Hilfe, mein Handy kocht das Hirn weich! von Keschin,  Evony

Hilfe, mein Handy kocht das Hirn weich!

Lach- und Sachgeschichten aus dem Alltag einer Mobilfunk-Kundenhotline

Stellen Sie sich vor, jemand ruft Sie der Panik nah an und bittet Sie: „Sie müssen mir helfen, mein Handy ist schwarz.“
Sie wissen nicht, wo das Problem liegt und was ausgerechnet Sie tun können?
Dann geht es Ihnen für einen kurzen Moment wie unzähligen Mitarbeitern an den Servicetelefonen der deutschen Mobilfunkanbieter. Gut für Sie, dass Sie nicht dafür bezahlt werden, nun herausfinden zu müssen, was der Anrufer will. Doch mit solchen oder ähnlichen, absolut nicht präzisen Fehlerbildern melden sich täglich tausende und abertausende von Kunden an den Hotlines ihrer Provider.
Sie reklamieren absolut korrekte Rechnungen, unterstellen dem Internet unbefugtes Betreten ihres Handys oder besitzen wundersame Passwörter, die sich ganz von selbst ändern.
Damit ist das Ende der sprichwörtlichen Fahnenstange aber noch lange nicht erreicht: diese Kunden formulieren Ihr Anliegen so, dass ein Normalmensch die gesprochenen Wörter vernimmt, die meisten davon wiedererkennt, doch oft nicht in der Lage ist, aus dem Gebrabbel einen Sinn zu erkennen. Als Telefonist glaubt man manchmal, dass diese Ausgeburten der Hölle nur anrufen, um einen in den Wahnsinn zu treiben und oft hat man den Eindruck, dass sich Handystrahlung doch irgendwie negativ auf die Gehirnfunktionen auswirkt.

Unzählige tatsächlich erlebte Fälle spiegeln die Arbeit bei PHONE*4*ALL, einem fiktiven Mobilfunkanbieter, in lustigen Episoden wieder. Es sind Geschichten, die so abstrus sind, dass sie sich niemand ausdenken könnte. Diese irrwitzigen Stories erblickten das Tageslicht, weil Handybesitzer ohne zu zögern – und ohne zu überlegen – zu ihrem geliebten Mobiltelefon greifen und beim kleinsten Problem die Kurzwahl ihres Mobilfunkanbieters wählen. Wozu das eigene Gehirn benutzen, wenn das doch die Person am anderen Ende der Strippe machen kann?

Ein Blick hinter die Kulissen von PHONE*4*ALL zeigt, dass die armen Call-Center-Agenten zwar ihr Möglichstes tun, um allen Kunden zu helfen, doch manchmal nur ein Zauberstab oder eine allwissende Kristallkugel helfen könnte, den Kunden tatsächlich zufrieden zu stellen.

Neben den witzigen Anekdoten, wird der Leser auf seinen nächsten Anruf bei der Kundenbetreuung optimal vorbereitet. Während sich die Lachmuskeln immer mal kurz erholen können, erfährt jeder, der bis zum Ende durchhält, wie er sich bei seinem Provider eben nicht zum Deppen macht. So kann er zu genau dem Musterkunden werden, den jeder Kundenbetreuer lieben wird.

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