Solidarität

Solidarität von Exenberger,  Andreas, Freinschlag,  Andreas, Günther,  Stefanie, Lobner,  Nadja, Löcker,  Markus, Mueller,  Johannes, Müller,  Andreas Th., Ozankom,  Claude, Prisching,  Manfred, Schweiger,  Gottfried, Sedmak,  Clemens, Wallacher,  Johannes, Weiss,  Alexandra, Wydra,  Doris
In diesem Band steht die ›Solidarität‹ im Mittelpunkt. Welche Rolle spielen gegenseitige Anerkennung und Unterstützung für das europäische Selbstverständnis? Wo liegen die Unterschiede in den philosophischen, politischen, theologischen und juristischen Konzepten der Solidarität? Renommierte internationale Fachwissenschaftler tragen hier Elemente aus der europäischen Geistesgeschichte zu einem Gesamtbild zusammen.
Aktualisiert: 2019-06-02
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Solidarität

Solidarität von Exenberger,  Andreas, Freinschlag,  Andreas, Günther,  Stefanie, Lobner,  Nadja, Löcker,  Markus, Mueller,  Johannes, Müller,  Andreas Th., Ozankom,  Claude, Prisching,  Manfred, Schweiger,  Gottfried, Sedmak,  Clemens, Wallacher,  Johannes, Weiss,  Alexandra, Wydra,  Doris
In diesem Band steht die ›Solidarität‹ im Mittelpunkt. Welche Rolle spielen gegenseitige Anerkennung und Unterstützung für das europäische Selbstverständnis? Wo liegen die Unterschiede in den philosophischen, politischen, theologischen und juristischen Konzepten der Solidarität? Renommierte internationale Fachwissenschaftler tragen hier Elemente aus der europäischen Geistesgeschichte zu einem Gesamtbild zusammen.
Aktualisiert: 2019-05-09
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Johanna Dohnal und die Frauenpolitik der Zweiten Republik

Johanna Dohnal und die Frauenpolitik der Zweiten Republik von Thurner,  Erika, Weiss,  Alexandra
Johanna Dohnal (1939–2010) war eine Ausnahmepolitikerin und Pionierin der Frauenpolitik in Österreich. Mit ihren hier versammelten Beiträgen dokumentiert sie ihr Verständnis von Politik, insbesondere von Frauenpolitik, und lässt ihr Engagement als erste österreichische Frauenministerin Revue passieren. Johanna Dohnals Aufstieg zur SPÖ-Spitzenpolitikerin in den 1970er-Jahren fiel mit dem Aufbruch der Zweiten Frauenbewegung zusammen, ihr Politikverständnis ging über ein traditionell parteipolitisch geprägtes hinaus. Austausch und Kooperation sowohl mit den Aktivistinnen der Frauenbewegung als auch der entstehenden feministischen Wissenschaft brachten neue Ansätze politischen Denkens und Handelns hervor, die Johanna Dohnal mitinitiierte. Dohnals Schriften werden zeithistorisch-politikwissenschaftlich kontextualisiert und mit einer Biographie zu ihrer Person eingeleitet.
Aktualisiert: 2019-02-20
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Spuren des Widerständigen

Spuren des Widerständigen von Liebhart,  Karin, Weiss,  Alexandra
Den Spuren des Widerständigen geht Erika Thurner in ihrer Forschung nach, in ihren Arbeiten zur Arbeiterbewegung, zu Frauengeschichte und -politik oder zur Verfolgung und Vernichtungspolitik gegenüber Roma und Sinti im National­sozialismus. Sie verkörpert diese Widerständigkeit als politisch positionierte und engagierte Wissenschafterin. Die Forschungsfragen, die wir stellen, sagen viel über uns aus – nicht nur als WissenschafterInnen, sie erzählen auch von unserer Herkunft und unseren politischen Anliegen. Sie geben Auskunft darüber, ob wir Wissenschaft als Instrument der Gesellschaftsveränderung sehen oder als selbst referentielles ­System, zu dem sie unter den Bedingungen neoliberaler Hochschulpolitik immer mehr wird. Erika Thurner kam zu einer Zeit in dieses System des Wissenschaftsbetriebes, in der es sich gerade öffnete oder öffnen musste für kritisches Denken – und sie nutzte diese Möglichkeit im besten Sinn einer Wissenschaft für Emanzipation und Demokratie.
Aktualisiert: 2019-01-07
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Ein anderes Europa

Ein anderes Europa von Weiss,  Alexandra
Die Europäische Union hat ein Legitimitätsproblem. Von der Ablehnung der Verfassung 2005 bis hin zur Eurokrise und den zahlreichen Protestbewegungen gegen den Austeritätskurs wird der Vertrauensverlust in die politische Steuerung immer deutlicher. Die Kritik bezieht sich dabei vor allem auf mangelnde soziale Rechte und demokratische Partizipationsmöglichkeiten. Mit den Begriffen "konkrete Utopie" und "gesellschaftliche Praxen" soll in dem Sammelband einerseits einem Begriffsverständnis begegnet werden, das Utopien als etwas Unrealistisches abtut. Andererseits soll aufgezeigt werden, welche konkreten Entwürfe und gesellschaftliche Praxen sich in Opposition und als Alternative zum herrschenden System etablieren und erprobt werden. Neben der Analyse der herrschenden Verhältnisse gilt es, diese alternativen Entwürfe von Gesellschaft, Demokratie, Arbeit und Leben aufzugreifen und breit zu diskutieren, weil sie notwendige Voraussetzung für politisches und gesellschaftliches Handeln sind.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Unternehmerisch und erschöpft?

Unternehmerisch und erschöpft? von Weiss,  Alexandra
Anforderungen der Arbeitswelt haben sich verändert – „unternehmerisch“ tätig zu sein, wird heute auch unselbstständig Beschäftigten und Arbeitslosen abverlangt. Der Ohnmachtserfahrung tatsächlicher oder drohender Arbeitslosigkeit soll der „Aktivismus des Unternehmertums“ entgegengehalten werden. Gefordert ist eine (Selbst-)Rationalisierung: Alltag und Lebensgestaltung sollen in Hinblick auf Verkauf und Erhalt der Arbeitskraft rationell gestaltet werden. Das damit verbundene Versprechen von mehr Entfaltungschancen und Selbstbestimmung in der Arbeit hat aber enge Grenzen und erweist sich oft eher als zusätzlicher Druck, denn als größerer Gestaltungsspielraum. Verändert haben sich aber nicht nur Arbeits- sondern auch Lebensverhältnisse.
Aktualisiert: 2018-07-09
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Gaismair-Jahrbuch 2001

Gaismair-Jahrbuch 2001 von Gensluckner,  Lisa, Schreiber,  Horst, Tschugg,  Ingrid, Weiss,  Alexandra
Aus dem Inhalt: Horst Schreiber: Michael Gaismair. Portrait eines Tiroler Antihelden TIROLER FRAUENGESCHICHTE: DIE NACHKRIEGSZEIT Alexandra Weiss: Frauengeschichte - Gegengeschichte Horst Schreiber: "Als wir bittere Not litten, kümmerte sich kein Jugendamt um unsere Kinder". Frauen und Kinder in den Nachkriegsjahren Ingrid Tschugg: Die Ordnung auf dem Teller. Beziehungen rund ums Essen in den Jahren unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg in St. Johann in Tirol Alexandra Weiss: "Das warmschlagende Herz in die kühlen Bezirke des Verstandes einbringen". Frauen in politischen Parteien in den 50er und 60er Jahre in Tirol Alexandra Weiss: ". gilt es diesen alles beherrschenden Naturtrieb zu bändigen". Sexualität und Moral im Tirol der 50er und 60er Jahre LEBENSWELTEN Ingrid Tschugg: Alltagsgeschichte - Geschichte von unten Anna Rösch-Wehinger: "Und so folgte ich meiner Mutter, wie es so viele jüdische Töchter machen, und im Frühling 1896 war ich Braut." Nanette Landauer - Die Lebensgeschichte einer jüdischen Frau Andrea Sommerauer, Ingrid Tschugg, Hannes Schlosser: Rundgang durch Itter in Tirol. Suche: Auf den Spuren einer Reise nach Europa NATIONALSOZIALISMUS IN TIROL Horst Schreiber: Geschichte, die nicht vergehen will Horst Schreiber: "Heimat bist du großer Söhne, Volk begnadet für das Schöne". Die "Entjudung" der Tiroler Wirtschaft am Beispiel der Innsbrucker Firma Alois Hermann Wolfgang Meixner: "Wir waren alle Zwangsarbeiter". Überlegungen zur Opfer- und TäterInnenrolle von ÖsterreicherInnen während der NS-Zeit Thomas Albrich: Tirol 2000: "Leonhard und Paola" statt "Arisierung" und "Zwangsarbeit" GEGEN DEN STROM: PROJEKTE IN TIROL Lisa Gensluckner: Engagement gegen den Zeitgeist Andrea Sommerauer: "ZeitLupe" - Verein für Zeitgeschichte und Gegenwart in Tirol Angela Zwettler: Selbst ist die Frau. Das Projekt Kunst+Drüber Andrea Sommerauer: Kennen Sie den Zwanzger. Die Tiroler Straßenzeitung GLOBALISIERUNG - SOZIALSTAAT - DEMOKRATIE Alexandra Weiss: Kein Ende der Politik Erna Appelt: Zivile Gesellschaft und Demokratie. Oder: Von der Notwendigkeit des Politischen im Zeitalter der Globalisierung Alexandra Weiss: Globalisierung und Sozialstaat. Nur eine soziale Demokratie ist eine Demokratie! RASSISMUS IN TIROL Lisa Gensluckner: Rassistische Ausgrenzung: EU-weit und regional Reinhold Gärtner: Tirol und das Fremde Gerhard Hetfleisch: Bedauerliche rassistische Einzelfälle oder Ereignisse mit System? Verena Schlichtmeier: Freiheitsentzug jenseits von Menschenrechten Paul Mascher: Anfänge eines Dialoges Gerhard Hetfleisch: Antirassistische Wegmarkierungen
Aktualisiert: 2016-11-23
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Gaismair-Jahrbuch 2010

Gaismair-Jahrbuch 2010 von Gensluckner,  Elisabeth, Jarosch,  Monika, Schreiber,  Horst, Weiss,  Alexandra
Seit zehn Jahren werden in den Gaismair-Jahrbüchern gesellschaftspolitische und zeithistorische Themen kritisch diskutiert. Die Jahrbücher wenden sich an ein breites Publikum politisch, gesellschaftlich, aber auch literarisch interessierter Menschen. Grundintention ist dabei immer, die Grundwerte und Bedingungen der Demokratie wachzuhalten. Denn Demokratie ist nicht nur eine Frage technokratischer Verfahren, sondern eine Frage der Möglichkeiten politischer Partizipation aller Menschen, des sozialen Einschlusses, der Geschlechtergerechtigkeit und der antirassistischen Politik im Sinn der Achtung der Menschenrechte. Einen Beitrag dazu zu leisten, ist das Anliegen der Gaismair-Jahrbücher. MYTHOS UND HEIMAT • Das „Hofer-Jahr“ nimmt Anlauf – Helden, Räume, Relationen • Andreas-Hofer-Mythos in Comic-Form • Anita Moser im Gespräch mit Franz Wassermann • Heimat – eine Suche?! Frauen heimaten • acht … null neun • Ihr Tirol. Impressionen vom Festumzug 09 KAPITALISMUS IN DER KRISE • Zwischen Hauswirtschaft und Weltwirtschaft • Die große Krise • Wir zahlen nicht für Eure Krise! EINBLICKE IN SOZIALE ARBEIT • Die Fürsorgerin Maria Hofer und ihr „Amerika“ • Feministische Mädchenarbeit • Jungenarbeit im offenen Handlungsfeld • Geschichte der AIDS-Prävention • Rechtsberatung für AsylwerberInnen in Tirol • Was ist drin, wenn Soziale Arbeit drauf steht?! HEIMERZIEHUNG • Fürsorge- und Heimerziehung – Skandalisierung und Reformfolgen • Geschlossene Fürsorgeerziehung in Tirol • Eine Kindheit in der „Bubenburg“ zu Fügen IM NAMEN DER SICHERHEIT • Soziale Kontrolle im 21. Jahrhundert • Menschenrechte in Zeiten des Terrors • Italiens Migrationspolitik im Zeichen von Mitte-Rechts • Von der „organisierten Kriminalität“ zur Kriminalisierung politischen Engagements • Paragraf 278a: Der Tierrechtsaktivist Chris Moser im Gespräch • „Freiheit statt Angst“ LITERATUR • C. H. Huber • Bernhard Aichner • Reinhold Aumaier • Günther Kaip
Aktualisiert: 2018-07-09
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Globalisierung und der Angriff auf die europäischen Wohlfahrtsstaaten

Globalisierung und der Angriff auf die europäischen Wohlfahrtsstaaten von Appelt,  Erna, Weiss,  Alexandra
Globalisierung - als Schlagwort sowie als Strategie - ist eine Kampfansage an die westeuropäischen Wohlfahrtsstaaten. Im vorliegenden Sammelband geht es sowohl um die theoretische Aufarbeitung des Globalisierungsbegriffs als auch um die Frage, in welcher Hinsicht die Globalisierungsoffensive Europa verändert und was dies für ArbeitnehmerInnen, ImmigrantInnen und AsylbewerberInnen bedeutet. "Globalisierung", publizistisches Schlagwort sowie ökonomische und politische Strategie, ist eine Kampfansage an die westeuropäischen Wohlfahrtsstaaten. Die "Globalisierungslogik" legt uns nahe, das Modell der europäischen Wohlfahrtsstaaten als Standortnachteil zu werten. Die Idee sozialer Rechte soll als veraltete Ideologie verworfen werden. Deregulierung und Flexibilisierung werden als Freiheit "verkauft"; soziale Sicherheit und Fortschritt als konservative Konzepte interpretiert. Die Beiträge des Sammelbandes analysieren sowohl die Rhetorik als auch die Strategien der "Globalisierungswelle". Dabei geht es um die theoretische Aufarbeitung des Globalisierungskonzeptes, aber auch um die empirische Frage, wie die "Globalisierungsoffensive" die europäischen Wohlfahrtsstaaten verändert und was diese Veränderungen vor allem für ArbeitnehmerInnen sowie für ImmigrantInnen und AsylbewerberInnen bedeuten. Aus dem Inhalt: - Vom keynesianischen Wohlfahrtsstaat zum neoliberalen Wettbewerbsstaat - Globalisierung: Mythos oder Realität? Das österreichische Beispiel - Soziale Sicherheit und Kapitalmobilität. Hat der Sozialstaat ein Standortproblem? - Arbeitsmarkt unter Globalisierungsbedingungen - Globalisierung auf Kosten von Frauen? - Migration im Zeitalter der Globalisierung - Weibliche Migrationsverhältnisse - Die Institution Schubhaft und das Instrument Abschiebung - Gegenstrategien: Arbeitszeitverkürzung und/oder Grundsicherung - Gewerkschaftliche Handlungsoptionen im 21. Jahrhundert
Aktualisiert: 2016-02-24
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Systemfehler

Systemfehler von Weiss,  Alexandra
An die Krise des neoliberalen Kapitalismus schließen sich eine Reihe von Krisendiskursen an, welche die gegenwärtigen Probleme der Organisierung der Arbeit und des politischen Systems populistisch verkürzen oder verkehren und damit gesellschaftliche Spaltungen verschärfen. In Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 entstanden oder verstärkten sich diverse Diskurse - von "Überfremdung", einer "neuen Unterschicht", "Sozialmissbrauch", einer "demographischen Krise" bis hin zu einer "Männlichkeitskrise" - die als Lösung der gegenwärtigen Systemkrise oftmals autoritäre, rückwärtsgewandte Ordnungsvorstellungen propagiert. Gesellschaftsanalyse und -kritik werden dabei ersetzt durch eine Vielzahl an Konfliktschauplätzen, die in einer Skandalisierungslogik medial verarbeitet werden und sich dabei oftmals selbst das Etikett des "kritischen Tabubruchs" verleihen. Das Buch geht Spaltungsdiskursen und (rechts-)populistischen Diskursstrategien auf den Grund und analysiert die damit einher gehenden Verdeckungszusammenhänge.
Aktualisiert: 2018-07-12
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