Früheres jüdisches Leben in Bonndorf

Früheres jüdisches Leben in Bonndorf von Schulze,  Ulrich Werner
Das jüdische Leben der Stadt Bonndorf soll am bewegenden Schicksal der Familie Guggenheim dem Vergessen entrissen werden.Im Zentrum der jahrelangen Recherche des bekannten Journalisten Ulrich Werner Schulze steht das 60 Jahre lange Leben, Wirken und schließlich Ende des Handelsmannes Jakob Guggenheim und seiner Familie, dessen Geschäft bis 1936 in Bonndorfs Stadtzentrum bestand. Die mit zahlreichen Bild-Dokumenten belegte Geschichte beleuchtet auch die Legenden umwobene Synagoge der Stadt. Ein berührender Mosaikstein im Zusammenhang mit dem Holocaust.
Aktualisiert: 2019-06-09
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Die Luftschlacht um England

Die Luftschlacht um England von García,  Juan Vázquez
1940 schien der Siegeslauf der deutschen Wehrmacht unaufhaltsam: In einem Blitzkrieg von wenigen Wochen hatte sie das so starke anglo-französische Koalitionsheer niedergerungen, und diesen raschen Sieg verdankte sie vor allem der Luftwaffe. Diese war in erster Linie als taktisches Instrument des Blitzkrieges geschaffen worden. Nun aber wurde Görings Luftwaffe ein strategisches Ziel gesetzt: Die Erringung der Luftherrschaft über dem Ärmelkanal als unerläßliche Vorraussetzung für das Unternehmen "Seelöwe" - die geplante Invasion Englands! Trotz aller Mängel und Fehler und jenseits von Mythos und Propaganda wußte das britische Jägerkommando seine Trümpfe auszuspielen - darunter das Radar - und so die vermeintlich unbesiegbare deutsche Luftwaffe in ihre Schranken zu weisen. Churchill bemerkte treffend: "Nie zuvor in der Kriegsgeschichte verdankten so Viele so Wenigen so viel."
Aktualisiert: 2019-06-07
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Der strategische Bombenkrieg

Der strategische Bombenkrieg von García,  Juan Vázquez
1940 hatten die Briten nur eine Möglichkeit zum Gegenschlag: Eine Bomberoffensive gegen Deutschland. Die Anfänge waren wenig ermutigend. Das änderte sich erst mit der Einführung kampfstarker Viermotorer wie "Stirling", "Halifax" und vor allem der legendären "Lancaster". Ungelöst blieb für den ganzen Krieg aber das Problem der Zielerkennung und des treffsicheren Bombenwurfes bei Nacht. So verfiel man auf die heißumstrittenen Flächenbombardements mit ihren zahllosen Ziviltoten: "Bomber Harris" war überzeugt, Deutschland damit in die Knie zwingen zu können. Doch die britischen Bomberbesatzungen mußten einen hohen Preis dafür zahlen... Anders die Amerikaner: Sie setzten auf präzise Tagangriffe gegen strategische Punktziele. Immer größere Formationen der "Fliegenden Festung" B-17 und der "Liberator" B-24 stellten sich den deutschen Jägern, die gegen die geballte Feuerkraft der US-Bomber ganz neue Taktiken entwickeln mußten. Dennoch erlitten die Amerikaner hohe Verluste. Erst dank der neuen Langstrecken-Begleitjäger, besonders der formidablen P-51 "Mustang", sollte sich das Blatt für sie wenden: Ihre Bombeneinsätze gegen das Reich und das deutsch besetzte Europa, von englischen Stützpunkten aus geflogen, mündeten in härteste Luftkämpfe, die mit der Niederlage der deutschen Luftwaffe endeten. Aber auch für die Amerikaner war es ein teuer bezahlter Sieg. Hatte sich der Bombenkrieg für Briten und Amerikaner ausgezahlt? Lesen Sie selbst!
Aktualisiert: 2019-06-07
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Der Russlandfeldzug 1941-1945

Der Russlandfeldzug 1941-1945 von Jurado,  Carlos Caballero
An welchem Kriegsschauplatz entschied sich der II. Weltkrieg? Die westliche Geschichtsschreibung, lange von den Fronten des Kalten Krieges geprägt, betonte die Rolle der Westfront: Luftschlacht um England, Atlantikschlacht, Normandie, der strategische Bombenkrieg, selbst Nordafrika oder Italien... Die Wahrheit sieht anders aus: Die ganze Westfront und der ganze Pazifikkrieg waren nur Nebenkriegsschauplätze - der II. Weltkrieg wurde an der Ostfront entschieden! Als die Wehrmacht 1941 in Rußland einmarschierte, ging ihr der Ruf der Unbesiegbarkeit voraus. Doch dann ging etwas schief, ohne daß es der breiten Öffentlichkeit zunächst bewußt wurde. Die deutschen Planungen gingen nämlich davon aus, die Rote Armee bis Ende August zu vernichten. Doch die Rote Armee existierte nicht nur weiter, sie kämpfte auch weiter. Die deutschen Strategen waren sich völlig darüber im Klaren, daß ihre einzige Chance auf einen Sieg in einer Reihe von schneidig geführten Blitzkriegen lag, zwischen denen mehrmonatige Ruhepausen erforderlich waren, um die eigenen Kräfte wieder aufzufrischen. In diesem Sinne plante man auch den Rußlandfeldzug. Doch der Blitzkrieg lief sich 1941 vor Moskau tot. Die erste Entscheidungsschlacht des II. Weltkrieges war für Deutschland verloren. Die deutsche Niederlage in Stalingrad im Jahre 1942 war die zweite Entscheidungsschlacht des II. Weltkrieges: Ohne das kaukasische Erdöl konnte Deutschland kaum noch den Krieg gewinnen. Noch aber konnte man auf ein Unentschieden hoffen. Die legendäre Panzerschlacht von Kursk im Jahre 1943 war die dritte Entscheidungsschlacht des II. Weltkrieges: Deutschland würde nun gewiß den Krieg verlieren, denn sein größter Trumpf - die gutgeölte Militärmaschinerie - hatte ihre frühere Schlagkraft verloren. Die vierte Entscheidungsschlacht, im Juni 1944, war für die Wehrmacht die folgenreichste: Das russische Unternehmen "Bagration" resultierte im Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte. Es war die schwerste Niederlage der ganzen deutschen Kriegsgeschichte. Aus seinem ungewohnten, aber wohlbegründeten Blickwinkel eröffnet der Verfasser völlig neue Perspektiven, die zu entdecken sich lohnt!
Aktualisiert: 2019-06-07
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Im Dienste Seiner Majestät

Im Dienste Seiner Majestät von González,  Oscar, Sagarra,  Pablo
Stoßtrupps und Fallschirmjäger wurden - einer Eingebung Winston Churchills folgend - ab 1940 zum Rückgrat der britischen Spezialeinheiten. Ursprünglich für seegestützte Überraschungsschläge gegen das deutsch besetzte Europa gedacht, erweiterten sie zusehends ihren Wirkungskreis, sickerten gekonnt hinter die feindlichen Linien ein und wurden so ab 1943 zu einem wesentlichen Faktor der alliierten Kriegsanstrengungen. Dieses Werk will einen Eindruck vermitteln vom hohen taktischen und strategischen Niveau der britischen Spezialkommandos im II. Weltkrieg. Anhand von acht ausgewählten Sondereinsätzen, fachkundig kommentiert und reich illustriert, werden nicht nur Vorbereitung und Durchführung dieser kühnen Handstreiche geschildert, sondern auch die Männer, die sie "for King and Country" - für König und Vaterland - erkämpften.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Habsburg postcolonial

Habsburg postcolonial von Csáky,  Moritz, Feichtinger,  Johannes, Prutsch,  Ursula
Die Donaumonarchie war keine Kolonialmacht im eigentlichen Sinn - doch wurde in diesem wirtschaftlich, sozial und kulturell sehr unterschiedlich entwickelten Vielvölkerstaat mit hierarchischem Machtgefüge zweifellos "innere Kolonisierung" betrieben. Zur Aufdeckung dieser machtpolitischen Asymmetrien innerhalb Österreich-Ungarns sind postkoloniale Ansätze hilfreich. Im Rahmen von Analysen historischer, soziokultureller und ökonomischer Prozesse werden für Österreich, Ungarn, Galizien und die Bukowina, für Böhmen und Mähren sowie für Bosnien-Herzegowina und Jugoslawien Antworten u.a. auf folgende Fragestellungen gegeben: Wie manifestierten sich Machtansprüche in der Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik? Wie stellen sich Herrschafts- und Machtstrukturen der Vergangenheit im Zuge sich ausbildender neuer Staatswesen (gerade in den jüngeren Umbruchszeiten) im kollektiven Gedächtnis dar? Welche Rolle spielten Konfessionalismus und Nationalismus? Lässt sich auch die Sprachenpolitik der Zentralmacht als Ausdruck einer "inneren Kolonisierung" verstehen? Mit Beiträgen von Johannes Feichtinger, Ursula Prutsch, Heidemarie Uhl, Anil Bhatti, Peter Niedermüller, Wolfgang Müller-Funk, Michael Rössner, Clemens Ruthner, Stefan Simonek, Alois Woldan, Hans-Christian Maner, Robert Luft, Elena Mannová, Eva Kovács, Gábor Gyányi, Andreas Pribersky, Ursula Reber, Diana Reynolds, Peter Stachel, Florian Oberhuber, Christian Promitzer, Werner Suppanz und Dževad Karahasan.
Aktualisiert: 2019-06-10
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Kriegsende und Neuanfang am Rhein

Kriegsende und Neuanfang am Rhein von Küsters,  Hanns Jürgen, Mensing,  Hans P
Die Berichte des mit Konrad Adenauer befreundeten Schweizer Generalkonsuls veranschaulichen die Ereignisse der letzten Kriegs- und ersten Nachkriegsmonate. Von März bis Mai 1945 haben Schweizer Beamte in tagebuchähnlichen Aufzeichnungen die Kampfhandlungen zwischen deutschen und amerikanischen Truppen bei der Überquerung des Rheins festgehalten. Die Konsulatsdepeschen aus den folgenden Monaten schildern die Arrangements von Besetzern und Besetzten und die vielfältigen Probleme des Wiederaufbaus. Als wichtige Quelle zur deutschen Nachkriegsgeschichte geben die Dokumente weitere Aufschlüsse über die Vita Konrad Adenauers. Franz-Rudolph von Weiss berichtet über Adenauers Verfolgung und Verhaftung mit alliierten Besatzungsoffizieren, seine Einsetzung, Amtsführung und Entlassung als Kölner Oberbürgermeister und über Adenauers Überlegungen zur politischen Zukunft Deutschlands.
Aktualisiert: 2019-06-07
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Zeitspiegel

Zeitspiegel von Waldhör,  Jana, Zwerger,  Veronika
Im Juli 1939 vom Library Committee des Austrian Centre, der größten österreichischen Flüchtlingsorganisation in Großbritannien in der Zeit von 1939–1947, gegründet, wurde die Exilzeitung Zeitspiegel rasch zu einem bedeutenden Sprachrohr für die Vertriebenen. Ursprünglich als interner Nachrichtenüberblick für nicht englischsprachige Flüchtlinge in Großbritannien konzipiert, entwickelte sich der Zeitspiegel zu einer regelmäßig erscheinenden Wochenzeitung mit internationalem Vertrieb und einer Auflage von bis zu 3.000 Stück. Die Bedeutung, die der Zeitspiegel für die damaligen Flüchtlinge einnahm, lässt sich jedoch nicht nur an dessen Auflage ablesen, sondern wird nicht zuletzt durch Zeitzeugeninterviews belegt.Neben der Aufgabe, die zentralen politischen und kulturellen Ereignisse des österreichischen Exils in Großbritannien (Internierungen, Gründung des Free Austrian Movement (FAM), Moskauer Deklaration etc.) festzuhalten sowie über Veranstaltungen und Initiativen des Austrian Centre und des FAM zu informieren, wurden für alle LeserInnen wichtige Fragen erörtert, die das Exil unweigerlich mit sich brachte. Nicht zuletzt war es auch der Kulturteil des Zeitspiegel, der vielen Flüchtlingen Halt und Trost, ein Stück Heimat gab, indem er österreichische Kultur förderte und im Exil aufleben ließ. In all den Ausgaben des Zeitspiegel sollte der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und dessen Darstellung zu einem ständigen Begleiter werden.Jana Waldhör zeichnet die Geschichte und eine Chronik des Zeitspiegel als wichtiges Zeitdokument nach – von seiner Gründung 1939 bis zu seiner Abschiedsnummer im August 1946.
Aktualisiert: 2019-06-05
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Honig für das Volk

Honig für das Volk von Stripf,  Rainer
„Volksbienenzucht“ und Kampf ums Einheitshonigglas, Kunsthonig, und „Biene Maja“, „völkische“ Ideologie, und Wanderimker in der DDR, aber auch der Boom der Stadt-Imkerei in den letzten Jahren: Rainer Stripf erzählt mit Liebe zum Detail und sachkundigem Blick für die historischen Zusammenhänge die Geschichte der Bienenzucht in Deutschland seit dem Kaiserreich. Der Leser lernt die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Einflüsse auf die Bienenzucht kennen. Es geht um die Einigungsbestrebungen der Imker, ihre methodischen Auseinandersetzungen und die Fortschritte in der Bienenforschung. Aber auch die Ideologisierung durch den Nationalsozialismus und die kriegwirtschaftliche Indienstnahme der Imkerei kommen zur Sprache. Der Ausblick bis heute schließt aktuelle Themen von der Varroamilbe bis hin zum Einsatz von Gentechnik und den aktuell umstrittenen Pflanzenschutzmitteln ein. Ein einzigartiges Buch zum Trend-Thema Imkerei!
Aktualisiert: 2019-06-11
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Österreichische Übersetzerinnen und Übersetzer im Exil

Österreichische Übersetzerinnen und Übersetzer im Exil von Kremmel,  Stefanie, Richter,  Julia, Schippel,  Larisa
Vorgestellt werden Porträts von Menschen, die Österreich verlassen mussten, weil sie im nationalsozialistischen Österreich nicht mehr leben und arbeiten konnten. Als Auswahlkriterium diente ihre übersetzerische Tätigkeit, unabhängig davon, ob sie bereits vor ihrem Exil übersetzerisch tätig waren oder erst im Exil zu ÜbersetzerInnen wurden, oder auch erst nach ihrer Rückkehr, unabhängig auch davon, welchen Anteil das Übersetzen in ihrer gesamten Tätigkeit einnahm, ob sie also vor allem ÜbersetzerInnen waren oder „auch“ übersetzten. Aus diesen Porträts ergibt sich ein sehr vielfältiges Bild österreichischer ExilübersetzerInnen, ihrer Lebens- und Fluchtwege, ihrer Erfolge und Misserfolge, von denen in der Öffentlichkeit allzu wenig bekannt ist.
Aktualisiert: 2019-06-05
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