Monologisches Gebrabbel eines nihilistischen Exhibitionisten von Streusalzwiese,  Hans-Hubert

Monologisches Gebrabbel eines nihilistischen Exhibitionisten

Populär ist die Ansicht, dass Exhibitionismus eine Angelegenheit ist, die nur einige Gestörte betrifft und keinen Bezug zur „gesunden“ Bevölkerung hat. Der Exhibitionist wird bestenfalls als scham- und sittenloser Zeitgenosse gesehen, der irgendwie aus der Zivilisation gefallen ist.Dabei – so eine These dieses Buches – sind es gerade zivilisatorische Konstellationen, die aus manchen Männern und Frauen Exhibitionisten (bzw. Exhibitionistinnen) machen. Exhibitionismus ist eine „soziale Erkrankung“. Alle in unserer Kultur lebenden Menschen sind „nacktheitserkrankt“. Bei den meisten Personen bleibt die Erkrankung okkult, während sie in einigen eine erhebliche exhibitionistische Energie erzeugt, die sich Bahn bricht.Dieses Werk beschränkt sich nicht auf Zeigelust; zudem werden Nihilismus und was mit ihm zusammenhängt – u.a. Tod, Menschenwürde – thematisiert. So seltsam wie die Themenmischung ist auch die Stilmischung: eine Melange aus Sachlichkeit, Ironie und Polemik. Ein seltsames Buch für seltsame Leser.

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