Historische Grammatik der bildenden Künste

Historische Grammatik der bildenden Künste von Pinotti,  Andrea, Riegl,  Alois

Die lange vergriffene »Historische Grammatik der bildenden Künste« ist eine bedeutende und einflussreiche Abhandlung über die Kunstgeschichte. In diesem bahnbrechenden fragmentarischen Werk bietet Alois Riegl von der Antike bis zur Moderne einen Querschnitt durch die Epochen der Kunstgeschichte. Der Autor ermittelt invariante Elemente der bildlichen Darstellung: die Zwecke der Produktion von Bildern, ihre Motive sowie die wesentliche Beziehung zwischen Fläche und Form. Diese Elemente wandeln sich nach den Ausdrucksnotwendigkeiten von Ort und Zeit. Als Interpret der Kunstgeschichte und der Geschichte der Weltanschauungen und als Gegner jeglicher Art des technizistischen Materialismus entwickelt Riegl Beobachtungen, die so unterschiedliche Autoren wie Spengler, Panofsky, Deleuze, Feyerabend und nicht zuletzt Benjamin anregen sollten. Das ehrgeizige Projekt dieser »Historischen Grammatik«, die – vielleicht nicht zufällig – ein Entwurf blieb, bietet neuartige interpretatorische Mittel zur Auseinandersetzung mit der Kunst.

Aktualisiert: 2017-05-21
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Schrift an Bauten

Schrift an Bauten von Pulver,  Hans-Christian

Der innovative LED-Fries am 2016 eröffneten Erweiterungsbau des Basler Kunstmuseums hat den Blick geschärft für ein Thema, das unsere Architektur und unseren Alltag gleichermassen visuell prägt. Seit mehr als vierzig Jahren fotografiert Hans-Christian Pulver beschriftete Gebäude und Gebäudeteile. Die Beispiele stammen vielfach aus dem Gebiet der Nordwestschweiz, darüber hinaus aber auch aus verschiedenen Ländern Europas und des Maghrebs, aus Südasien und Nordamerika. Das Buch dokumentiert eindrücklich die grosse Bandbreite an Erscheinungsformen, die Schrift und Schriftelemente im Kontext von Bauten aufweisen können. Der Verfasser kommentiert die Fotografien aus der Sicht des praktizierenden Typografen und Schriftgestalters. Die Texte gehen auf die gestalterischen und technischen Eingriffe ein, die mit der Schriftanbringung jeweils verbunden sind. Zudem werden allgemeine Aspekte der Schriftgestaltung kurz erläutert. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, eher visuell-assoziativ und mit gestalterischem Feingefühl erfolgt die Annäherung an das Thema anhand zahlreicher, höchst unterschiedlicher Schauplätze mit ihrem stets einzigartigen Zusammenspiel von Umgebung, Material, Farbe und Form. Die Fotos – teils von zwischenzeitlich schon wieder verschwundenen Beschriftungen – ergeben auch ein Bild von den Veränderungen gestalterischer Konventionen während der langen Dauer des Projekts. Dazu gehört etwa die durch Corporate Design und digitale Technik bewirkte Annäherung der Architekturbeschriftung an die Typografie auf Papier. Das Buch erweitert den Blick auf ein Stück Alltagskultur, von welcher Laien in der Regel kaum mehr als die gelesene Botschaft wahrnehmen, und bietet Anhaltspunkte zur Einordnung und Beurteilung der grossen Vielfalt uns diesbezüglich umgebender bildlicher Inszenierungen. Gestaltern zeigen die hier präsentierten Beispiele ein anregendes Spektrum an typografischen Möglichkeiten auf.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Big Bang

Big Bang von Rother,  Steffen

Ende der 1990er Jahre befand sich Russland in einer Aufbruchsphase, alles war in Bewegung. Eine Unmenge Geld strömte ins Land. Die Gesellschaft erlebte in kürzester Zeit viele politische und soziale Umbrüche: Glasnost und Perestroika, die Herrschaft der Gangster, das Aufkommen der Oligarchie. Parallel dazu entwickelte sich eine neue Sub- und Jugendkultur, das Lebensgefühl, die Musik, die Kunst, das Theater, alles veränderte sich. Und die neuen Freiräume und das schnelle Geld führten zu dem Gefühl, dass alles unwirklich, dass das ganze Leben nur ein großes Spiel sei. Steffen Rother tauchte damals ein in diese ebenso widersprüchliche wie spannende Welt und dokumentierte seiner subjektiven Neugierde folgend die wohl spannendsten Jahre Russlands.

Aktualisiert: 2017-05-18
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»Sich träumend über die Misere zu erheben«

»Sich träumend über die Misere zu erheben« von Chegwin,  Hannah Yasmine, Gindorf,  Myriam, Klein,  Janina Sara, Lucks,  Julian

Träume inspirierten nicht nur die Surrealisten Anfang des 20. Jahrhunderts, sie bestimmen auch später im Phantastischen Realismus das künstlerische Schaffen. Diese Stilrichtung wird jedoch von den Schrecken des Zweiten Weltkriegs überschattet, weshalb in der Beschäftigung mit dem nächtlichen Erleben oft traumatische Kriegserfahrungen zum Ausdruck kommen. So auch im zwischen Traum und Alptraum changierenden graphischen und zeichnerischen Werk von Caspar Walter Rauh (1912–1983), einem wichtigen Vertreter des Phantastischen Realismus in Deutschland. »Sich träumend über die Misere zu erheben, sich eine eigene Welt zu bauen – einen Zaubergarten«, ist sein Ziel. Mal düster, mal mit Augenzwinkern erträumt er bizarre Welten voller Mischwesen. Dieser Katalog erscheint begleitend zur vom DFG-Graduiertenkolleg »Europäische Traumkulturen« (GRK 2021) kuratierten Ausstellung Caspar Walter Rauhs Traumwelten – Druckgraphik im Phantastischen Realismus in der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek, die erstmals Caspar Walter Rauhs Druckgraphiken aus Mainfranken ins Saarland bringt. Ausstellung und Katalog präsentieren Radierungen, Druckplatten und bibliophile Mappenwerke aus Privatbesitz und dem Nachlass sowie aus der Sammlung der Oberfrankenstiftung im Kunstmuseum Bayreuth. Diese werden ergänzt von fünf Beiträgen, die das Werk und Leben des Künstlers näher beleuchten.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Zwischen Autonomie und Abhängigkeit

Zwischen Autonomie und Abhängigkeit von Völker,  Johanna

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts veränderten sich die Kräftebeziehungen zwischen den etablierten und den aufstrebenden Künstlern in Berlin. Diese sich wandelnden Strukturen beeinflussten nicht nur die kreative Hierarchie, sondern auch den Status des Künstlerberufes an sich. Anhand dreier ausgewählter Berliner Künstler – dem Porträt- und Tiermaler Franz Krüger (1797–1857), dem Landschaftsmaler Carl Blechen (1798–1840) und dem Veduten- und Landschaftsmaler Eduard Gaertner (1801–1877) – zeigt Johanna Völker anschaulich den für diese Epoche so charakteristischen Balanceakt der Künstlerperson zwischen Autonomie und Abhängigkeit. Anhand ihrer Werdegänge und Kunstwerke lassen sich nicht nur gewisse Initialmomente künstlerischer Selbstvermarktung aufzeigen; ihre Werke zeigen auch die Wechselwirkung zwischen Künstler und Kunstkonsumenten sowie den Grad der Autonomie ihrer Kunstproduktion. Fachkundig werden die Werke nicht nur kunsthistorisch, sondern auch soziologisch im Kontext ihrer Produzenten und Rezipienten betrachtet und zeigen so eindrucksvoll die ambivalenten Möglichkeiten des zeitgenössischen Kunstbetriebs.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Allerlei Entdeckungen

Allerlei Entdeckungen von Elsen-Schwedler,  Beate, Scheller-Schach,  Claudia, Weber,  C. Sylvia

Seit vielen Jahren steht der Name Carmen Würth für geradezu vorbildliches soziales und kulturelles Engagement. Und in der Tat wird die langjährige Ehefrau des Unternehmers und Sammlers Reinhold Würth nicht müde, sich für benachteiligte Menschen starkzumachen und ihnen zu helfen, ihre Stärken herauszustellen. Dafür wurde sie immer wieder mit ehrenvollen Auszeichnungen bedacht. So ist sie unter anderem Ehrenbürgerin der Stadt Künzelsau, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und Schirmherrin zahlreicher sozialer Initiativen im In- und Ausland. Mit kreativer Schaffenskraft hat sie etwa mit ihrem Hotel-Restaurant Anne-Sophie in Künzelsau einen Ort entwickelt, in dem Menschen mit und ohne Handicap erfolgreich Hand in Hand zusammenarbeiten. Sie hat damit Maßstäbe zur Integration vorgelegt, über die auch außerhalb der gastgebenden Branche voller Respekt berichtet wurde. Nun wird das Museum Würth in Künzelsau anlässlich des 80. Geburtstages von Carmen Würth eine weitere, einem breiten Publikum bislang verborgene Facette der Jubilarin vorzustellen. Denn erstmals werden Einblicke in die (private) Kunstsammlung von Carmen Würth gewährt und zweifellos werden dabei allerlei Entdeckungen gemacht werden können.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Die Liebe zur Malerei

Die Liebe zur Malerei von Graw,  Isabelle

Dass die Malerei im 21. Jahrhundert, in Zeiten der »Entgrenzung« der Künste und der Herrschaft der Digitalisierung, keine Vorrangstellung mehr unter den Kunstformen genießt, gilt als ausgemacht. Und doch: Malerei ist überall, nicht nur auf der Leinwand, ihre Rhetorik omnipräsent: in Videos, Fotografien, Assemblagen, Installationen oder Performances. »Painting 2.0« und »Networkpainting« sind Schlagworte der Stunde. Und dass gemalte Bilder regelmäßig Auktionsrekorde brechen, zeugt davon, dass die Malerei nach wie vor eine Sonderrolle hat. Warum eigentlich? Kenntnisreich, theoretisch fundiert und engagiert zeichnet Isabelle Graw in ihrem neuen Buch die Erfolgsgeschichte der Malerei nach. Im Fokus stehen so unterschied­liche Künstlerinnen und Künstler wie Édouard Manet, Jutta Koether und Martin Kippenberger, Marcel Broodthaers und Ellsworth Kelly, Jana Euler, Merlin Carpenter und Alex Israel. Mit stringentem Rückbezug auf den Beginn des Siegeszugs der Malerei in der frühen Neuzeit setzt Isabelle Graw einige Grundpfeiler, an denen sie ihren Faszinationsgehalt bis heute festmacht: ihre besondere Materialität, ihr ganz spezieller Warencharakter, das intellektuelle Prestige der Malerei, das eigentümliche Phantasma der Lebendigkeit. Gespräche mit aktiven ProtagonistInnen der Malerei bieten den gewonnenen kunsthistorischen Einsichten Paroli: aktuell, lebendig und kontrovers.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Ungebautes Frankfurt

Ungebautes Frankfurt von Alexander,  Matthias

„Früher war mehr Zukunft in unserer Stadt“, ist sich Matthias Alexander sicher. Diese Tugend soll wiederentdeckt werden, um die kommenden Jahre mutiger anzugehen. Die etwas behäbige und selbstgenügsame Stadt hatte es sich bis weit ins 19. Jahrhundert hinein gemütlich gemacht als Messeort und Stadt der Kaiserkrönungen. Es waren zwei aus Norddeutschland importierte Oberbürgermeister, Johannes Miquel und Franz Adickes, die den Ort mit dem forcierten Ausbau der Infrastruktur zur modernen Großstadt formten. Die Serie über das „ungebaute Frankfurt“, die in der F. A. Z. bis in den Herbst laufen wird, zeigt, wie groß ier immer wieder gedacht wurde. Der Blick in vergangene und unrealisiert gebliebene Großprojekte soll den Blick für die Entwicklung der Stadt weiten. Vielleicht kann die Vergangenheit die Zukunft dazu ermuntern, das Morgen wieder mutiger anzugehen.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Das große Künstlerlexikon der Saar-Region

Das große Künstlerlexikon der Saar-Region von Scharwath,  Günther

Das bislang umfassendste Verzeichnis der Bildenden Künstlerinnen und Künstler, die je entlang der Saar gewirkt haben, überrascht mit seinen stattlichen 6.330 Einträgen. Die Zahl lässt nur erahnen, mit welcher künstlerischen Vielfalt und Inspiration die Saar-Region und die angrenzenden Gebiete durch die Bildende Kunst von den frühen Jahren bis ins 21. Jahrhundert bereichert worden ist. Dr. Günter Scharwath trug über Jahrzehnte dieses reichhaltige Archiv an biografi schen Eckpunkten zusammen. Wohlsortiert und mit Querverweisen reifte es zu einem Nachschlagewerk von bleibendem Wert.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Neu. Sachlich. Schweiz.

Neu. Sachlich. Schweiz. von Bitterli,  Konrad, Lutz,  Andrea, Schmidhauser,  David

Dieses Buch schliesst die seit Langem bestehende grosse Lücke zum Thema Malerei der Neuen Sachlichkeit in der Schweiz. Während diese Kunstströmung in Deutschland, ihrem Ursprungsland, immer wieder Gegenstand von Ausstellungen und Publikationen ist, sind fast 40 Jahre vergangen seit der ersten und letzten grossen Darstellung ihrer Schweizer Ausprägung. Nun wird dieses Kapitel der Schweizer Kunstgeschichte endlich wieder ins Licht gerückt und die Neue Sachlichkeit auf ihre heutige Relevanz befragt. Der Band, der zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Oskar Reinhart in Winterthur erscheint, betrachtet gut 80 Bilder von rund einem Dutzend Künstlerinnen und Künstlern, darunter selten gezeigte Werke aus Privatbesitz und Hauptwerke aus den wichtigsten öffentlichen Sammlungen des Landes. Im Zentrum stehen die bedeutendsten Schweizer Exponenten neusachlicher Malerei, die einzeln porträtiert werden: Niklaus Stoecklin, Adolf Dietrich, Wilhelm Schmid und Eduard Gubler. Dazu gesellen sich weniger bekannte Kunstschaffende und solche, die nur über kurze Phasen neusachlich malten.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Dagmar Ranft-Schinke

Dagmar Ranft-Schinke von Kopka,  Diana, Mössinger,  Ingrid, Muschter,  Gabriele

Intensiv setzt sich Dagmar Ranft-Schinke in ihrem Werk mit den Themenkreisen Mensch, Natur und Umwelt auseinander. Das Pferd in der mythologischen Gestalt des Pegasus tritt in ihren Arbeiten deutlich als wiederkehrendes Motiv hervor. Für die Künstlerin symbolisiert das Flügelpferd als zügellose Kreatur die innere Freiheit. Das Tier fliegt übermächtig zum Horizont und hat eine ungebändigte Vorstellungskraft. Das Thema Freiheit diskutiert die Künstlerin visuell in zahlreichen Werken. Ihre Überlegungen dazu sind stark von den Gedanken Viktor Frankls geprägt, für den die einzig existierende Freiheit des Menschen in jedem einzelnen Selbst innewohnt. Sie setzt das Motiv der inneren Freiheit unter anderem in den Gemälden „Erinnerungen“ (1977 und 1984) um. Darin verschwimmen Bilderwelten vergangener Reisen mit der Gegenwart, aber auch vergangene Kulturen werden rückbezüglich in die Gegenwart gesetzt.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Hundert Zürcher Ansichten

Hundert Zürcher Ansichten von Bliggenstorfer,  Susanna, Schott,  Clausdieter, Weber,  Bruno

Die Graphische Sammlung der Zentralbibliothek Zürich besitzt einen einzigartigen Fundus topografischer Ansichten, der in seinem Facettenreichtum das vielfältige kulturelle Erbe von Stadt und Kanton Zürich widerspiegelt. Dieses Buch, das anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Zentralbibliothek erscheint, versammelt daraus eine repräsentative Auswahl von 100 Werken aus vier Jahrhunderten. Gezeigt werden bedeutende Zeichnungen und Aquarelle sowie druckgrafische Blätter und Landkarten. In sieben Kapiteln, die dem Stadtgebiet, dem See, der beherrschenden Lage der Kyburg, der Schaulust, der Repräsentation, dem Naturwunder Rheinfall und weiteren Fluren gewidmet sind, wird in essayistischer Manier historisch Wissenswertes zu Künstlern, Auftraggebern und Besitzern erläutert. Ergänzt durch geografische Angaben zu den abgebildeten Werken wird ein weit gefächerter Bogen zwischen Kartografie und Landschaftskunst gespannt. Das Kaleidoskop der zusammengetragenen Ansichten bietet Blicke auf vertraute Landschaften, die – verändert durch die Zeit – gleichzeitig eine Rückschau auf die Vergangenheit ermöglichen.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Bilderwelten

Bilderwelten von Gaedtke-Eckart,  Dagmar-Beatrice

Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-314_Bilderwelten" Das Buch ist Teil des großen Projekts: Ein Museum für alle Menschen. Alle Menschen haben das gleiche Recht auf Bildung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und an Kunst und Kultur. Das Buch soll Menschen zur Selbst-Bildung anregen. Selbst-Bildung heißt: Ich lerne für mich. Und für mein Leben. Vorliegende Publikation ist der Versuch, Zugang zu ermöglichen – Zugang zum Museum, zur Kunst und über das Kunstwerk zum allgegenwärtigen Bild resp. darüber hinausweisend zur Bildwissenschaft, die versucht, das Themenfeld »Bild« aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu erforschen. Das Buch ist darauf ausgerichtet, einer heterogenen Gruppe von Menschen als Ausgangsbasis zu dienen, sich über das Medium Bild mit der Welt in Beziehung zu setzen und sich mit den Weltsichten anderer Menschen, anderer Zeiten auseinanderzusetzen – sich selbstständig und unabhängig weiterzubilden – für Teilhabegerechtigkeit zu sorgen und sich mit Ideen und Forschungsansätzen zur Vermittlung im Museum zu beschäftigen.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Elfenbeinkunst im Grünen Gewölbe zu Dresden

Elfenbeinkunst im Grünen Gewölbe zu Dresden von Kappel,  Jutta

Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-226_Elfenbeinkunst" Das Grüne Gewölbe zu Dresden verwahrt eine der umfangreichsten, kunsthistorisch höchst bedeutsamen Elfenbeinsammlungen der Welt. Nach Jahren intensiver Forschung kann erstmalig der Bestand an aus Elfenbein geschnittenen Statuetten, Figurengruppen, Reliefs und in Silber gefassten Prunkgefäßen in diesem opulent illustrierten wissenschaftlichen Katalogwerk zusammenfassend vorgestellt werden. Die frühesten Werke stammen aus byzantinischer Zeit, der Großteil aus dem 17. und 18. Jahrhundert, darunter Arbeiten solch berühmter, mit Dresden eng verbundener Elfenbeinkünstler wie Jacob Zeller, Melchior Barthel, Balthasar Permoser und Johann Christoph Ludwig Lücke. Die chronologische Gliederung des Bestandskataloges basiert auf den Inventaren der Dresdner Kunstkammer und des Grünen Gewölbes. Dem Leser erschließt sich über stilkritische Analysen, Vergleiche, ikonographische und künstlermonographische Darlegungen zum Einzelwerk ein facettenreiches Spektrum an Motiven, Themen und Vorlagen. Zugleich werden die Geschichte dieser historisch gewachsenen Sammlung, deren Entwicklungslinien und dynastische Traditionen sichtbar gemacht. Mit dieser »Spurensuche« wird Neuland betreten.

Aktualisiert: 2017-05-17
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