Die Illusionen der rumänischen Literatur

Die Illusionen der rumänischen Literatur von Große,  Gundel, Kahl,  Thede, Negrici,  Eugen, Richter,  Julia, Schippel,  Larisa
Eugen Negrici (geb. 1941) ist ein bekannter rumänischer Literaturhistoriker. Nachdem er sich nach dem politischen Umbruch mit der rumänischen Literatur des Kommunismus auseinandergesetzt hat, publizierte er im Jahr 2008 das vorliegende Buch, das im selben Jahr zum „Buch des Jahres“ gekürt wurde und mehrere wichtige Preise erhielt. Es wurde als „schonungslose“ Auseinandersetzung mit der rumänischen Literatur wahrgenommen und gilt bis heute als einzigartig. Negrici untersucht hier die rumänische Literatur in ihrer komplexen Entfaltung: Sowohl das gesellschaftliche Verständnis von Literatur und ihren Repräsentanten als auch die Literaturgeschichtsschreibung im 20. Jahrhundert werden kritisch in den Blick genommen. Negricis Anspruch ist, die Ursachen für bestimmte Festschreibungen von Wissensbeständen, die er als „Illusionen“ bezeichnet, zu erhellen. Im Ergebnis dekonstruiert Negrici das bestehende rumänische Selbstverständnis der Literatur.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Roma – Der Diskurswandel

Roma – Der Diskurswandel von Kahl,  Thede, Matei,  Petre, Mihăilescu,  Vintilă, Richter,  Julia, Schippel,  Larisa
Die Roma werden als große Familie, Solidargruppe oder als Volk angesehen, das seinen geografischen Ort noch nicht gefunden hat, und sind Gegenstand vielfältiger Studien verschiedener Disziplinen. Verallgemeinerungen über das Sich-nicht-Integrieren der Roma in die Gesellschaften, in denen sie leben, waren typisch auch für wissenschaftliche Zugänge. Dieser Band versammelt die Forschungsresultate mehrerer Anthropologen, die in Gemeinschaften der Roma in Rumänien und anderen Ländern forschten, und versuchten charakteristische Elemente der Roma-Identität zu definieren sowie die Art und Weise zu erklären, wie sich andere auf sie beziehen. Beschreibungen der Lebensabläufe, der Traditionen, der Kleidung und der Musik (von Lautari bis zu Manele) zeichnen ein realistisches Bild dieser Ethnie und bieten neue Perspektiven des wissenschaftlichen Zugangs. 
Aktualisiert: 2019-06-06
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Österreichische Übersetzerinnen und Übersetzer im Exil

Österreichische Übersetzerinnen und Übersetzer im Exil von Kremmel,  Stefanie, Richter,  Julia, Schippel,  Larisa
Vorgestellt werden Porträts von Menschen, die Österreich verlassen mussten, weil sie im nationalsozialistischen Österreich nicht mehr leben und arbeiten konnten. Als Auswahlkriterium diente ihre übersetzerische Tätigkeit, unabhängig davon, ob sie bereits vor ihrem Exil übersetzerisch tätig waren oder erst im Exil zu ÜbersetzerInnen wurden, oder auch erst nach ihrer Rückkehr, unabhängig auch davon, welchen Anteil das Übersetzen in ihrer gesamten Tätigkeit einnahm, ob sie also vor allem ÜbersetzerInnen waren oder „auch“ übersetzten. Aus diesen Porträts ergibt sich ein sehr vielfältiges Bild österreichischer ExilübersetzerInnen, ihrer Lebens- und Fluchtwege, ihrer Erfolge und Misserfolge, von denen in der Öffentlichkeit allzu wenig bekannt ist.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Siebenbürgen am Ende der Antike und zur Zeit der Völkerwanderung. Eine Kulturgeschichte

Siebenbürgen am Ende der Antike und zur Zeit der Völkerwanderung. Eine Kulturgeschichte von Kahl,  Thede, Opreanu,  Coriolan Horatiu, Schippel,  Larisa
Die fragmentarischen Quellen bezüglich der Antike sowie der Ein- und Zuwanderungsperiode auf dem Gebiet des heutigen Rumäniens – und hier speziell Siebenbürgens – bieten eine Menge Raum für viele national oder patriotisch motivierte Interpretationen, die v.a. eines wollen: den Anspruch auf das Gebiet legitimieren in der Logik diverser Gründungsmythen und einer kontinuierlichen historischen Entwicklung. Die Migrations- bzw. die Kontinuitätstheorie – sie schließen sich gegenseitig aus – wurden zu wirkungsmächtigen politischen Kategorien.Coriolan Horațiu Opreanus Intention ist es, einer neutralen Position zu ihrem Recht zu verhelfen. Mit Hilfe unterschiedlichster Methoden und einer beeindruckenden Quellenfülle kommt er zu dem Schluss, dass dieses Gebiet vor allem durch eins gekennzeichnet ist: durch eine vielfältig gemischte Population und eine multikulturelle Gesellschaft.
Aktualisiert: 2019-02-21
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Die Rumänen aus ungarischer Perspektive

Die Rumänen aus ungarischer Perspektive von Kahl,  Thede, Mitu,  Melinda, Mitu,  Sorin, Schippel,  Larisa
Als Nachbarn und Konkurrenten um Landbesitz und Vorherrschaft unterhielten Rumänen und Ungarn über Jahrhunderte eine komplizierte Beziehung. Melinda und Sorin Mitu untersuchten das Bild der Ungarn über die Rumänen in einer diachronen Darstellung. So stellen sie beispielsweise fest, dass das Bild zu Beginn des 19. Jahrhunderts paradoxerweise deutlich positivere Züge aufweist als im Mittelalter oder im 18. Jahrhundert, und beleuchten die Hintergründe. Erst mit der Revolution 1848 verschlechtert es sich wieder. Das Gesamtbild über die Rumänen setzt sich zusammen aus Eindrücken aus der Geschichtsschreibung, die das Verhältnis verschiedener rumänischer und ungarischer Herrscher aus der Sicht ungarischer Historiker beleuchten, Aussagen ungarischer Politiker über Rumänen, Pressebildern und „Wissen“, das sich Ungarn über geografische und ethnografische Beschreibungen, Statistiken, Reiseberichte und fiktionale Texte über die Rumänen erworben. Deutlich wird, dass das Rumänenbild der Ungarn nicht durch Ebenbürtigkeit gekennzeichnet ist. Während Rumänen ihre Geschichte (vor allem des Mittelalters) als Aneinanderreihung von Konflikten mit Ungarn ansahen, kamen Rumänen in der ungarischen Geschichte weniger häufig und deutlich weniger intensiv vor.
Aktualisiert: 2018-11-07
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Rumäniens „Rückkehr“ nach Europa

Rumäniens „Rückkehr“ nach Europa von Barbu,  Daniel, Schippel,  Larisa
Zehn Jahre nach Rumäniens Beitritt zur Europäischen Union stellen renommierte WissenschaftlerInnen aus verschiedenen Fachgebieten ihre Sicht auf die Wirkungen und Folgen des EU-Beitritts für Rumäniens Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dar. Diese kritische Bilanz widmet sich neben den „Dauerbrennern“ Korruption und ungelöste Roma-Frage auch Themen wie dem „Neo-Populismus“ der neuen Religiosität und vielen anderen.„Rückkehr nach Europa“ – so lautete der Schlachtruf der rumänischen Intellektuellen in den Auseinandersetzungen um den künftigen Kurs Rumäniens nach dem Untergang des Ceausescu-Regimes. Dieser Slogan war eingängig und konnte von vielen Menschen zunächst unterstützt werden. Die bürokratische Art der Vorbereitung eines solchen Beitritts ersparte den Beitrittsbefürwortern eine inhaltliche Argumentation und eine Abwägung womöglich existierender Alternativen. Die Bevölkerung erwartete eine schnelle Erhöhung des Lebensniveaus. Eine geschickte Außenpolitik tat das Ihre und verknüpfte Nato- und EU-Beitritt zur euro-atlantischen Frage, auf die es nur eine Antwort geben konnte: Ja! 2007 war es dann so weit: mit Auflagen zwar, wurde Rumänien gemeinsam mit Bulgarien Mitglied der EU. Sicher sind zehn Jahre zu wenig für eine Bilanz. Dennoch schien es interessant, Effekte des Beitritts in verschiedenen Sphären der Gesellschaft abzubilden. Die Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Ländern und Institutionen werfen einen Blick auf eine Gesellschaft, die seit 1989 viele Veränderungen und Umbrüche erlebt, zugleich aber auch Konstanten aufweist, die kritisiert werden oder auf denen man beharrt. Ohne Einbeziehung früherer, zum Teil recht alter Prägungen kommt man dabei nicht aus. Pfadabhängigkeiten und „Phantomgrenzen“ bestimmen zuweilen unbemerkt das Verhalten und die Entscheidungen. Der vorliegende Band entstand nicht aus einer Tagung, sondern beruht auf der Bereitschaft seiner Autorinnen und Autoren, einen Beitrag zur Standortbestimmung der heutigen rumänischen Gesellschaft zu leisten – jenseits von peer-reviewing und Impact-Punkten. Dafür sind die Herausgeber allen Autorinnen und Autoren sehr dankbar.
Aktualisiert: 2017-06-21
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Translation und „Drittes Reich“

Translation und „Drittes Reich“ von Andres,  Dörte, Richter,  Julia, Schippel,  Larisa
Die Beschäftigung mit translatorischen Prozessen im Umfeld des „Dritten Reichs“ erweist sich für die Translationsgeschichte im deutschsprachigen, wenn nicht gar für den gesamteuropäischen Raum als bedeutsam. Ausbildung, Praxis, aber auch Reflexion über Translation erfuhren paradoxerweise in jener Zeit eine rasante Entwicklung, deren Auswirkungen bis heute spürbar sind. Die Autorinnen und Autoren zeichnen einige dieser Entwicklungen nach, berichten von Akteuren, erzählen die Geschichten von verfolgten, geflohenen, sich unsichtbar machenden oder unsichtbar gemachten Übersetzerinnen und Übersetzern, beschreiben Überwachungsmaßnahmen und Professionalisierungsbestrebungen sowie die Entstehung einer neuen Riege von Translatorinnen und Translatoren. Die Beiträge dieses Bandes zeigen, welche Rolle Translation im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Verbrechen jener Zeit spielen kann.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Geisteswissenschaften im Dialog

Geisteswissenschaften im Dialog von Berger,  Elisabeth, Bondor,  George, Carasevici,  Dragos, Cercel,  Gabriel, Chiriac,  Alexandra, Cistelecan,  Alex, Constantinescu,  Romanita, Corbea-Hoisie,  Andrei, Decuble,  Gabriel H, Diaconu,  Madalina, Ferencz-Flatz,  Christian, Jeanrenaud,  Magda, Kohn,  Gabriel, Neumann,  Hans, Oprea,  Ioan, PĂLIMARIU,  ANA MARIA, Parvu,  Radu Gabriel, Richter,  Julia, Schippel,  Larisa, Schubert,  Rainer, Tanasescu,  Ion, Timotin,  Andrei, Timotin,  Emanuela, Tofan,  Ioan Alexandru, Trufin,  Ramona
Im Unterschied zur non-verbalen Kunst und Technik bildet die Sprache das Medium der Wissenschaft, und wiederum anders als in den Naturwissenschaften, wo sich derselbe Inhalt ohne signifikante Verluste unterschiedlicher Sprachhüllen, wie auch audiovisueller Mittel bedienen kann, stellen die natürlichen Sprachen das wesentliche und einzige Medium der Geisteswissenschaften dar. Daraus ergeben sich spezifische Schwierigkeiten beim Wissenstransfer von einer Sprache bzw. Kultur in eine andere. Außerdem zeichnen sich die Geisteswissenschaften, nicht geringer als die Natur- oder Sozialwissenschaften, durch eine Fachterminologie aus, die erst nach und nach, in einem langen historischen Prozess, herausgebildet wird. Dieser Prozess kennt abwechselnde Phasen einer stärkeren bzw. weniger starken Intensität, abhängig von der internationalen Wissensdynamik im Allgemeinen, aber auch von der Stufe, auf der sich eine Nationalkultur im Besonderen befindet. So verläuft die Herausbildung einer fachspezifischen Begrifflichkeit am Beginn einer modernen Kultur intensiver als sonst, wenn die Kombination zwischen sprachlichen Anleihen (sog. Fremdwörtern) und dem Austesten des Potentials der natürlichen Sprache, abstrakte Inhalte zu transportieren, zu massiven Änderungen innerhalb weniger Jahrzehnte führt. Es ist hier nicht der Platz, um solche Prozesse in ihrer Komplexität ausführlich zu erörtern, sondern es reicht für unseren Zweck bloß anzumerken, dass auch die rumänische moderne Kultur solchen Sprachbildungsoperationen unterzogen wurde. Der Unterschied zu anderen Kulturen besteht dabei allein in einer gewissen Zeitverschiebung, insofern als die sprachlichen, wie auch die institutionellen Grundlagen der Geisteswissenschaften – historisch bedingt – erst im 19. Jahrhundert gelegt werden konnten. Und dazu haben westliche Modelle – hauptsächlich das französische, mit dem auch eine Sprachnähe bestand, und das deutsche – beigetragen. Rezeption, Übersetzung, Interpretation – das sind die Schritte, durch welche die junge moderne rumänische Kultur konstituiert wurde. An diesem Prozess waren wesentlich junge Wissenschaftler beteiligt, die in Frankreich, Deutschland oder im Habsburgerreich (später in Österreich-Ungarn) studiert haben und nach ihrer Rückkehr in die rumänischen Fürstentümer, nach Siebenbürgen, ins Banat oder in die Bukowina (ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ins Königreich Rumänien, nach 1918 nach Großrumänien) eine überaus rege kulturelle und wissenschaftliche Tätigkeit entwickelt haben. So haben sie akademische und wissenschaftliche Institutionen wie die Universitäten oder die Rumänische Akademie ins Leben gerufen, wissenschaftliche Übersetzungen selbst getätigt oder angeregt und sich nicht zuletzt mit westlichen Denkströmungen – wohlgemerkt auf Rumänisch und vor allem im 19. Jahrhundert explizit zum Wohl des rumänischen Volks – auseinandergesetzt. Dabei galt die Suprematie des französischen Kulturmodells in Rumänien lange Zeit als unumstritten. Das mag zwar für die Literatur, die Kunst und den Lebensstil gelten wie auch in der politischen Geschichte, wo Lucian Boias rezenter Hinweis auf ein Lager der „Germanophilen“ vielen immer noch als ein Tabubruch gilt, ist aber weniger deutlich für die Sozial- und Geisteswissenschaften festzustellen. Ein Versuch, französische und deutsch-österreichische kulturelle Einflüsse durch derzeit so beliebte Quantifizierungsmethoden miteinander zu vergleichen und gegeneinander aufzurechnen, wäre aber, wenn nicht aussichtslos, zumindest sinnlos. Doch waren rumänische Intellektuelle bestrebt, diese Einflüsse qualitativ miteinander zu vergleichen, um etwa zu schlussfolgern, wie der „germanophile“ Nichifor Crainic, dass die französische Kultur in der rumänischen eine bloße Nachahmung auslöse, während die deutschsprachige Kultur eher „katalysierend“ wirke, insofern sie die rumänische Kultur zur Selbstfindung anrege. Tatsache ist jedenfalls, dass vielen an deutschen und österreichischen Universitäten ausgebildeten Geisteswissenschaftlern wesentliche Beiträge zur Entstehung und Entwicklung einer Wissenschaftslandschaft in Rumänien zu verdanken sind; dies anhand ausgewählter Beispiele zu zeigen und argumentieren, steht im Mittelpunkt des vorliegenden Sammelbandes. Wir haben uns vorgenommen, dieses komplexe Phänomen des geisteswissenschaftlichen Kulturtransfers (der in einem viel kleineren Maß und mit geringeren Folgen auch umgekehrt – vom rumänischen Kulturraum in Richtung Deutschlands und Österreichs – zu verzeichnen ist) von drei verschiedenen Standpunkten aus zu behandeln: 1. aus kulturgeschichtlicher Perspektive (Übersetzungskulturen), indem Fallstudien sich mit der Auswirkung verschiedenartiger Formen des Transfers (und hauptsächlich der Übersetzungen) auf das geistige Leben in der rumänischen Gesellschaft entlang ihrer Geschichte beschäftigen – von der Bildung des philosophischen Wortschatzes bis zu der Gestaltung von Übersetzungstraditionen und -schulen; 2. von der Translationswissenschaft ausgehend (Übersetzen), deren analytischen Methoden die Wege (oder Irrwege), wie auch die Bedingungen der Übertragung solcher Texte von einer Sprache in die andere rekonstruieren können; 3. aufgrund der individuellen Erfahrung von ÜbersetzerInnen (Übersetzer), die die zahlreichen Dilemmata ihrer unmittelbaren Auseinandersetzung mit Texten, und darin mit semantischen Feldern von Schlüsselausdrücken, mit Begrifflichkeiten, mit Stilen, mit kulturellen Horizontdifferenzen darlegen. Die Zusammensetzung des auf diese Weise entstandenen Bandes erhebt keinen Anspruch, die Materie vollständig auszuschöpfen: sie soll lediglich deren Ausbreitung und Vielschichtigkeit, wie auch den überragenden kulturwissenschaftlichen Einsatz andeuten. Das Interview mit Professor Mircea Flonta, der auch als Übersetzer Kants und Wittgensteins bekannt ist und ganze Generationen von Philosophieabsolventen an der Universität Bukarest ausgebildet hat, die beachtenswerte Dokumentation über die politisch-propagandistische Indienstnahme der Übersetzungspraxis (mit Bezug auch auf Rumänien) im Dritten Reich, Rezensionen und die übliche Miscellanea-Rubrik ergänzen dieses von deutsch-, englisch- und französischschreibenden rumänischen und österreichischen ForscherInnen (PhilosophInnen, PhilologInnen, HistorikerInnen und letztendlich ÜbersetzerInnen) getragene Unterfangen. Für deren Bereitschaft mitzumachen, bedanken wir uns herzlich. Ebenfalls bedanken wir uns bei dem Österreichischen Kulturforum in Bukarest, dessen großzügige Unterstützung (auch diesmal) die Erscheinung des vorliegenden Bandes ermöglicht hat.
Aktualisiert: 2018-12-07
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Die „Russische Partei“

Die „Russische Partei“ von Bau,  Maxim, Baumgardt,  Kristina, Bedson,  Tatjana, Copa,  Agnieszka, Fettke,  Stefanie, Hensche,  Stephanie, Komarovicz,  Julia, Mironovskaja,  Inna, Mitrochin,  Nikolaj, Neuman,  Anna, Schippel,  Larisa, Umland,  Andreas
Nikolay Mitrokhins Pionierarbeit zeichnet die Geschichte der russischen Nationalisten in der Sowjetunion nach Stalins Tod und basiert in erster Linie auf den Erinnerungen ehemaliger Teilnehmer der Bewegung russischer Nationalisten sowie deren persönlichem Archivmaterial. Mitrokhin identifiziert auf Grundlage von erstmals erschlossenen Primärquellen eine "russische Partei" in der Nachkriegs-UdSSR - ein Phänomen, dass über viele Jahrzehnte der Sowjetologie verborgen geblieben ist. Insbesondere werden die Kontakte russischer Nationalisten zum ZK der KPdSU und zum Komsomol sowie das Problem des Antisemitismus im Partei- und Staatsapparat während der Stagnationsperiode ausführlich beleuchtet. Weiterhin untersucht Mitrokhin die Verbindungen russischer Nationalisten mit Gleichgesinnten in der Dissidentenbewegung sowie der Russisch-Orthodoxen Kirche.
Aktualisiert: 2018-12-18
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George Enescu: Meisterwerke

George Enescu: Meisterwerke von Bentoiu,  Pascal, Richter,  Julia, Schippel,  Larisa, Știrbăț,  Raluca
„Capodopere enesciene (George Enescu: Meisterwerke) von Pascal Bentoiu erschien 1984 bei Editura Muzicală, Bukarest, als Synthese des damaligen Kenntnisstandes zum Thema George Enescu. Pascal Bentoiu, einer der bedeutendsten zeitgenössischen rumänischen Komponisten und Musikwissenschaftler, erklärte, er habe eine ‚subjektive Auswahl‘ für seine Analyse getroffen. Und doch sind hier alle wichtigen Werke Enescus chronologisch erfasst, und Bentoius ‚subjektive Analyse‘ ist viel mehr als eine Analyse, denn er durchschaut die Musik Enescus bis in ihre tiefsten Komponenten, beschreibt sie ausführlich, ermittelt ihre Kompositionsprinzipien, kommentiert mit unübertroffener Schärfe und bietet dem Leser nicht nur einen Schlüssel zum Verständnis, sondern auch einen Einblick in die Entwicklung der Persönlichkeit George Enescu.“ Corneliu-Dan Georgescu
Aktualisiert: 2018-07-13
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