Christliche Kunst aus den USA von Bernet,  Claus, Nothnagle,  Alan L.

Christliche Kunst aus den USA

Amerika ist das Neue Jerusalem der Moderne. Zahlreiche Bilder beweisen, dass nirgends auf der Welt die Vorstellung des Neuen Jerusalem eine so brisante Aktualität und mächtige Wirkkraft hat wie in den USA. Dazu zählen Kunstwerke von anerkannten Künstlern wie Diane Ekings Fairfield, Aaron Eckstein, Katrina Vrebalovich, Fred Tomaselli, Jim Jhaw, Dominic Shepherd und John Steczynski, deren Arbeiten in den bedeutenden internationalen Museen aufgenommen wurden. In den USA sind Jerusalem-Ikonen entstanden, die Millionen von Gläubigen Hoffnung und Orientierung geben, so die Gemälde „The Crucifixion“ von Jan Styka, „I am the Way“von Danny Hahlbohm, „Welcome Home“ von Ron DiCianni, „Johnny Made Whole“ von Nathan Greene, „New Jerusalem Descending“ von Robert Roberg oder „Heaven and Earth“ von Daniel Brian Holemans.
Besonders die christlich-fundamentalistischen Kreise in den USA haben Illustrationen mit dem Neuen Jerusalem hervorgebracht. Eine neue Modeerscheinung sind Geistliche, die während ihrer Predigt malen und zeichnen. Der Mönch Jerome J. Pryor, Rev. Oden Hetrick, Rev. Garland Estham, Rev. Steven Henry und Sister Gertrude Morgan haben Kunstwerke geschaffen, die als Ausdruck ihrer speziellen Frömmigkeit verstanden werden müssen: nicht künstlerische Qualität ist das Ziel, sondern ekstatische Hingabe und Visualisierung einer biblischen Hoffnungsutopie.
Des Weiteren gibt es in den USA eine reiche Tradition von Bibelillustrationen; genannt seien Clive Uptton, Carlo Tora, Jack T. Chick, Severo Baraldi, Eric Thomas und Amy Burch. Ihre Werke sind deswegen bekannt, da sie über Druck und Internet in zahlreiche Haushalte gelangen. Ähnliches gilt für Glasfenster, die der Gemeinde wöchentlich vor Augen stellen, wie es in Zukunft einmal aussehen soll. Hier wurde in den USA oft das Neue Jerusalem als Thema gewählt, von Meistern ihres Faches wie Glidden Parker, Maria Morales, Marjorie Blake, Jessica Rose Carrara oder David Hetland.
Neben anerkannten, oftmals akademischen Künstlern gibt es aber in keinem Land der Welt so viele Hobby- und Freizeitmaler wie in den USA, die ein Hauptthema vereint: Ihre Interpretation des Himmlischen Jerusalem. Darunter sind Personen mit bürgerlichen Berufen ebenso wie Soldaten der US-Armee, Strafgefangene oder Menschen mit geistiger Behinderung: Alain Desrochers, Ben Esaound, Philip Nelson, Stacy Lee, Alfred D. Sandstrom, Meriam Matthews, Betty Heinsen, Jeffery Hitch, Duncan Long, Nany Snooks, Ted Larson, Erik Teter, Scott Erickson und andere.

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