Religion und Politik im Röhrentruper Rezess von 1617

Religion und Politik im Röhrentruper Rezess von 1617 von Stüer,  Johannes
Dem Buch gelingt eine Neudeutung des Röhrentruper Rezesses von 1617, der erstmals aus seiner materiellen Beschaffenheit als Urkunde erschlossen wird. Zugleich erzählt es, wie der erzkatholische Bischof von Paderborn Dietrich von Fürstenberg einen Streit zwischen dem calvinistischen Grafen zur Lippe und der lutherischen Stadt Lemgo schlichtete, was Westfalen aus den Anfängen des Dreißigjährigen Krieges heraushielt.
Aktualisiert: 2017-09-10
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Reformation und Stadtverfassung

Reformation und Stadtverfassung von Seim,  Matthias
Die von Wittenberg ausgehende Reformationsbewegung traf in vielen Aspekten den Nerv ihrer Zeit, denn damals brodelte es auf deutschem Boden in allen Bevölkerungsschichten: Auf dem Land kämpften die Bauern um die Wahrung ihrer althergebrachten Gemeinderechte, die Reichsritter um die Wiederherstellung ihrer Standesprivilegien, und in den Städten pochten die nicht im Rat vertretenen Teile der Bürgerschaft auf ihre Mitsprache am sogenannten Stadtregiment. Während Ritteraufstand und Bauernkrieg – sieht man von den regional beschränkten Voraufständen des „Bundschuh“ und „Armen Konrad“ einmal ab – in ihren Dimensionen jedoch Einzelereignisse blieben, hatte der Kampf der Stadtbürger zu jenem Zeitpunkt bereits eine Tradition, die mindestens bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts zurückreicht. Dies trifft auch zu auf die Städte der Landgrafschaft Hessen, einem der Aufsteigerterritorien der Reformationszeit. Ausgehend von dem jeweiligen zeithistorischen Kontext untersucht der Autor die innerstädtischen Unruhen in Hessen zwischen 1510 und 1540, blickt dabei zudem auf die Vorunruhen seit 1450 zurück und sucht nach Kontinuitäten und Veränderungen. Dabei geht er der Kernfrage nach, wie die Unruhen – gerade im Zusammenspiel mit der beginnenden Reformation – die Entwicklung der hessischen Stadtverfassung beeinflusst haben.
Aktualisiert: 2017-09-14
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Selbstbehauptung und Modernisierung mit Zeremoniell und symbolischer Politik

Selbstbehauptung und Modernisierung mit Zeremoniell und symbolischer Politik von Manalapanacharoen,  Suphot
Orden und Zeremoniell waren und sind wichtige Bestandteile symbolischer Politik eines Herrschaftssystems, nicht nur in Europa, sondern auch in Asien. Sie gehören zur politischen und sozialen Ordnung einer Gesellschaft und dienen der Selbstdarstellung des Herrschers. Orden und Zeremoniell sind also Rituale der Macht. Dieses Buch befasst sich mit zwei Prozessen der Geschichte Siams, das seit 1939 Thailand heißt, zwischen 1850 und 1910: mit dem der Aneignung europäischer Orden und dem der Modernisierung des Zeremoniells durch die Könige Mongkut und Chulalongkorn. Es geht der Frage nach, wie Symbolpolitik mit Hilfe der Verleihung von Orden zu einem wichtigen Instrument der Könige wurde, mit dem sie ihre Macht ausbauen und konsolidieren konnten und das sie je nach innenpolitischer und kolonialer Situation mit unterschiedlicher Intensität anwandten. Die Studie zeigt, dass die siamesische Seite zwar die entscheidende Rolle in diesen Interaktions-, Kommunikations- und Aneignungsprozessen spielte, dass aber auch westliche Akteure einen erheblichen Anteil daran hatten. Die Arbeit zeigt damit die facettenreiche Transkulturation Siams. Selektive Rezeption und kreative Adaption gehörten zu ihren wichtigsten Merkmalen, doch waren auch interne Konflikte zu beobachten und Verluste von Traditionen zu verzeichnen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind von globalhistorischer Relevanz, machen sie doch enge Verknüpfungen zwischen siamesischer und europäischer Geschichte deutlich und erhellen eine Vielfalt von Bezügen und Spannungsfeldern zwischen Mikro- und Makrogeschichte.
Aktualisiert: 2017-09-14
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Die Geschichte Wallensteins

Die Geschichte Wallensteins von Ranke,  Leopold Von
„Die Mannigfaltigkeit der Geschichte beruht in dem Hereinziehen der biographischen Momente, aber auch die Biographie kann sich dann und wann zur Geschichte erweitern."Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein - oder einfach Wallenstein – sein Werdegang so vielfältig wie seine Tätigkeiten als Politiker, Feldherr, Herzog, Fürst, Graf und Oberbefehlshaber. Leopold von Ranke (1795–1886) versucht Wallensteins Leben zu rekonstruieren. Kennzeichnend ist sein systematischer und quellenkritischer Ansatz, der ihn zu einem der Gründerväter der modernen Geschichtswissenschaft macht und mit dem er eine möglichst große Objektivität bei der Wiedergabe der Geschichte verfolgt.
Aktualisiert: 2017-09-14
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Instruktion und Arzneiverzeichnis

Instruktion und Arzneiverzeichnis von Titze,  Jörg
Die in diesem Heft wiedergegebenen Vorschriften lauten im Original *Instruction für die Compagnie Feldscheers des Infanterie-Regiments, General-Major von Niesemeuschel*, *Verzeichnis derjenigen Arzneien welche in den Kompanie-Feld-Kästen des Infanterie Regiments General Major von Niesemeuschel befindlich sind* und *Verzeichnis derjenigen Arzneien, welche in den Feldkästen der Grenadiers vom Regimente Gen. Maj. v. Niesemeuschel befindlich sind* und wurden am 07.03.1796 für das Infanterie-Regiment des Generalmajors v. Niesemeuschel erlassen.
Aktualisiert: 2017-09-14
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Lexikon der Revolutions-Ikonographie in der europäischen Druckgraphik

Lexikon der Revolutions-Ikonographie in der europäischen Druckgraphik von Cilleßen,  Wolfgang, Hähn,  Jasmin, Jäger,  Moritz F., Miersch,  Martin, Reichardt,  Rolf, Stein,  Fabian
Ein interdisziplinäres Handbuch zur Geschichte der politischen Bildpublizistik Zur Identität des 'alten' Europas an der Schwelle zur Moderne gehört eine internationale, ten­denziell demokratische Bildkultur, die von den gegenrevolutionären und den national­staatlichen Bewegungen des 19. Jahrhunderts verdrängt wurde und heute in ihrer Fülle wie auch in ihrem langfristigen inneren Zusammenhang fast vergessen ist. Es handelt sich um die länder­über­greifende politische Symbolsprache vielfältiger visueller Topoi auf den Ereignis-, Sinn- und Spottbildern der von Kunst- und Fachhistorikern vernachlässigten Gebrauchsgraphik oft namenloser Künstler. In didaktischer Absicht stellte dieselbe z.B. komprimiert dar, was 'Despotismus' und 'Freiheit' sei, wie sich 'Fortschritt' und 'Reaktion', Pressefreiheit und Zensur zueinander verhielten, wie die politische Gesinnung sich in Physiognomie, Körper und Kleidung ausdrückte, worin sich die 'bürgerliche-' und die 'rote Republik' unterschieden. Zudem politisierte sie die Rolle traditio­neller religiöser und mythologi­scher Gestalten wie den 'hl. Georg' und 'Diogenes' und prägte neue Symbolfiguren wie den 'Aristokrat', den 'Sansculotten' und den 'Blusenmann'. In der Fran­zösischen Revolution aus älteren und aktuellen Elementen geformt, verbreitete sich diese politische Zeichensprache im Laufe eines Jahrhunderts europaweit mittels der zunehmend massenhaft produzierten Printmedien – fliegende Blätter, illustrierte Journale etc. –, und zwar auf dem Wege anspielungsreicher Bild-Filiationen in Form von wörtlichen Zitaten, Adaptationen oder polemischen Verkehrungen, die sich am besten anhand einzelner Bildmotive verfolgen lassen. Dies unternehmen die sechzig Autorinnen und Autoren des LRI in 120 detailliert dokumen­tierten Aufsätzen. Sie basieren auf einem gemeinsamen ikonographischen Bildcorpus, das mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft aus zahlreichen Sammlungen zusam­mengetragen wurde und als Datenbank online zur Verfügung steht. Das dreibändige Werk wird durch Titel-, Künstler- und Personenregister sowie einen Index rerum erschlossen. ****************************************** INHALT Vorwort MEDIUM REVOLUTIONSGRAPHIK: Wolfgang Cilleßen & Rolf Reichardt I. Die Französische Revolution – ein bildpublizistisches Medienereignis: Paris "mit Kupferstichen behangen" – Wege der internationalen Verbreitung – Reproduktion, Transformation, Zirkulation II. Visuelle Revolutionserinnerung im 19. Jahrhundert: Technisch-publizistischer Kontext – Facetten des \tlqf{}Bilddiskurses Revolution\trqf{} III. Produzenten und Rezipienten der Druckgraphik: Auftraggeber und Initiatoren – Künstler – Graphikverleger und -händler – Subskription – Kundenansprache und Produktwerbung – Produktdiversifizierung – Bildlegenden – Zielgruppen und Kundendiversifizierung – Verkaufs- und Rezeptionsorte – Aneignungsformen IV. Bildgattungen und Publikationsformen: Ereignisbild – Porträt – Sinnbild – Karikatur – Publikationsformen V. Memoria Ein neues politisches Bildbewußtsein – Illustrierte Revolutionsgeschichten – Interpikturalität und Performanz: Mediale Facetten und Formen der Bilderinnerung ****************************************** BEREICHE UND VERFAHREN DER REVOLUTIONSGRAPHIK IM ÜBERBLICK Graphiksammler: Thomas Stammers Ikonographischer Bildungskanon: Martin Miersch Kartenspiele: Alberto Milano Verwandlungsgraphik: Wolfgang Cilleßen ****************************************** ZUR BILDPUBLIZISTIK EINZELNER LÄNDER Deutschland: Rainer Schoch Frankreich: Rolf Reichardt & Raimund Rütten Grossbritannien: David Bindman Italien: Sandro Morachioli Niederlande: Frans Grijzenhout Schweiz: Philippe Kaenel ****************************************** THEMEN & MOTIVE Abgeordneter: Martin Miersch Adler: Detlef Hoffmann Affe: Martin Miersch Albtraum: Fabian Stein Altar: Martin Knauer Arcimboldiana: Pierre Wachenheim Aristokrat: Barbara Stentz Aufklärung: Frans Grijzenhout Auge: Saskia Wiedner Bäcker: Martin Miersch Barbier: Martin Miersch Barrikade: Rolf Reichardt Bastille: Rolf Reichardt Blitz: Christian Fuhrmeister Britannia, John Bull: Dorothee Gerkens Brüderlichkeit: Emmanuel Fureix Büsten, Figurenverkäufer: Alberto Milano Club: Rolf Reichardt Constitution: Timothy Clayton & Rolf Reichardt Demokratie: Raimund Rütten Denkmal: Martin Miersch & Rolf Reichardt Diogenes: Klaus Herding Dreieck: Jennifer Jessen & Fabian Stein Eid: Martin Knauer Einzug: Werner Telesko TEILBAND II Emigrant: Philippe de Carbonnières Erbrechen: Claudia Hattendorff Esel: Alberto Milano Europa: Rolf Reichardt Exekution: Martin Miersch Fackel: Andras Grünes Fest: Hans-Ulrich Thamer Francia, Marianne: Raimund Rütten FrauenEmanzipation: Gay L. Gulickson Freiheit: Moritz F. Jäger & Christian Michel Freiheitsbaum: Emmanuel Fureix Freiheitsmütze: Bärbel Schmidt Germania, Deutscher Michel: Bettina Brandt Gleichheit: Claudia Hattendorff Globus: Andreas Grünes Guillotine: Hubertus Kohle & Rolf Reichardt Haar- und Huttracht: Isabella Belting Harlekin: Alberto Milano Haupt auf der Pike: Rolf Reichardt Held, Heldin: Detlef Hoffmann & Martin Miersch & Rolf Reichardt Herkules: Martin Warnke Infantilisierung: Martin Miersch Italia: Ina Brandt Janus: Frans Grijzenhout Kannibalen: Martin Miersch Kehraus, Besen: Bettina Frederking Kelter, Presse: Barbara Stentz Kerker, Gefängnis: Martin Miersch & Christina Oberstebrink Klerus, Kirche: Martin Miersch Kokarde: Bärbel Schmidt Krankheit: Grit Arnscheidt Krebs: Moritz F. Jäger Krieg: Martin Miersch Krone: Heinz Duchhardt & Rolf Reichardt Landkarte: Lena Voigt Lastträger: Rolf Reichardt Laterne: Andreas Grünes Leichenzug: Verena Kümmel Licht/Finsternis: Martin Miersch & Hendrik Ziegler Löschhut: Rolf Reichardt Löwe: Fabian Stein Maske: Gabriele Mentges & Martin Miersch Massaker: Christine Vogel Mode, Kleidung: Martin Miersch Monstrum: Andreas Grünes Napoleonhut: Rolf Reichardt Nationalgarde: Fabian Stein TEILBAND III Nationalvergleich: Martin Miersch Parlament: Detlef Hoffmann Phaeton: Martin Miersch Pickelhaube: Ursula E. Koch Politische Typen: Martin Miersch Pressefreiheit/Zensur: Anna Karla Publizistik: Raimund Rütten Puppentanz: Eva Maria Knels Reaktion: Moritz F. Jäger Republik: Raimund Rütten Revolution: Rolf Reichardt Revolutionär: Pascal Dupuy & Rolf Reichardt Rot: Rolf Reichardt Ruine: Nina Dubin Scatologica: Alberto Milano Schatten: Susanne Bosch-Abele Schwein: Martin Miersch Seifenblasen: Fabian Stein Skelett: Richard Taws Sklave: Melanie Ulz Spiegel: Saskia Wiedner & Rolf Reichardt Spiel, Spieler: Alberto Milano Spinne: Martin Miersch Staatsschiff, Staatswagen: Armin Owzar Terreur: Rolf Reichardt & Hans-Ulrich Thamer Teufel: Martin Miersch Thron: Fabian Stein Tiere: Martin Miersch Trikolore: Guillaume Mazeau Triumphzug/Schandzug: Christine Tauber Unter einem Hut: Gitta Ho Volk: Nathalie Jakobowicz Vulkan: Monika Wagner Waage, Wippe: Pascal Dupuy Wahlen: Gian Luca Fruci & Sandro Morachioli Wappen: Fabian Stein Zeit: Boris Roman Gibhardt Zoomorphe Figuren: Martin Miersch Züchtigung: Martin Miersch Zukunft: Raimund Rütten ****************************************** ANHÄNGE 1. Redaktionelle Hinweise 2. Abkürzungen 3. Graphische Sammlungen 4. Siglen 5. Bibliographie 6.1. Bildtitel-Register 6.2. Künstler-Register 6.3. Personen-Register 6.4. Motiv- und Sachregister
Aktualisiert: 2017-09-14
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Priber Sommer Zittau 2016

Priber Sommer Zittau 2016
Wer war dieser Priber? Folgt man verschiedensten Quellen, war er Abenteurer Advokat Anti-Kolonialist Ausreißer Beloved Man Doktor Ehebrecher Ethnograph Fantast Flüchtling Freigeist Frühaufklärer Idealist Indianerhäuptling Jesuit Kapitalismuskritiker Ketzer Kommunist Menschenrechtler Nachfahre Platons Naturmensch Philosoph Premierminister Radikalo Sozialist Spion Träumer Urfeminist Utopist Visionär Vordenker der freien Liebe und Vorläufer Rousseaus. (aus der Rede von Frank Motz zur Enthüllung der Gedenktafel für Priber an dessen Wohnhaus auf der Neustadt 28, Zittau, am 31. Oktober 2016)
Aktualisiert: 2017-09-01
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Baltisch-deutsche Kulturbeziehungen vom 16. bis 19. Jahrhundert / Zwischen Reformation und Aufklärung

Baltisch-deutsche Kulturbeziehungen vom 16. bis 19. Jahrhundert / Zwischen Reformation und Aufklärung von Bicevskis,  Raivis, Eickmeyer,  Jost, Levans,  Andris, Schaper,  Anu, Spiekermann,  Björn, Walter,  Inga
Der Band versammelt die Beiträge der ersten von zwei an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften veranstalteten interdisziplinären Nachwuchs-Konferenzen, in deren Rahmen sich Wissenschaftler aus den baltischen Staaten, Deutschland und Schweden mit dem Phänomen frühneuzeitlicher Kulturkontakte zwischen Deutschland und dem Baltikum auseinandergesetzt haben. Im ersten Band geraten zwischen Reformation und Aufklärung eine Reihe von Medien, Institutionen und Akteuren in den Blick, die als Träger, Rahmen oder Mittel baltisch-deutscher Kulturkontakte aus literatur-, musik- und kulturhistorischer Perspektive analysiert werden. Die Gegenstände der hier gebündelten Fallstudien, die z. T. kaum erforschtes Quellenmaterial erschließen, reichen von Kirchenordnungen und Bibelübersetzungen über Ego-Dokumente, humanistische und jesuitische Dichtung bis zur Musikpflege in Kleinstädten und Metropolen. Es ergibt sich ein facettenreiches Bild von 200 Jahren deutsch-baltischen kulturellen Austauschs.
Aktualisiert: 2017-09-11
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Die US-Kavallerie 1865-1890

Die US-Kavallerie 1865-1890 von Mayoralas,  Antonio, Retzlaff,  Bernd
Die Geschichte der US-Kavallerie und ihres Kampfes gegen die nördlichen Prärieindianer und die südlichen Apachen-Stämme. Lückenlos wird das Leben, die Uniformierung und Ausrüstung sowie Taktik der Indianerkämpfer von 1866 bis 1890 beschrieben. Inklusive einer Beschreibung des Little Bighorn Feldzuges und der Jagd auf Geronimo. Die Rolle der US-Kavallerie während der Indianerkriege wurde in der Literatur enorm ausgeschmückt. Als Teil der Geschichte des Wilden Westens wurde sie schon lange vor dem Aufkommen des amerikanischen Kinos zu einer Legende. Hollywood hat sehr viel zu diesem Erfolg beigetragen, indem es ein einzigartiges Kino-Genre schuf: Den Western. Die 7. Kavallerie, geführt von General George Armstrong Custer, Sioux, Comanchen und Apachen sowie Schlachten wie Little Bighorn haben die Fantasie vieler Generationen beflügelt und den Wilden Westen zu einem Mythos werden lassen. In Wahrheit verwischen und verklären Legenden die Geschichte, zugleich verewigen sie aber auch historische Ereignisse. Heute scheint der Western von unseren Kinoleinwänden verschwunden zu sein. Im Laufe der Generationen gerieten die blauen Soldaten, Revolver und Indianer in Vergessenheit. Dieses Buch erzählt von den militärischen Einheiten, ihren Strategien, Uniformen, Tagesabläufen sowie ihren Kämpfen in einem gefährlichen und feindseligen Territorium, gegen fähige und schreckliche Kriegervölker: Die „Rothäute“. Es konzentriert sich auf den Höhepunkt und das Ende.
Aktualisiert: 2017-08-29
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