1220 einhalb

1220 einhalb von Friederike,  Linke, Michael,  Kirch
Fiktive Briefe und Tagebücher aus den 13. Jahrhundert schildern die Geschichte einer großen Liebe, zwischen Beatrice und Sveder, der Gräfin und dem Grafen von Dingden und Ringenberg. Beruhend auf geschichtlichen Ereignissen berichtet Sveder in den Briefen an seine Frau von den Strapazen des 5. Kreuzzugs vom Aufbruch nach Akkon bis zur Eroberung der Stadt Damiette in Ägypten. Die zurückgelassene Beatrice erzählt vom Leben und Alltag auf der mittelalterlichen Burg und wartet hoffnungsvoll auf die Rückkehr ihres Mannes.
Aktualisiert: 2018-05-23
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Erfahrungen

Erfahrungen von Lederer,  Herbert, Wildner,  Peter
Der »uralte« Herbert Lederer (Eigendefinition, S. 37) kann gar nicht alt genug sein, um sich nicht immer noch mit großer Energie zu Wort zu melden. (…) Und so haben wir einen altersweisen und beherzt zu vielen Angelegenheiten, Situationen und Haltungen Stellung nehmenden, also einen »typischen« Lederer vor uns: bunt Gemischtes der Form nach (Aphoristisches, Gereimtes, Gezeichnetes) und natürlich besonders auch inhaltlich (Kunterbuntes aus allen Lebensbereichen, ganz wenig vom Theater). Wie üblich hält Lederer mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg, sondern stürzt sich mit seiner nach wie vor unermüdlichen Energie auf fast alles, was ihm in den Sinn kommt, was er anprangern will, was ihm gefällt und was ihm einfach Spaß macht. Sehr oft sind das die Bereiche des Alltags, der kleinen Begebenheiten aus Vergangenem und Gegenwärtigem – doch noch immer mit dem Blick auf das, was noch kommt (»das hat güte«). Die Leserinnen und Leser halten ein Bändchen vor sich, das sich nicht einfach von vorne nach hinten lesen lässt (das natürlich schon auch), sondern vielmehr zum Schmökern, zum Innehalten und zum Nachdenken, zum Zu- und Ablehnen, zum Schmunzeln einlädt. Wenn zum Beispiel von einem Vortragenden die Rede ist, der sich ungeheuer vorbereitet und dem dann letztlich keiner zuhört, dann spürt man die Ironie des Verfassers, die ihm nach wie vor in hohem Maße zu eigen ist. (Peter Wildner)
Aktualisiert: 2018-05-22
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Brief an meine Mutter

Brief an meine Mutter von Grünberg,  Arnon, Simenon,  Georges, Walz,  Melanie
Als Georges Simenon in seine Heimatstadt Lüttich kommt, um seine neunzigjährige Mutter während ihrer letzten Tage zu begleiten, richten sich im Krankenhauszimmer zwei Augen von verwaschenem Grau auf ihn. »Warum bist du gekommen, Georges?« So beginnt ein letztes, regloses Duell zwischen Mutter und Sohn. Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen war das Leben der Mutter geprägt von Entbehrungen und Enttäuschungen, von unbedingtem Aufstiegswillen, von Sorgen um ihr Auskommen und ihre Außenwirkung. Das Verhältnis zu ihren zwei Ehemännern war kühl, den Ruhm des Sohnes wusste sie nicht zu würdigen. Nie war er gut genug. Haben sie einander je verstanden, haben sie sich je geliebt? Drei Jahre nach ihrem Tod schrieb Simenon seiner Mutter einen Brief. Es ist sein wohl bedeutendster autobiographischer Text, ein schmales Buch von gewaltiger Wirkung.
Aktualisiert: 2018-05-21
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VRBS AETERNA II

VRBS AETERNA II von Rilinger,  Lothar C
VRBS AETERNA II. Unterwegs zu den christlichen Gedächtnisorten in Rom« stellt den zweiten Band der römischen etrachtungen von Lothar C. Rilinger dar. Das Aufsuchen von weiteren sieben römischen Kirchen dient dem Autor als Folie, um sich den theologischen, philosophischen und historischen Fragen zu nähern, die ihm in der Begegnung mit diesen Orten entgegengetreten sind. Den cantus fi rmus bildet der Rekurs auf das christliche Moment. Von dieser Grundlage aus beschäftigt sich Rilinger unter anderem mit der ökumenischen Bewegung in Bezug auf die anglikanische Kirche und mit dem Konzilsdekret Nostra aetate. Er macht sich weiterhin Gedanken über die musica sacra und geht auf das Leben und das Werk bedeutender Jesuiten ein, wobei er auch die politische Philosophie des Papstes Franziskus erörtert.
Aktualisiert: 2018-05-18
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Heinrich Brockhaus Tagebücher

Heinrich Brockhaus Tagebücher von Brockhaus,  Heinrich, Madsen,  Jon
Im Jahre 1867 unternahm Heinrich Brockhaus, Verleger des berühmten Konversationslexikons, eine mehrwöchige Reise nach Reykjavik. Den Aufenthalt dort erfuhr er als sehr beschaulich, da einerseits für Unternehmungen das Wetter oft ungünstig war, und andererseits die Möglichkeiten kultureller Unterhaltung und Bildung im Gegensatz zu seinen bisherigen Erfahrungen relativ begrenzt waren. Als Gast des Hauses Siemsen machte er u. a. die Bekanntschaft des Nationalhelden Islands, Jón Sigurdsson, traf den Sprachforscher Eirikr Magnusson, den Maler Sigurður málari Guðmundsson, den Stiftsamtmann Hilmar Finsen und den Komponisten der isländischen Nationalhymne, Sveinbjörn Sveinbjörnsson. Authentische und faszinierende Schilderungen eines der bekanntesten und erfolgreichsten Unternehmer, die nun erstmals in einer kommentierten Edition veröffentlicht werden.
Aktualisiert: 2018-05-22
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»Wir können durch Politik immer nur verstört werden …«

»Wir können durch Politik immer nur verstört werden …« von Bonosi,  Lorenzo, Geiger,  Benno, Larcati,  Arturo, Zweig,  Stefan
Der Briefwechsel erzählt die Geschichte einer von 1904 bis 1939 andauernden Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Vertretern der Wiener Moderne: dem weltberühmten Schriftsteller Stefan Zweig (1881–1942) und dem Kunsthistoriker, Kunsthändler und Dichter Benno Geiger (1882–1965), der sich als Entdecker von Arcimboldo und Magnasco sowie als Übersetzer der italienischen Klassiker einen Namen gemacht hat. Der erste Teil liefert uns ein lebendiges Bild der Wiener Künstlerbohème vor dem Ersten Weltkrieg, die sich in der Villa Geiger in Rodaun verabredet, um sich mit wilden Reitausfl ügen, regen Diskussionen über Kunst und galanten Abenteuern die Zeit zu vertreiben. Zum Freundeskreis von Geiger und Zweig gehören u. a. Graf Keyserling, Viktor Kraft, Anton Kippenberg oder Victor Fleischer, aber auch der italienische Maler Alberto Stringa oder Antonio Giuseppe Borgese. Kosmopolitisch off en und an vielfältigen Kunstformen interessiert, verehren sie Hugo von Hofmannsthal als ihr Vorbild. Die Freundschaft von Geiger und Zweig vertieft sich in Berlin, bis der Krieg die beiden auseinanderbringt und eine lange Unterbrechung der Kontakte einleitet. Der zweite Teil des Briefwechsels setzt 1930 ein – Geiger hat inzwischen seinen Wohnsitz nach Venedig verlegt, Zweig nach Salzburg – und gipfelt in der Beschreibung des gemeinsamen Schicksals von Verfolgung und Exil. Zweig beschließt 1934 nach England auszuwandern, Geiger wird von den Faschisten in Isernia (Molise) interniert und dann aus Italien ausgewiesen. Zwar treffen die beiden im Schweizer Exil noch zusammen und schreiben sich Worte der Solidarität, später trennen sich ihre Wege jedoch auf bezeichnende Weise. Während Zweig die Verzweiflung über den Zusammenbruch seines Traums eines friedlichen Europas zum Selbstmord treibt, arrangiert sich Geiger mit den politischen Verhältnissen, um sich erst nach dem Krieg zum Antifaschisten zu stilisieren.
Aktualisiert: 2018-05-17
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Mit Alexander von Humboldt nach Teneriffa

Mit Alexander von Humboldt nach Teneriffa von Becker,  Rolf, von Humboldt,  Alexander
Alexander von Humboldts Startpunkt zur „Reise in die Aequinoctial-Gegenden des neuen Kontinents“ war Teneriffa. Prostituierte versuchen, sein Schiff zu stürmen, die betrunkenen einheimischen Führer auf den Vulkan Pico del Teide entsorgen heimlich seine Steinproben. Der deutsche Entdecker spricht über die Urbevölkerung der „Guanchen“ ebenso wie über die einzigartig schöne Vegetation auf dem Eiland. Das Alltagsleben der wenigen Tausend Einwohner Teneriffas beschreibt er jedoch als ärmlich und ist sich sicher: „Die canarischen Inseln sind noch lange vor den Übeln der Überbevölkerung bewahrt.“
Aktualisiert: 2018-05-16
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Mit Charles Dickens nach Rom & Venedig

Mit Charles Dickens nach Rom & Venedig von Dickens,  Charles, Friedrichsen,  Uwe
Als Charles Dickens im Sommer 1844 mit seiner Familie zu seiner Italienreise aufbrach, war er ein berühmter Mann. Der Autor von »Oliver Twist« ließ sich in Genua nieder und bereiste von dort das ganze Land. Das mittelalterliche Venedig ist für ihn »ein italienischer Traum«, in Rom wiederum versetzt er den Leser mitten hinein in den bunten Karnevalstrubel. Und auch Petersdom und Papst werden ironisch gewürdigt …
Aktualisiert: 2018-05-16
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