Die Kunst der Gabe

Die Kunst der Gabe von Hentschel,  Ingrid
»Die Kunst der Gabe« kombiniert aktuelle Theaterformate mit der interdisziplinären Diskussion um Theorien der Gabe und des Gabentauschs. Dabei steht die paradoxe Spannung zwischen Freiheit und sozialer Verpflichtung in Gaben- wie Theaterpraxis im Zentrum. Werden Theateraufführungen als immaterielle Gaben an die Zuschauer und Mitwirkenden verstanden, entfällt die Frontstellung von performativem und Schauspieltheater: Theater ist beides - soziale Praxis und ästhetische Autonomie, Spiel und Realität. Die deutsch- und teilweise englischsprachigen Beiträge u.a. von Frank Adloff, Marcel Hénaff, Ortrud Gutjahr, Dirk Pilz, Jens Roselt und Ilana F. Silber geben Einblick in internationale Entwicklungen des Gabe-Diskurses aus Sozialwissenschaft, Philosophie und Anthropologie und präsentieren aktuelle kunst- und theaterwissenschaftliche Positionen.
Aktualisiert: 2017-10-16
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Reinhart Meyer: Bibliographia Dramatica et Dramaticorum. Einzelbände 1700-1800 / Einführung – Ergebnisse – Erkenntnisse (Sonderdruck)

Reinhart Meyer: Bibliographia Dramatica et Dramaticorum. Einzelbände 1700-1800 / Einführung – Ergebnisse – Erkenntnisse (Sonderdruck) von Meyer,  Reinhart
This bibliography contains all the dramas and theatrical pieces spoken or sung printed and/or performed in the territory of the German Empire and Switzerland from 1700 to 1799 together with their translations, adaptations and reprints, and in addition all printed foreign-language works as long as they were performed and/or published in the territory of the then German Empire. In addition, it provides evidence of the titles and performances of works performed but not published insofar as these can be established from repertoire documents, contemporary reviews, periodicals etc or from research into regional or theatrical history. The prints are described up to the first page of text. All entries are based on personal observation.
Aktualisiert: 2017-10-05
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Theatergeschichte Österreichs / Geschichte des deutschsprachigen Theaters in Kroatien

Theatergeschichte Österreichs / Geschichte des deutschsprachigen Theaters in Kroatien von Großegger,  Elisabeth, Marinelli-König,  Gertraud
Der renommierte, 2010 verstorbene kroatische Theaterwissenschaftler Nikola Batušić hat die Geschichte des deutschsprachigen Theaters in Kroatien vor der Wende verfasst und der Leiterin der damaligen Kommission für Theatergeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zur Veröffentlichung übergeben. Mit Einverständnis der Tochter und Nachlassverwalterin, Ida Raffaelli, erscheint das überarbeitete Manuskript nun mit ergänztem Bildmaterial und aktualisiertem Literaturverzeichnis. Vorliegende Studie zum deutschsprachigen Theater in Kroatien fasst Batušićs langjährige Forschungen zusammen, die auf Kroatisch erschienen sind und im Literaturverzeichnis im Anhang angeführt werden. Erstmals werden sie nun einer deutschsprachigen Öffentlichkeit bekanntgemacht. Beginnend bei den theatralen Veranstaltungen der Renaissance und fortsetzend mit den Theaterspielen der Jesuiten, die die Bevölkerung für ein regelmäßiges Theater sensibilisierten, zeigt Batušić, wie durch den politischen Verwaltungsraum der Habsburgermonarchie auch die besprochenen Gebiete Kroatiens Teile eines Theaternetzwerkes wurden, das den Boden für den Durchzug der deutschsprachigen Truppen bereitete. Die Interaktionen und Wechselwirkungen der deutschsprachigen Theaterunternehmer mit den jungen nationalen Theaterbestrebungen in kroatischer Sprache bildeten die Basis für das spätere kroatische Nationaltheater. In der Studie von Nikola Batušić sind alle Entwicklungsstränge des deutschsprachigen Theaters in Kroatien von den Anfängen bis zum Ende der Monarchie nachgezeichnet. Besonders für unsere durch Migration und Sprachenvielfalt geprägte europäische Gegenwart sind die Interdependenzen und Verflechtungen von deutschsprachigen Unternehmern und die Entstehung eines kroatischsprachigen Theaters von Interesse.
Aktualisiert: 2017-10-05
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Die Deutschen und ihr Theater

Die Deutschen und ihr Theater von Brauneck,  Manfred
Die Deutschen erwarten von ihrem Theater mehr, als nur unterhalten zu werden. Das vermutete nicht nur der junge Brecht, auch Lessing verband seine Absicht, in Hamburg ein Nationaltheater zu gründen, mit der Hoffnung, dass die Deutschen einmal nicht nur eine Nation sein würden, sondern eine »Kulturnation«. Er war überzeugt, dass dabei das Theater eine zentrale, unterstützende Rolle spielen würde. Ist diese hohe Erwartung, die hierzulande mit dem Theater verbunden wird, das Deutsche am deutschen Theater? Längst nimmt die Institution in Deutschland eine exzeptionelle Stellung im kulturellen Gefüge ein. Aber: Ist das Theater damit überfordert? Will - und kann - es mehr sein als »Abendunterhaltung«? Und wie stellt sich dieses Problem im Blick auf die neuere Geschichte des Theaters dar?
Aktualisiert: 2017-10-16
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Performative Künste in Äthiopien

Performative Künste in Äthiopien von Köppen,  Grit
Dynamik und stetige Transformationsprozesse prägen die aktuellen Kunstszenen von Addis Abeba: Aus strategischen Gründen gehen performative Künstler_innen Äthiopiens temporär Allianzen mit europäischen Kulturinstitutionen vor Ort ein. Durch eine Betrachtung der Geschichte und Struktur der künstlerischen Umfelder macht Grit Köppen deutlich, dass der transkulturelle Austausch in der Kunst der äthiopischen Hauptstadt maßgeblich durch ein Gefüge der politischen, ökonomischen, strukturellen, materiellen und diskursiven Machtrelation gekennzeichnet ist. Gleichzeitig wird auf die Strategien äthiopischer Künstler_innen verwiesen, in diesem Rahmen dennoch kritische, selbstreflexive und postkoloniale Artikulationen vorzunehmen.
Aktualisiert: 2017-10-16
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Theater-Wissen quer denken

Theater-Wissen quer denken von Albacan,  Aristita, Atzpodien,  Uta, Bala,  Sruti, Betz,  Astrid, Boenisch,  Peter M., Buglioni,  Chiara Maria, Cseke,  Iris, Ernst,  Wolf-Dieter, Fischer-Lichte,  Erika, Glesner,  Julia, Jackob,  Alexander, Klöck,  Anja, Knüppel,  Katharina, Leonhardt,  Nic, Michaels,  Bianca, Nicholson,  Rashna Darius, Pfahl,  Julia, Röttger,  Kati, Schuler,  Constanze, Sörgel,  Sabine, Stenzel,  Julia, Szymanski-Düll,  Berenika, Tögl,  Gero, Vorwerk,  Christopher, Wagner,  Meike, Wiens,  Birgit, Zorn,  Johanna
Ist Theater nun eine Kunst? Ein Medium? Eine Institution? Ein wenig von allem, ließe sich sagen. Es verfügt, gegenwärtig wie historisch, über einen Facettenreichtum, den wohl keine andere Kunst, kein anderes Medium, keine andere Institution für sich behaupten könnte. Theater ist ein Verhandlungsspielraum: ein Ort und Raum des Spiels, der Gleichzeitiges mit Ungleichzeitigem konfrontiert, Gegenwärtiges mit Historischem, ästhetische Konvention und Subversion paart, subjektive Konflikte – politische und globale – gemeinsam in den Raum stellt. Spätestens seit den Theatralitätsdebatten, den Studien zu Interkulturalität und Intermedialität und dem Aufkommen der Performance Studies in den 1990er und 2000er Jahren ist deutlich geworden, dass nicht nur Theater vielschichtig ist, sondern auch die Lesarten des Begriffs selbst. Diese Vielgesichtigkeit und Weite ihres Gegenstands hält die Theaterwissenschaft – immer noch zu Unrecht als ‚Orchideenfach‘ einsortiert – ganz schön auf Trab. Disziplinär, interdisziplinär, auf lokaler Ebene wie global. Die Beiträge in „Theater-Wissen quer denken“ fokussieren auf Begriffe, ‚Leitlinien‘, Konzepte von Theater und seiner wissenschaftlichen Aushandlungen, die den fachlichen Diskurs in den vergangenen drei Jahrzehnten bestimmt haben: Theater-Anthropologie, Theater und (Post-)Kolonialismus, Intermedialität, Theater-Ökonomie, Theater und/als Institution, transnationale Theatergeschichte sowie Theater und Globalisierung. Die Autor*innen sind allesamt Theaterwissenschaftler*innen, tätig in Forschung und Lehre, aber auch in anderen theater-, kultur- und mediennahen Berufen in der Praxis. Ihre Beiträge tragen die je individuelle wissenschaftliche wie künstlerisch-praktische Handschrift ihrer Verfasser*innen, sind also ebenso wissenschaftliche Artikel wie Essays.
Aktualisiert: 2017-09-28
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Der Schauspielführer. Der Inhalt der wichtigsten zeitgenössischen Theaterstücke aus aller Welt.

Der Schauspielführer. Der Inhalt der wichtigsten zeitgenössischen Theaterstücke aus aller Welt.
Stück 3168 – 3242 Dieses von dem bekannten Wiener Theaterhistoriker Joseph Gregor († 1957) im Jahre 1953 begründete Werk ist ein Leitfaden durch das Schauspiel aller Zeiten und Länder. In Bänden über die historische Dramatik aller Nationalliteraturen und in laufender Fortschreibung zur internationalen Theaterliteratur der Gegenwart entsteht ein stets aktuelles Nachschlagewerk. Jeder Einzelartikel fasst die Handlung eines Theaterstückes nach dem Verlauf seiner szenischen Folge zusammen, bietet also eine getreue Wiedergabe der auf der Bühne sich abspielenden Vorgänge. Jeder Inhaltsbeschreibung von jeweils etwa zwei Seiten gehen zuverlässige Angaben über Art, Entstehungszeit, Erstdruck, Übersetzer, Uraufführung, Bühnenausstattung, Spieldauer, literar- und theaterhistorische Bedeutung des Stückes, sowie über die Anzahl der Akte und Rollen voran. Dieser Band 22 bringt 74 Stückebeschreibungen aus den Jahren 2008 bis 2013, damit erhöht sich die Gesamtzahl der Theaterstücke in dieser fortlaufenden Enzyklopädie des Dramas auf 3242 Theaterstücke. Alle Bände des Schauspielführers enthalten die folgenden Register: Länder und Titelregister, Verzeichnis der Einakter, der fremdsprachigen Originaltitel und ein Gesamt-Autorenregister. Herausgegeben von Wolfgang Greisenegger Redaktion: Christian Kreppel Die Bände 1 bis 21 sind weiterhin lieferbar.
Aktualisiert: 2017-09-14
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When a Dream turns into a Nightmare

When a Dream turns into a Nightmare von Kudrass,  Tiffany
Die Aura des Unnahbaren, die dem Traum Universalität verleiht, kann dramaturgisch als Einführung von Utopien dienen und zudem im nonfiktionalen Kontext zur Projektionsfläche von intrinsisch motivierten Vorhaben im öffentlichen Raum werden: einem Politikum. Innerhalb dieser Arbeit unterliegt das Thema des amerikanischen Traumes einer kritischen Auseinandersetzung mit den Abstraktionsmodellen aus antiken Atomtheorien, der Willensgestaltung von Individuen sowie einer Projektion des herausgearbeiteten Gerüsts auf die Figuren aus Filmen, Fernsehserien und Theaterstücken des Autors Alan Ball.
Aktualisiert: 2017-10-09
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