Pieter Bruegel d.Ä. „Der Sturz der Blinden“ 1568

Pieter Bruegel d.Ä. „Der Sturz der Blinden“ 1568 von Ritters,  Volker
"Der Sturz der Blinden" wurde als eine moralisierende Warnung vor Blindheit gegenüber dem "wahren"Glauben" gedeutet. Tatsächlich demonstriert der Niedergang der Blinden das schreckliche Ende der Stürzenden, ‒ jedoch gibt es noch eine Hilfe und Rettung in der dem Bild unterlegten "rituellen Verborgenen Geometrie": In ihr wird der altägyptische/ urreligiöse und buddhistisch zu deutende Einweihungsweg des (religiös-geistlich) Suchenden als ein Umkehrweg geometrisch beschrieben, der aus eben dem "Fall ins Weltverhaftete" herausführt durch Aufrichtung und Erhebung, so dass die Hoffnung auf ein Leben im Licht erfüllt wird und eine distanzierte, geistige Betrachtung eingeübt wird zur Sicht auf das Ewige, das (auch nach Plato) von der Sonne (des Geistes) beschienen wird. Nicht das Alltägliche des Daseins (das altägyptisch noch dem Unbewussten zugeordnet wird), sondern das Wesentliche des Herkommens (vom "Himmel") und des Hingehens in ihn wird in der zugrunde liegenden Struktur des Seins geometrisch beschrieben in der Sprache der Verborgenen Geometrie, welche die "Königliche Kunst" der Wandlung des Menschen zum Inhalt hat. Es werden fünf "Blindenstürze" von oder nach Bruegel d. Ä. beschrieben und offenbaren/ öffnen derart eine neu entdeckte Literatur der Einweihungswege.
Aktualisiert: 2019-04-23
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Frans van Mieris >Der Kesselflicker<

Frans van Mieris >Der Kesselflicker< von Ritters,  Volker
"Der Kesselflicker" von Frans van Mieris zeigt einen herbeigerufenen Kesselflicker bei seiner Untersuchung eines Kupferkessels, der, gegen das Sonnenlicht gehalten, ein Loch im Kesselboden aufweist. Dieses Bild zeigt drei Bedeutungsebenen: 1. (eine bildgegenständliche) Es sieht der Innenhof des Bauernhauses nach einem verwahrlosten Zustand aus, der mutmaßlich von der Unordnung und Faulheit der Frau herrührt. 2. (eine allegorische) Es weist der Kürbis mit seinem lebendigen Wachstum bildhaft auf eine anwachsende Liebe zwischen dem Kesselflicker und der Frau hin. 3. (eine spirituell-symbolische) Es ist der Kesselflicker ein "Lichtsucher", der einen Weg zu seinem geistigen Licht sucht, welcher in der Verborgenen Geometrie dieses Kunstbildes auch für die anderen Suchenden vermittels erlebbarer Einweihungswege eingebaut ist. Eine verborgene geometrische Struktur ist im Bild angelegt, die dem Kunstbild-Betrachter Wege zum vollkommenen Eingeweihten anbietet. Am Ende des (erklärten) Einweihungsweges findet der Suchende seinen Lichtleib mit dem Zugang zur geistigen Welt. Es werden damit die Bereiche der Ur-Religion (heute entsprechend des nördlichen spirituellen Mahayana Buddhismus) und der Gnosis berührt. Im Zuge der spirituellen Lichtsuche wird dem kränkelnden Weidenbaum (einem "Oranierbaum" zur Zeit der "Ersten Statthalterlosen Periode" 1650-1672) eine Energie zugesendet (ebenso in den Bildern "Der Hühnerhof" von Jan Steen und "Die Rast eines Reiters" von Gabriel Metsu).
Aktualisiert: 2018-11-01
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Nicolas Poussin „et in arcadia ego II“ 1638

Nicolas Poussin „et in arcadia ego II“ 1638 von Ritters,  Volker
Der südfranzösische Ort Rennes-le-Château (südl. Carcassonne) und sein Dorf-Pfarrer Bérenger Saunière (dort 1885 bis 1917) sollen große Geheimnisse bergen. Weiterhin sollen die Künstler Nicolas Poussin und David Teniers II. in einigen ihrer Bilder bis heute ungelöste Geheimnisse zu diesem Thema niedergelegt haben. Der Autor hat nun die in Frage kommenden Bilder von Poussin und Teniers verborgen-geometrisch analysiert und dadurch zum Thema neue Erkenntnisse gewonnen: Der Geistliche Bérenger Saunière hing der Urreligion an, die dem heutigen nördlichen Mahayana Buddhismus entspricht. Die in den Dokumentenfunden enthaltenen Figuren (Dalle, Pferd Gottes, blaue Äpfel) sind zugleich in der Verborgenen Geometrie der Urreligion enthalten). In Saunières Domäne liegt ein Brunnenschacht, der im Sinne der urreligiösen Einweihung vom Einzuweihenden zu durchklettern war, um aus der niedersten Materialität aufzusteigen zur Höhe des Horizontes: dem Sonnenaufgang entgegen. In Poussins "Et in Arcadia ego II" ist im geometrischen System des Kunstbildes eine festgelegte Verteilung von geometrischen, symbolischen Punkten, die ebenso über die Landschaft um Rennes-le-Château verteilt, in den umliegenden Orten anzutreffen sind. Saunières Reichtum mag von Zuwendungen stammen, die er wahrscheinlich aufgrund seiner entdeckten Geheimnisse der Urreligion (die dem Kirchenchristentum widersprechen) von vermutlich verschiedensten Seiten (wohl auch von der Kirche) erhalten hatte. Poussins Hirtenbilder sprechen vom Fluss Alpheus, von Einweihung, von wiederkehrenden Renaissancen.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Francois Boucher: Der Angler 1759, gedeutet nach der verborgenen Geometrie

Francois Boucher: Der Angler 1759, gedeutet nach der verborgenen Geometrie von Ritters,  Volker
In der Hamburger Kunsthalle hängt von François Boucher (1703-1770) "Der Angler" von 1759, der verändert wurde und dadurch seine freimaurerische, symbolische Aussage in einem wesentlichen Moment verloren hatte. "Der Angler" wird heute nur noch als ein "amouröses Schäfer-Stück des Rokoko" angesehen, - ohne Beziehungen zu seiner hermetischen Aussage einer Mysterien-Einweihung, welche "Geheimlehre" um 1762 mit dem Bild den schwedischen Freimaurern für deren Große Landesloge und für deren Aufbau eines eigenen Rituals gegeben wurde. Es wird die Bild-Sprache der "Verborgenen Geometrie" mit ihren okkulten Aussagen offengelegt und das Kompositions-Schema verdeutlicht, das Philipp Otto Runge ca. 40 Jahre später in der Freimaurer-Loge von Greifswald in ihren freimaurerischen Elementen kennen lernen konnte: Es handelt in seiner höchsten Aussage vom bifokalen System der beiden vollkommenen Kuben (einem irdisch-menschlichen und einem himmlisch-göttlichen), die im beide umfassenden Umkreis des Universums vereint sind und darin dessen Merkmale der "Vermittlung des Gotteswortes durch den Boten Christus" deutlich ausdrückt. Es wird auch auf die gleiche geometrische Sprache in der griechischen Antike (bei der Laokoon-Gruppe) hingewiesen, die ähnliche Botschaften übermittelte. Es gibt also eine seit jener Antike sich durchhaltende hermetische Geheimsprache in der mitteleuropäischen bildenden Kunst, die bis zu Runge zu Beginn der "Neuesten Zeit" (um 1810) reichte und nach seiner Zeit verloren gegangen war. Die Suche nach den verborgenen Aussagen in den Runge-Bildern kommt ohne die Kenntnis der im "Kunst-Bild" enthaltenen "Verborgenen Geometrie" nicht aus.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Philipp Otto Runge – Die hülsenbeckschen Kinder – Gedeutet nach der verborgenen Geometrie

Philipp Otto Runge – Die hülsenbeckschen Kinder – Gedeutet nach der verborgenen Geometrie von Ritters,  Volker
Die "Hülsenbeckschen Kinder" zeigen drei Stufen einer freimaurerischen Einweihung (nach dem Schwedischen System): Der Friedrich im Leiterwagen erhält die "Lichterteilung", er schaut nach langer Dunkelheit in der "Dunklen Kammer" (im "Westen", dem Ort des Unfertigen) das spirituelle Licht, welches die auf ihn gerichteten Degen der bereits eingeweihten Brüder ihm zusenden. August mit der Peitsche mit der "J-Figur" für die Säule Jakin (Gott hat mich geschaffen) macht nach der im Bild enthaltenen Einweihungs-Symbolik der "Verborgenen Geometrie" gemäß der auf seinem rechten Bein befindlichen Lichtschwingungs-Figur den rituellen "Schritt gen Süden zum Leben". Er untersucht also das Geschaffensein seiner Gotteskindschaft. Die im hellen Kleid strahlende Maria macht (als Pendant zur Säule Jakin) als "Säule Boas" mit ihrem von einer anderen Lichtschwingungs-Figur betonten linken Bein den rituellen "Schritt gen Norden in den Sarg" des Todes weltlicher Begierden und Leidenschaften, so dass ihr Geist frei von weltlichen Anhaftungen ihren Ewigkeitswert als Meisterin im "Osten" findet und derart als Heilandin/ Helferin in den "Westen" zum suchenden Friedrich geht. Das Bild zeigt freimaurerische Symbole und solche der Urreligion, die in der Verborgenen Geometrie den Weg zur Wandlung in den Lichtleib der solaren Robe weisen. ‒ Das Bild zeigt die Aufführung eines Mysterien-Spieles ‒ in der Hamburger Kunsthalle!
Aktualisiert: 2016-06-16
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Holländische und flämische Meisterwerke mit der rituellen Verborgenen Geometrie – Band 6

Holländische und flämische Meisterwerke mit der rituellen Verborgenen Geometrie – Band 6 von Ritters,  Volker
Inhalte:-Was ist eine Einweihung (Gründe, Ziele, Abläufe)?-Tradiertes Wissen von Einweihungen (Freimaurer-Orden, die urreligiöse Einweihung im Sinne des nördlichen Mahayana Buddhismus).-Zur Methode der Erforschung der "rituellen Verborgenen Geometrie" in Kunstbildern: zur Methode der Induktion (mit Evidenz, Wiederkehr und Widerspruchsfreiheit).-Die verborgen-geometrischen Elemente des Kunstbildes (Tempel, Rastergitter, Handgriffe mit den Aufgaben des Einzuweihenden, Suche des Gotteswortes, Magisches Dreieck mit Gottes Wort bei Ihm, Wege der 12 Stufen der Wandlung zur Vernahme des Gotteswortes, Kubus, Lichtschacht, Gral, solare Robe, Lichtleib, Baukran zur Erhebung, Maß zur Überprüfung des Ergebnisses).-Zum Erreichen einer "Ebenbildlichkeit Gottes" durch "Gleichwerden", "Gleiches" (der Lichtleib des Suchenden) sieht "Gleiches" (die lichte Glorie Gottes).-Beispiele der in der rituellen Verborgenen Geometrie dargestellten Einweihungs-Handlungen: Isaac van Ostade (Vor ländlichem Wirtshaus), David Teniers d. J. (Bauernstube mit Zeitungsleser), Gerard van Honthorst (Solon vor Krösus), Pieter de Hooch (Mutterpflichten).-Besonderheiten in der Betonung einer umfeldabhängigen, vernetzten, aspektivischen, situativen Sicht.-Z.B. ein sich tierisch (begehrend, gefräßig) gebendes Krokodil, das in der Figur/ im Aspekt des heiligen Krokodils Sobek sich jenem derart (heilig) zeigt, der seine eigene Gefräßigkeit überwunden hat und der dessen im derart gewandelten Gegenüber ansichtig wird.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Holländische & flämische Meisterwerke mit der rituellen verborgenen Geometrie – Band 8

Holländische & flämische Meisterwerke mit der rituellen verborgenen Geometrie – Band 8 von Ritters,  Volker
Nachdem die „EINFÜHRUNG A“ zu den Elementen der Verborgenen Geometrie des Kunstbildes (Tempel, 3x3 Werte, Kleine Raute, Handgriffe, Magisches Dreieck, Reise der Wandlung, Lichtschacht, Kubus, Gral, solare Robe, Erhebung am Baukran, Kreis der Bewusstseinslage) und die „EINFÜHRUNG B“ zu den Funktionen (künstlerische, mythische, religiöse, moralische, soziale, informative) der Verborgenen Geometrie Angaben machten, folgen hier in der „EINFÜHRUNG C“ die Qualitäten im Sinne der Erzeugung/ Generierung von Bedeutung: Einer fraglichen (ungewohnten, unverständlichen, abwegigen) Darstellung im Bildgegenständlichen (in der Erzählung des Bildes) wird in der Verborgenen Geometrie (in der spirituellen Sprache der Einweihung) eine Erklärung gegenüber gestellt, die dazu herausfordert, beide Teile zu vereinen zu einem sinnvollen Zusammenhang, gewissermaßen im „Zusammenfall der Gegensätze“ einen neuen Sinn zu erkennen. Z.B. entspricht der am dunklen Tag auf dem Erdboden erscheinende helle Lichtfleck der hell leuchtenden solaren Robe in der Baumkrone der „Zwei Eichen“ von van Goyen – mit der zu erschließenden Bedeutung, dass jenseits einer physikalischen Erklärung dieses Lichtphänomens ein „geistiges Licht“ entsteht und sich in der Landschaft/ Natur manifestiert. Z.B. gibt der reaktionslose „Bürger von Delft“ bei Jan Steen der bettelnden Frau bildgegenständlich keine Antwort, wohl aber verborgen-geometrisch mit dem von ihm auf sie gerichteten Lichtschacht.
Aktualisiert: 2019-03-20
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Der Bürger von Delft von Jan Steen gedeutet nach der verborgenen Geometrie

Der Bürger von Delft von Jan Steen gedeutet nach der verborgenen Geometrie von Ritters,  Volker
Steens Bild des Bürgers von Delft zeigt diesen, wie er selbstgefällig vor seiner Haustür sitzt und den Beglaubigungs-Schein der bedürftigen Bettlerin in der Hand hält. Er reagiert nicht wunschgemäß, sondern verharrt in Regungslosigkeit. Der Betrachter kann sich die Bild-Situation nach der Verborgenen Geometrie vergegenwärtigen: Dem Bürger, welcher der rituell Einzuweihende ist, hat seine Anima (hier Tochter) verloren und schaut auf die Frau mit dem Sohn, die sich ihm genähert hat. Sein Problem besteht darin, dass er nicht von Herzen der Frau etwas geben kann, da ihm das Herzliche, das Einfühlende, fehlt, das er zurück zu gewinnen sucht, was mit der Vergegenwärtigung des vor ihm erschienenen Weiblichen beginnt. Hierzu absolviert er verborgen-geometrisch seinen Einweihungsweg, der ihn durch die Tiefen des Unbewussten und Höhen des Geistes führt. Er gewinnt, geometrisch-symbolisch gesehen, auf dialektischem Weg das sein männliches nach oben weisendes magisches Dreieck ergänzende, nach unten zum unbewussten Wasser weisende und zur Raute ergänzende Gegendreieck, worin er seine Ganzheit (seine Individuation nach C.G.Jung) findet (als Re-Integration seiner Anima). Derart für Empfindungen sensibilisiert, beachtet und schätzt er das Herz der Frau (durch dessen Erhebung am Baukran, hermetisch gesprochen), sowie ihren leeren Korb, den er anfüllt. Der dialektische Weg zur Ganzwerdung wird geometrisch detailliert beschrieben.
Aktualisiert: 2019-03-19
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Gerrit Dou – De Kwakzalver / Der Quacksalber, gedeutet nach der verborgenen Geometrie

Gerrit Dou – De Kwakzalver / Der Quacksalber, gedeutet nach der verborgenen Geometrie von Ritters,  Volker
Der holländische Fein-Maler Gerrit Dou (1613-1675) malte 1652 diese Marktszene mit einem als betrügerisch verschrienen „Kwakzalver“ vor seinem Atelierfenster, mit der Aussage, dass die Menschen betrogen werden wollen. Eine weitere Besonderheit ist der um 1650 zur Zeit der Kleinen Eiszeit noch nicht verheizte, abgestorbene Holunderbaum. Dann schaut der Maler Dou aus dem gegenüber liegenden Fenster des Haus-Seitenflügels zum Maler Dou zurück (eben zu sich zurück), als würde er sein eigenes Tun und Sehen betrachten. Auch ist das neben den gebackenen Kartoffelpuffern gewickelte Kleinkind an diesem Ort sonderbar. Jedoch mithilfe der Verborgenen Geometrie lässt sich die verwickelte Situation auflösen: Das Kleinkind ist der zweijährige Prinz Willem III. von Oranien, sein politischer Gegenspieler ist der Ratspensionär Johan de Witt in Gestalt des Kwakzalvers, dessen Schritte von des Prinzen Großmutter, Amalia von Solms, verfolgt werden. Der schwache Holunderbaum, der für den Oranierbaum steht, wird dank der rituellen und spirituellen Bemühungen des Künstlers Dou von dem in ihn einstrahlenden Energiestrahl Atmas mit kräftigender Lebensenergie versorgt, so dass schlussendlich der Prinz (nach Dous verborgen-geometrischen Darstellungen) erhoben wird (und 1672 zum Statthalter ernannt wurde) und dass die Dynastie der Oranier damit gestärkt wird. Philosophisch gesehen werden die Worte Aporie (Unmöglichkeit einer Problemlösung), und Peripetie (Umkehr) veranschaulicht.
Aktualisiert: 2016-04-26
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