Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte von Weitlauff,  Manfred

Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte

2009

Der 1965 gegründete Verein für Augsburger Bistumsgeschichte e.V. will das Interesse an der regionalen Kirchengeschichte wecken, die Diözesangeschichte wissenschaftlich erforschen und christliche Zeugnisse der Vergangenheit sichern und erhalten. In den 45 Jahren seines Bestehens hat der Verein umfangreiche Jahrbücher mit Forschungsbeiträgen zur Geschichte des Bistums Augsburg vorgelegt. Diese fast zweitausendjährige Geschichte beginnt in der römischen Spätantike – bereits damals kamen vereinzelt Christen nach Augusta Vindelicum, der Hauptstadt der Provinz Raetia secunda. Die erste namentlich bekannte Glaubenszeugin ist St. Afra, die wohl um 304 den Martertod erlitt. Diese Geschichte setzt sich fort durch das Mittelalter – bedeutendster Bischof dieser Periode und erster Bistumspatron ist St. Ulrich (923–973) – und die Neuzeit – im 16. Jahrhundert war Augsburg ein Zentrum der Reformation – und mündet zu Beginn des 19. Jahrhunderts, nach der Säkularisation von 1802/03, in eine Neuordnung der kirchlichen Organisation auf der Grundlage des Bayerischen Konkordats von 1817/21, die bis heute unverändert Bestand hat.

Herausgegeben werden die Jahrbücher des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte vom Ersten Vorsitzenden Prof. Dr. Manfred Weitlauff, Ordinarius em. für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit an der Universität München.

Im Kunstverlag Josef Fink sind folgende Ausgaben der Jahrbücher lieferbar:

– Hl. Afra – Eine frühchristliche Märtyrerin in Geschichte, Kunst und Kult
Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 38. Jahrgang, 2004
Ausstellungskatalog des Diözesanmuseum St. Afra, Augsburg
328 Seiten, ca. 180 Abb., Format 21 x 28 cm, ISBN 978-3-89870-186-0, Euro 27,50

– Lebensbilder aus dem Bistum Augsburg. Vom Mittelalter bis in die neueste Zeit
Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 39. Jahrgang, 2005
680 Seiten, zahlr. Abb., Format 16 x 22,5 cm, ISBN 978-3-89870-648-3, Euro 20,–

– Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 40. Jahrgang, 2006
(aus dem Inhalt: Sankt Afra, ihr früher Kult und die Anfänge des Bistums Augsburg; Bischof Simpert und das Bistum Neuburg; Nuntius Felician Ninguarda und das Bistum Augsburg im Reformationsjahrhundert; 300 Jahre Klosterkirche Irsee; Der Augsburger Bischofshof und die Mozarts; Ottobeuren vor und nach der Säkularisation)
710 Seiten, zahlr. Abb., Format 16 x 22,5 cm, ISBN 978-3-89870-649-0, Euro 20,–

– Markus Würmseher: Kirchenbau im Bistum Augsburg 1945-1970
Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 41. Jahrgang, 2007
750 Seiten, zahlr. Abb., Format 16 x 22,5 cm, ISBN 978-3-89870-650-6, Euro 20,–
Das Bistum Augsburg im 19. und frühen 20. Jahrhundert

– Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 42. Jahrgang, 2008
940 Seiten, zahlr. Abb., Format 16 x 22,5 cm, ISBN 978-3-89870-651-3, Euro 25,–
Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte, 43. Jahrgang, 2009
(aus dem Inhalt: Literarische Mittelalterrezeption bei Joseph Bernhart; Nuntius Pacelli – Pius XII. und die deutschen Bischöfe; Planungs- und Baugeschichte von St. Lorenz in Kempten; Reisebeschreibung P. Fortunat Huebers zum Generalkapitel der Franziskaner in Toledo 1682; Die Augsburger Bischofswahl von 1740; Zur Geschichte des adeligen Damenstifts bei St. Stephan in Augsburg; Johann Evangelist Wagner und sein Werk)
914 Seiten, zahlr. Abb., Format 16 x 22,5 cm, ISBN 978-3-89870-652-0, Euro 20,–

Weitere ältere Ausgaben sind auf Anfrage erhältlich

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