Männer sind Schrott von Germann,  Michael

Männer sind Schrott

Das vorliegende Buch ist ein Roman mit autobiografischen Zügen des Autors, der in einer fiktionalen Geschichte tatsächliche Erlebnisse mit Frauen und um Frauen miteinander verbindet. Anlass für dieses Buch sind die seiner Meinung nach klar erkennbaren Fehlentwicklungen zur Rolle und zum Selbstverständnis der Frau in unserer Gesellschaft, als Folge des Feminismus mit seinen Spielarten. Längst geht es nicht mehr um die sinnvolle und konsequente Gleichstellung beider Geschlechter in der Gesellschaft, sondern um ernsthafte, ja erschreckende Tendenzen von Benachteiligungen von Männern und sehr fragwürdigen elitären Lebenseinstellungen von Frauen zu sich selbst und Männern.Maria und Stefan als Ehepaar sowie Heike, ihre Tochter, stehen zunächst im Mittelpunkt des Buches. Maria reflektiert in einer Rückblende den Beginn der Partnerschaft mit Stefan, die Geburt ihrer Tochter und den weiteren Weg ihrer Partnerschaft bis hin zur ersten Untreue. Stefan, ihr Mann, erlebt in dieser Phase für ihn abschreckende Erlebnisse mit einer Frau. Heike, von den Eltern unverstanden, gerät in einen Strudel furchtbarer Ereignisse. Während Maria mit sehr viel Druck auf die Verhaltensänderungen ihrer Tochter reagiert, stellt Stefan seine Ehe auf den Prüfstand. So fühlt sich die Tochter in ihrem Leid völlig falsch verstanden und fasst den Plan ihrem Leben ein Ende zu bereiten.Ab diesem dramatischen Höhepunkt stellt der Autor den Kollegen von Maria, Klaus, als Protagonisten in den Mittelpunkt. Klaus, als attraktiver Mann mit machohaften Zügen beschrieben, entwickelt sich zum Rettungsanker für Heike, indem er dem Mädchen ein Forum bietet, ihr Leid aufzuarbeiten. Dies tut er nicht zum ersten Mal, denn in Gestalt der Person Johanna, einer Frau in Marias Alter, greift der Autor in Gestalt von Klaus erneut das Thema von Misshandlungen von Frauen durch Männer auf. Der Autor belässt es aber nicht dabei, sondern stellt in beiden Fällen der Täterschaft der Männer, die Täterschaft der Frauen gegenüber. Dem Autor gelingt dabei die Gratwanderung, eben nicht einfach klischeehaft mit dem Finger auf das jeweilige Geschlecht zu zeigen, sondern bemüht sich mit literarischen Mitteln um eine komplexere Sichtweise.Nach einem kurzen Intermezzo zu scheinbar machohaften Überzeugungen von Klaus dem Hauptprotagonisten, kommt es zu einem weiteren literarischen Höhepunkt. In ganzer Linie in Elternschaft und Partnerschaft gescheitert, wendet sich Maria hilfesuchend an Klaus ohne zu ahnen, das er schon längst und seit Monaten um das Dilemma von ihr weiß. Beide verlieben sich, doch die Liebe bleibt unerfüllt. Erfüllt bleibt aber die Liebe und der Respekt von Klaus zu und vor Frauen, denn zu diesem Roman gehört eben auch ein glücklicher Ausgang. Der Autor macht zu keinem Zeitpunkt einen Hehl daraus, dass es so manch typische Handlungsweisen von Frauen gibt, die ihm ein Kopfschütteln entlocken. Dass dieses Buch trotzdem keine Schmähschrift geworden ist, lässt der Titel des Buches gewollt nicht erwarten.

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