Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Aktualisiert: 2023-07-02
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Die Autoren verfolgen in ihren Beiträgen aus genderkritischer Perspektive Fragen nach Autorität, Macht, Autorschaft und Originalität und beschreiben Besonderheiten des Zitierens anhand unterschiedlichster Gattungen und Textsorten, die von der griechischen Rhetorik und Augusteischen Literatur über mittelalterliche Mären bis zu Romanen, Dramen und Biographien des 19. und 20. Jahrhunderts, Performance und Pop Art der Gegenwart reichen. Poststrukturalistische Konzeptionen des Zitierens, insbesondere Judith Butlers Modell der citationality, bilden dabei den theoretisch-methodischen Bezugsrahmen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Die Autoren verfolgen in ihren Beiträgen aus genderkritischer Perspektive Fragen nach Autorität, Macht, Autorschaft und Originalität und beschreiben Besonderheiten des Zitierens anhand unterschiedlichster Gattungen und Textsorten, die von der griechischen Rhetorik und Augusteischen Literatur über mittelalterliche Mären bis zu Romanen, Dramen und Biographien des 19. und 20. Jahrhunderts, Performance und Pop Art der Gegenwart reichen. Poststrukturalistische Konzeptionen des Zitierens, insbesondere Judith Butlers Modell der citationality, bilden dabei den theoretisch-methodischen Bezugsrahmen.
Aktualisiert: 2023-06-24
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Die Dominanz des westlichen, weißen, heteronormativen Verständnisses von Männlichkeit verhindert allzu oft den subversiven Blick auf Männlichkeit(en) jenseits der Norm. Dieses Buch stellt daher die ›weiße‹ Männlichkeit auf den Prüfstand und stößt dabei auf Repräsentationen vergessener, ignorierter und diskriminierter Maskulinität.
Die Studie fokussiert signifikante Momente aus Literatur und Kunst sowie aus Film, Fernsehen und Theater vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die das Ineinandergreifen von Männlichkeit, Ethnizität, Sexualität, Nationalität und Klasse veranschaulichen. Der erotische männliche Körper und der homoerotisch begehrende Blick im Kontext hegemonialer Strukturen werden dabei zu Leitfiguren der Betrachtungen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Dominanz des westlichen, weißen, heteronormativen Verständnisses von Männlichkeit verhindert allzu oft den subversiven Blick auf Männlichkeit(en) jenseits der Norm. Dieses Buch stellt daher die ›weiße‹ Männlichkeit auf den Prüfstand und stößt dabei auf Repräsentationen vergessener, ignorierter und diskriminierter Maskulinität.
Die Studie fokussiert signifikante Momente aus Literatur und Kunst sowie aus Film, Fernsehen und Theater vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die das Ineinandergreifen von Männlichkeit, Ethnizität, Sexualität, Nationalität und Klasse veranschaulichen. Der erotische männliche Körper und der homoerotisch begehrende Blick im Kontext hegemonialer Strukturen werden dabei zu Leitfiguren der Betrachtungen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Dominanz des westlichen, weißen, heteronormativen Verständnisses von Männlichkeit verhindert allzu oft den subversiven Blick auf Männlichkeit(en) jenseits der Norm. Dieses Buch stellt daher die ›weiße‹ Männlichkeit auf den Prüfstand und stößt dabei auf Repräsentationen vergessener, ignorierter und diskriminierter Maskulinität.
Die Studie fokussiert signifikante Momente aus Literatur und Kunst sowie aus Film, Fernsehen und Theater vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die das Ineinandergreifen von Männlichkeit, Ethnizität, Sexualität, Nationalität und Klasse veranschaulichen. Der erotische männliche Körper und der homoerotisch begehrende Blick im Kontext hegemonialer Strukturen werden dabei zu Leitfiguren der Betrachtungen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Dominanz des westlichen, weißen, heteronormativen Verständnisses von Männlichkeit verhindert allzu oft den subversiven Blick auf Männlichkeit(en) jenseits der Norm. Dieses Buch stellt daher die ›weiße‹ Männlichkeit auf den Prüfstand und stößt dabei auf Repräsentationen vergessener, ignorierter und diskriminierter Maskulinität.
Die Studie fokussiert signifikante Momente aus Literatur und Kunst sowie aus Film, Fernsehen und Theater vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die das Ineinandergreifen von Männlichkeit, Ethnizität, Sexualität, Nationalität und Klasse veranschaulichen. Der erotische männliche Körper und der homoerotisch begehrende Blick im Kontext hegemonialer Strukturen werden dabei zu Leitfiguren der Betrachtungen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die Dominanz des westlichen, weißen, heteronormativen Verständnisses von Männlichkeit verhindert allzu oft den subversiven Blick auf Männlichkeit(en) jenseits der Norm. Dieses Buch stellt daher die ›weiße‹ Männlichkeit auf den Prüfstand und stößt dabei auf Repräsentationen vergessener, ignorierter und diskriminierter Maskulinität.
Die Studie fokussiert signifikante Momente aus Literatur und Kunst sowie aus Film, Fernsehen und Theater vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die das Ineinandergreifen von Männlichkeit, Ethnizität, Sexualität, Nationalität und Klasse veranschaulichen. Der erotische männliche Körper und der homoerotisch begehrende Blick im Kontext hegemonialer Strukturen werden dabei zu Leitfiguren der Betrachtungen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Paradigma der Transkulturalität stellt aktuell einen der wichtigsten Ansätze in der Kulturwissenschaft dar. Kulturen werden hier konsequent in ihrer Fluidität und der Kontingenz ihrer Grenzziehungen verhandelt. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Positionen. Er versammelt klassische, kanonische, aber auch aktuelle Originaltexte - viele davon zum ersten Mal in deutscher Sprache präsentiert.
Kommentierende Einleitungen und sorgfältig zusammengestellte Auswahlbibliographien geben dem Band eine didaktische Rahmung, die sich an den Bedürfnissen von Studium und Lehre orientiert.
Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert:
1. Diaspora und Exil (u.a. Hannah Arendt, Paul Gilroy)
2. Migration, Globalisierung, Transnationalisierung (u.a. Homi K. Bhabha, Arjun Appadurai)
3. Übersetzung (u.a. Walter Benjamin, Gayatri Chakravorty Spivak)
4. Wissen um das Fremde (u.a. James Clifford, Johannes Fabian)
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Paradigma der Transkulturalität stellt aktuell einen der wichtigsten Ansätze in der Kulturwissenschaft dar. Kulturen werden hier konsequent in ihrer Fluidität und der Kontingenz ihrer Grenzziehungen verhandelt. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Positionen. Er versammelt klassische, kanonische, aber auch aktuelle Originaltexte - viele davon zum ersten Mal in deutscher Sprache präsentiert.
Kommentierende Einleitungen und sorgfältig zusammengestellte Auswahlbibliographien geben dem Band eine didaktische Rahmung, die sich an den Bedürfnissen von Studium und Lehre orientiert.
Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert:
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2. Migration, Globalisierung, Transnationalisierung (u.a. Homi K. Bhabha, Arjun Appadurai)
3. Übersetzung (u.a. Walter Benjamin, Gayatri Chakravorty Spivak)
4. Wissen um das Fremde (u.a. James Clifford, Johannes Fabian)
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Paradigma der Transkulturalität stellt aktuell einen der wichtigsten Ansätze in der Kulturwissenschaft dar. Kulturen werden hier konsequent in ihrer Fluidität und der Kontingenz ihrer Grenzziehungen verhandelt. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Positionen. Er versammelt klassische, kanonische, aber auch aktuelle Originaltexte - viele davon zum ersten Mal in deutscher Sprache präsentiert.
Kommentierende Einleitungen und sorgfältig zusammengestellte Auswahlbibliographien geben dem Band eine didaktische Rahmung, die sich an den Bedürfnissen von Studium und Lehre orientiert.
Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert:
1. Diaspora und Exil (u.a. Hannah Arendt, Paul Gilroy)
2. Migration, Globalisierung, Transnationalisierung (u.a. Homi K. Bhabha, Arjun Appadurai)
3. Übersetzung (u.a. Walter Benjamin, Gayatri Chakravorty Spivak)
4. Wissen um das Fremde (u.a. James Clifford, Johannes Fabian)
Aktualisiert: 2023-06-16
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Das Paradigma der Transkulturalität stellt aktuell einen der wichtigsten Ansätze in der Kulturwissenschaft dar. Kulturen werden hier konsequent in ihrer Fluidität und der Kontingenz ihrer Grenzziehungen verhandelt. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Positionen. Er versammelt klassische, kanonische, aber auch aktuelle Originaltexte - viele davon zum ersten Mal in deutscher Sprache präsentiert.
Kommentierende Einleitungen und sorgfältig zusammengestellte Auswahlbibliographien geben dem Band eine didaktische Rahmung, die sich an den Bedürfnissen von Studium und Lehre orientiert.
Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert:
1. Diaspora und Exil (u.a. Hannah Arendt, Paul Gilroy)
2. Migration, Globalisierung, Transnationalisierung (u.a. Homi K. Bhabha, Arjun Appadurai)
3. Übersetzung (u.a. Walter Benjamin, Gayatri Chakravorty Spivak)
4. Wissen um das Fremde (u.a. James Clifford, Johannes Fabian)
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die Dominanz des westlichen, weißen, heteronormativen Verständnisses von Männlichkeit verhindert allzu oft den subversiven Blick auf Männlichkeit(en) jenseits der Norm. Dieses Buch stellt daher die ›weiße‹ Männlichkeit auf den Prüfstand und stößt dabei auf Repräsentationen vergessener, ignorierter und diskriminierter Maskulinität.
Die Studie fokussiert signifikante Momente aus Literatur und Kunst sowie aus Film, Fernsehen und Theater vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die das Ineinandergreifen von Männlichkeit, Ethnizität, Sexualität, Nationalität und Klasse veranschaulichen. Der erotische männliche Körper und der homoerotisch begehrende Blick im Kontext hegemonialer Strukturen werden dabei zu Leitfiguren der Betrachtungen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Die Dominanz des westlichen, weißen, heteronormativen Verständnisses von Männlichkeit verhindert allzu oft den subversiven Blick auf Männlichkeit(en) jenseits der Norm. Dieses Buch stellt daher die ›weiße‹ Männlichkeit auf den Prüfstand und stößt dabei auf Repräsentationen vergessener, ignorierter und diskriminierter Maskulinität.
Die Studie fokussiert signifikante Momente aus Literatur und Kunst sowie aus Film, Fernsehen und Theater vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die das Ineinandergreifen von Männlichkeit, Ethnizität, Sexualität, Nationalität und Klasse veranschaulichen. Der erotische männliche Körper und der homoerotisch begehrende Blick im Kontext hegemonialer Strukturen werden dabei zu Leitfiguren der Betrachtungen.
Aktualisiert: 2023-06-16
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Das Paradigma der Transkulturalität stellt aktuell einen der wichtigsten Ansätze in der Kulturwissenschaft dar. Kulturen werden hier konsequent in ihrer Fluidität und der Kontingenz ihrer Grenzziehungen verhandelt. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Positionen. Er versammelt klassische, kanonische, aber auch aktuelle Originaltexte - viele davon zum ersten Mal in deutscher Sprache präsentiert.
Kommentierende Einleitungen und sorgfältig zusammengestellte Auswahlbibliographien geben dem Band eine didaktische Rahmung, die sich an den Bedürfnissen von Studium und Lehre orientiert.
Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert:
1. Diaspora und Exil (u.a. Hannah Arendt, Paul Gilroy)
2. Migration, Globalisierung, Transnationalisierung (u.a. Homi K. Bhabha, Arjun Appadurai)
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4. Wissen um das Fremde (u.a. James Clifford, Johannes Fabian)
Aktualisiert: 2023-06-09
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Die Dominanz des westlichen, weißen, heteronormativen Verständnisses von Männlichkeit verhindert allzu oft den subversiven Blick auf Männlichkeit(en) jenseits der Norm. Dieses Buch stellt daher die ›weiße‹ Männlichkeit auf den Prüfstand und stößt dabei auf Repräsentationen vergessener, ignorierter und diskriminierter Maskulinität.
Die Studie fokussiert signifikante Momente aus Literatur und Kunst sowie aus Film, Fernsehen und Theater vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die das Ineinandergreifen von Männlichkeit, Ethnizität, Sexualität, Nationalität und Klasse veranschaulichen. Der erotische männliche Körper und der homoerotisch begehrende Blick im Kontext hegemonialer Strukturen werden dabei zu Leitfiguren der Betrachtungen.
Aktualisiert: 2023-06-09
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Die Studie fokussiert signifikante Momente aus Literatur und Kunst sowie aus Film, Fernsehen und Theater vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die das Ineinandergreifen von Männlichkeit, Ethnizität, Sexualität, Nationalität und Klasse veranschaulichen. Der erotische männliche Körper und der homoerotisch begehrende Blick im Kontext hegemonialer Strukturen werden dabei zu Leitfiguren der Betrachtungen.
Aktualisiert: 2023-06-09
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Die Dominanz des westlichen, weißen, heteronormativen Verständnisses von Männlichkeit verhindert allzu oft den subversiven Blick auf Männlichkeit(en) jenseits der Norm. Dieses Buch stellt daher die ›weiße‹ Männlichkeit auf den Prüfstand und stößt dabei auf Repräsentationen vergessener, ignorierter und diskriminierter Maskulinität.
Die Studie fokussiert signifikante Momente aus Literatur und Kunst sowie aus Film, Fernsehen und Theater vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die das Ineinandergreifen von Männlichkeit, Ethnizität, Sexualität, Nationalität und Klasse veranschaulichen. Der erotische männliche Körper und der homoerotisch begehrende Blick im Kontext hegemonialer Strukturen werden dabei zu Leitfiguren der Betrachtungen.
Aktualisiert: 2023-06-02
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