Warum Rumänien so ist

Warum Rumänien so ist von Kahl,  Thede, Mihăilescu,  Vintilă, Richter,  Julia
AnthropologInnen, SoziologInnen, PolitologInnen und HistorikerInnen gehen der Frage nach, „Warum Rumänien so ist“. Damit skizzieren sie nicht nur Antworten auf die gestellte Frage, sondern begeben sich in eine Polemik, die vom Buch Lucian Boias, „Warum ist Rumänien anders?“ (in der deutschen Übersetzung von Georg Aescht im Schillerverlag Braşov), ausgelöst wurde. Zugleich überschreiten sie aber auch diese Grenze und diskutieren den Wunsch nach „Exzeptionalismus“ in der rumänischen Gesellschaft und darüber hinaus. Rumäniens Gesellschaft schwanke, meint Mihăilescu, zwischen den Polen eines „Es war einmal ...“ und „lichter Zukunft“, ohne Antwort für das „Jetzt“.Übersetzt im Rahmen eines studentischen Projekts am ZTW der Uni Wien, geleitet von Larisa Schippel und Julia Richter.
Aktualisiert: 2019-06-06
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PERSONAL, CONFIDENTIAL

PERSONAL, CONFIDENTIAL von Gouverneur,  Fabienne
Der ungarischstämmige Journalist Mike William Fodor (geb. Marcel Vilmos Fodor, 1890-1977) gehörte zu jenen Mitteleuropäern, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs die US-amerikanischen Demokratisierungsbemühungen in (West-)Deutschland mittrugen und so auch die Anfänge des Kalten Krieges miterlebten und -prägten. Als Chefredakteur der Neuen Zeitung in Berlin von 1948 bis 1955 war Fodor nicht nur geografisch, sondern auch professionell an der Frontlinie des Konflikts tätig und spielte mit seiner Zeitung eine wichtige Rolle in der ideologischen Auseinandersetzung, die sich besonders in der Presse in ihrer propagandistischen Form niederschlug. Mike Fodor kam die Rolle eines transatlantischen Mittlers zu, der die Aufgabe hatte, im Sinne der USA an der Demokratisierung Deutschlands mitzuwirken.Diese Arbeit beleuchtet erstmals in großer Ausführlichkeit die Person Fodors ebenso wie das Beziehungsgeflecht, in dem er sich befand und in dem er agierte. Denn Mike Fodor war in den USA wie in Europa bestens vernetzt und unterhielt langjährige private Korrespondenzen unter anderem mit J. William Fulbright und Dorothy Thompson, die hier untersucht werden. Außerdem wird seine Vermittlungstätigkeit, seine Eigenschaft als Grenzgänger und kultureller Mittler, in Augenschein genommen – wer übernahm im konkreten Einzelfall die Aufgabe des Vermittlers zwischen Amerika und Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg? Was machte ihn zum Grenzgänger, wie sah seine Vermittlungstätigkeit aus, was waren die Motivationen und Ziele dahinter, und warum war gerade er so geeignet für die Einnahme dieser Position?Fabienne Gouverneur studierte European Studies, International Economy and Business, Mitteleuropäische Studien und Geschichte Mitteleuropas in Maastricht, Prag und Budapest. Sie promovierte 2017 an der Andrássy Universität Budapest. Ihre Forschungsinteressen sind u.a. Themen des Nationalsozialismus und der Kulturgeschichte der Nachkriegszeit.
Aktualisiert: 2019-06-06
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Festschrift 100 Jahre Rheinisches Landesmuseum Trier

Festschrift 100 Jahre Rheinisches Landesmuseum Trier von Cüppers,  Heinz
Inhalt Reinhard Schindler: [Festansprache anläßlich der Feier zum 100jährigen Bestehen des Rheinischen Landesmuseums Trier]. – S. XVII-XXII Eberhard Zahn: Die Planungs- und Baugeschichte des Provinzialmuseums Trier 1874-1926. – S. 1-67 Klaus-Peter Goethert/Karin Goethert-Polaschek: Das Gebäude mit dem Monnus-Mosaik. Die Ausgrabungen unter dem Rheinischen Landesmuseum Trier von 1884-1962. – S. 69-96 Lambert Dahm: Die neuen Rekonstruktionen der im Bereich des Landesmuseums Trier gefundenen figürlichen römischen Mosaiken. – S. 97-110 Johanna Leistenschneider: Die Bibliothek des Rheinischen Landesmuseums. – S. 111-120 Reinhard Schindler: Das Straßennetz des römischen Trier. – S. 121-209 (31 Abb.) Heinz Cüppers: Das römische Forum der Colonia Augusta Treverorum. – S. 211-261 Wolfgang Binsfeld: Zu treverischen Kultdenkmälern. [Schlegelgott und Muttergöttinnen mit Hund]. – S. 263-269 Raymond Weiller/Wolfgang Binsfeld: Ein Münzschatz von 1675 aus Treis an der Mosel. – S. 271-279 Alfred Haffner: Die frühlatènezeitlichen Goldscheiben vom Typ Weiskirchen. – S. 281-296 Eberhard Zahn: Eine archäologisch-topographische Karte der Stadt Trier aus der Zeit um 1802. – S. 297-311 + 1 Karte Ernst Hollstein: Dendrochronologische Daten von Funden aus Oberaden und Trier, Petrisberg. – S. 313-318 (5 Abb.) Warren Sanderson: Trierer Elfenbeinarbeiten vom 4. Jahrhundert bis zum Ende der Karolingischen Renaissance. – S. 319-346 Franz Ronig: Egbert, Erzbischof von Trier (977-993). Zum Jahrtausend seines Regierungsantritts. – S. 347-365
Aktualisiert: 2019-06-04
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Antiquitates Trevirenses

Antiquitates Trevirenses
Festschrift zur 200-Jahr-Feier der Gesellschaft für nützliche Forschungen zu Trier. Inhalt Cüppers, Heinz: Vorwort. – S. 21-24 Binsfeld, Wolfgang: Trierer Archäologie von 1500 bis 1800. – S. 25-30 Groß, Guido: Trierer Geistesleben um 1800 : Das politische und geistige Umfeld der Gründung der Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 31-43 Groß, Guido: Die Gesellschaft für nützliche Forschungen und ihre Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.. – S. 45-79 Haas, Ulrich: Förderung von Industrie und Landwirtschaft durch die Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 81-100 Schwinden, Lothar: Ausgrabungen und archäologische Untersuchungen der Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 101-129 Cüppers, Heinz: Beiträge zur archäologischen Landesaufnahme des Trierer Raumes durch die Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 131-155 Nortmann, Hans: Eisenzeitliche Funde in der Altertümersammlung der Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 157-170 Schwinden, Lothar: Römische Funde in der Altertümersammlung der Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 171-206 Seewaldt, Peter: Die mittelalterlich-neuzeitliche Sammlung der Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 207-216 Goethert, Klaus-Peter: Die Gefäße griechischer Herkunft in der Sammlung der Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 217-254 Minas-Nerpel, Martina; Sigmund, Günther: Der Sarg und die Mumie der Paï-es-tjau-em-aui-nu. – S. 255-302 Gilles, Karl-Josef: Die Münzsammlung der Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 303-310 Merten, Jürgen: Archiv und Bibliothek der Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 311-360 Faust, Sabine: Die archäologische Sammlung der Königlich-Preußischen Regierung in Trier. – S. 361-376 Weber, Winfried: Die Gesellschaft für nützliche Forschungen und der Christlich archäologisch-historische Verein für die Diözese Trier. – S. 377-389 Clemens, Gabriele B.: Von der französischen Provinzakademie zum deutschen Geschichtsverein : Die Gesellschaft für nützliche Forschungen im überregionalen Vergleich. – S. 391-408 Laufner, Richard; Nolden, Reiner: Die Arbeitsgemeinschaft für Landesgeschichte und Volkskunde des Trierer Raumes, Sektion der Gesellschaft für nützliche Forschungen. – S. 409-422 Merten, Jürgen: 200 Jahre Gesellschaft für nützliche Forschungen (1801-2001) : Eine Chronik im Spiegel des Schrifttums. – S. 423-497
Aktualisiert: 2019-06-04
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abgetaucht, aufgetaucht. Flußfundstücke

abgetaucht, aufgetaucht. Flußfundstücke von Kuhnen,  Hans P
Inhalt Margarethe König: Die Ausstellung. Leitgedanken und Gestaltungsprinzipien der Präsentation. – S. 9-12 Louis Bonnamour/Stefan Wirth: Die Saône. Ein Glücksfall für die Flußarchäologie in Europa. – S. 13-30 Sibylle Bauer: Vergängliches Gut auf dem Rhein. Mainzer Holzhandel in römischer Zeit. – S. 31-42 Kurt Wehrberger: Fundort Kiesgrube. Gewässerfunde von der oberen Donau und ihren Zuflüssen. – S. 43-66 Hartwig Löhr: Die Mosel. Aspekte der naturgeschichtlichen Entwicklung des Trierer Mosellaufes und seiner Archäologie. – S. 67-86 Karl-Josef Gilles: „Zeit im Strom“. Römerzeitliche und nachrömerzeitliche Funde von der Römerbrücke in Trier. – S. 87-92 Thomas Fontaine: Flußfundstücke. Schätze aus der Mosel bei Trier. – S. 93-118 Ronald Bockius: Antike Schiffahrt. Boote und Schiffe der Römerzeit zwischen Tiber und Rhein. – S. 119-158 Hans-Peter Kuhnen: Celer, ein Moselschiffer. Aus den „Memoiren“ eines nauta. – S. 159-180 Frank Unruh: Fließende Räume. Raumerlebnis und Raumüberwindung auf Flußreisen. – S. 181-200
Aktualisiert: 2019-06-04
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