Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld

Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld von Frank,  Andrew U., Gamper,  Anna, Goltschnigg,  Dietmar, Greiner,  Richard, Grollegg-Edler,  Charlotte, Gruber,  Patrizia, Hanslmeier,  Arnold, Ivanovic,  Christine, Jamer,  Elke, Karl,  Beatrix, Kenner,  Thomas, Kumar,  Victoria, Lenz,  Werner, Maierhofer,  Roberta, Nitsche,  Gunter, Ogawa,  Akio, Pochat,  Götz, Polaschek,  Martin, Posch,  Willibald, Rehatschek,  Herwig, Reulecke,  Anne-Kathrin, Revers,  Peter, Roemer,  Heiner, Scherke,  Katharina, Schermaier,  Martin, Schick,  Peter J, Steindorfer,  Peter, Steinecke,  Hartmut
Wie ist ein Plagiat als solches schlüssig zu definieren und welche Instanzen befinden darüber? Durch die jüngsten Plagiat-Affären in(Deutschland und Österreich, Ungarn und Rumänien, in die ranghohe Politikerinnen und Politiker verwickelt waren, gewann der Begriff des Plagiats mit seinen Voraussetzungen und Konsequenzen neue und brisante Aktualität. Die seither in öffentlichen, kontrovers geführten Debatten aufgeworfenen Fragen werden im vorliegenden Band einer interdisziplinären Betrachtung unterzogen, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Literatur-, und Kulturwissenschaft, der Rechts- und Sozialwissenschaften sowie den Technik- und Biowissenschaften beteiligt sind. Auch synonyme und bedeutungsverwandte Begriffe wie Fälschung, Imitation, Kopie, Parodie, Kryptomnesie, Ideendiebstahl, Produkt- und Patentpiraterie werden berücksichtigt, insbesondere auch das Verhältnis von Urheberrecht und Plagiat: Nicht jedes Plagiat stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und nicht jede Urheberrechtsverletzung ein Plagiat. In den einzelnen Beiträgen werden u. a. die historische Herausbildung von Urheberrechten, die Auffassung von Originalität und geistigem Eigentum sowie die postmoderne, literarische Infragestellung von Autor- und Urheberschaft behandelt. Anhand von konkreten Beispielen werden sowohl die aktuellen Verfahrensweisen des Plagiierens im Internet-Zeitalter dargestellt wie auch Methoden, Plagiate zu kontrollieren, ihnen vorzubeugen und sie zu verhindern.
Aktualisiert: 2019-05-24
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Raumerfassung – Deutsch im Kontrast

Raumerfassung – Deutsch im Kontrast von Ogawa,  Akio
Wie Raum erfasst und versprachlicht wird, stellt eines der wichtigen Probleme der Sprachwissenschaft dar. Bei der Frage, wie sich Raumerfassung in der Typologie einer Sprache widerspiegelt, ist es zweifelsohne sinnvoll, zwei sowohl genetisch bzw. areal nahe oder ferne Sprachen zum gegenseitigen Vergleich heranzuziehen. Im vorliegenden Band werden einige Themenbereiche ausgewählt, die als besonders wichtig erscheinen. Als Referenzsprache steht Deutsch im Mittelpunkt der Diskussion. Es wird sowohl selbst untersucht, wie auch gezielt im Kontrast zu anderen Sprachen wie dem Japanischen, Französischen, Spanischen, Dänischen und zu früheren Stufen der gleichen Sprache, etwa dem Althochdeutschen. Erst solche Vergleiche ermöglichen, Deutsch in seinen markanten Zügen plastisch hervortreten zu lassen. Es ist eine der herausforderndsten Aufgaben der Sprachtypologie, eine Reihe verschiedener Sprachphänomene auf der Mikro-Ebene mit einander in Zusammenhang zu bringen und somit auf das Gesamtbild einer Sprache auf der Makro-Ebene aufzubauen. Vor allem die Funktionale Typologie will klären, wie universale, den Sprachen der Menschen zugrundeliegende Funktionen sich als einzelne Formen und Typen der Sprachen bemerkbar machen. In diesem Sinne bietet dieser Band eine exemplifizierende Studie, die aufgrund der Raumerfassung und deren Versprachlichung auf das dem Menschen innewohnende Kognitive zu blicken versucht.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Wie gleich ist, was man vergleicht?

Wie gleich ist, was man vergleicht? von Ogawa,  Akio
Gerade angesichts der sich unaufhaltsam wandelnden und weiter entwickelnden politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnisse stellt der „Vergleich“ ein wichtiges Instrument zur Annäherung und zum Verständnis von anderen Gemeinschaften und Kulturen dar. Hier können Sprach- und Literaturwissenschaften sowie die übergreifenden Kulturwissenschaften wichtige Erkenntnisse vermitteln. Unabhängig von Ost und West setzt man, um vergleichen zu können, etwas Vergleichbares, möglicherweise sogar Gleiches, voraus. Wir wissen aber nicht, was dieses „Gleiche“ ist, oder anders gesagt: wie „gleich“ das „Gleiche“ in Erscheinung tritt. Dennoch ist von einem der Spezies Mensch innewohnenden Gleichen auszugehen, um Vergleiche überhaupt anstellen zu können, und umgekehrt ermöglichen ja erst Vergleiche, das Gleiche bzw. das scheinbar Gleiche oder auch Ungleiche (und deren Unschärfen) auszuloten. Das 2014 in Kyoto veranstaltete Humboldt-Kolleg hat sich intensiv und fächerübergreifend der Frage gewidmet, wie gleich ist das, was man vergleichen kann. HumanwissenschaftlerInnen aus Japan, Deutschland und anderen Ländern, die sich in Theorie und Praxis ihrer Fachdisziplinen mit „Vergleichen“ beschäftigen, haben hierzu ihren Beitrag geleistet. Der vorliegende Band ist das erweiterte Ergebnis des Kollegs und soll eine breite Leserschaft dazu anregen, Sinn und Zweck des Vergleichens zu überdenken.
Aktualisiert: 2019-01-07
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„Unpersönliche Konstruktionen“

„Unpersönliche Konstruktionen“ von Kameyama,  Shinichi, Ogawa,  Akio, Redder,  Angelika
Das sprachliche Phänomen der sogenannten unpersönlichen Konstruktionen wird in diesem Band aus funktionaler Perspektive theoretisch wie insbesondere auch empirisch diskutiert. Die konkreten Beispiele reichen von Texten über Diskurse bis hin zu Videoaufnahmen mit nonverbalen Supporten. Komplementär zur verbreiteten Fokussierung auf die Kategorie des Subjekts werden Formen und Typen der Prädikation analysiert. Die hauptsächlichen Vergleichssprachen bilden das Deutsche und das Japanische. Sprachtypologische Konsequenzen werden formuliert. Die AutorInnen kommen aus Japan und Deutschland, aus Polen, Frankreich und der Schweiz.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld

Plagiat, Fälschung, Urheberrecht im interdisziplinären Blickfeld von Frank,  Andrew U., Gamper,  Anna, Goltschnigg,  Dietmar, Greiner,  Richard, Grollegg-Edler,  Charlotte, Gruber,  Patrizia, Hanslmeier,  Arnold, Ivanovic,  Christine, Jamer,  Elke, Karl,  Beatrix, Kenner,  Thomas, Kumar,  Victoria, Lenz,  Werner, Maierhofer,  Roberta, Nitsche,  Gunter, Ogawa,  Akio, Pochat,  Götz, Polaschek,  Martin, Posch,  Willibald, Rehatschek,  Herwig, Reulecke,  Anne-Kathrin, Revers,  Peter, Roemer,  Heiner, Scherke,  Katharina, Schermaier,  Martin, Schick,  Peter J, Steindorfer,  Peter, Steinecke,  Hartmut
Wie ist ein Plagiat als solches schlüssig zu definieren und welche Instanzen befinden darüber? Durch die jüngsten Plagiat-Affären in(Deutschland und Österreich, Ungarn und Rumänien, in die ranghohe Politikerinnen und Politiker verwickelt waren, gewann der Begriff des Plagiats mit seinen Voraussetzungen und Konsequenzen neue und brisante Aktualität. Die seither in öffentlichen, kontrovers geführten Debatten aufgeworfenen Fragen werden im vorliegenden Band einer interdisziplinären Betrachtung unterzogen, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Literatur-, und Kulturwissenschaft, der Rechts- und Sozialwissenschaften sowie den Technik- und Biowissenschaften beteiligt sind. Auch synonyme und bedeutungsverwandte Begriffe wie Fälschung, Imitation, Kopie, Parodie, Kryptomnesie, Ideendiebstahl, Produkt- und Patentpiraterie werden berücksichtigt, insbesondere auch das Verhältnis von Urheberrecht und Plagiat: Nicht jedes Plagiat stellt eine Urheberrechtsverletzung dar und nicht jede Urheberrechtsverletzung ein Plagiat. In den einzelnen Beiträgen werden u. a. die historische Herausbildung von Urheberrechten, die Auffassung von Originalität und geistigem Eigentum sowie die postmoderne, literarische Infragestellung von Autor- und Urheberschaft behandelt. Anhand von konkreten Beispielen werden sowohl die aktuellen Verfahrensweisen des Plagiierens im Internet-Zeitalter dargestellt wie auch Methoden, Plagiate zu kontrollieren, ihnen vorzubeugen und sie zu verhindern.
Aktualisiert: 2019-05-24
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Wie alles sich zum Ganzen webt

Wie alles sich zum Ganzen webt von Ogawa,  Akio, Tamura,  Kazuhiko, Trauden,  Dieter
Dem international anerkannten japanischen Goethe-Forscher Yoshito Takahashi sei diese Festschrift zu seinem 65. Geburtstag gewidmet. Die wissenschaftliche Forschungsarbeit und die Interessengebiete von Yoshito Takahashi zeichnen sich durch ein außerordentlich breites Spektrum von Themen aus, das nicht allein die Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt auf Goethe, sondern auch die Kulturwissenschaft, die Geschichte, die Philosophie und viele andere Bereiche umfasst. Um seinem Œuvre gerecht zu werden, sind hier Beiträge aus Deutschland und Japan zusammengestellt, die eben aus den verschiedenen Forschungsgebieten stammen und darüber hinaus interdisziplinäre Ziele verfolgen. Dabei spielt vor allem die wechselseitige Koordination zwischen Deutschland und Japan vor dem Hintergrund der In- und Auslandsgermanistik eine zentrale Rolle, an der sich Takahashi selbst maßgeblich beteiligt hat. Die Beiträge zeigen jeweils sowohl in ihren eigenen als auch in den angrenzenden und übergreifenden Themenbereichen wichtige Fragestellungen, neue Ansätze und weiterführende Ergebnisse unter dem Motto: „Wie alles sich zum Ganzen webt, eins in dem andern wirkt und lebt!“ (Faust I, V. 447f.) Mit Beiträgen von Gernot Böhme, Jörg Dettmar, Michael Feldt, Yuho Hisayama, Werner Keller, Arne Klawitter, Hiroko Masumoto, Peter Matussek, Bernd Neumann, Dieter Trauden, Akio Ogawa, Manfred Osten, Sho Saito, Teruaki Takahashi, Kazuhiko Tamura, Wilhelm Voßkamp.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Dativ und Valenzerweiterung

Dativ und Valenzerweiterung von Ogawa,  Akio
Dieser Band untersucht syntaktische, semantische und sprachtypologische Gesichtspunkte der Valenzerweiterung. Im Mittelpunkt des Werks steht der Dativ im Deutschen, doch bezieht der Autor auch dessen funktionale Pendants in anderen Sprachen - beispielsweise das Mehrfache Subjekt und das Adversativ-Passiv im Japanischen - in seine Untersuchung ein und vermag es somit, nicht nur sprachspezifische, sondern auch -universale Aspekte des Dativs darzustellen. Auf der syntaktischen Ebene wird ein konsistenter Erklärungsansatz entwickelt, demzufolge der Dativ und seine Äquivalente die Valenz phrasal und zum Teil kategorienunspezifisch erweitern. Auf der semantischen Ebene wiederum wird die herkömmliche Klassifizierung in Objektdativ, Pertinenzdativ, Dativus commodi/incommodi, Dativus ethicus usw. aufgehoben und stattdessen für eine stimmige Interpretation des Dativs als eines in sich geschlossenen Kontinuums plädiert. Abschließend zeigt das Buch, dass Syntax und Semantik des Dativs in einem "ikonischen" Verhältnis zueinander stehen und dass dieses Verhältnis als ein Charakteristikum der Valenzerweiterung im Allgemeinen anzusehen ist.
Aktualisiert: 2019-01-07
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