Forever Young.

Forever Young. von Hartmann,  Tina

Bis heute gehört die „Junge Oper“ Stuttgart zu den Schrittmacherinnen partizipativen jungen Musiktheaters. Vor 20 Jahren gab es praktisch kein Repertoire für Kinder und Jugendliche, und aus dieser Not entstand eine der wesentlichen Tugenden der „Jungen Oper“: Sie entdeckte und beauftragte Stücke in einer konsequent zeitgenössischen Dramaturgie, durchwirkt von einem barocken roten Faden. Anlässlich des Jubiläums schreiben die wichtigsten Wegbegleiter, darunter namhafte Künstler, Theaterpädagogen, Wissenschaftler und Teilnehmende, zur Gegenwart und Zukunft jungen Musiktheaters und erinnern sich an die Zeit auf und hinter der Bühne ihrer „Jungen Oper“. Sie geben Einblick in einen faszinierenden Theaterkosmos.

Aktualisiert: 2017-04-25
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Im Herzen der Demokratie

Im Herzen der Demokratie von Kornmüller,  Jacqueline, Wolf,  Peter

Demokratie ist eine kostbare Errungenschaft. Im 21. Jahrhundert ist die Demokratie, die so stabil in unserer Gesellschaft verankert schien, zum gefährdeten Gut geworden. In diesem Buch reflektieren acht SchriftstellerInnen über den Zustand unserer Demokratie: Vergangenes wird zutage gefördert, Gegenwärtiges benannt, Zukünftiges entworfen. Wenn Christine Nöstlinger vor der Wiederkehr faschistischer Strukturen warnt, Paulus Hochgatterer ein Flüchtlingskind im Auffanglager Krumpendorf singen lässt und Juli Zeh von einem Ende der Käpt’n-Ego-Mentalität träumt, wird deutlich, dass Demokratie das Handeln eines jeden Einzelnen braucht. Im Herzen der Demokratie war eine freundliche Übernahme des österreichischen Parlaments durch das bekannte Regie-Duo wenn es soweit ist: 15.000 Menschen sahen die Performances in den Räumen eines offenen Parlaments, deren Herzstück literarische Texte waren.

Aktualisiert: 2017-04-25
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Verausgabung

Verausgabung von Diakité,  Asma

Wie ist angesichts der fortwährenden Dramatisierung der Politik und des allgegenwärtigen Diktats der Selbstwerdung eine ästhetische Praxis jenseits des Modells der Handlung noch möglich? In ihrer an Georges Bataille angelehnten Beschreibung einer ästhetischen Praxis als Verausgabung lotet Asma Diakité die Möglichkeiten des Theater-Raums als Ausnahme aus. Die Arbeit ist philosophische Reflexion und zugleich theaterwissenschaftliche Studie ästhetischer Praxis und Erfahrung. Sie macht es möglich, das Theater in Opposition zu einem am Vollbringen orientierten Konzept des Performativen (»kreative Selbstverwirklichung«) als »Kunst des Unterlassens« zu verstehen.

Aktualisiert: 2017-04-13
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Orestie und Medea

Orestie und Medea von Sinn,  Ulrich, Stengele,  Bernhard, Vita,  Anna

Ein Begleitheft zu zwei Produktionen des Mainfranken Theaters in der Spielzeit 2009/2010: Der Tragödienzyklus Orestie von Aischylos – Das Ballett Medea / Feuervogel von Anna Vita. Behandelt werden griechische Mythen als Schauspiel und Ballett im Mainfranken Theater Würzburg.

Aktualisiert:
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John Gabriel Borkman

John Gabriel Borkman von Ibsen,  Henrik, Minichmayr,  Birgit, Stone,  Simon, Wuttke,  Martin

John Gabriel Borkman hat sich auf dem Dachboden seines Hauses verbarrikadiert. Er muss sich darüber klar werden, was ihm von seinem Finanzimperium geblieben ist. Abgestürzt nach einem sagenhaften Aufstieg und wegen skrupellosen Betrugs mit acht Jahren Haft bestraft, ist der Banker ruiniert, sein Ansehen liegt in Schutt und Asche, seine Familie ist vollkommen zerstritten. Einzig sein Sohn könnte den Ruf des Vaters wiederherstellen. Henrik Ibsens Stück ist für Regisseur Simon Stone das im Europa der Finanzkrise aktuell wichtigste neu zu interpretierende Werk der modernen Klassik

Aktualisiert: 2017-04-21
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Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst

Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst von Schumacher,  Jan

Ohne es zu ahnen, legte Yūzaki Kiyotsugu, der spätere Kanze Kan’ami, mit der Yūzakiza um die Mitte des 14. Jahrhunderts den Grundstein für eine Theaterkunst, deren Tradition von einem berühmten Sohn Zeami bis auf den heutigen Tag nahezu unverändert überdauert haben soll. Die japanischen Schwestergattungen Nō und Kyōgen sind Studenten und Gelehrten der Theater- oder Performancewissenschaft auf dem ganzen Globus ein Begriff. Doch ihre Sicht wird durch Fehlwahrnehmungen und Missverständnisse vor allem des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verzerrt. Fachliteratur suggeriert eine Andersartigkeit japanischer Tradition, die das Verständnis von Handwerken und Künsten für Deutsche in unerreichbare Ferne rücken ließe. „Der Mythos von der vollkommen geschaffenen Kunst“ räumt mit diesem sinnfreien Vorurteil auf und zeigt in einer umfassenden Darstellung des gegenwärtigen deutsch- und englischsprachigen Forschungsstands zum Thema die Problemfelder auf, in denen invented traditions und Fehlwahrnehmungen zu Missverständnissen geführt haben. Dabei richtet sich das Buch an Studenten und andere Lernwillige, die mit dem traditionellen japanischen Theater bislang nur wenig in Berührung gekommen sind, und bietet einen Überblick über die Geschichte von Nō und Kyōgen mit dem Schwerpunkt in der japanischen Moderne bis heute, die vor allem in der deutschen Forschung bislang stiefmütterlich behandelt wurde.

Aktualisiert: 2017-04-19
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Von der Darstellbarkeit des Anderen

Von der Darstellbarkeit des Anderen von Zimmermann,  Mayte

Die Darstellbarkeit des Anderen ist eine der zentralen Fragen der Theatertheorie und -praxis. In einer theaterwissenschaftlichen Lektüre philosophischer Positionen im Anschluss an Levinas und einer detaillierten Betrachtung von fünf szenischen Arbeiten stellt sich Mayte Zimmermanns Untersuchung dieser Problematik und nimmt szenische Rücksicht auf die Grenzen von Darstellbarkeit. Sie zeigt: Dem Auftritt als erkenn- und verstehbarer Figur, in deren Namen (Darstellungs-)Politik betrieben werden kann, wohnt automatisch Gewalt inne - solange nicht nach dem gefragt wird, was in der Darstellung qua ihrer Formen Anderes bleiben muss.

Aktualisiert: 2017-04-13
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Postskriptum Peter Szondi

Postskriptum Peter Szondi von Bremer,  Kai

Wie verhält sich das Drama zu seiner potenziellen Inszenierung - und ist der Autor in ihm wirklich abwesend? Mit diesen Ausgangsfragen greift Kai Bremer Peter Szondis »Theorie des modernen Dramas« auf, die 1956 - im Todesjahr Brechts - erschienen ist. Historisch zeichnet die Studie die Dramatik seit Brecht nach, fokussiert die immer radikalere Episierung seit den 1970er Jahren und beleuchtet die Hinwendung zu älteren dramatischen Formen in den 1990er Jahren. Mit der Frage nach dem Stand des Tragischen und der Tragödie in der Gegenwart wird schließlich der Bogen zurück zu Peter Szondi geschlagen.

Aktualisiert: 2017-04-13
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Deutsches Theater-Lexikon / Sch – Sz

Deutsches Theater-Lexikon / Sch – Sz von Bigler-Marschall,  Ingrid, Kosch,  Wilhelm

This supplement to the Deutsches Theater-Lexikon, amplifies and extends Volumes I-VII (A-Z), which appeared between 1953 and 2011. Articles have been re-edited with an emphasis on the 20th century, and personalities who were not previously included have been newly added. The lexicon contains bio-bibliographic information about playwrights, composers, theatrical directors, producers, actors, singers, set designers, and costume designers.

Aktualisiert: 2017-03-15
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Sterben lernen: Christoph Schlingensiefs autobiotheatrale Selbstmodellierung im Angesicht des Todes

Sterben lernen: Christoph Schlingensiefs autobiotheatrale Selbstmodellierung im Angesicht des Todes von Zorn,  Johanna

In seinen letzten, nach der Krebsdiagnose im Jahr 2008 entstandenen Inszenierungen rückte der Theaterregisseur Christoph Schlingensief das persönliche Aufbegehren gegen den eigenen Tod in das Zentrum seines Schaffens. Die Publikation widmet sich dieser totalen künstlerischen Ich-Geste und stellt Schlingensiefs theatrale Selbstinszenierung dabei einerseits in den Horizont autobiographischer Selbstkonstruktion und beleuchtet andererseits die Relevanz der philosophischen Formel des Sterbenlernens für seine letzten Bühnenarbeiten.

Aktualisiert: 2017-04-06
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Kierkegaard und das Theater

Kierkegaard und das Theater von Müller-Wille,  Klaus, Wennerscheid,  Sophie

Folgt man der Darstellung in seinen autobiographischen Schriften, dann plante Friedrich Dürrenmatt in den späten 1940er Jahren an der Universität Zürich eine Dissertation über Kierke- gaard und das Tragische zu schreiben. Schon die wenigen Zeilen, mit denen er dieses Dissertationsprojekt in der Retrospektive umreisst, verdeutlichen, über welch innovatives Potential dieses Forschungsprojekt verfügte: „Dramaturgisch ist Kierkegaard der einzige Nachfolger Lessings, nicht nur weil er die Grenze des tragischen Helden und damit der Tragödie aufzeigt, sondern weil er ‚dramaturgisch’ denkt.“ Erst in der jüngsten Forschung ist Kierkegaard wirklich als ein in vielfacher Hinsicht dramaturgischer Denker gewürdigt worden. Zum Ausdruck kommt Kierkegaards Interesse an Theater und Dramaturgie in höchst unterschiedlichen Formen und Kontexten. So finden sich frühe Reflexionen über die eigene Neigung zur Selbsttheatralisierung, subjektteoretisch angelegte Überle- gungen zur schauspielerischen Selbstverdopplung, hinreißende Darstellungen des begeistert lärmenden Publikums im Königs- städtischen Theater in Berlin, originelle Bemerkungen zur Posse, kritische Lobeshymnen auf die dänische Schauspielerin Johanne Luise Heiberg, Entwürfe zu einer Theorie des Tragischen wie auch theologisch spannende Brückenschläge vom Schauspiel zur Imitatio Christi und vom Theater zur Bühne der Ewigkeit. Der Sammelband „Kierkegaard und das Theater“ versammelt und analysiert die vielfältigen diesbezüglichen Reflexionen Kierkegaards und untersucht, mit welchem Gewinn sie zu einem systematischen Ganzen verbunden werden können. Angestrebt wird ein Dialog zwischen den Disziplinen der Philosophie, Theologie sowie der Literatur- und Theaterwissenschaft, die sich auf je eigene methodische Art und Weise mit Kierkegaards Dramaturgie und seiner theatralen Schreibweise und Metaphorik auseinanderSetzen.

Aktualisiert: 2017-04-06
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Regiebekenntnisse

Regiebekenntnisse von Ottersbach,  Béatrice, Schadt,  Thomas

Wie wird man Regisseur? Warum wird man Regisseur? Béatrice Ottersbach und Thomas Schadt baten namhafte Regisseure, über Lebenswege und Beweggründe zu berichten und zu erklären, warum sie diesen Beruf gewählt haben und ihn auch heute noch ausüben. "Regiebekenntnisse" erlaubt Einblicke in die Arbeit von Regisseuren, die hier und heute arbeiten und kristallisiert dabei unterschiedliche Prioritäten, Ansätze, Arbeitsmethoden aber auch Gemeinsamkeiten heraus. Es existierten keine vorgegebenen Interviewschablonen oder Fragenkataloge. Alle 18 Regie-Autoren unterschiedlicher Generationen, unter ihnen auch Andreas Dresen, Dani Levy, Margarethe von Trotta, Andres Veiel oder Wim Wenders, Setzten persönliche Schwerpunkte. Sie berichten über ihre Motivationen, über die Wirklichkeit von Projektentwicklung und -finanzierung, über Geschichten, die sie erzählen, die Zusammenarbeit mit Schauspielern und Team, über das Leben am Set, Bilder, die sie suchen oder finden, Erfolge und Misserfolge und über die Arbeit für Kino oder Fernsehen. Alle Regiebekenntnisse werden von Kurzporträts der jeweiligen Regisseure begleitet. Das Buch richtet sich an Film- und Fernsehregisseure, -produzenten, -redakteure, Schauspieler, Agenten, Kameramänner/frauen und solche, die es gerne werden wollen.

Aktualisiert: 2017-03-08
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Kinderfilm

Kinderfilm von Völcker,  Beate

Der deutsche Kinderfilm nahm in den letzten Jahren einen rasanten Aufschwung. Adaptionen bekannter Kinderbücher wie "Der kleine Eisbär", "Die wilden Kerle" oder "Felix" ziehen heute ein Millionenpublikum an, und spezielle Weiterbildungsinitiativen unterstützen die Bemühungen, originäre Stoffe für Kinder marktfähig zu entwickeln. Beate Völcker informiert in ihrem Buch praxisorientiert über Stoffentwicklung und Projektplanung von Kinderfilmen. Sie definiert den Begriff Kinderfilm, gibt einen Überblick über die Marktbedingungen für den Kinderfilm in Deutschland und erklärt, was einen Film bei Kindern erfolgreich macht. Aus dramaturgischer Perspektive analysiert sie die Konsequenzen für die filmische Erzählung, wenn Kinder als Hauptfiguren agieren, und beschreibt die spezifischen Anforderungen, die aufgrund der kindlichen Wahrnehmung an die erzählerische Struktur gestellt werden müssen. Erfolgreiche Produzentinnen berichten in Interviews über ihre Arbeit. In Kurzporträts von Redaktionen, Verleihern und Fördereinrichtungen werden die wichtigsten Partner in der Phase der Projektentwicklung vorgestellt. Der Serviceteil bietet eine Liste aller Kinderfilmproduktionen seit 1999 und damit einen aktuellen Katalog der Kinderfilmschaffenden in Deutschland. Eine Darstellung der rechtlichen Aspekte, die bei der Produktion mit Kindern zu beachten sind, sowie eine Übersicht der Ansprechpartner und Institutionen im Bereich Kinderfilm runden den Band ab.

Aktualisiert: 2017-03-08
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Script Development

Script Development von Benke,  Dagmar, Routh,  Christian

Dagmar Benke und Christian Routh gehen der Frage nach, wie filmdramaturgisch überzeugende Drehbücher entstehen. Basierend auf ihrer langen Berufserfahrung als Berater und Entscheider in der Filmindustrie leisten sie praktische Hilfestellung in allen Phasen der Beurteilung und Entwicklung fiktionaler Stoffe. Aus europäischer Perspektive beantworten die Autoren, welche Stoffe für welche Märkte geeignet sind, welche unterschiedlichen Dramaturgien für Fernsehen und Kino in Frage kommen und welche Kriterien bei der Entscheidungsfindung hilfreich sind, worin die Unterschiede zwischen Lektorat und Drehbuchanalyse liegen, wie man ein Drehbuch sinnvoll aufbaut und wozu man Loglines, Plotlines und Taglines braucht, wie lang eine Kurzsynopsis sein sollte, was ein Coloured Graph ist, wieviel Zeit man vom ersten Exposee bis zur drehfertigen Fassung braucht - und wieviel Geld man mit Script Development verdienen kann. Besonderen Wert legen die Autoren auf die Zusammenarbeit mit den Drehbuchautoren. Sie zeigen, wie man konstruktives Feedback gibt, warum eine gemeinsame Vision wichtig ist, was die Kreativität des Autors blockiert und fördert und wie ein dramaturgisches Gespräch zum Erfolg führt. Der Band richtet sich an alle, die im rauen Alltag der Film- und Fernsehbranche Geschichten von der ersten Idee bis zum drehfertigen Skript lesen, bewerten und entwickeln - an Dramaturgen, Lektoren, Script Consultants, Script Doctors, Stoffentwickler, Produzenten, Redakteure, Filmförderer, Investoren, Agenten und Verleiher. "Script Development" wird jedoch nicht nur diejenigen interessieren, die regelmäßig mit Drehbüchern arbeiten, sondern alle Cineasten, die wissen wollen, wie aus guten Ideen gute Filme entstehen.

Aktualisiert: 2017-03-08
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