Mobbing an beruflichen Schulen

Mobbing an beruflichen Schulen von Mögling,  Tatjana, Tillmann,  Frank, Wisniewski,  Anna
Mobbing unter Schülerinnen und Schülern gehört an vielen beruflichen Schulen zum bedauerlichen Alltag. Dennoch bestehen gerade hier besondere Rahmenbedingungen. Oft sind Mobbingphänomene aufgrund der Anonymität an den Berufsschulbildungszentren und auch wegen der zunehmenden Verlagerung in netzbasierte Kommunikation weniger offensichtlich. Das vorliegende Handbuch wurde auf der Grundlage von empirischen Ergebnissen einer Untersuchung von Mobbing-Vorfällen an berufsbildenden Schulen erarbeitet. Es liefert Hilfestellungen zum Erkennen von Mobbingprozessen und zeigt Handlungsansätze für die pädagogische Praxis auf, die speziell auf Berufsschulen zugeschnitten sind.
Aktualisiert: 2019-04-15
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Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer Entwicklungen

Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer  Entwicklungen von Beierle,  Sarah, Reißig,  Birgit, Tillmann,  Frank
Aufwachsen auf dem Land – für viele k lingt das nach Idy lle, nach Weite und Natur. Andere denken an Krise, an „ausgeblutete“ Orte und Perspektivlosig- keit. Auf diesem Kontinuum bewegt sich die aktuelle Diskussion über ländli- che Räume. Wurden seit den 90er Jahren strukturschwache ländliche Räume insbeson- dere mit Ostdeutschland in Verbindung gebracht, so handelt es sich bei Kon- zentration von demografischen und den damit verbundenen sozialen und strukturellen Problemen nicht mehr läng er um ein originäres „Phänomen Ost“ (Schubarth/Speck 2009). Zwar ist das stark ländlich geprägte Ostdeutschland nachwievor in stärkerem Ausmaß von Strukturschwäche, Abwanderung und Alterung betroffen, ein genauerer Blic k auf die regionalen Entwicklungen of- fenbart allerdings, dass inzwischen auch viele westdeutsche ländliche Regionen vor ähnlichen Entwicklungen stehen und somit die Bewältigung demografi- scher Herausforderungen zu einer ge samtdeutschen Aufgabe geworden ist (Maretzke/Weiss 2009). Dennoch liegen für diese Räume nur wenige aktuelle Forschungen zu den Lebensverhältnissen der dort aufwachsen den Menschen vor. Dies ist insofern verwunderlich, als dass die Bedeutung von jungen Menschen für die Vitalität ländlicher Räume immer wieder betont wird (Höhne 2015) und Jugendliche durch ihre Abwanderung eine „Absti mmung mit den Füßen“ zu ihren Zu- kunftsperspektiven vor Ort durchzuführen scheinen. Während mit dem The- ma des demografischen Wandels in erster Linie die Sicherung der Lebensquali- tät der älteren Generationen in den Blickp unkt gerät, sind es gerade in ländli- chen Gegenden Kinder und Jugendliche, welche die Auswirkungen zuerst zu spüren bekommen, etwa indem sie si ch in ihren Wohnorten einer zunehmen- den Vereinzelung sowie der Schließung von Schulstandorten und Freizeitange- boten gegenübersehen. Vor dem Hintergrund dieser demografischen Entwicklungen entstand das Vorhaben, die Bedingungen des Aufwachsens von jungen Menschen in ländli- chen Räumen differenziert zu unter suchen. Dafür entwickelte das Deutsche Jugendinstitut gemeinsam mit Vertrete rinnen und Vertretern des Arbeitsstabs der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer die Projekt- studie „Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer Entwicklun- gen“. Ein wichtiges Anliegen bestand dabei da rin, die aktuelle Lebenswirklichkeit von Jugendlichen in strukturschwache n ländlichen Räumen deutschlandweit abzubilden. Dabei sollten sowohl jugendpolitische Akteure in den Regionen, als auch Jugendliche selbst zu den Bedingungen des Aufwachsens in struktur- schwachen, ländlichen Räumen befrag t werden. Zudem sollte ein enger Aus- tausch zwischen verschiedenen jugendpolitischen Akteuren der Untersu- chungsregionen (Landkreise), des Landes und der Bundesebene initiiert und gemeinsam an praxisnahen Handlungsempfehlungen für die Bundesebene ge- arbeitet werden. Im Laufe der Umsetzung des Projekts sind auf der Bundesebene die The- men Jugend, Demografie und ländlicher Raum verstärkt in den politischen 5 Fokus geraten. Somit konnten die Erge bnisse unmittelbar in politische Wil- lensbildungsprozesse auf der Bundesebene , etwa in die im Jahr 2014 einberu- fene Arbeitsgruppe „Jugend gestaltet Zukunft“ beim BMFSFJ zur Weiterent- wicklung der Demografiestrategie des Bundes eingebracht werden. 2 Ausgangslage und Fragestellungen der Studie Auch wenn in der Diskussion oftmals von „dem ländlichen Raum“ die Rede ist, so ist sich doch die Wissenschaft einig, dass es diesen als solchen gar nicht gibt. Im Zuge von Modernisierungs- und strukturellen Wandlungsprozessen so- wie durch den Umbau von der Plan- zur Marktwirtschaft in Ostdeutschland haben sich ländliche Räume in der Bundesrepublik regional sehr unterschied- lich entwickelt. Städtische Räume und deren infrastrukturell gut erschlossenes Umland erleben einen Zuzug, wohing egen peripher gelegene Regionen zu- nehmend an Bevölkerung verlieren. Zeigten sich nach der Wiedervereinigung insbesondere im Osten Deutsch- lands starke demografische Veränderungspr ozesse, so geht inzwischen auch in Westdeutschland in der Hälfte der lä ndlichen Regionen die Bevölkerung zu- rück. In den strukturschwachen ländliche n Räumen in Ost und West altert die Gesellschaft, wandern überproportional viele, insbesondere junge Menschen ab und steigt das Durchschnittsalter entsprechend. Kennzeichen der Entwick- lungen sind dabei regional sehr untersc hiedliche Ausprägungen, die eine zu- nehmende räumliche Spaltung entstehen lassen und zu einem Nebeneinander von Wachstums- und Schrumpfungsräumen führen (Faulde 2014: 212). Für Jugendliche auf dem Land haben sich die Bedingungen ihres Aufwach- sens in den vergangenen Jahrzehnten er heblich verändert. Ihr Leben ist einer- seits aus einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive – wie das von den in Städ- ten aufwachsenden jungen Menschen – durch Globalisierung, Internationalisie- rung, Inter- und Transkulturalität, Mob ilität, Heterogenität und Urbanisierung geprägt (Stein 2013: 25). Andererseits ha ben sich die sozialräumlich gerahmten Lebenswelten von städtischen und länd lichen Jugendlichen nicht gänzlich an- geglichen. Vielmehr konstatierte Böhn isch (1992: 5) ein Nebeneinanderstehen verschiedener Lebenswelten: Jugendliche in ländlichen Räumen leben heute zwischen der urban- industriellen Welt der Bildung, de r Medien, der Freizeit und des Kon- sums auf der einen Seite und der We lt der dörflichen Kontrolle, der Durchgängigkeit der alltäglichen Le bensbereiche, der Tabus und tradi- tionellen Selbstverständlichkeiten, aber auch der Vertrautheit, Gebor- genheit und sozialen Sicherheit auf der anderen Seite. Andere Autoren gehen noch weiter. So spricht Herrenknecht vom „regionalen Dorf“, in dem sich eine kaum übersc haubare Menge von kulturellen Strömun- gen und Ausdifferenzierungen treffen, so dass nicht mehr zwischen den beiden oben stehenden konkurrierenden Welten der Tradition und der Moderne 6 unterschieden werden könne (Herrenknecht 2000: 48). Eisenbürger und Vo- gelsang formulieren, dass Landjugendlic he durch die erhöhte Mobilität gleich- sam in mehreren Welten leben, jedoch nur in einer Welt wohnen würden (Ei- senbürger/Vogelsang 2002: 36). Aus den sich verändernden Bedingungen des ländlichen Raums ergeben sich für junge Menschen sowohl neue Freiräume und Chancen, als auch neue Anforderungen. Sie haben weitaus größere Entfal- tungsmöglichkeiten in ihrer Lebensgestaltung als es bspw. ihre Eltern hatten. Die „neuen“ Kommunikationswege (sozia len Netzwerke) eröffnen ihnen weit- reichende Möglichkeiten des Austauschs mit Gleichaltrigen. Die deutliche Verschiebung der Altersstruktur zu Gunsten der höheren Al- tersjahrgänge wirft auch die Frage auf, welchen Stellenwert die betroffenen Kommunen und Landkreise den Belangen und Bedürfnissen junger Menschen als kleiner werdender Gruppe überha upt noch einräumen (können). Nachwie- vor lassen sich in den lebensweltliche n Settings von Jugendlichen (Bildung, Familie, Freunde, Freizeit, Vernetzung) anhand des DJI-Surveys „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“ (AID:A) von 2009 Unterschiede zwischen Stadt- und Landjugendlichen ausmachen. Diese zeigen sich insbesondere in den Teillebensbereichen der Mobilität sowie in der Nutzung und Erreichbar- keit von kommerziellen, insbesondere aber auch nichtkommerziellen Angebo- ten (Tully/Schippan 2014: 207f.). Denn oftmals werden die Mindestgrößen, die zur Aufrechterhaltung von Einrichtungen und Angeboten für Jugend liche erforderlich sind, nicht mehr erreicht und somit Schulen zusammengeleg t oder geschlossen und der öffentli- che Nahverkehr nur noch während der Schulöffnungszeiten aufrechterhalten. Jugendclubs schließen und Kommunen können sich ihre Schwimmbäder nicht mehr leisten. Vereine ringen um den jungen Nachwuchs und kommerzielle Angebote wie Diskotheken, Kinos oder Läden sind bestenfalls in den Kreis- städten angesiedelt; doch auch dort ri chten sich die Angebote vermehrt an den Bedürfnissen der älteren Generationen aus. Im Jugendalter stellen allerdings gera de solche Orte und Gelegenheitsstruk- turen, an denen sich junge Menschen mi t Gleichaltrigen tr effen können, wich- tige Lern-, Erfahrungs- und Experime ntierräume bereit. Der Erwerb von Nor- men und Verhaltensweisen erfolgt dabei zunehmend im Freundes- und Be- kanntenkreis und außerhalb des Elternhause s. In diesem Kontext von unglei- chen Zugängen zu jugendbezogenen An geboten gewinnt die Frage an Bedeu- tung, wie das im Grundgesetz festgeleg te Postulat der „Herstellung gleichwer- tiger Lebensverhältnisse“ (Artikel 72, Absatz 2 GG) für junge Menschen dau- erhaft gewährleistet und ausgestaltet werden kann. Im Zuge der Klärung, was zu den starken Abwanderungsbewegungen jun- ger Menschen aus ländlichen Regionen beit rägt, stand lange Zeit die fehlende Verfügbarkeit von Ausbildungs- und Arbe itsstellen im Vordergrund. Qualitati- ve Studien mit jungen Menschen weisen jedoch darauf hin, dass es sich bei den Dagebliebenen oder Rückwanderungsorie ntierten – bezogen auf die Bildungs- aspirationen und Lebensorientierungen – um eine durchaus heterogene Grup- pe handelt, deren (vorläufige) Entschei dung für das Dableiben in der Region von den unterschiedlichsten Motiven geprägt ist (Beetz 2009; Speck/Schu- barth/Pilarczyk 2009). So scheint sich di e soziale und kulturelle Infrastruktur maßgeblich auf die Lebensqualität und somi t auf die Bleibeorientierung junger 7 Menschen auszuwirken (Neu 2009) und sollte auch bei einer Verbesserung der Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt nicht vernachlässigt werden. Fragestellung der Studie Aus den dargestellten Herausforderungen der demografischen Entwicklungen für Jugendliche in ländlichen Räumen wurde die Konzeption der Studie „Ju- gend im Blick“ entwickelt, um die Di skursstränge zu bündeln und handlungs- orientierte Perspektiven zu eröffnen. Zum einen wurde die Perspektive von den in strukturschwachen länd- lichen Räumen aufwachsenden Jugendlichen ermittelt. Dabei wurde analysiert, wie junge Menschen ihr Aufwachsen in solchen Regionen wahrnehmen und welche typischen jugendbezogenen Herausforderun- gen sich für sie durch ihren Wohnort ergeben. Zudem wurden die Zu- kunftsperspektiven der heranwachsenden jungen Menschen beleuchtet. Da insbesondere auch interessierte, wie die Landkreise auf die demo- grafischen Veränderungsprozesse reagieren, wurden zum anderen ju- gendpoltische Entscheidungsträger/innen dazu befragt, wie sich die Wandlungsprozesse aus ihrer Sicht auf Jugendliche auswirken und wie Jugendpolitik in ihren Landkreisen ausgerichtet ist. Auf Basis der zuvor genannten Analyseschwerpunkte wurde daraufhin unter Zuhilfenahme von Regionaldaten die Frage beantwortet, wie sich das Aufwachsen junger Menschen in räumlicher Perspektive – insbe- sondere in Hinblick auf gleichwertige Teilhabechancen – unterscheidet. Das Ziel des Projekts war es schließlich, auf Basis der empirischen Er- kenntnisse in einem Diskurs zwischen Akteuren der Kreis-, Landes- und Bundesebene praxisnahe Handlungsemp fehlungen für die Bundesebene zu entwickeln, welche den spezifischen Bedürfnissen heranwachsender Men- schen in ländlichen Räumen gerecht werden.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Jugend und Demokratie — Politische Bildung auf dem Prüfstand

Jugend und Demokratie — Politische Bildung auf dem Prüfstand von Kötters-König,  Catrin, Krappidel,  Adrienne, Krüger,  Heinz Hermann, Pfaff,  Nicolle, Reinhardt,  Sibylle, Schmidt,  Ralf, Tillmann,  Frank
Das Buch stellt die Ergebnisse eines Projektes vor, das erstmalig das Verhältnis von Jugendlichen im Schul- und Berufsschulalter zu Demokratie, Politik und politischer Bildung in einer quantitativen repräsentativen Studie sowie ergänzend und vertiefend in einer qualitativen Studie im Bundesland Sachsen-Anhalt untersucht hat. 
Aktualisiert: 2019-02-15
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An. Sicht. Aus.

An. Sicht. Aus. von Blochwitz,  Michael, Bose,  Claudia Luise, Braun,  Robert, Götz,  Stefan, Hachmann,  Philipp, Laucke,  Dirk, Pockrandt,  Danilo, Recknagel,  Sandy, Saworski,  Jana, Schweichel,  Nele, Tillmann,  Frank, Unsinn,  Rainer
12 Autoren, eine Bühne. Oktober 2001 startete im halleschen Theaterhaus „theatrale“ die Veranstaltungsreihe „Poetenbuffet“. Junge Autoren stellen sich und ihre Werke einem kritischen Publikum vor, zuerst stimmzittrig, später souveräner. „So wurden Beiträge aus allen Winkeln literarischen Schaffens zusammengerufen, ohne Ansehen des Genres oder der Textgattung. Erzählende Kurzprosa versprenkelt ihre Tinte ebenso über die Seiten dieses Bandes wie lyrisches Gebrechen und Abschnitte, die sich einer literarischen Bestimmung weitgehend entziehen.“ (aus dem Vorwort).
Aktualisiert: 2018-11-12
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Teilen statt Zuteilen

Teilen statt Zuteilen von Tillmann,  Frank
Kaum jemand würde dem Gefühl nach der Aussage widersprechen, dass die Welt derzeit ungerecht organisiert ist. Doch schwieriger ist es – selbst nach all den philosophischen Diskursen zu dem Thema – gerechte Regeln des globalen Zusammenlebens zu formulieren. Einmal mehr versucht die vorliegende Arbeit, Antwort auf diese Frage zu finden. Aus einer Verknüpfung lang geführter philosophischer, sozialpolitischer und ökonomischer Diskussionen heraus wird eine gerechte Gesellschaftsutopie skizziert. Diese strebt nach der Verwirklichung solcher Interessen, die alle Menschen gleichermaßen miteinander teilen. Die Gerechtigkeitskonzeption von John Rawls dient dabei als Ausgangspunkt für die Suche nach Perspektiven für eine gerechte Weltgesellschaft.
Aktualisiert: 2018-11-12
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