Dresden, wo so viele Merkwürdigkeiten zu sehen sind

Dresden, wo so viele Merkwürdigkeiten zu sehen sind

Ein literarisches Stadtporträt aus dem Jahr 1803

»Die Hökerei ist in Dresden fast unglaublich.« – Anonymus

Mit der Hökerei, abgeleitet von dem noch heute gängigen »Verhökern«, war natürlich der Handel gemeint. Und zu den begehrten Waren zählten verbotene Bücher, denn die Obrigkeit hielt in Kursachsen nicht viel von der sogenannten »Preßfreiheit«. Scheinbar ging der Autor der satirischen Schrift »Dresden im Profil« bereits beim Verfassen seines Büchleins davon aus, mit seiner freimütigen Stadtbeschreibung auf wenig Gegenliebe zu stoßen und so veröffentlichte er das Büchlein bereits vorsorglich anonym. Das Druckhaus gab sich ebenso wenig zu erkennen und schrieb ins Impressum die fingierte Angabe »Cairo bei Philipp Bonaparte«. Bei so viel Geheimniskrämerei ist eines gewiss, Dresden wird nicht nur mit Lob­gesängen bedacht. Freuen Sie sich auf eine erquickliche Lektüre über Dresden, seinen Hof und die Dresdner.

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