Die Ursachen und Folgen diskontinuierlicher Entscheidungsprozesse bei städtebaulichen Vorhaben am Beispiel von „Billwerder-Allermöhe“ in Hamburg von Braune,  Tassilo

Die Ursachen und Folgen diskontinuierlicher Entscheidungsprozesse bei städtebaulichen Vorhaben am Beispiel von „Billwerder-Allermöhe“ in Hamburg

Die Ursachen und Folgen diskontinuierlicher Entscheidungsprozesse bei städtebaulichen Vorhaben am Beispiel von „Billwerder-Allermöhe“ in Hamburg

Das ca. 1700 ha große Gebiet des Entwicklungsvorhabens war zum Beginn der 70er Jahre zu fast 100 % im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg. Die rechtliche Umplanung in Wohnbau- und Gewerbegebiete erforderte umfangreiche Erschließungsmaßnahmen. Sie sollten mit dem durch die städtebauliche Planung erzeugten Wertzuwachs der Grundstücke finanziert werden.

Die neuen Bauflächen sollten helfen, das Wohnungsbauprogramm Hamburgs zu sichern, Abwanderungen von Einwohnern in andere Gemeinden des Umlandes zu dämpfen und Betrieben Entwicklungschancen in Hamburg zu bieten. Die angestrebten städtebaulichen Qualitäten sollten in einer „Entwicklung aus einem Guss“ in 20 Jahren realisiert werden.

Durch mehrfache Unterbrechungen u. a. auf Grund mehrfach veränderter politischer Mehrheiten ist nach nunmehr über 40 Jahren nur die Hälfte der Flächen genutzt. Die realisierten Teile sind alles Andere als eine Einheit zu betrachten. Die vorliegende Arbeit zeigt die hohen finanziellen Defizite auf und stellt die von den Ursprungszielen stark abweichenden Ergebnisse sowie deren Ursachen dar.

Causes and Results of Discontinuous Decisions in an Urban Development Process by the Example of “Billwerder-Allermöhe” in Hamburg

In the early 70s, the development area – roughly 1700 ha in size, was almost 100% publicly owned by the City of Hamburg. New legal zoning for residential and industrial use required a great deal of infrastructure. This had to be financed by the increasing value of the new properties.

The new building plots were to secure the Hamburg programme for new habitats, to reduce the movement of residents into the municipalities outside the City of Hamburg, and to open opportunities for industrial development inside the city. The proposed qualities on the urban level were to be both homogeneous and harmonious. Realisation was planned in steps over nearly 20 years.

Diverse interruptions, caused, for example, by changing political majorities, are the reason that now – after 40 years – only half the project has been realised. What has been realised seems nothing like the proposed homogeneous site. This dissertation illustrates the extreme financial deficits and the departures from former goals in urban design and social impact.

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