunstprofessor. Die Interessenskonflikte an der Natur könnten schließlich mit einem neuen Gesellschaftsvertrag überwunden werden, abgeschlossen im 'Tempel der Vernunft' (Ernst Bloch). Der utopische Fortschritt hieße dann: Verantwortung soll nicht nur hier und heute, sondern auch für Zeiten halten, die wir uns noch gar nicht vorstellen können. Mit Beiträgen von Elmar Altvater, Bazon Brock, Mladem Dolar, Hans Gerlach, Karl Luger, Barbara Muraca, Andreas Niederberger, Konrad Ott, Niko Paech, Robert Pfaller, Magdalena Schaffrin, Nico Stehr/Manfred Moldaschl, Bertram Weisshaar, Wolfgang Welsch u. a.
Aktualisiert: 2018-07-06
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Die Gegenwart der Utopie

Die Gegenwart der Utopie von Kufeld,  Klaus, Nida-Ruemelin,  Julian
Die Zeit scheint reif, wieder über Utopien nachzudenken. Globalisierte Welt, wirtschaftliche Krisen und Gerechtigkeit sind die Stichworte, die unser Denken und Handeln herausfordern. Viele Theorien und Handlungsweisen sind in Frage gestellt. Demokratie und Sozialstaat haben sich verändert, doch müssen sie zunehmend auf die Problematik einer gerechten Zukunftsgestaltung reagieren. Ähnliches gilt für die Ordnung der Wirtschafts- und Finanzsysteme, die sich längst in globalen Koordinaten bewegen, aber sich im Lokalen auswirken. Die Frage ist, ob und wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der Lage sind, der sich dramatisch ausdehnenden, wandelnden und beschleunigenden Welt die richtigen Mittel anzubieten. Gefordert ist ein utopisches Denken, das Zeitkritik zur Sprache bringt und Denkwenden provoziert. Mit Beiträgen von Ellen Bareis, Edgar Göll, Christa Karpenstein-Eßbach, Johann Kreuzer, Klaus Kufeld, Julian Nida-Rümelin, Elif Özmen, Burghart Schmidt, Beat Sitter-Liver, Wilhelm Voßkamp sowie den Reden der Bloch-Preisträger Carolin Emcke, Eric J. Hobsbawm und Navid Kermani. Mit einem ausführlichen Literaturverzeichnis zu klassischen und neueren Schriften zur Utopie.
Aktualisiert: 2018-07-06
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LU

LU von Appadurai-Mehrfort,  Vasantha, Bloch,  Ernst, Borgmann,  Nicola, Clauer,  Markus, Gausseron,  Benoît, Gilcher,  Dagmar, Hengsbach,  Friedhelm, Hess,  Nicole, Joeckle,  Andra, Klaus,  Johannes, Kronberg,  Julia, Kufeld,  Klaus, Mayer,  Tim Gerhard, Özdemir,  Hasan, Possmann,  Jan-Philipp, Röthele,  Stephan, Schick,  Norbert, Schumacher,  Dorothee, Seydlitz,  Lisa-Maria, Stäbler,  Patrik, Tsitiridou,  Olga, Umlauf,  Markus, van der Buchholz,  Helmuth, Vater,  Markus, Voit,  Konstantin
LU steht für Ludwigshafen und Ludwigshafen für alle Städte dieser Art. Städte ohne das symmetrische Gesicht der Schönheit und ohne offensichtliche Glücksversprechen. Städte, an denen man ohne Bedauern vielspurig vorüberfährt, auf direktem Weg zum Ort der Wahl. Es braucht indes kein Ziel, um anzukommen und deshalb will dieses Buch die Ausfahrt nehmen, hinein nach Ludwigshafen, hinein ins Herz der Stadt. Es stattet ihr einen Besuch ab, der es in sich hat, weil er Fragen stellt, Antworten sucht und Inspiration findet. Philosophen, Schriftsteller, Architekten, Künstler, Journalisten und Dichter porträtieren die Stadt von innen und von außen, begegnen ihr als Reisende, Ortskenner, Ausländer oder Liebhaber. Kurzweilig und unterhaltsam erzählen sie in Glossen, Essays, Reportagen, Zeichnungen, Fotostrecken und Kurzgeschichten von ihren Erlebnissen - dem was ist und auch dem, was sein könnte. Sie zeigen, dass Inspiration im Alltag entsteht und dass sie diesen Alltag mit Leben, Seele, Sinn und Geist versorgt. Was also sucht ein Pariser in Ludwigshafen und warum fährt eine Berlinerin zum Tangotanzen an den Rhein? Was bleibt von einer Stadt, wenn wir sie nicht sehen können, weshalb ist es eine Chance David und nicht Goliath zu sein und womit sorgt Ernst Bloch für gute Aussichten? Das Wesen und die Möglichkeiten einer Stadt, sie erschließen sich vor allem zwischen den Zeilen – das gilt in Ludwigshafen wie überall.
Aktualisiert: 2018-07-11
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