Uniformen der Armeen von Waterloo

Uniformen der Armeen von Waterloo von Gärtner,  Markus, Stein,  Markus
Gezeichnet von Charles Lyall, 1894 Start einer Reihe von Uniformdarstellungen über die Armeen bei Waterloo 1815, gezeichnet von Charles James Lyall, einem der klassischen englischen Uniformkünstler zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Lyall stellte zahlreiche Serien der Britischen, Indischen und der verschiedenen europäischen Armeen und Epochen zusammen. Seine Arbeiten sind in den großen uniformkundlichen Sammlungen wie der Anne S. K. Brown Collection, USA zu finden. In diesem Werk, entstanden 1894, werden auf 75 Tafeln das Erscheinungsbild der Britischen Armee mit allen Waffengattungen und wichtigen Regimentern, die an dieser berühmten Schlacht bei Waterloo 1815 teilnahmen, dargestellt. Jede Einheit wird auf einer oder mehreren Tafeln und mit den verschiedenen Dienstgraden behandelt. Auch der Stab und die Spezialtruppen fehlen nicht. Die Tafeln werden durch die beiden Herausgeber, Markus Gärtner und Markus Stein, gemäß der aktuellen Forschung auf diesem Gebiet der Uniformkunde kommentiert. Eine Einführung über die Uniformierung der verschiedenen Truppenteile, eine ausführliche und weiterführende Zusammenstellung zur Literatur ergänzen diesen Band. Es folgen weitere Bände zu den holländisch-belgischen Aufstellungen, zur Königlich Deutsch Legion und dem braunschweigischen Korps, sowie der französischen und preußischen Armee.
Aktualisiert: 2017-11-21
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Pieter Snayers – Der Schlachtenmaler des 17. Jahrhunderts

Pieter Snayers – Der Schlachtenmaler des 17. Jahrhunderts von Hrncirik,  Pavel, Sennewald,  Roland
Es ist ein historischer Glücksfall, dass sich in einer solch bewegenden Zeit wie dem 17. Jahrhundert, sowohl in kultureller als auch kriegerischer Hinsicht, ebenso eine rasante Entwicklung der bildnerischen Darstellung aller Facetten des menschlichen Lebens vollzog. Nie zuvor in der Geschichte wurden so viele hochqualitative Gemälde zu den verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen Treibens geschaffen. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts begann vor allem in den Niederlanden das sogenannte „Goldene Zeitalter der Malerei“. Viele der entstandenen Bilder zeigen auch Geschehnisse aus dem Krieg von 1568 bis 1648 zwischen dem Königreich Spanien und den nach Freiheit und Unabhängigkeit strebenden Niederlanden. Aber auch ein dazu parallel verlaufender gesamteuropäischer Konflikt, der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648, lieferte viele Motive für eine ganze Künstlergeneration. Ein bedeutender Vertreter dieses Zeitalters war der in Antwerpen geborene Maler Pieter Snayers. Gerade seine Gemälde sind, militärhistorisch gesehen, ausgesprochen authentisch. Bei den vielen Belagerungsszenen von Städten und Festungen zeigt Snayers deren damalige Ansichten und Grundrisse sehr genau. Seine topografisch-analytische Arbeitsweise wurde kaum von anderen Künstlern übertroffen. Selbst bei seinen Darstellungen der eher selteneren Feldschlachten sucht man vergeblich größere Kritikpunkte. Drastisch und unbeschönigend zeigt Snayers uns auch das Leben der einfachen Menschen in den Heeren dieser Zeit. So ist es uns als den Betrachtern seiner Gemälde möglich, uns fernab verbreiteter Klischees in die realen Zeitgeschehnisse zurückzuversetzen. Seine Bilder sind weltweit verstreut und zieren viele bekannte Galerien. Anhand seiner mitunter großformatigen Gemälde wird in diesem Bildband ein Teil der Geschichte dieser Konflikte historisch genau erzählt. Dafür wurden durch den inzwischen bekannten Autor Roland Sennewald international weit über 100 Abbildungen des Meisters zusammengetragen und es entstand ein fulminantes Zeugnis vom Schaffen Pieter Snayers‘ und zugleich von den Schlachten, Belagerungen und Feldzügen des Dreißigjährigen und Achtzigjährigen Krieges, wie auch der Jahre davor und danach.
Aktualisiert: 2017-11-21
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Mein Vaterland zertrümmert

Mein Vaterland zertrümmert von Walterskirchen,  Gudula
1918 war ein Jahr der Umwälzungen und Emotionen. Wie haben Zeitzeugen es erlebt? In authentischen Berichten kommen Adel, Bürgertum und Arbeiterklasse zu Wort. Sichtbar werden die höchst unterschiedlichen Bewertungen jenes Umbruchs, der für die einen den Untergang ihres Vaterlandes und ihren persönlichen Zusammenbruch, für die anderen einen hoffnungsvollen Neubeginn bedeutete: Trauer um Alt-Österreich und Monarchie, Hass auf Adel und Habsburger, Schock wegen des verlorenen Krieges, Verbitterung und Resignation, Freude über das Kriegsende, Hoffnung auf bessere Zeiten. Gudula Walterskirchen lässt anhand von bisher unveröffentlichten Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen ein Jahr der großen Zäsur wieder lebendig werden.
Aktualisiert: 2017-11-20
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Die Schlacht bei Roßbach

Die Schlacht bei Roßbach von Füssel,  Marian, Heyn,  Oliver, Querengässer,  Alexander, Riemer,  Robert, Schneid,  Frederick C.
Am 5. November 1757 errang Friedrich der Große nahe dem kleinen westsächsischen Dorf Roßbach einen spektakulären Erfolg über eine kombinierte Armee aus französischen Regimentern und Reichskontingenten. 22.000 preußische Soldaten schlugen eine doppelt so große Streitmacht aus dem Feld. Nie zu vor oder danach sollte der preußische König einen solch entscheidenden Sieg mit geringeren Verlusten erringen. Während Frankreich nach der Schlacht keine aktiven Feldzüge mehr gegen Preußen unternahm, war der Ruf der Reichsarmee nachhaltig beschädigt. Friedrichs Feldherrenruhm, auf den nach dem gescheiterten Böhmenfeldzug im Sommer ein erster Schatten gefallen war, strahlte dagegen in neuem Glanz. Der vorliegende Band versammelt Aufsätze namhafter Autoren, die die Schlacht von Roßbach aus unterschiedlichen Perspektiven neu betrachten. Dazu gehören Analysen der drei so unterschiedlichen in die Schlacht verwickelten Armeen, ebenso wie eine Betrachtung des Schlachtverlaufs, der Auswirkungen auf die umliegende Zivilbevölkerung und der vielfältigen Formen des Erinnerns. Die einzelnen Beiträge sind mit einer Vielzahl bisher selten gezeigter zeitgenössischer Abbildungen illustriert.
Aktualisiert: 2017-11-21
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Der Deutsche Orden im Dreizehnjährigen Krieg 1454-1466

Der Deutsche Orden im Dreizehnjährigen Krieg 1454-1466 von Lunyakov,  Sascha, Querengässer,  Alexander
Nach seiner blutigen Niederlage in der Schlacht bei Tannenberg 1410 befand sich der Ordensstaat in Preußen in einer Phase des Niedergangs. 1454 erhoben sich die preußischen Städte und Ritter gegen die Herrschaft der Ordensbrüder und verbündeten sich mit dem König von Polen. Ein dreizehnjähriger Krieg entbrannte. Die Kreuzzugsbegeisterung, die dem Orden auf dem Höhepunkt seiner Macht riesige Heere freiwillig dienender Ritter zu geführt hatte, war inzwischen erloschen. Stattdessen bestimmten Söldner das Kriegsgeschehen. Ihr Unterhalt verschlang gewaltige Summen und als der Orden die benötigten Gelder nicht mehr aufbringen konnte, rissen die Söldner selbst die Herrschaft im Land an sich. Der vorliegende Band beschäftigt sich mit dem Heerwesen dieses letzten bedeutenden Konflikts in der Geschichte des Deutschen Ordens. Neben der Zusammensetzung der einzelnen Heere werden auch die Ausrüstung und der taktische Einsatz der Söldnerheere analysiert und der Verlauf des Dreizehnjährigen Krieges nachgezeichnet. Somit ergibt sich ein facettenreiches Bild der spätmittelalterlichen Militärgeschichte.
Aktualisiert: 2017-11-21
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DER TOD VON LUDWIG XIV.

DER TOD VON LUDWIG XIV. von Serra,  Albert
DER TOD VON LUDWIG XIV. Ein Film von Albert Serra Cannes Filmfestival: Jean-Pierre Léaud # Goldene Palme Ehrenpreis / Prix Jean Vigo "Nouvelle-Vague-Ikone Jean-Pierre Léaud spielt den Sonnenkönig: Großartiger als in Albert Serras Kinodrama "Der Tod von Ludwig XIV." könnten zwei majestätische Figuren kaum aufeinandertreffen - und sterben." Der Spiegel DVD, Farbe, 115 Min., Bestnr. 7026
Aktualisiert: 2017-11-23
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Die Irschenberger im I. Weltkrieg

Die Irschenberger im I. Weltkrieg von Hennen,  Gisela, Langheiter,  Alexander
Im kommenden Jahr jährt sich das Ende des I. Weltkriegs zum 100. Mal. Gisela Hennen hat dies zum Anlass genommen, die Kriegsteilnehmer aus Irschenberg, Reichersdorf, Frauenried und Niklasreuth mit Kurzbiographien vor dem Vergessen zu bewahren. So entstand ein ausführliches und anschauliches Bild dieser Kriegsgeneration und einer Landgemeinde im Schatten des verheerenden Weltkrieges.
Aktualisiert: 2017-11-23
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