Der Begriff „Gott“

Der Begriff „Gott“ von Zimmermann,  Günter
Seit dem Beginn der Neuzeit muss sich die christliche Theologie der Frage stellen, wer der Gott des christlichen Glaubens ist. Um diese Frage zu beantworten, muss aber zunächst einmal der Begriff "Gott" als Wort der Alltagssprache geklärt werden. Dazu müssen die Methoden der sprachanalytischen Philosophie angewandt werden. Nach der Erläuterung des Grundgerüsts der logischen Semantik wird deswegen das Problem erörtert, ob "Gott" als Eigenname oder als Allgemeinbegriff, d.h. in diesem Falle als Relationsbegriff, zu verstehen ist. Die eindeutige Antwort let, dass der generelle Terminus "Gott" im letzteren Sinne als Titel oder als Ehrenbezeichnung angesehen werden muss. Mit diesem Begriff wird das Wesen geehrt und anerkannt, zu dem der Mensch betet und dem er Opfer darbringt. Zur Unterstützung dieser Idee werden aus der Tradition die Konzeptionen Martin Luthers, Paul Tillichs und Rudolf Ottos herangezogen. Überlegungen zu "Existenz und Wahrheit" einerseits sowie "Gebet und Opfer" andererseits, in denen grundlegende Vorstellungen noch einmal zusammengefasst werden, beschließen den Gedankengang der Forschungsarbeit. Zu konstatieren ist jedoch am Schluss, dass nach der knappen Analyse des Begriffs "Gott" nun die Suche nach der Identität des Gottes des christlichen Glaubens zu beginnen hat.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Der einzige Sohn

Der einzige Sohn von Zimmermann,  Günter
Die Auflösung des christologischen Problems ist das zentrale Thema dieses Buches: Inwiefern war Jesus wirklich Gott? Inwiefern war er wirklich Mensch? Wie verhalten sich Göttliches und Menschliches in einer Person zueinander? Diese Fragen werden in dieser Schrift als Pseudo-Probleme entlarvt. Nach einer Analyse des Begriffs "Sohn" und nach der Beschreibung des Vaters Jesu Christi führt der Weg der Untersuchung zu dem "einzigen" Sohn, der zweiten Person der Dreieinigkeit, also zu Jesus Christus, "wahr Mensch und wahrer Gott". Auf die Auflösung des christologischen Problems folgen Reflexionen über den historischen Jesus und den Christus des Glaubens, die dank der Methode der Sprach- und Begriffsanalyse aus einer neuen Sichtweise entworfen werden können. Sie leiten über zum Mythos von Ödipus, der in diesem Zusammenhang von zentraler Bedeutung ist. Gedanken über Sünde und Schuld schließen sich an, bis nach diesen anthropologischen und hamartiologischen Exkursen der Argumentationsgang bei der Verkündigung der Versöhnung einsetzt. An die Darstellung der Kreuzigung und des Todes Jesu werden die Erörterungen der Versöhnung und Erlösung angebunden, ehe die Darstellung mit der Auferstehung des Retters und Heilands endet. In einem letzten Schritt ist in gleicher Weise die dritte Person der Dreieinigkeit zu schildern.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Der himmlische Vater

Der himmlische Vater von Zimmermann,  Günter
Die Gottesfrage ist eines der entscheidenden geistesgeschichtlichen Probleme der Neuzeit. Im Bereich des christlichen Glaubens artikuliert sie sich als Suche nach dem himmlischen Vater, der ersten Person der Dreieinigkeit. Im vorliegenden Buch wird zunächst einmal der Begriff "Vater" analysiert, um eine sichere Grundlage für das weitere Vorgehen zu schaffen. Danach wird der Sprachgebrauch Jesu herangezogen, der das Modell für das christliche Verständnis des himmlischen Vaters (des einzelnen Menschen) bildet. Im Folgenden wird der himmlische Vater als Ensemble der gesellschaftlich-kulturellen Kräfte identifiziert, die das Leben des einzelnen Individuums bestimmt und geprägt haben, prägen und prägen werden. Diese Gesamtheit sozio-kultureller Faktoren wird des Weiteren als moralische Autorität charakterisiert, die allen Vorstellungen von Ethik und moralischem Verhalten zugrunde liegt. Erläutert werden ferner die Verbindung dieser Gestalt mit dem natürlichen Phänomen des Himmels und himmlischer Erscheinungen und der Gedanke der dem himmlischen Vater zugeschriebenen Allwissenheit. Ein Vergleich zwischen den Figuren von Zeus und Jahwe rundet die religionsgeschichtlichen Gedankengänge ab, während zum Abschluss an dem Sachverhalt des Gewissens die bleibende Aktualität des himmlischen Vaters aufgezeigt wird. In einem nächsten Schritt sind in gleicher Weise die zweite und die dritte Person der Dreieinigkeit zu beschreiben.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Lexikon der Religionspädagogik

Lexikon der Religionspädagogik von Andonov,  Bojdar, Antony,  B., Aracic,  D., Aschenbrenner,  Dieter, Baeck,  Marjun, Bahr,  Matthias, Baldermann,  Ingo, Baltz-Otto,  Ursula, Bargheer,  Friedrich-Wilhelm, Bartholomäus,  Wolfgang, Bauer,  Hansgeorg, Baumann,  Ulrike, Baumann,  Urs, Baus,  Karl, Becker,  Ulrich, Bee-Schroedter,  Heike, Begemann,  Ernst, Beinlich,  Susann, Beuscher,  Bernd, Bewersdorff,  Harald, Biesinger,  Albert, Biewald,  Roland, Bitter,  Gottfried, Blasberg-Kuhnke,  Martina, Boettcher,  Hans, Brocke,  Edna, Bucher,  Anton A, Burrichter,  Rita, Büsch,  Andreas, Carstens,  Lars O., Collet,  Giancarlo, Collmar,  Norbert, Degen,  Roland, del Campo,  Manuel, Dietrich,  Wolfgang, Dormeyer,  Detlev, Drewermann,  Eugen, Dross,  Reinhard, Ebertz,  Michael N., Edelbrock,  Anke, Eder,  Manfred, Eilerts,  Wolfram, Ellerbrock,  Jochen, Emeis,  Dieter, Engelbrecht,  Helmut, Englert,  Rudolf, Ennuschat,  Jörg, Erharter,  Helmut, Esser,  Norbert, Eykmann,  Walter, Faber,  Eva-Maria, Fell,  Margret, Fenger,  Anne-Lene, Fink,  Hans, Fraas,  Hans-Jürgen, Freudenberger-Lötz,  Petra, Fritz,  Hartmut, Fuchs,  Ottmar, Gabriel,  Karl, Garhammer,  Erich, Gärtner,  Stefan, Gebhardt,  Günther, Gerber,  Uwe, Gerlitz,  Peter, Gerst,  Hans M., Ginzel,  Günther B, Gleißner,  Alfred, Gloy,  Horst, Goßmann,  Elsbe, Gossmann,  Klaus, Gottmann,  Stefan, Gottwald,  Eckart, Gräb,  Wilhelm, Graf,  Friedrich Wilhelm, Gremmels,  Christian, Grethlein,  Christian, Groschopp,  Horst, Grothmann,  Detlef, Grözinger,  Albrecht, Gutmann,  Hans Martin, Haerst,  Leopold, Hammerich,  Holger, Hansen,  Jakup Reinert, Harbsmeier,  Eberhard, Heesch,  Matthias, Heidari,  Mohammad, Heidenreich,  Hartmut, Heinonen,  Reijo E., Henke,  Thomas, Henze,  Dagmar, Herchert,  Gabriele, Herget,  Horst L., Hermanutz,  Leo, Hilger,  Georg, Hobelsberger,  Hans, Hoenen,  Raimund, Holzapfel,  Ingo, Hopf,  Caroline, Hügen,  Guido, Hurley,  Robert, Hvozdara,  Miroslav, Jackson,  Robert, Jakobi,  Josef, Jendorff,  Bernhard, Johannsen,  Friedrich, Jürgensen,  Johannes, Kaiser,  Jochen-Christoph, Kampmann-Grünewald,  Andreas, Kapp,  Susanne, Karrer,  Leo, Kast,  Werner, Kaufmann,  Hans-Bernhard, Kirste,  Reinhard, Klein,  Stephanie, Klönne,  Arno, Knauth,  Thorsten, Koerrenz,  Ralf, Kohler-Spiegel,  Helga, Kollmann,  Roland, Kraft,  Martin, Krätzl,  Helmut, Krockauer,  Rainer, Kropac,  Ulrich, Kruip,  Gerhard, Kucera,  Zdenek, Kuhlmann,  Helga, Kuhnke,  Ulrich, Kuld,  Lothar, Kumlehn,  Martin, Lachmann,  Rainer, Lämmermann,  Godwin, Lange,  Günter, Lange,  Jaap de, Lange,  Walter, Langer,  Michael, Larsson,  Rune, Lechner,  Martin, Lehmann,  Christine, Leimgruber,  Stephan, Leyh,  Günther, Lichtenfeld,  Manacnuc Mathias, Lott,  Jürgen, Lüdecke,  Norbert, Lutz,  Bernd, Maassen,  Helmut, Maier,  Joachim, Marggraf,  Eckhard, Martin,  Gerhard Marcel, Mayer,  Rainer, Mendl,  Hans, Mensing,  Roman, Mette,  Norbert, Meyer-Blanck,  Michael, Mihciyazgan,  Ursula, Miller,  Gabriele, Minney,  Robin, Mirbach,  Wolfram, Mitchell,  Gordon, Mokrosch,  Reinhold, Mueller,  Helmut, Müller,  Eckhard, Müller,  Hadwig, Müller,  Philipp, Müller-Bardorff,  Helga, Munzel,  Friedhelm, Murawski,  Roman, Nastainczyk,  Wolfgang, Naurath,  Elisabeth, Németh,  David, Neulinger,  Thomas, Noormann,  Harry, Ohlig,  Karl-Heinz, Omerzu,  Heike, Opitz,  Peter, Orth,  Gottfried, Otte,  Hans, Ottmar,  Georg, Otto,  Gert, Palsson,  Sigurdur, Papakonstantinou,  Christoph, Petermeier,  Maria, Petzold,  Klaus, Peukert,  Ursula, Pfister,  Gerhard, Pfürtner,  Stephan H, Pirner,  Manfred L. H., Pithan,  Annabelle, Pöggeler,  Franz, Raske,  Michael, Reents,  Christine, Reilly,  Georg, Retter,  Hein, Rickers,  Folkert, Ringshausen,  Gerhard, Ritter,  Werner H., Roggenkamp,  Antje, Rohrbacher,  Stefan, Rolinck,  Eberhard, Rosenau,  Hartmut, Rothgangel,  Martin, Ruddat,  Günter, Ruge,  Hans-Jörg, Rupp,  Horst F., Ruppert,  Godehard, Ruster,  Thomas, Schäfers,  Claudia, Schäfers,  Michael, Scharer,  Matthias, Schäufele,  Wolf-Friedrich, Scheible,  Heinz, Schepens,  Jacques, Schimmöller,  Klaus, Schirmer,  Helmut, Schlüter,  Richard, Schmälzle,  Udo F., Schmidt,  Johann Michael, Schmidt,  Konrad, Schmitt,  Karl Heinz, Schneider,  Jan Heiner, Schneider,  Thomas Martin, Schneider-Ludorff,  Gury, Scholl,  Norbert, Schreiner,  Martin, Schreiner,  Peter, Schroeder,  Bernd, Schröer,  Henning, Schultze,  Herbert, Schulz,  Ehrenfried, Schweitzer,  Friedrich, Seifert,  Rachel, Senft,  Josef, Siedler,  Dirk, Siekmann,  Birgit, Siemann,  Jutta, Sievernich S.J.,  Michael, Simon,  Werner, Sorger,  K., Spiess,  Manfred, Stachel,  Günter, Starck,  Rainer, Stegl,  Ludwig, Steinkamp,  Hermann, Stevenson,  John, Stoodt,  Dieter, Streib,  Heinz, Tidemand,  Christian, Tiggemann-Klein,  Claudia, Titz,  Ewald, Triebel,  Uwe, Tsakalidis,  Georg, Tworuschka,  Udo, Tzscheetzsch,  W., Ullmann,  Wolfgang, Ulrich,  Th., Urban,  Wolfgang, van Dijk,  Alphons, van Norden,  Günther, Vinzent,  Markus, Vogel,  Walter, Volp,  Ulrich, von Bassi,  Hasko, Vos,  Frans, Vrijdaghs,  Bartholomeus, Wahl,  Heribert, Weber,  Bernd, Wegenast,  Klaus, Weidmann,  Fritz, Weinrich,  Michael, Weisse,  Wolfram, Werbick,  Jürgen, Wied,  Günther, Wiggermann,  Karl-Friedrich, Willmann,  Carlo, Wuckelt,  Agnes, Wunderlich,  Reinhard, Wustmans,  Hildegard, Ziebertz,  Hans-Georg, Zilleßen,  Dietrich, Zimmermann,  Günter, Zirker,  Hans, Zwergel,  Herbert
Das erste Werk dieser Art. Annähernd 800 Stichworte, verfasst von etwa 400 namhaften Autorinnen und Autoren, vermitteln umfassendes religionspädagogisches Wissen, führen kompetent in die behandelten Themen ein und schaffen die Grundlage für eine eigenständige Weiterarbeit am Thema.
Aktualisiert: 2018-09-24
Autor: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
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Der heilige Geist

Der heilige Geist von Zimmermann,  Günter
Wer ist der heilige Geist, die dritte Person der Dreieinigkeit? Diese durch das christliche Bekenntnis zum dreieinigen Gott aufgeworfene Frage wird in diesem Buch beantwortet. Nach einer Analyse des Begriffs "Geist" wird zunächst einmal der himmlische Vater aller Christen vorgestellt, der unter strikter Beachtung der gegebenen Beziehungen sowohl vom Vater Jesu Christi als auch vom Vater jedes einzelnen Christen zu unterscheiden ist. Es wird aber gezeigt, wie der Vater Jesu Christi und der Vater jedes einzelnen Christen im himmlischen Vater aller Christen "aufgehoben" sind. Darauf wird der Gedanke entwickelt, dass der Geist Jesu der heilige Geist ist. Unter diesem Gesichtspunkt werden die Fähigkeiten des einzelnen Christen zu Gaben des heiligen Geistes, sofern sie innerhalb der christlichen Gemeinschaft zur Verkündigung (im weitesten Sinne) des Evangeliums eingesetzt werden. Nach neutestamentlichem Verständnis ist der heilige Geist in der Zeit nach Jesus einerseits der Stellvertreter des Herrn und Heilands, andererseits aber in dieser Funktion auch der Regent der christlichen Kirche. Aus dieser Beschreibung heraus wird abschließend gefolgert, dass dem heiligen Geist neben dem himmlischen Vater ein eigener Herrschaftsbereich zuzuschreiben ist. Die Trinitätslehre sichert die Erkenntnis, dass jeder Christ einerseits im Reich seines himmlischen Vaters, seines Großen Geistes, seines Schöpfers und Souveräns, anderseits aber auch im Reich des heiligen Geistes lebt.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Drei Götter, ein Gott

Drei Götter, ein Gott von Zimmermann,  Günter
Das Bekenntnis zur Dreieinigkeit ist das grundlegende Dogma des christlichen Glaubens. Dennoch ist das Problem der Dreiheit der göttlichen Personen und der Einheit Gottes eine Frage, die die christliche Theologie seit der ersten Fassung dieser Lehre beschäftigt. Das Problem, wie drei göttliche Personen, drei Götter, ein Gott sein können, und wie ein Gott aus drei göttlichen Personen, drei Göttern, bestehen kann, wird in dieser Schrift mit Hilfe der sprachanalytischen Methode aufgelöst. Um das Ziel zu erreichen, wird zunächst die Bedeutung der Zahl "Drei" in der Zahlenspekulation, im Märchen und im Mythos, im alltäglichen Leben und in der politischen Theorie beschrieben und illustriert. Danach wird anhand einer Abhandlung des Schweizer Therapeuten Carl Gustav Jung eine tiefenpsychologische Interpretation der Trinitätslehre dargestellt, die das Modell für ein überzeugendes und rationales Verständnis der Dreieinigkeit bildet. An diese Auslegung schließen sich Konkretisierungen an. Durch Beispiele aus Literatur, Bildender Kunst und Wissenschaft (Ethnologie, Religionstheorie, Linguistik) wird die Möglichkeit einer widerspruchslosen Auffassung des Trinitätsdogmas aufgezeigt. Auf die knapp gefasste Geschichte des trinitarischen Problems in der christlichen Theologie folgt am Ende die durch die Methode der Sprach- und Begriffsanalyse fundierte Auflösung dieser entscheidenden Frage. In einem nächsten Schritt wäre auszuführen, wer die drei Götter sind, die in der Dreieinigkeit, dem einen Gott des christlichen Glaubens, vereinigt sind.
Aktualisiert: 2019-04-01
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