„Wie glücklich müssen wir sein, den Krieg nicht im Lande zu haben!“ von Schöck-Quinteros,  Eva, Steffen,  Nils

„Wie glücklich müssen wir sein, den Krieg nicht im Lande zu haben!“

Feldpost an Pastor Ernst Baars in Vegesack (1914-1918)

Rund 1500 Briefe und Karten aus dem Ersten Weltkrieg erreichten Pastor Ernst Baars in Vegesack. In ganz Europa waren seine Gemeindemitglieder als Soldaten an den Fronten oder Kriegsgefangene in Lagern. Pastor Baars stand über die Feldpost in regem Kontakt zu ihnen. Zurück kamen Danksagungen für Briefe und Geschenke, persönliche Berichte vom Kriegsgeschehen und aus der Gefangenschaft, politische Einschätzungen – und immer wieder die Hoffnung auf Sieg und Frieden.

Die Feldpostsammlung aus dem Archiv des Heimatmuseums Schloss Schönebeck haben Geschichtsstudierende der Universität Bremen in dem Projekt der Reihe „Aus den Akten auf die Bühne“ erschlossen, ausgewählte Briefe transkribiert und erläutert. Die Autorinnen beschäftigen sich mit vielfältigen Themen der Biographie von Ernst Baars, dem Medium Feldpost und Bildpostkarte, Propaganda und „Liebesgaben“, Militärseelsorge und Kriegsgefangenschaft. Die ausgwählten Quellen zeigen die verschiedenen Dimensionen der Kriegswahrnehmung an der ost- und Westfront zwischen individuellem Erleben und patriotischem Wir-Gefühl.

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