10 Jahre Girls & legendary US-Cars Jubiläumsheft

10 Jahre Girls & legendary US-Cars Jubiläumsheft von Kella,  Carlos, Steinert,  Alexandra
Das Begleitheft zur 10. Jubiläumsausgabe des "Girls & legendary US-Cars" Kalenders LIMITIERT auf 500 Exemplare und von Fotograf Carlos Kella signiert Auf 64 Seiten gibt es einen Überblick auf alle bisher erschienenen "Girls & legendary US-Cars" Wochenkalender von Carlos Kella (2009 - 2018). Weiterhin zu jedem Kalender einige "Best Of-Shots" und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen am Set der Fotoproduktionen. Fotografie: Carlos Kella / Covergirl: Rina Bambina / Umfang: 64 Seiten / Format: 16,5 x 24 cm / Ausführung: Umschlag Bilderdruck matt 300g/m2 / Inhalt Bilderdruck matt 170/m2 mit / 2-fach Rückendrahtheftung / Umschlag außen veredelt mit Mattfolienkaschierung
Aktualisiert: 2017-08-17
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Menschen in Afghanistan

Menschen in Afghanistan von Fragner,  Bert G., Kohn,  Werner
Werner Kohn reiste 1968, wie es zu dieser Zeit häufiger vorkam ohne festen Zeit- und Reiseplan. Seine Route führte ihn aus der Türkei und dem Iran kommend nach Herat, Kandahar, Ghazni, Kabul und nach einem Abstecher über Mazar-i Scharif zurück nach Kabul, insgesamt 3 Monate durch Afghanistan und dann schließlich weiter nach Pakistan. Mit einer Rolleiflex 4 x 4 auf Ektachrome fotografierte er Menschen und deren Leben im öffentlichen Raum.
Aktualisiert: 2017-08-17
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Littrow – Impressionistin des Südens

Littrow – Impressionistin des Südens von Barta,  Bernhard, Dubrović,  Ervin, Kolhammer,  Alfred, Mahringer,  Rudolf
Leo von Littrow (1856-1925), als Leontine Camilla von Littrow in Triest geboren, entstammte einer berühmten Wiener Familie. Ihr Großvater war Europas führender Astronom, ihr Vater der heldenhafte Marine-Kapitän und Dichter Heinrich von Littrow. Die Malerin wandte sich früh dem französischen Impressionismus zu und lebte in Opatija am einst österreichischen Meer. Hier verband sich ihre Biografie mit illustren Namen. Könige und Erzherzöge zählten zu ihren Sammlern. Wie Claude Monet zog es Leo von Littrow bereits vor der Jahrhundertwende nach London, wo sie wahre Triumphe feierte. Ihre Bilder der italienischen und kroatischen Küste gemalt in unverwechselbarem Impressionismus werden heute in internationalen Museen gezeigt. Die Monografie stellt die Malerin nun erstmals nach hundert Jahren wieder umfassend vor.
Aktualisiert: 2017-08-16
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Joachim John. Nach vorne fliehen

Joachim John. Nach vorne fliehen
» ›Auf die Kunst zielt man nicht, sondern auf Wirklichkeit.‹ Das ist ein büchnerscher Impuls. John zeichnet den Hundsstall. Er kann nichts auswendig. Er hat keine Manier. Diesem unberuhigten, kalten, fatalistischen Strich, dem Kritzeln (sagt er), gelingt das Eigentümliche, ganz Lebendige. Das geht einher mit der unbändigen Lust, den Auftritt zu theatralisieren, gleichsam in Bewegung zu halten. Darum werden seine Sujets: Szenen, Dramen der Landschaft und der Gesellschaft.« Aus dem einleitenden Text von Volker Braun
Aktualisiert: 2017-08-16
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Gerald Brettschuh – Horsemen

Gerald Brettschuh – Horsemen von Brettschuh,  Gerald
Was dem Dichter-Maler Henri Michaux seine Karavelle, ist Gerald Brettschuh das Pferd. „Emportez-moi“ – „Tragt mich fort in einer Karavelle“, ruft Michaux, „in einer alten sanften Karavelle /– Im Pferdegespann einer anderen Zeit.“ – „Tragt mich fort, geborgen in Küssen, / im Steigen hochatmender Brüste, / auf Kissen der Hände und weichem Lächeln, / in den Geheimgängen von Gebein und Gelenk.“ Dort, „in den Geheimgängen von Gebein und Gelenk“, fühlt sich der Künstler, und er zeichnet, malt das. Schlüpft so in das Wesen des Kentaurs: Dieses Wesen vermittelt dem Reiter das erotische Moment in der Mensch-Tier-Beziehung, stellt das Symbol, den Archetypus für den Bezug zur ungebändigten Natur dar, nach C. G. Jung auch das für die Mutter. Das wilde Kentauren-Volk wird als in Massen auftretender, rohes Fleisch verschlingender Zwitter geschildert, der natürlich auch den Frauen nachstellte. „Wenn sich das Pferd als Reittier unter dem Menschen befindet, symbolisiert es dessen triebhafte, unbewusste Sphäre“, sagt Marlene Baum („Das Pferd als Symbol. Zur kulturellen Bedeutung der Symbiose“,1993) (Kristian Sotriffer)
Aktualisiert: 2017-08-16
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Metaphotosen II

Metaphotosen II von Hemetsberger,  Sabine
Der Bildband METAPHOTOSEN II setzt das Konzept des ersten Bandes fort und macht erneut Kunstformen digitaler Licht - Bilder zum Gegenstand der Betrachtung. Doch was sehen wir eigentlich, wenn wir digitale Bilder sehen? Die Frage stellt sich in den Zusammenhang eines Fragens nach einer ästhetischen Bildung im Medienzeitalter und rückt die visuelle Wahrnehmung ins Blickfeld des Denkens. Alle hier gezeigten Bilder sind eine weitere Auswahl aus der Photo - Serie METAPHOTOSEN. Metaphotosen sind elektronische Bildkompositionen, die in spezifischer Weise aus digitalen Photographien von künstlichem Licht generiert werden. Und auch in diesem Band wird die Bildfolge immer wieder unterbrochen vom Gedicht und damit ein Reflexionsraum geschaffen für Spiegelungen und Resonanzen zwischen den poetischen Gebilden der Sprache und den Tableaus der technischen Bilder.
Aktualisiert: 2017-08-16
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Filmgespräche zum österreichischen Kino

Filmgespräche zum österreichischen Kino von Beck,  Lukas, Schiefer,  Karin
Dieses Buch erzählt Nachhaltiges zum österreichischen Kino der letzten Jahre, und zwar in den Worten der Filmemacherinnen und Filmemacher selbst. Es beinhaltet Gespräche zu sechzehn Spielfilmen, zehn Dokumentarfilmen und einem Kurzfilm, die im Zeitraum von 2001 bis 2011 entstanden sind: vom publikumswirksamen Genrekino zum viel diskutierten Autorenfilm, von DAS WEISSE BAND, dem Gewinner der Goldenen Palme in Cannes, bis zum Oscarfilm DIE FÄLSCHER – das Buch zum 'österreichischen Filmwunder'. "The perfect reading material for all those interested in Austrian cinema." (wieninternational.at) Michael Haneke: Das weiße Band - Jessica Hausner: Lourdes - Ulrich Seidl: Import Export - Götz Spielmann: Antares - Barbara Albert: Böse Zellen - Virgil Widrich: Fast Film - Peter Kern: Die toten Körper der Lebenden - Benjamin Heisenberg: Der Räuber - Andreas Prochaska: In 3 Tagen bist du tot - Wolfgang Murnberger: Der Knochenmann - Händl Klaus: März - Tizza Covi & Rainer Frimmel: La Pivellina - Ruth Mader: Struggle - Karl Markovics: Atmen - Sabine Derflinger: Vollgas - Anja Salomonowitz: Kurz davor ist es passiert - Arash T. Riahi: Exile Family Movie - Nikolaus Geyrhalter: Elsewhere - Michael Glawogger: Workingman’s Death - Hubert Sauper: Darwin’s Nightmare - Erwin Wagenhofer: We Feed the World - Edgar Honetschläger: Il Mare e la Torta - Ruth Beckermann: Homemad(e) - Günter Schwaiger: Hafners Paradies - Othmar Schmiderer: Im toten Winkel - Elisabeth Scharang: Mein Mörder - Stefan Ruzowitzky: Die Fälscher
Aktualisiert: 2017-08-15
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Die Kunstkammer der Herzöge von Württemberg

Die Kunstkammer der Herzöge von Württemberg
Kostbarkeiten und Wunder kann man sammeln! - Wie viele Fürsten legten auch die Herzöge von Württemberg im ausgehenden 16. Jahrhundert eine Kunst- und Wunderkammer an. Neben kostbaren kunsthandwerklichen Arbeiten umfasste die Sammlung auch Exotica, kuriose Dinge, magische Gegenstände, Bronzen, wissenschaftliche Instrumente, Miniaturen und vieles mehr. Diese dreibändige Publikation stellt die Ergebnisse eines mehrjährigen interdisziplinären Forschungsprojektes zur Kunstkammer in Stuttgart vor: Durch die Zuordnung der erhaltenen Objekte zu den in den Archiven erhaltenen Inventaren konnten der jeweilige Eingang in die Kunstkammer, sowie die sich im Laufe der Zeit wandelnden Schwerpunkte der Sammlung rekonstruiert und deren Geschichte kontextualisiert werden. Über 30 einführende Essays und mehr als 330 Objektbeschreibungen stellen die württembergische Kunstkammer, ihre reichen Bestände und ihre wechselvolle Geschichte in ganzer Breite vor.
Aktualisiert: 2017-08-15
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Arthur Schmidt

Arthur Schmidt von Hoffmann,  Petra
Arthur Schmidt aus Maulburg im Markgräflerland erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Kunstakademie in Karlsruhe und am Bauhaus in Dessau. Nach den historischen Turbulenzen der ersten Jahrhunderthälfte und verschiedenen beruflichen Stationen konnte er sich erst ab 1950 als Lehrer an der Gewerbeschule Lörrach intensiv der Malerei widmen. Seine Bildsprache leitet sich nicht von den großen Meistern seiner Studienzeit her, sondern stellt sich sogleich als eine sehr persönliche Aufnahme selbstgewählter Vorbilder dar: Kokoschka ist für seine umfangreiche Serie von Städtebildern wichtig. Sie bilden den Schwerpunkt und die Besonderheit seines Werks: Weite, von atmosphärischer Beleuchtung überstrahlte Panoramen in dichtem Farbauftrag leben von der Spannung zwischen Präzision charakteristischer Details und eines summarisch zusammenfassenden malerischen Gestus.
Aktualisiert: 2017-08-15
Urheber / Autor:
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Dunkelkammern der Fotografie

Dunkelkammern der Fotografie von Danuser,  Hans
Hans Danuser leistete Ende der 1970er-Jahre einen wesentlichen Beitrag zur »Neuerfindung der Fotografie« als künstlerisches Medium und prägte deren Entwicklung bis in die letzten Winkelzüge der analogen Fotografie. 1980 begann Hans Danuser mit seinem Zyklus »IN VIVO«. Die 93 Schwarzweiss-Fotografien thematisieren Tabubereiche in Forschungs- und Machtzentren der damaligen industriellen Gesellschaft Europas und der USA vor dem Mauerfall in Berlin, als die alten Machtblöcke aufzubrechen begannen und die Globalisierung einsetzte. Themen, welche die Entwicklung unserer Gesellschaft beeinflussen und verändern, beschäftigten Hans Danuser auch in seinen nachfolgenden großformatigen, oft raumbezogenen und installativen Werken. Dabei verstand er seine Arbeit immer sowohl inhaltlich motiviert als auch als medienspezifische Forschungsarbeit. Seine Fotografien untersuchen das Licht in den feinsten Nuancen zwischen Schwarz und Weiss, die Schattenbereiche, Übergänge und Grauzonen. Die Publikation bietet einen Überblick über das Schaffen von Hans Danuser der letzten 35 Jahre und zeigt sein fotografisches Werk in einem grösseren Zusammenhang.
Aktualisiert: 2017-08-14
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