Thüringer Städte und Städtebünde im Mittelalter

Thüringer Städte und Städtebünde im Mittelalter von Mägdefrau, Werner

418 Seiten mit 40 Abbildungen. Festeinband. INHALT: Kapitel I: Einführung. 6 Kapitel II: Herrschafts- und Landesausbau im hohen Mittelalter. Grundlagen und Anfänge des thüringischen Städtewesens. 40 Kapitel III: Zur Herausbildung der mittelalterlichen Städtelandschaft in Thüringen. 72 Kapitel IV: Städtische Produktion von der Entstehung der Zünfte bis ins 14. Jahrhundert. Zu den sozial- ökonomischen Grundlagen des Thüringer Dreistädtebundes. 119 Kapitel V: Konflikte – Organisationen – Bürgerbewegungen im 13./14. Jahrhundert, vornehmlich im Wirkungs- feld des Thüringer Dreistädtebundes. 199 Kapitel VI: Organisation des Warenhandels und Rolle des Kaufmannskapitals im späten Mittelalter. 236 Kapitel VII: Der Thüringer Dreistädtebund und das städtische Profil. Erfurt – die „kron in Doringen“. 300 Kapitel VIII: Rolande und Römer. Strukturen und Entwicklungen. 321 Quellen und Literatur 370 (in Auswahl und in Ergänzung zu den Anmerkungen) Thüringen gehört zu den städtereichen Territorien Deutschlands und Europas. Es entstand im Mittelalter als spezifische Region von Klein- und Mittelstädten mit der einzigen und einzigartigen mittelalterlichen Großstadt Erfurt als Mittel- und Höhepunkt des Werdens und Wachsens unserer thüringischen Kultur- und Städtelandschaft. In den mittelalterlichen Städten entstanden Bürgerfreiheit und Bürgerverständnis, wurzelten Gemeindevertretung und Stadtrat, Stadtkommune und städtische Genossenschaften, Stadtrecht und –verfassung, bürgerliches Leben, Denken und Handeln in Wirtschaft, Politik und Kultur. Die Städte waren im Mittelalter Gravitationspunkte der Bürgerbewegungen, der Migration und Integration von Zuwanderern, Landflüchtigen und Fremden. Sie verkörperten seit dem 11./12. Jahrhundert den sich vollziehenden Umbruch und Wandel in der mittelalterlichen Gesellschaft. Entstehung und Anfänge, Grundlagen und Herausbildung, Struktur und Entwicklung des mittelalterlichen Städtewesens in Thüringen werden in der vorliegenden Arbeit hinsichtlich ihrer landesgeschichtlichen Bedeutung und ihrer überregionalen Dimensionen untersucht und dargestellt. Insofern soll mit diesem Buch ein Baustein und Beitrag zur thüringischen Stadt- und Landesgeschichte im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Besonderes Gewicht wird auf die Bildung und Wirkungsweise von städtischen Organisationen und Städtebünden gelegt. Anliegen und Durchführung dieses Vorhabens stützen sich auf mehrjährige Forschungen, zum Teil wird eine Zusammenfassung bisheriger Einzelpublikationen und –ergebnisse unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse geboten. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Herzlich danken möchte ich meinen Fachkollegen von der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, meinen Studenten, Freunden und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken, Museen und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und durch ihr Interesse gefördert haben. Jena, Juni 2002 Werner Mägdefrau

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Thüringer Städte und Städtebünde im Mittelalter

Thüringer Städte und Städtebünde im Mittelalter von Mägdefrau, Werner

418 Seiten mit 40 Abbildungen. Festeinband. INHALT: Kapitel I: Einführung. 6 Kapitel II: Herrschafts- und Landesausbau im hohen Mittelalter. Grundlagen und Anfänge des thüringischen Städtewesens. 40 Kapitel III: Zur Herausbildung der mittelalterlichen Städtelandschaft in Thüringen. 72 Kapitel IV: Städtische Produktion von der Entstehung der Zünfte bis ins 14. Jahrhundert. Zu den sozial- ökonomischen Grundlagen des Thüringer Dreistädtebundes. 119 Kapitel V: Konflikte – Organisationen – Bürgerbewegungen im 13./14. Jahrhundert, vornehmlich im Wirkungs- feld des Thüringer Dreistädtebundes. 199 Kapitel VI: Organisation des Warenhandels und Rolle des Kaufmannskapitals im späten Mittelalter. 236 Kapitel VII: Der Thüringer Dreistädtebund und das städtische Profil. Erfurt – die „kron in Doringen“. 300 Kapitel VIII: Rolande und Römer. Strukturen und Entwicklungen. 321 Quellen und Literatur 370 (in Auswahl und in Ergänzung zu den Anmerkungen) Thüringen gehört zu den städtereichen Territorien Deutschlands und Europas. Es entstand im Mittelalter als spezifische Region von Klein- und Mittelstädten mit der einzigen und einzigartigen mittelalterlichen Großstadt Erfurt als Mittel- und Höhepunkt des Werdens und Wachsens unserer thüringischen Kultur- und Städtelandschaft. In den mittelalterlichen Städten entstanden Bürgerfreiheit und Bürgerverständnis, wurzelten Gemeindevertretung und Stadtrat, Stadtkommune und städtische Genossenschaften, Stadtrecht und –verfassung, bürgerliches Leben, Denken und Handeln in Wirtschaft, Politik und Kultur. Die Städte waren im Mittelalter Gravitationspunkte der Bürgerbewegungen, der Migration und Integration von Zuwanderern, Landflüchtigen und Fremden. Sie verkörperten seit dem 11./12. Jahrhundert den sich vollziehenden Umbruch und Wandel in der mittelalterlichen Gesellschaft. Entstehung und Anfänge, Grundlagen und Herausbildung, Struktur und Entwicklung des mittelalterlichen Städtewesens in Thüringen werden in der vorliegenden Arbeit hinsichtlich ihrer landesgeschichtlichen Bedeutung und ihrer überregionalen Dimensionen untersucht und dargestellt. Insofern soll mit diesem Buch ein Baustein und Beitrag zur thüringischen Stadt- und Landesgeschichte im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Besonderes Gewicht wird auf die Bildung und Wirkungsweise von städtischen Organisationen und Städtebünden gelegt. Anliegen und Durchführung dieses Vorhabens stützen sich auf mehrjährige Forschungen, zum Teil wird eine Zusammenfassung bisheriger Einzelpublikationen und –ergebnisse unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse geboten. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Herzlich danken möchte ich meinen Fachkollegen von der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, meinen Studenten, Freunden und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken, Museen und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und durch ihr Interesse gefördert haben. Jena, Juni 2002 Werner Mägdefrau

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Thüringer Städte und Städtebünde im Mittelalter

Thüringer Städte und Städtebünde im Mittelalter von Mägdefrau, Werner

418 Seiten mit 40 Abbildungen. Festeinband. INHALT: Kapitel I: Einführung. 6 Kapitel II: Herrschafts- und Landesausbau im hohen Mittelalter. Grundlagen und Anfänge des thüringischen Städtewesens. 40 Kapitel III: Zur Herausbildung der mittelalterlichen Städtelandschaft in Thüringen. 72 Kapitel IV: Städtische Produktion von der Entstehung der Zünfte bis ins 14. Jahrhundert. Zu den sozial- ökonomischen Grundlagen des Thüringer Dreistädtebundes. 119 Kapitel V: Konflikte – Organisationen – Bürgerbewegungen im 13./14. Jahrhundert, vornehmlich im Wirkungs- feld des Thüringer Dreistädtebundes. 199 Kapitel VI: Organisation des Warenhandels und Rolle des Kaufmannskapitals im späten Mittelalter. 236 Kapitel VII: Der Thüringer Dreistädtebund und das städtische Profil. Erfurt – die „kron in Doringen“. 300 Kapitel VIII: Rolande und Römer. Strukturen und Entwicklungen. 321 Quellen und Literatur 370 (in Auswahl und in Ergänzung zu den Anmerkungen) Thüringen gehört zu den städtereichen Territorien Deutschlands und Europas. Es entstand im Mittelalter als spezifische Region von Klein- und Mittelstädten mit der einzigen und einzigartigen mittelalterlichen Großstadt Erfurt als Mittel- und Höhepunkt des Werdens und Wachsens unserer thüringischen Kultur- und Städtelandschaft. In den mittelalterlichen Städten entstanden Bürgerfreiheit und Bürgerverständnis, wurzelten Gemeindevertretung und Stadtrat, Stadtkommune und städtische Genossenschaften, Stadtrecht und –verfassung, bürgerliches Leben, Denken und Handeln in Wirtschaft, Politik und Kultur. Die Städte waren im Mittelalter Gravitationspunkte der Bürgerbewegungen, der Migration und Integration von Zuwanderern, Landflüchtigen und Fremden. Sie verkörperten seit dem 11./12. Jahrhundert den sich vollziehenden Umbruch und Wandel in der mittelalterlichen Gesellschaft. Entstehung und Anfänge, Grundlagen und Herausbildung, Struktur und Entwicklung des mittelalterlichen Städtewesens in Thüringen werden in der vorliegenden Arbeit hinsichtlich ihrer landesgeschichtlichen Bedeutung und ihrer überregionalen Dimensionen untersucht und dargestellt. Insofern soll mit diesem Buch ein Baustein und Beitrag zur thüringischen Stadt- und Landesgeschichte im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Besonderes Gewicht wird auf die Bildung und Wirkungsweise von städtischen Organisationen und Städtebünden gelegt. Anliegen und Durchführung dieses Vorhabens stützen sich auf mehrjährige Forschungen, zum Teil wird eine Zusammenfassung bisheriger Einzelpublikationen und –ergebnisse unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse geboten. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Herzlich danken möchte ich meinen Fachkollegen von der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, meinen Studenten, Freunden und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken, Museen und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und durch ihr Interesse gefördert haben. Jena, Juni 2002 Werner Mägdefrau

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Thüringen und das Reich um 1500. Aufbruch vom Mittelalter in die Neuzeit [Band 6 von 6]

Thüringen und das Reich um 1500. Aufbruch vom Mittelalter in die Neuzeit [Band 6 von 6] von Mägdefrau, Werner, Rockstuhl, Harald

Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau, 668 Seiten mit 208 Fotos, Karten und Zeichnungen. Festeinband. 6. Band - Thüringen im Mittelalter. ÜBER DAS BUCH: Im Laufe des 15. Jahrhunderts vollzogen sich entscheidende Wandlungen in mehreren Gesellschafts- und Lebensbereichen im Reich, neue Kräfte begannen sich in Wirtschaft, Politik und Kultur zu regen; um 1500 standen auch Thüringen und Erfurt im Zeichen des Übergangs vom Spätmittelalter zur Frühneuzeit. Tradition und Reaktion, Fortschritt und Entwicklung verbanden sich mit Krisen, Innovationen und Chancen zu einem widerspruchsvollen historischen Prozess. Wenn von Thüringen die Rede ist, so ist damit die Landschaft zwischen Werra und Saale/Weißer Elster, Thüringer Wald und Harz gemeint. Diese Region zeigte im ausgehenden Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit ein außerordentlich starkes Wirtschaftspotential, eine vielfältige politische Struktur und eine hochentwickelte Kultur, ein reges geistig-religiöses Leben. Ihre Bürger und Bauern wie Adel und Geistlichkeit waren äußerst aktiv, die historische Situation spannungsgeladen und konfliktreich. Vieles drängte nach Reformen in Staat und Kirche, nach gesamtgesellschaftlichen Veränderungen. Kapitel I – Erfurt – die „kron in Doringen“ Kapitel II – Politik Kapitel III – Wirtschaft und Soziales Kapitel IV – Kultur Kapitel V – Sozial-politische und geistig-religiöse Auseinandersetzungen im Zeichen der Reformation Kapitel VI – Weiterführung und Wirkungen der Reformation Martin Luthers

Aktualisiert: 2017-01-04
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Thüringen und das Reich an der Schwelle zur Neuzeit 1482/85-1517/19 [Band 5 von 6]

Thüringen und das Reich an der Schwelle zur Neuzeit 1482/85-1517/19 [Band 5 von 6] von Mägdefrau, Werner, Rockstuhl, Harald

Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau, 226 Seiten mit 208 Fotos, Karten und Zeichnungen. Festeinband. 5. Band - Thüringen im Mittelalter. Im Mittelpunkt dieser Abhandlung stehen die beiden Habsburger Kaiser Friedrich III. und Maximilian I. sowie die beiden Wettiner Fürsten Kurfürst Ernst und Herzog Albrecht. Ihr Leben und Werk werden in ihrer Zeit und ihrem historischen Umfeld im Kontext der thüringisch-sächsischen, deutschen und europäischen Geschichte des späten Mittelalters dargestellt. Dabei erweisen sich die Jahre 1482/85 mit dem Tode Landgraf Wilhelms III., des Tapferen, und der Großen Wettiner Landesteilung in Leipzig sowie die Jahre 1517/19 mit dem Anschlag der 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg durch Martin Luther und der Tod Maximilians als wichtige Meilensteine an der Schwelle zur Neuzeit. Insbesondere dieser Zeitraum zwischen diesen markanten Zäsuren war von tiefgehenden Widersprüchen geprägt, die den historischen Prozess vorantrieben und auf Veränderungen drängten. Kontinuität und Wandel, Restauration und Reform, Krisenerscheinungen, Innovationen und Entwicklungschancen bestimmten das Geschehen. Große Umbrüche kündigten sich an. Der Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit begann sich dynamisch und dramatisch zu vollziehen. Inhalt: Vorwort 5Kapitel IFriedrich III. von Habsburg 6Kapitel IIErnst von Wettin 57Kapitel IIIAlbrecht von Wettin 91Kapitel IVMaximilian I. von Habsburg 119Kapitel VAusgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 186

Aktualisiert: 2017-01-04
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Thüringer Burgen und Wehranlagen im Mittelalter

Thüringer Burgen und Wehranlagen im Mittelalter von Lämmerhirt, Dana, Lämmerhirt, Rainer, Mägdefrau, Werner

Autoren: Werner Mägdefrau, Rainer Lämmerhirt, Dana Lämmerhirt, Festeinband, 184 Seiten, 85 Abbildungen mit 62 s/w und 17 farbigen Fotos sowie 6 Zeichnungen Vorwort 5 Kapitel I Historisch-kulturelle Grundlagen 6 Kapitel II Burgen und Wehranlagen im frühen Mittelalter 18 Kapitel III Burgen und Wehranlagen im historischen Wandel des 11. Jahrhunderts bis zur Ersterwähnung der Wartburg (1080) 36 Kapitel IV Reichsburgen und Königspfalzen im 12./13. Jahrhundert 41 Kapitel V Burg - Recht - Landfrieden 47 Kapitel VI Burg - Landesherrschaft - Territorialpolitik im hohen Mittelalter 53 Kapitel VII Die staufische Burg als Bauwerk, Höhe- und Glanzpunkt der Burgengeschichte und des Rittertums 79 Kapitel VIII Bemerkenswertes über weitere Burgen 97 Kapitel IX Burg und Stadt 113 Kapitel X Burgen und Wehrbauten im späten Mittelalter 141 Kapitel XI Streifzug durch Thüringer Burgen und Wehranlagen 167 Literaturverzeichnis 175. Aus dem Vorwort: Zu den schönsten Regionen Deutschlands zählt zweifellos Thüringen mit seinen beeindruckenden Wäldern, seinen bunten Wiesen und seiner spannenden Geschichte. Durchstreift man Thüringen mit dem Auto oder auch zu Fuß ziehen uns viele malerische, alte Städte und gemütliche Dörfer in den Bann. Dem Blick des Wanderers fällt aber eines ganz bestimmt auf, wo man auch verweilt, eine Burg oder Burgruine werden die schweifenden Augen finden. Neben dem Rheinland ist Thüringen das burgenreichste Bundesland in Deutschland. Die alten Burgen und Wehranlagen heben sich wie keine anderen Bauwerke in der Thüringer Landschaft ab. Sie fallen auf. Der Betrachter stellt sich die Fragen: Wann wurde die Burg erbaut und von wem, wer wohnte auf ihr, wie lebten die Menschen damals.? Den Autoren ist es zu danken, daß der Leser mit auf eine spannende Spurensuche genommen wird und auf eine ganz besondere Weise zum Entdecker wird. Der Leser erfährt nicht nur von der Geschichte der einzelnen Burgen und Wehranlagen, sondern kann ihre Existenz und Bedeutung in der Thüringer Geschichte eingebettet finden und zuordnen. Bücher über Thüringer Burgen gibt es zugegebenermaßen schon zahlreiche. Mit diesem Werk werden aber zahlreiche neue Betrachtungsweisen dargeboten, die auch dem Kenner der Thüringer Burgenlandschaft viele Neuigkeiten bieten werden. Ich freue mich besonders, daß dieses Buch ein interessantes “Autorengespann” (man verzeihe mir diesen Ausdruck) verwirklicht hat. Zum Einen mit Prof. Dr. Werner Mägdefrau als Thüringens renommiertem Mittelalterforscher. Als zweiten Autor, Werner Mägdefraus ehemaliger Student und heutigem Autor zahlreicher historischer Bücher: Rainer Lämmerhirt und zum Dritten Rainer Lämmerhirts Tochter und heutige Geschichtsstudentin Dana Lämmerhirt. Ein “Dreigenerationenbuch.”. Bad Langensalza im September 2001 Harald Rockstuhl

Aktualisiert: 2017-01-04
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Thüringen im frühen Mittelalter 531-1024 [Band 1 von 6]

Thüringen im frühen Mittelalter 531-1024  [Band 1 von 6] von Mägdefrau, Werner

Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau - 200 Seiten mit 41 Fotos und 16 Zeichnungen Inhalt: Kapitel I: Thüringen im Frankenreich 1 I.1.: Der Untergang des Thüringer Königreiches (531) und der Eintritt der Thüringer in das Großreich der Merowinger 1 I.2.: Die Einsetzung des fränkischen dux Radulf als Herzog für Thüringen – Das Herzogtum Thüringen im 7. Jahrhundert 13 I.3.: Zum Herzogtum Hedens mit seinem Herrschaftszentrum Würzburg und zur weiteren Integration Thüringens in das Frankenreich 18 I.4.: Bonifatius – Die Gründung des Bischofssitzes Erfurt (742) bis zu dessen Einbeziehung in das Erzbistum Mainz in den 50er Jahren des 8. Jahrhunderts 26 I.5.: Christianisierung, Siedlung und Herrschaft im Zuge der festen Eingliederung Thüringens in das fränkische Groß- reich der Karolinger in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhun- derts und in den ersten Jahrzehnten des 9. Jahrhunderts 38 I.6.: Thüringen im Ostfränkischen Reich. Innere Entwicklung und äußere Gefahren in der späten Karolingerzeit 77 Kapitel II: Thüringen im römisch-deutschen Reich der Sachsen- könige und –kaiser 102 II.1.: Thüringen in der Regierungszeit König Heinrichs I. und Kaiser Otto des Großen 102 II.2.: Königtum und Hochadel. Die weitere Ausbildung der Gesellschaft, Staats- und Kirchenordnung im letzten Drittel des 10. Jahrhunderts bis ins 11. Jahrhundert 115 Kapitel III: Quellen- und Literaturverzeichnis 140 (Auswahl). Der Zeitraum vom 6. bis 11. Jahrhundert, der in dieser Publikation behandelt wird, ist von grundlegender Bedeutung für die mittelalterliche und neuere Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte steht im Vordergrund, zugleich werden Entwicklungsprozesse und Strukturen aufgezeigt. In der Verknüpfung von Wirtschaft, Politik und Kultur soll ein Gesamtbild der Geschichte Thüringens im frühen Mittelalter – vom Untergang des Thüringer Königreiches (531) bis zum Ende der sächsischen Kaiserzeit (1024) – vermittelt werden. Es wird der Versuch unternommen, die Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität, Vielfalt und Besonderheit, im Rahmen der fränkischen bzw. sächsisch-ottonischen Reichsgeschichte, in ihren regionalen und überregionalen Beziehungen, Verflechtungen und Wirkungen als wesentlichen und unverwechselbaren Bestandteil der deutschen und europäischen Geschichte und Kultur zu erforschen und darzustellen; es wird den mittelalterlichen Anfängen und Grundlagen einer der traditionsreichsten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas nachgegangen. Untersuchung und Darstellung werden zeigen, daß Thüringen auf eine uralte Geschichte und reiche Kultur zurückblicken kann, die – auf Grund seiner geographischen Mittellage als Durchgangsland und Sammelbecken, seiner Integrationsmöglichkeiten, Einwirkungen und Ausstrahlungen – einen hohen Grad an Wechselbeziehungen zu anderen deutschen und europäischen Territorien aufweisen. So wird eine wissenschaftliche Veröffentlichung vorgelegt, die für den behandelten Zeitraum einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will, sich zugleich in allgemein verständlicher Sprache an ein breites Leserpublikum wendet. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Allen Fachkollegen, Schülern und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag Rockstuhl. Jena, Mai 2003. Werner Mägdefrau

Aktualisiert: 2017-01-04
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Thüringen im Mittelalter 1130–1310. [Band 3 von 6]

Thüringen im Mittelalter 1130–1310. [Band 3 von 6] von Mägdefrau, Werner, Rockstuhl, Harald

Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen – Erfurt als geistliches Reformzentrum – Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111–1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. „Erfordia sacra" – die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter – Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts – Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit – Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten – ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen „Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310“ = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und „Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren“ = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

Aktualisiert: 2017-01-04
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Thüringen im späten Mittelalter 1310–1482. [Band 4 von 6]

Thüringen im späten Mittelalter 1310–1482. [Band 4 von 6] von Mägdefrau, Werner

Band 4 von 4. Autor: Prof.Dr. Werner Mägdefrau - gebunden, 318 Seiten und 249 Abbildungen. 1. Auflage 2012 Inhalt: Friedrich der Freidige 6 Ludwig der Bayer 34 Friedrich der Ernsthafte 56 Günther von Schwarzburg 73 Karl IV. 87 Friedrich der Strenge 113 Balthasar von Wettin 125 Ruprecht von der Pfalz 139 Wenzel 143 Friedrich der Streitbare 166 Sigmund 186 Friedrich der Friedfertige 206 Friedrich der Sanftmütige 217 Wilhelm der Tapfere 234 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl). 278 Aus dem Vorwort: Nach meinem 80. Geburtstag am 24. Januar 2011 habe ich die Arbeiten an diesem Buch beendet. Dem liegen mehrjährige Studien zur Geschichte Thüringens im Mittelalter, speziell im späten Mittelalter zugrunde. Das Quellen- und Literaturverzeichnis gibt über die benutzten und ausgewerteten Quellenwerke und Darstellungen Auskunft, verweist zugleich auf weiterführende Literatur. Thematisch vorgearbeitet wurde mit den Publikationen „Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren“ = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000 und „Kaiser und Kurfürsten im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Friedrich dem Streitbaren bis Maximilian I.“ = Thüringen gestern & heute, H. 13, Erfurt 2001. Beide Hefte wurden von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben, erschienen jedoch nicht im Buchhandel. Die Texte habe ich unter Berücksichtigung neuester Forschungen weiter bearbeitet und wesentlich ergänzt sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Ich möchte damit möglichst vielen Menschen im Freistaat Thüringen und darüber hinaus eine wichtige Periode thüringischer Geschichte im Rahmen der deutschen und europäischen Geschichte nahe bringen. Die behandelten Herrscherpersönlichkeiten, Könige wie Mark- und Landgrafen, werden in diesem, ihrem historischen Umfeld und insbesondere in ihrem Verhältnis zu Thüringen dargestellt. Das vorliegende Buch wurde vom Rockstuhl-Verlag als Bd. 4 in unsere Reihe „Thüringen im Mittelalter“ aufgenommen. Mit der Veröffentlichung meiner diesbezüglichen Forschungsergebnisse sei zugleich allen gedankt, die vor allem zu derem Zustandekommen beigetragen haben: dem Rockstuhl-Verlag Bad Langensalza, der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena sowie dem Foto-Zentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena, dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena) sowie dem Atelier Foto-Stein (Jena), allen Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen-, Literatur- und Abbildungsnachweis genannt werden. Nicht zuletzt danke ich Herrn Harald Groß (Schwarza) für die gewährte Unterstützung, insbesondere meiner lieben Frau Ingrid Mägdefrau für ihre langjährige verständnisvolle Hilfe.

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Mittelalterliches Thüringen 1024–1130. [Band 2 von 6]

Mittelalterliches Thüringen 1024–1130. [Band 2 von 6] von Mägdefrau, Werner, Rockstuhl, Harald

Autor: Prof.Dr. Werner Mägdefrau, Werner - Gebunden, 100 Seiten, 20 schwarz-weiß Fotos, 11 schwarz-weiß und 1 farb. Zeichnung(en) - 20,5 × 14,7 cm. 3. bearbeitete Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis V o r w o r t 5 Kapitel I: Sozial-politischer Umbruch und kirchlich-geistiger Wandel im 11. Jahrhundert. Herrschaft und Volksbewegung bis zum Ende der Salierzeit 6 I.1. Rodung und Siedlung, Städte, Grund- und Adelsherr- schaften 8 I.2. Königtum, Thüringer Zehntstreit und sächsisch- thüringischer Aufstand 21 I.3. Thüringen während des Investiturstreites und dessen Folgen 34 I.3.1. Papstkirche und Reformer, Königsstaat und Fürsten vom Gang nach Canossa (1077) bis zum Wormser Konkordat (1122) 36 I.3.2. Erfurt als Reformzentrum - Erzbischof Adalbert I. von Mainz (1109/1111-1137) - Kloster- und Kirchenreform in Thüringen 45 I.3.3. Cluniazensisch-hirsauisches Benediktinertum und neue Ordensgründungen 54 I.3.4. Grafen und Adel - Weltliche Herrschaftsgründungen 58 Anmerkungen zu Kapitel I 71 Kapitel II: Begründung (1130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 74 Anmerkungen zu Kapitel II 82 Quellen- und Literaturverzeichnis (Auswahl) 82. Vorwort Die Regierungszeit der salischen Könige bzw. Kaiser im römisch-deutschen Reich und die Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III. von Supplinburg (1130), die in dieser Schrift behandelt werden, sind von großer Bedeutung für die Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes-, Traditions- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte in ihrer ganzen Dramatik steht im Vordergrund, zugleich werden die sozial-politischen Umbrüche und kirchlich-geistigen Wandlungen im 11. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts untersucht und dargestellt. Es wird der Versuch unternommen, ein Gesamtbild von der Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität und Vielfalt, im Spannungsfeld zwischen Zentralismus und Regionalismus/Föderalismus, Reichspolitik und entstehender Landesherrschaft, Struktur und Reform beim Aufbruch und Übergang zum hohen Mittelalter im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte und Kulturgeschichte zu vermitteln. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Untersuchung und Darstellung, die einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will und sich an ein breites Leserpublikum wendet. Bis Ende 1997 erschienene Literatur wurde weitgehend berücksichtigt. In den Anmerkungen werden hauptsächlich Quellen und Zitate belegt sowie Forschungsprobleme aufgearbeitet. Der Abschluß des Manuskripts erfolgte im Frühjahr 1998. Allen Fachkollegen, Schülern und Freunden sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und durch ihr Interesse gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag. Jena, April 2000 Werner Mägdefrau

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