Mein Bruder Othmar (Otti) Bartfeld

Mein Bruder Othmar (Otti) Bartfeld von Bartfeld,  Othmar, Bartfeld-Feller,  Margit, Wiehn,  Erhard Roy

Othmar (Otti) Bartfeld bin ich nie persönlich begegnet, und doch war er mir durch seine Schwester nahe, insbesondere aber auch dadurch, dass er sich bald mit seinen eigenen Geschichten an Margit Bartfeld-Fellers Büchern beteiligte. Mir schien es schier unglaublich, wie ihm seine schöne Czernowitzer deutsche Muttersprache bis zuletzt perfekt erhalten geblieben war, obwohl es im sibirischen Tomsk schon lange niemanden mehr gab, mit dem er hätte Deutsch sprechen können, was eben jahrelang nur noch durch die Telefonate mit Margit in Tel Aviv möglich war. Da ich seit vielen Jahren am Erev Schabbat (Freitagabend) mit Margit telefoniere, überbrachte sie mir oft Ottis Grüße, mit dem sie kurz zuvor gesprochen hatte. Und natürlich war er mächtig stolz auf seine Schwester und ihre Bücher. Margit Bartfeld-Feller hatte Anfang Februar 1996 brieflichen Kontakt mit mir aufgenommen, nachdem sie Ende 1990 mit ihrer Mutter Cilly und der Familie ihrer Tochter Anita von Tomsk nach Tel Aviv übergesiedelt war. Dort sind wir uns dann erstmals am 2. April 1996 begegnet (am Vormittag von Erev Pessach), noch 1996 erschien ihr erstes Bändchen Dennoch Mensch geblieben in meiner Edition Schoáh & Judaica (Hartung-Gorre Verlag, Konstanz), bis 2015 folgten weitere 11 Buch-Publikationen: Mein Bruder Othmar (Otti) Bartfeld ist Nummer 13. … In Erinnerung an Othmar (Otti) Bartfeld und sein eigentümliches Schicksal haben Margit Bartfeld-Feller, ihre Tochter Anita und ich diese Schrift zusammengestellt: Sie enthält I. Ottis neun eigene Geschichten, II. Otti in 24 Auszügen aus Margit Bartfeld-Fellers Geschichten, die wir aus ihren Schriften zusammengetragen haben, sowie III. eine 52-seitige Fotodokumentation. (Erhard Roy Wiehn)

Aktualisiert: 2017-05-21
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Fregatten, Kreuzer, Panzerschiffe – historische Karten von Kriegsschiffen (Wandkalender 2018 DIN A4 quer)

Fregatten, Kreuzer, Panzerschiffe – historische Karten von Kriegsschiffen (Wandkalender 2018 DIN A4 quer) von CALVENDO,  k.A.

Das perfekte Geschenk. Kühne Technologie entwickeln Staaten seit jeher vor allem für Kriege: Hier sind zwölf historische Ansichtskarten versammelt, die französische, amerikanische und deutsche Kriegsschiffe zeigen, entwickelt für den Kampf auf hoher See. Schlachtrösser mit großen Schornsteinen im Hafen, Zerstörer auf See, Panzerschiffe in der Bucht. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.

Aktualisiert: 2017-05-19
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Fredy Hirsch

Fredy Hirsch von Masel,  Rachel, Ondřichová,  Lucie, Prackatzsch,  Astrid, Stránsky,  Pavel, Wiehn,  Erhard Roy

Fredy Hirsch (1916 Aachen - 1944 Auschwitz-Birkenau) war ein sportlich besonders begabter Junge und jüdischer Pfadfinder, am Ende ein vorzeitig ergrauter, reifer Mann, der sich in Theresienstadt als Erzieher größte Verdienste erworben hatte, in Auschwitz-Birkenau vergeblich um das Schicksal von mehreren Hundert Kindern kämpfte und sich schließlich das Leben nahm, bevor er vergast werden sollte. Durch das Ghetto Theresienstadt gingen ca. 10.000 Kinder, im letzten Kriegswinter 1944/45 lebten dort noch 1086. Alle anderen waren "nach Osten weiter verschickt" worden. Endstation war meistens Auschwitz-Birkenau. Kinder, die jünger als 14 waren, hatten dort keine Chance. Die Überlebenden kann man an den Fingern einer Hand abzählen, von den Älteren kehrten nach dem Krieg nur etwa 250 zurück. Fredy Hirsch hatte jeden zu retten versucht. Heute erinnert an ihn eine bescheidene Gedenktafel am Gebäude der ehemaligen Theresienstädter Schule. Bei der Einweihung dieser Gedenktafel sagte Zuzana Ruzicková, die als Mädchen im Theresienstädter Kinderblock war, unter anderem: "Wir Juden haben keine Heiligen. Wir haben jedoch die 'Zaddikim' - Gerechte - oder könnte man vielleicht übersetzen - Anständige? Fredy Hirsch war ein Mensch, er hatte seine Fehler, er war kein Heiliger. Er war jedoch ein Gerechter - ein Zaddik. Und so wollen wir hoffen, dass, wenn der Letzte von uns, die wir ihn kannten, dahingegangen ist, künftige Generationen vor dieser Tafel stehen bleiben und sagen: Dies muss ein guter, tapferer und schöner Mensch gewesen sein."

Aktualisiert: 2017-05-19
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Rominten – Carinhall – Białowieża

Rominten – Carinhall – Białowieża von Rothe,  Wolfgang, Wiemer,  Daniela

Der hier im Jahre 1919 abgebildete schwedische Graf Carl Gustaf Bloomfield Eric von Rosen (2.6.1878–25.4.1948) lernte Hermann Göring 1920 kennen. Rosen wird beschrieben als Globetrotter, Forschungsreisender und Entdecker des zentralafrikanischen Batwa-Stammes, als Ethnologe, Ägyptologe, Großwildjäger und Bergsteiger sowie als Schöpfer privater Naturparks, Komponist und Schriftsteller, der in Schwedisch, Englisch und Deutsch publizierte – wahrlich ein vielseitiger, weltoffener Mann. Graf von Rosen widmete sein Fotoalbum dem OFM Walter Frevert als Dankgeschenk für die Betreuung während eines Jagdaufenthalts im September/Oktober 1937 in Rominten. Es enthält Fotodokumente, die bisher nicht veröffentlicht worden sind – aus Rominten, aus Carinhall und auch aus Białowieża. Dieses Buch mag eine Lücke der Erinnerung schließen an untergegangene historische Stätten in Ostpreußen, der Schorfheide und Polen.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Historische, technische Notizen …

Historische, technische Notizen … von Malnig,  Helmut W.

Dieses Buch ist Ideen, Ereignissen und Schicksalen gewidmet, deren Protagonisten aus einem „Größeren Österreich“ kamen. Neben Kulturgeschichte handeln die Berichte über Entdeckung, Forschung/Wissenschaft, Militärtechnik/Marine und Verkehrswesen/Antriebe, wobei ein Überlappen der einzelnen Inhalte durchaus gegeben sein kann. Etliche Erfindungen wurden in ihrem Wert damals nicht erkannt, d.h. sie mussten faktisch noch einmal „ erfunden“ werden, sodass neben dem entstandenen Schaden auch wertvolle Entwicklungszeit verloren ging. Von wenigen überragenden Persönlichkeiten abgesehen sind die meisten Protagonisten dieses Buches heute fast vergessen. Der Autor unternimmt den Versuch, sie wenigstens kurzzeitig der Vergessenheit zu entreißen.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Pionierin der Kinderzüge

Pionierin der Kinderzüge von Kanyar Becker,  Helena

Die Baslerin Mathilde Paravicini (1875–1954) setzte sich während der beiden Weltkriege für Flüchtlinge, Verwundete, Gefangene und Rückkehrer ein. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme organisierte sie zusammen mit verschiedenen Hilfswerken Erholungsferien für circa 5000 jüdische Emigrantenkinder, die in Frankreich in misslichen Verhältnissen lebten. Am Kriegsende betreute sie französische Flüchtlingskinder, die elternlos über die Schweizer Grenzen kamen, und begann erneut, die sogenannten Kinderzüge zu organisieren, die kriegsgeschädigte Kinder aus ganz Europa zur Erholung in die Schweiz brachten. Bis in die 1960er Jahre gehörte Mathilde Paravicini zu den bekanntesten Schweizerinnen. Sie wurde von der Basler Universität als erste Frau mit einem Ehrendoktortitel ausgezeichnet (1942) und als Ritter und Offizier der Ehrenlegion von der französischen Regierung geehrt (1922 und 1946). In Basel wurde eine Strasse nach ihr benannt (1964), die erste, die einen Frauennamen trug. Die Universitätsbibliothek Basel widmete Mathilde Paravicini im Jahr 2014 eine Ausstellung, in deren Zusammenhang Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus unterschiedlicher Perspektive über diese mutige und charismatische Frau zu berichten begannen. Verwandte schilderten Mathilde als originelle Grosstante, ehemalige Pfadfinderinnen und Pfadfinder erzählten über die ihnen zugewiesenen Aufgaben bei der Ankunft der Kinderzüge. Ein ehemaliges Ferienkind erinnerte sich an seine Aufenthalte in der Schweiz. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschrieben Mathilde Paravicinis als grossherzige, aber auch energische Organisatorin. Mit niemandem, so heisst es, konnten sie so herzlich lachen wie mit dieser aussergewöhnlichen Frau. Ergänzt wird das Buch mit zahlreichen Zeitdokumenten und Fotografien, unter anderem aus dem Familienarchiv, und einer von Mathilde Paravicinis Neffe Nicolas Jaquet verfassten Familiengeschichte der Basler Paravicini, die im 17. Jahrhundert als Religionsflüchtlinge in die Stadt kamen.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Vom »weißen Kreuz« zur roten Fahne

Vom »weißen Kreuz« zur roten Fahne von Groschopp,  Horst, Hoelz,  Max

»Vom ›weißen Kreuz‹ zur roten Fahne« ist die 1929 erschienene Autobiographie des Rätekommunisten Max Hoelz, eine faszinierende Figur der deutschen Arbeiterbewegung. Lange sah man in ihm einen neuen Robin Hood und unwiderstehlichen Frauenheld. Dass er weit mehr als das war, zeigen diese außergewöhnlichen Memoiren. Das Buch schildert die Lebensstationen des charismatischen Revolutionärs. Der Leser taucht in Hoelz' Jugendjahre ein, nimmt teil an den Kriegstraumata und seinen atemberaubenden Aktionen. Als Führer der Kampftruppen erbeutet er Geld von Banken und Industriellen, das er an hungernde Arbeiter verteilt. Jedoch werden nicht nur seine Existenz zwischen Untergrund und offener Revolte, sondern auch die acht Jahre im Zuchthaus offengelegt. Fesselnd beschreibt der Autor die unmenschlichen Gefängnisbedingungen, den täglichen Überlebenskampf und die Hungerstreiks. Diese Autobiographie lässt die Atmosphäre des Proletariats in der Weimarer Zeit wieder aufleben, die den Leser erschüttert und überrascht. Im Anhang: die »Anklagerede gegen die bürgerliche Gesellschaft«, gehalten vor dem Moabiter Sondergericht am 22. Juni 1921 in Berlin: die Verteidigungsrede, in der die Ankläger zu den eigentlichen Angeklagten werden. Mit einem Vorwort von Horst Groschopp.

Aktualisiert: 2017-05-16
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Versorgt im Thurhof

Versorgt im Thurhof von Baumann,  Max

Frühere Erziehungsmethoden und Lebensumstände in Heimen werden heute breit diskutiert und auch kritisiert. Klagen über einstige Missstände und Missbräuche werden laut. Die Kritik stützt sich vor allem auf Erinnerungen einstiger Zöglinge, deren ganzes Leben von den negativen Erfahrungen in den Jugendjahren geprägt ist. Das vorliegende Werk gibt eine andere Perspektive wieder: Ein ehemaliger Lehrer und Erzieher erinnert sich an seine Erlebnisse in einer Ostschweizer Anstalt der 1930er-Jahre, unter denen er bis ins fortgeschrittene Alter gelitten hat. Das Erziehungsheim im «Thurhof» bestand seit 1870 als katholische «Rettungsanstalt für verwahrloste Knaben». Sie wurde nicht von Priestern und Nonnen geführt, sondern von «Heimeltern», hierzu wenig ausgebildete Laien. Im Mittelpunkt der Schilderung stehen ein Heimleiter und seine Frau, welche die Anstalt mit autoritären Methoden geführt haben. Die subjektiven Aufzeichnungen des Lehrers werden durch andere Quellen ergänzt und erweitert, vor allem durch Protokolle und Korrespondenzen der Aufsichtsbehörden. Geschildert wird der Alltag im Heim, der von körperlicher Arbeit der Zöglinge im zugehörigen Landwirtschaftsbetrieb und der Gewinnung von Kies aus der Thur dominiert war. Der schulische Unterricht dagegen stand im Hintergrund. Das Alltagsleben war stark religiös geprägt, die Ordnung wurde mit Härte (Körperstrafen, «Bettnässer-Pädagogik») durchgesetzt. Erst eine neue Aufsichtsbehörde durchschaute die Missstände und ergriff Massnahmen zur Verbesserung des Anstaltswesens.

Aktualisiert: 2017-05-16
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Bernd Rosemeyer (1909-1938) – Rennfahrer in der NS-Zeit. Erweiterter Sonderdruck aus: Emsländische Geschichte Band 15

Bernd Rosemeyer (1909-1938) – Rennfahrer in der NS-Zeit. Erweiterter Sonderdruck aus: Emsländische Geschichte Band 15 von Bechtluft,  Horst Heinrich

Zu bestellen unter: kontakt@emslandgeschichte.de Enthält: Bernd Rosemeyer und die SS, 49 S. Josef Rehme, Ein berühmter Rennfahrer aus Lingen. Erinnerungen an Bernd Rosemeyer (1909-1938), und: Horst Heinrich Bechtluft, Die junge Dame litt tausend Ängste. Zeitzeugin zitterte im Auto: Bernd Rosemeyer band sich den Schlips am Steuer bei voller Fahrt

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Sozialrassistische Verfolgung im deutschen Faschismus

Sozialrassistische Verfolgung im deutschen Faschismus von Allex,  Anne

Der Sammelband dient der Aufarbeitung der Geschichte der so genannten Asozialen und so genannten Kriminellen im deutschen Faschismus. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen der (sozial)rassistischen NS-Sozialpolitik auf Kinder, Jugendliche undFrauen, die als „arisch Minderwertige“ mit Deportationen in Arbeitshäuser, Kinderheime, Psychiatrien, Konzentrationslager, Zwangssterilisation und Vernichtung durch Arbeit oder in Todesanstalten „ausgemerzt“ werden sollten. Der Band gibt einen Überblick über Forschungen von Initiativen, Einzelpersonen und Angehörigen und versteht sich als Anregung zur Auseinandersetzung mit Klischées, Vorbehalten und Vorurteilen zu oben genannten Personenkreisen. Deutlich werden die Diskrepanzen zwischen der institutionellen Erinnerungspolitik, die auf Verschweigen bzw. weitere Stigmatisierung dieser verfolgten Frauen, Kinder und Jugendlichen setzt und die gedenk- und erinnerungspolitischen Vorstellungen von Initiativen.

Aktualisiert: 2017-05-12
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Mit Hitler im Gespräch

Mit Hitler im Gespräch von Zelle,  Karl-Günter

Hitler überzeugte: Fachleute verzichteten auf ihre begründete Meinung und schlossen sich ihm an. Ausländische Politiker staunten, wie staatsmännisch und sachkundig er verhandelte. Hitlers Selbstgewissheit und seine kühnen Projektionen blendeten. Aber nicht immer gewann er seine Wortgefechte. Hitlers Lügen und Täuschungen konnten offenbar werden – das zerstörte Vertrauen. Seine Wutanfälle waren meist Mittel der Macht, gelegentlich aber auch Ausdruck der Verzweiflung.Karl-Günter Zelle untersucht eine Vielzahl von Gesprächen Hitlers mit Diplomaten, Generälen, Anhängern, Unabhängigen. Er entdeckt das reiche sprachliche und gestische Instrumentarium, mit dem dieser seine Gesprächserfolge erzielte.Zelle zeigt aber auch die Widersprüche auf, in denen Hitler lebte: Er erdachte Wunschträume und wollte sie verwirklichen. Aber es gab auch depressive Phasen mit Realismus und sogar Todesgedanken. Hinter den offensichtlichen Zielen Hitlers erscheinen seine verborgenen.Psychologische Exkurse eröffnen dem Leser eine zusätzliche Dimension der Deutung. Mit höchster Aufmerksamkeit für das Detail zeichnet Karl-Günter Zelle die Nahsicht eines Diktators im Gespräch.

Aktualisiert: 2017-05-12
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Sport und Schulsport in der NS-Diktatur

Sport und Schulsport in der NS-Diktatur von Bahro,  Hans Joachim Teichler, Bernett,  Hajo

Der Band versammelt die zentralen Aufsätze Hajo Bernetts zur Sportgeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus, die von der zeitgeschichtlichen Forschung in der Regel kaum rezipiert wurden.Hajo Bernett gilt als Begründer der deutschen Zeitgeschichte des Sports. Ausgelöst durch seine Pionierarbeiten gilt das Kapitel des NS-Sports inzwischen als das am gründlichsten erforschte Kapitel der deutschen Sportgeschichte. Seine zahlreichen Aufsätze und Bücher erschienen jedoch zumeist verstreut in Zeitschriften und Verlagen, die von der Forschung nicht oder nur unzureichend wahrgenommen wurden. Mit der gesammelten Herausgabe seiner wichtigsten Aufsätze zur nationalsozialistischen Sportgeschichte sollen seine ertragreichen sporthistorischen Studien einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

Aktualisiert: 2017-05-12
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