Baugeschichte Bauforschung Denkmalpflege

Baugeschichte Bauforschung Denkmalpflege von Busen,  Tobias
Der Lehrstuhl für Baugeschichte, Historische Bauforschung und Denkmalpflege der Technischen Universität München geht auf eine über hundertjährige Tradition zurück. Die Geschichte des Bauens, die Methoden der Baudokumentation, historische Bauformen und Baukonstruktionen sind seit Gründung der Polytechnischen Hochschule München im Jahr 1868 ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung angehender Architektinnen und Architekten. Das Institut hat zudem zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die später als Professoren im In- und Ausland, in Denkmalbehörden oder anderen Forschungsinstituten tätig waren bzw. sind und im Rahmen dieser Tätigkeiten ein breites Spektrum an Forschungsergebnissen hervorgebracht haben. Dieses Heft möchte die Geschichte und Entwicklung des Faches an der TUM nachzeichnen und einen Überblick über seine Inhalte, Schwerpunkte sowie die damit verbundenen Personen geben.
Aktualisiert: 2018-04-19
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ALLES NUR FASSADE?

ALLES NUR FASSADE? von Fröbe,  Turit
Tag für Tag gehen wir an zahllosen Gebäuden vorbei. Manchmal wüssten wir gern, wie lange dieses oder jenes Haus schon dort steht. Wurde es in den 50er-, 70er- oder doch eher 80er-Jahren erbaut? Und wie nennt man eigentlich den Stil? Brutalismus, Hightech, Postmoderne? Die Architekturhistorikerin Turit Fröbe zeigt, dass es ganz leicht ist, Antworten auf diese Fragen zu finden – wenn man weiß, wo man hinsehen muss. In ihrem ›Bestimmungsbuch für moderne Architektur‹ legt sie alle Kriterien offen, die sie zur Einordnung heranzieht, und macht so die gebaute Umgebung lesbar. Ausgangspunkt sind die Fenster. Lässt das Gebäude eine Vorliebe für quadratische oder querrechteckige Fensterformate erahnen? Welche Materialien wurden verwendet: Messing, Fliesen oder Mosaik? Sehr wahrscheinlich ist es ein Gebäude aus den 50er-Jahren! Achtung: Es könnte sich aber auch um einen dieser vielen Retro-Stile handeln, die gegenwärtig überall aufblühen … Plötzlich wird der Stadtspaziergang zum Erlebnis. Sie werden mit anderen, wacheren Augen durch die Straßen gehen, 'gelutschte' Ecken und Flugdächer entdecken, Historismen entlarven und nach 'Sprossen in Aspik' Ausschau halten.
Aktualisiert: 2018-04-19
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Architekturführer Liechtenstein

Architekturführer Liechtenstein von Estrich,  Niels
Liechtenstein hat als Zentrum internationaler Industrieunternehmen und Finanzdienstleister einen Weltrang erlangt. Zugleich verfügt das Fürstentum über eine hohe Dichte an Architekten, die im wirtschaftlichen Umfeld eines der weltweit höchsten Bruttoinlandsprodukte auf zahlungskräftige Bauherren treffen. Die daraus entstandene Vielfalt in der Architektursprache erlaubt abwechslungsreiche Spaziergänge und Fahrradtouren auf baukulturellen Pfaden. Der Architekturführer Liechtenstein präsentiert insgesamt 170 Bauten auf über 300 Seiten. Autor Nils Estrich hat die elf Gemeinden der Alpenregion am Rhein systematisch erfasst und damit ein Kaleidoskop der jüngeren Architekturgeschichte zusammengestellt. Hintergrundbeiträge lokaler Autoren und Akteure unterstreichen den qualitativen Anspruch einer Region, die bislang von der Architekturkritik marginalisiert wurde.
Aktualisiert: 2018-04-17
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Das akustische Argument

Das akustische Argument von von Fischer,  Sabine
Die Umwelt in ihren physikalischen und sensorischen Dimensionen ist ein virulentes Thema unserer Zeit. Dieses Buch erzählt, wie Geräusche, Klänge und Töne die Entwicklungen der Architektur des 20. Jahrhunderts massgeblich beeinflussten. Detailliert recherchierte Fallstudien – vom Völkerbundpalast (1927) bis zum schallisolierten House of the Future von Alison und Peter Smithson (1957) – verdeutlichen, wie das wachsende bauphysikalische und wahrnehmungstechnische Wissen der Akustik die architektonische Praxis veränderte. An den Beispielen des ersten Schweizer Hochschulakustikers Franz Max Osswald (1879–1944), der an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich von 1924 an ein Laboratorium für angewandte Akustik einrichtete, seines Nachfolgers Willi Furrer (1906 1985) wie auch weiterer Akteure im In- und Ausland wird die Entwicklung der modernen Bau- und Raumakustik nachgezeichnet. Die Übertragung der Erkenntnisse aus den Laboratorien in gebaute Architektur stellte vielerlei Herausforderungen. Die Disziplinierung der Akustik ging mit der Entstehung und Ausformung einer neuen Berufsgruppe von Experten einher, deren Argumente mit den Sichtweisen der Architekten in den Dialog, zuweilen aber auch in Debatten eintraten.
Aktualisiert: 2018-04-12
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Die Europäische Mittelmeerakademie

Die Europäische Mittelmeerakademie von Heinze-Greenberg,  Ita
Inspiriert vom Weimarer Bauhaus plante der Amsterdamer Publizist und Künstler Hendricus Theodorus Wijdeveld zusammen mit dem Berliner Architekten Erich Mendelsohn zu Beginn der 1930er Jahre eine europäische Kunstschule an der Côte d’Azur. Ihr Lehrprogramm war breit gefächert angelegt: Neben Malerei, Skulptur und Architektur waren Abteilungen für Innenraumgestaltung, Bühnenkunst, Typografie, Keramik und Textildesign vorgesehen, darüber hinaus Kurse in Musik, Tanz, Fotografie und Film. Mit ihrer Benennung setzte sich die Académie Européenne «Méditerranée» (AEM) allerdings bewusst vom Werkstattideal des Vorbilds in Deutschland ab. Sie nahm gesamteuropäisches Gedankengut auf und bezog sich zugleich auf das klassische Erbe des Mittelmeerraumes. Mit der Einbindung des Malers Amédée Ozenfant als drittem Direktor wurden Spezifika des Purismus integriert, die im literarischen wie geschichtsphilosophischen Kontext der französischen Moderne verortet sind. Die Zusammensetzung des Lehrerkollegiums und des Ehrenkomitees der AEM liest sich wie ein Who is who der europäischen Avantgarde. Einen historischen Moment lang trug die Vorstellung transnationaler Kooperation in bukolischer Landschaft über die gegenläufigen Tendenzen der Zeit hinweg. Obwohl die Planung bereits weit vorangeschritten war, scheiterte dieses exemplarische gesamteuropäische Projekt 1934 letztlich an den politischen Realitäten.
Aktualisiert: 2018-04-12
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Großglockner-Hochalpenstraße: Prestigebau des Ständestaates

Großglockner-Hochalpenstraße: Prestigebau des Ständestaates von Dipl.-Ing. Mitterecker,  Thomas
Österreich in der Zwischenkriegszeit: Rest eines einst mächtigen Kaiserreiches, Schatten seiner selbst, ein Staat, den keiner wollte. Erster Weltkrieges und Weltwirtschaftskrise stürzten Staat und Bevölkerung in Armut und Arbeitslosigkeit. War es wichtig, ein Projekt wie die Großglockner-Hochalpenstraße zu verwirklichen? Warum wird eine Gebirgsstraße in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre zum Sinnbild österreichischer Werte? Die Zusammenhänge zwischen österreichischer Identitätsfi¬ndung und dem Bau der Großglockner-Hochalpenstraße sind unerwartet und facettenreich. Trägt die Straße selbst zum neuen Selbstverständnis Österreichs bei?
Aktualisiert: 2018-04-09
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Die geheime Welt der Bauwerke

Die geheime Welt der Bauwerke von Agrawal,  Roma, Held,  Ursula
Wir arbeiten in ihnen, spazieren über sie und fahren durch sie hindurch: Dass Hochhäuser dem Sturm trotzen, Brücken und Tunnel dem Verkehr und der Schwerkraft standhalten, ist jedoch nicht selbstverständlich, sondern fast ein Wunder – und der Kunst der Ingenieure zu verdanken. Roma Agrawal, die Westeuropas zweithöchsten Wolkenkratzer plante, weiht uns ein in die Geheimnisse der Statik. Auf ihrer reich illustrierten Reise durch die Geschichte der Gebäude erzählt Agrawal, wie Materialien Bauweisen revolutionierten, warum beispielsweise die wichtigste Errungenschaft des Römischen Reichs der Ziegelstein war. Das erste populäre Sachbuch über das Bauen, geschrieben von einer der führenden Ingenieurinnen unserer Zeit.
Aktualisiert: 2018-04-18
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St. Bonifatius Apolda (Wandkalender 2019 DIN A3 quer)

St. Bonifatius Apolda (Wandkalender 2019 DIN A3 quer)
Seit über vierzig Jahren kennt Rüdiger Bahr-Liebeskind "seine" Kirche in Apolda. Neben mehreren Zeichnungen setzt er diese nun auch fotografisch ins Bild. Außergewöhnliche Aufnahmen und ungewohnte Blickwinkel zeigen die über 120-jährige Backsteinkirche im neuen Licht.Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2018-04-06
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