Die Lincoln-Verschwörung

Die Lincoln-Verschwörung von Flocken,  Jan von
Es ist im wahrsten Sinne eine Lehrstunde in Geschichte. Wer Jan von Flocken noch nicht kennt, dem sei das ca. 70-minütige Interview bei NuoViso wärmstens empfohlen. Der Mord an US-Präsident Abraham Lincoln 1865 war die Tat fanatischer südstaatlicher Terroristen, die sich für ihre Niederlage im Bürgerkrieg rächen wollten. So lautet die offizielle Version. Doch 21 Jahre nach dem Attentat fällt diese Theorie in sich zusammen. Zwei Ermittler, der gewissenhafte Steven Baronet und der geheimnisumwitterte Detektiv „Xy“, gehen 1886 den Spuren des blutigen Falles nach. Was sie herausfinden, ist so brisant, daß es die Grundfesten des politischen Systems der USA zu erschüttern droht.
Aktualisiert: 2018-02-16
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Friedrich Wilhelm von Steuben

Friedrich Wilhelm von Steuben von Brüstle,  Jürgen
Friedrich Wilhelm von Steuben (1730-1794) ist einer der bekanntesten Deutsch-Amerikaner und seit mehr als hundert Jahren ein Symbol deutsch-amerikanischer Freundschaft. Die alljährlich stattfindende Steuben Parade in New York ist Ausdruck des anhaltenden Interesses an dem preußisch-amerikanischen Offizier. Schon als junger Offizier in der Armee Friedrichs des Großen setzte er sich große Ziele, nahm aber 1763 enttäuscht seinen Abschied und blieb zwölf Jahre lang Hofmarschall am Hofe des Fürsten von Hohenzollern-Hechingen. Im Jahre 1777 gelang ihm durch die Vermittlung Benjamin Franklins in Paris die abenteuerliche Aufnahme in amerikanische Dienste. Als Generalinspekteur im Range eines Generalmajors reorganisierte er die Kontinentalarmee und erwarb sich dadurch bleibenden Ruhm und Anerkennung. Die vorliegende Biographie beschreibt erstmals quellennah das gesamte ereignisreiche Leben des preußischen Offiziers, schwäbischen Hofmarschalls, amerikanischen Generals und des Privatmanns im Staate New York. Dabei wird nicht nur Steubens Leben chronologisch erzählt, sondern Brüche in der Biographie werden ebenso näher beleuchtet wie die bislang offenen Fragen nach dem Abschied aus der preußischen Armee und dem mysteriösen Weggang aus Hechingen. Steubens oft heroisierende Selbstzeugnisse werden zeitgenössischen Darstellungen gegenübergestellt und einer kritischen Analyse unterzogen.
Aktualisiert: 2018-02-15
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Jüdische Intellektuelle im Ersten Weltkrieg

Jüdische Intellektuelle im Ersten Weltkrieg von Sieg,  Ulrich
Lange Zeit war es üblich, den Ersten Weltkrieg primär als Wendemarke der Kulturgeschichte aufzufassen, ging in ihm doch jener Fortschrittsglaube zugrunde, der für das bürgerliche Selbstverständnis konstitutiv gewesen war. Auch wenn inzwischen die meisten Historiker darin übereinstimmen, dass dieser Krieg als "Urkatastrophe dieses Jahrhunderts" aufgefasst werden muss, wissen wir doch vergleichsweise wenig darüber, wie die Jahre zwischen 1914 und 1918 von den Menschen erlebt und gedeutet wurden. Den Fokus des Buches bildet die deutsch-jüdische Kultur im Ersten Weltkrieg: Der "jüdische Geist" führte keine "Ghettoexistenz", sondern stand in regem Kontakt mit den einflussreichen Zeitströmungen. Nicht selten erweisen sich dem ersten Anschein nach spezifisch jüdische Interpretamente als hochgradig abhängig von der kulturellen Großwetterlage. Gerade aus diesem Grund empfiehlt es sich, das kulturelle und soziale Umfeld jüdischer Intellektueller näher zu betrachten. - Ein wichtiges und gut lesbares Buch (Andrea Hopp in: HZ 278 (2004) 2) - "This is a work of wideranging research and considerable intellectual depth." (Helmut Walser Smith in: German History 21 (2004) 3) - "Trotz einer immensen Anzahl an Quellen eine überaus anregende, gut lesbare Arbeit …" (Claudia Albert in: Germanistik 44 (2003) 3/4) - "… die Habilitationsschrift von Ulrich Sieg, die man getrost einen großen Wurf nennen kann. Philosophen, die sich künftig mit dem Denken während des Ersten Weltkrieges beschäftigen, werden daran zu messen sein, inwiefern sie auf ‚den’ Sieg Bezug nehmen." (Thomas Meier in: Süddeutsche Zeitung vom 5. 2. 2002)
Aktualisiert: 2018-02-15
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Pomp and Circumstance

Pomp and Circumstance von Feldhahn,  Ulrich, Graf Eulenburg,  Siegwart, Hasert,  Eva-Maria, Hoffmann,  Ulrich, Ilte,  Gerd, Juranek,  Christian, Kanter,  Karin, Kirschstein,  Jörg, Kress,  Sandra, Lisewski,  Eugen, Schildt,  Gerhard
Ein Zeitalter ist zu besichtigen, das bisher selten Gegenstand einer so opulenten Betrachtung war. Die Jahre von 1871 bis 1914 waren eine der längsten Friedenszeiten in der europäischen Geschichte. Die Zeit Wilhelms II. von 1888 bis zum Kriegausbruch 1914 war zugleich eine Epoche von enormen Wandlungen in Gesellschaft und Politik. Das Bild des Zeitalters erscheint aus dem Abstand von über 100 Jahren als vorrangig von Pomp gezeichnet: Große Prunkbauten wurden errichtet, bedeutsame technische Neuerungen begannen das Leben mitzubestimmen. Bei alldem war das deutsche Kaiserreich ein halbfeudaler Staat mit einer Hofgesellschaft, deren Erscheinungsform vor allem durch Repräsentation und Standesdenken ihr Gepräge erhielt. Das Buch zeichnet anhand der Dokumentation Hunderter noch nie publizierter Realien ein lebendiges Bild dieses Pomps und seiner Begleitumstände am Vorabend des Ersten Weltkrieges. Darüber hinaus widmen sich Aufsätze der kaiserlichen Herrschaft jener Zeit, der Wohnkultur und Organisation der höfischen Welt sowie einzelnen Repräsentanten jener Epoche: Fürst Christian-Ernst zu Stolberg-Wernigerode, Philipp Fürst zu Eulenburg und Hertefeld, dem wilhelminischen Künstler Walter Schott, aber auch einem einfachen Soldaten, der als Mitglied der deutschen Expeditionsarmee 1900/01 nach China zur Niederschlagung des Boxeraufstandes kam. Eine ausführliche Auswahlbibliografie rundet den Band ab.
Aktualisiert: 2018-02-15
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Die Anfänge der ständischen Vertretungen in Preußen und seinen Nachbarländern

Die Anfänge der ständischen Vertretungen in Preußen und seinen Nachbarländern von Bookmann,  Hartmut, Müller-Luckner,  Elisabeth
Die "Schriften des Historischen Kollegs" werden herausgegeben vom jeweiligen Vorsitzenden des Kuratoriums des Historischen Kollegs: bis 2011 von Herrn Professor Dr. Lothar Gall, ab 2012 durch Herrn Professor Dr. Andreas Wirsching. Zum Historischen Kolleg: http://www.historischeskolleg.de/
Aktualisiert: 2018-02-16
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Briefe Königin Elisabeths an König Carol I. aus dem Rumänischen Staatsarchiv

Briefe Königin Elisabeths an König Carol I. aus dem Rumänischen Staatsarchiv von Binder-Iijima,  Edda, Czapla,  Ralf, Krüger,  Hans-Jürgen, Zimmermann,  Silvia Irina
„Nachdem ich Dich & Deine Gedanken so viele Jahre studirt, glaubte ich, Du würdest mir für meines Planes Weitsichtigkeit danken, ihn sofort aufgreifen & als den Deinen hinstellen. Denn ich will nicht im Vordergrunde stehen, sobald es sich um Politik handelt. Ich will hinter den Coulissen bleiben. Du weißt doch wohl wie unpopulär Du bist & wieviel unpopulärer noch Ferdinand.“ Königin Elisabeth von Rumänien (1891) „Leider hast Du all‘ meine Briefe verbrannt, die zum Theil von mir copirt in den Händen meiner Mutter sind. Sie sollen der Nachwelt zeigen daß meine Gefühle für Dich unverändert geblieben und welch‘ infamen Intriguen wir fast zum Opfer gefallen, indem ich alle Umtriebe einer Verbrecher Bande mit Documenten in der Hand nachwies und entlarvte.– Deine Briefe aus Pallanza blieben aber Keulenschläge…“ König Carol I. von Rumänien (1892) Die im Rumänischen Nationalarchiv erhaltenen Briefe des Königspaares Carol I. und Elisabeth von Rumänien erfassen die Jahre von 1869 bis 1913. Der Briefwechsel gibt somit Einblick in das Eheleben des Königspaares und umfasst fast die gesamte Zeit ihres gemeinsamen Lebens als Partner auf dem rumänischen Thron. Besonders relevant für Historiker ist der Briefwechsel zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges Rumäniens (der russisch-türkische Krieg von 1877 bis 1878), der in der vorliegenden Edition erstmals originalgetreu und ungekürzt veröffentlicht wird. Mit Blick auf die Frauengeschichte und die Geschichte adeliger Frauen in Europa sind die Briefe Elisabeths in besonderem Maße aufschlussreich, unter anderem weil sie die Gefühlswelt und die Lebensweise einer deutschstämmigen Fürstin und Königin in einem Land im Südosten Europas aufzeigen. Auch für Interessierte an der Geschichte der Hohenzollern-Dynastie bietet die hier vorgelegte, nach wissenschaftlichen Kriterien edierte und kommentierte Korrespondenz von König Carol I. und Königin Elisabeth von Rumänien bisher weitgehend unbekanntes Material über das erste Königspaar von Rumänien.
Aktualisiert: 2018-02-15
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Europa nach der Revolution. Reaktion und Fortschritt 1850-1870

Europa nach der Revolution. Reaktion und Fortschritt 1850-1870 von Riotte,  Torsten
"Die dreiteilige Grundkonzeption der Reihe (Darstellung - Grundprobleme und Tendenzen der Forschung - Quellen und Literatur) muss hier nicht diskutiert werden. Das Konzept ist so bestechend und praktikabel, dass sich die Oldenbourg-Reihe seit Langem mühelos gegen andere Studienbuchreihen behauptet, die es mittlerweile bekanntlich in großer Zahl gibt. Neben der konzeptionellen Grundstruktur hat zu dieser Führungsposition der Reihe auch die Tatsache beigetragen, dass es gelungen ist, als Bandautoren durchweg ausgewiesene Fachleute zu gewinnen, denen es eben möglich ist, im Rahmen der engen Umfangsvorgaben eine konzise Gesamtdarstellung und eine auf die wesentlichen Probleme konzentrierte Sichtung der Forschungsdiskussion zu bieten." Enno Bün, in: sehepunkte
Aktualisiert: 2018-02-15
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„Vom Frieden“ im Dreißigjährigen Krieg

„Vom Frieden“ im Dreißigjährigen Krieg von Arnke,  Volker
Als ein innovatives, langfristig angelegtes Forum für Veröffentlichungen zur Geschichte des Alten Reichs möchte die Reihe "bibliothek altes Reich - baR" zur inhaltlichen und methodischen Neuausrichtung der Erforschung des Alten Reichs anregen, die Forschungsdiskussion bündeln und Fachwissen popularisieren. Dabei versteht sie sich als grundsätzlich institutionsunabhängiges Unternehmen.
Aktualisiert: 2018-02-15
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