Niemand hat das letzte Wort von Eisenberg,  Peter

Niemand hat das letzte Wort

Sprache - Schrift - Orthographie

Die Debatte um die Neuregelung der deutschen Rechtschreibung – und die Konsequenzen für die Umsetzung

Maßvoll zufriedene Einigkeit herrscht über die nun amtliche Neuregelung der Rechtschreibung. Der Konsens ist das Ergebnis einer spannungsgeladenen Auseinandersetzung.
Valerio 1/2006 reflektiert die Phasen der Debatte und die unterschiedlichen Diskussionsstandpunkte.
– Klaus Reichert beleuchtet die Position und die Motive der Deutschen Akademie in ihrer Kritik an der Rechtschreibreform und reflektiert Möglichkeiten und Grenzen einer Mitwirkung der Akademie im Rat für Rechtschreibung.
– Hartmut von Hentig analysiert, weshalb die Reform ihr Ziel einer Vereinfachung der Rechtschreibung nicht erreichen konnte – und zeigt Gründe auf, warum dieses Ziel auch nicht erstrebenswert ist.
– Christian Stetter hebt die Bedeutung der Schrift für die Entwicklung der Sprache und der Sprachbefindlichkeit ihrer Sprecher hervor.
– Harald Weinrich befaßt sich mit der Frage, ob und inwieweit ein Eingriff in die Orthographie Ansehen und Status der deutschen Sprache außerhalb des deutschsprachigen Raumes beeinflusst.
– Clemens Knobloch untersucht die politische Konstellation und fragt nach der Vereinbarkeit von politischen Eingriffen in die Orthographie mit dem demokratischen Grundverständnis.
– Peter Eisenberg liefert einen kurzen Abriß der Geschichte der Neuregelung.
Weitere Autoren sind die Schriftsteller Gustav Seibt und Michael Maar und die Linguisten Manfred Bierwisch, Horst Haider Munske und Hans-Martin Gauger.

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