Heilige Schrift von Sabanci,  A. Muhsin

Heilige Schrift

der Jesus-Gläubigen, welche Paulus und das Kreuz nicht kennen

Welche Heilige Schrift meinte Jesus aus Nazareth, als er vor 2000 Jahren sagte: „Wie geschrieben steht, soll….“? Gab es damals eine andere geschriebene Bibel? Wie kam dann genau dieses genannte Zitat des Jesus Christus in die Bibel? Im Jahre 368 nach Christus stellte sich erstmals die Frage, aus welchen einzelnen Büchern die Bibel zusammengestellt werden sollte. Aus vielen bestehenden Bücher- Sammlungen hat sich die Römisch Katholische Bücherliste des Bischoff Athanasius des Grossen durchgesetzt. Diese Text- Sammlung wurde von den Kirchenobersten zum Bibelkanon erklärt, das heisst, als allein gültiges „Wort Gottes“ bestätigt. Dieser damals kanonisierte Bibelinhalt hat sich bis heute in allen christlichen Konfessionen durchgesetzt. Auch die grossen Reformatoren des Mittelalters wie u.a. Martin Luther, beeinflusst durch die Lateinische Theologie, übernahmen in etwa die gleichen Texte, auch wenn mit der Zeit einzelne Bücher oder Briefe weggelassen oder hinzugefügt wurden. Was aber wäre geschehen, wenn sich damals nicht diese Römisch- Katholische Liste durchgesetzt hätte, sondern die Ansicht des Jesusgläubigen Arius aus Alexandria? Was wäre geschehen, wenn nicht der Apostel Paulus zur zentralen Figur des Christentums geworden wäre? Welche Rolle spielte damals der Römische Kaiser Konstantin? In seinem Traum sah Konstantin ein Kreuz und die Inschrift: „In diesem Zeichen wirst du siegen“. Darauf ging er in die Schlacht und siegte an der Malvischen Brücke gegen seinen Rivalen und wurde darauf als Erlöser seines Volkes gefeiert. Der Römische Kaiser, der bereits als Sohn Gottes (Divus Iulius) verehrt wurde, erklärte sich im Jahre 312 selbst zum Christen und machte die Lehre des Paulus zur Staatsreligion des Römischen Reiches. Von einem Neuen Bund, dem Apostel Paulus oder dem Kreuz als christliches Symbol hatten aber Jesus aus Nazareth und seine Freunde nie etwas gehört. Der Herausgeber dieses Werkes glaubt daher zu wissen, wie die Heilige Schrift in den Anfängen ausgesehen haben musste. Seine Recherchen zeigen, welche Sammlung an Heiliger Texte damals von den Gläubigen als „Wort Gottes“ anerkannt wurden. Seine Forschung führte zurück zum Ursprung der Texte und so landete er bei den Samaritanern, jene Gläubige Schriftgelehrten, die von Jesus selbst als die Barmherzigen Samariter und von den Übrigen „Bewahrer der Schrift“ bezeichnet wurden. Darauf musste der Herausgeber den bestehenden Bibelkanon aus Römischer Zeit über den Haufen werfen und fand so zurück zum historischen Ursprung der „Heiligen Schrift“. Ohne etwas am biblischen Text zu verändern, wurden jedoch in dieser Sammlung auch die heute verbotenen Evangelien (Apokryphen) wieder eingereiht. Der Herausgeber übernahm dabei auch Sprachlich gesehen die ursprünglichste Übersetzung direkt aus der Aramäischen und Hebräischen Ur-Schrift, wie bei der Elberfelder- Übersetzung 1985 geschehen und begleitet Text-Teile mit der Interlinear- Übersetzung aus dem Griechischen.

In dieser „Heiligen Schrift der Jesusgläubigen, welche Paulus und das Kreuz nicht kennen“ haben Leser die Möglichkeit zu erfahren, welche Offenbarungen Gottes zurzeit Jesu, um das Jahr 35 nach Christus als „Heilige Schrift“ und „Wort Gottes“ gesehen wurden und welche Texte später mit der Verfolgung durch die Römer in unserem Kulturkreis verloren gingen.

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