Die Sammlung Claus Hüppe in Chemnitz

Die Sammlung Claus Hüppe in Chemnitz von Mössinger,  Ingrid, Posselt,  Cornelia

Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-238_SammlungHueppe" Die Werke der Sammlung Claus Hüppe befinden sich seit 2010 als Dauerleihgabe in den Kunstsammlungen Chemnitz und ergänzen in großzügiger Weise den während der Zeit der Nationalsozialisten stark dezimierten Bestand des Museums. Die Werke von Fernando Botero, Heinrich Campendonk, Marc Chagall, Lucas Cranach d.Ä., Otto Dix, Kees van Dongen, Raoul Dufy, Lyonel Feininger, Alexej von Jawlensky, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, August Macke, Edvard Munch, Gabriele Münter, Ernst Wilhelm Nay, Emil Nolde, Christian Rohlfs und Karl Schmidt-Rottluff werden in diesem Band erstmals gemeinsam publiziert.

Aktualisiert: 2017-06-23
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Aladdin & die Wunderlampe

Aladdin & die Wunderlampe von Galli Verlag, Galli,  Johannes

Aladdin, ein armer Straßenjunge, wird von einem bösen Zauberer beauftragt, in einer Höhle eine geheimnisvolle Lampe zu suchen. Die Wunderlampe beherbergt einen Lampengeist, der seinem Besitzer jeden Wunsch erfüllt. Aladdin wird zu einem reichen Mann und schafft es sogar, die Tochter des Sultans, die schöne Prinzessin Halima, zu heiraten. Der Zauberer jedoch hat andere Pläne. Er will die Lampe zurück und Aladdin’s Glück zerstören… Ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht über Machtgier, Reichtum und die Suche nach Liebe und Glück.

Aktualisiert: 2017-06-25
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The Great Graphic Boom

The Great Graphic Boom

Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-288_GreatGraphicBoom-dt" In den 1950er und 1960er Jahren entwickelte sich das Kunstleben in den USA mit großer Kreativität und Originalität. Den Grundstein legte der Abstrakte Expressionismus der New York School, gefolgt von künstlerischen Phänomenen wie Neo Dada, Hard Edge, Pop Art und Minimalismus. Das besondere Interesse der Künstler an der Graphik wurde gefördert durch bedeutende Druckwerkstätten, die ab den späten 1950er Jahren gegründet wurden, wie Universal Limited Art Editions (ULAE) oder Gemini G.E.L. Mit rund 1200 Blättern von über 130 Künstlern gehört die Sammlung amerikanischer Graphik in der Staatsgalerie Stuttgart heute zu den international bedeutendsten ihrer Art. Aus ihr präsentiert der Katalog Werke von John Baldessari, Lee Bontecou, Louise Bourgeois, Sam Francis, Helen Frankenthaler, Robert Indiana, Jasper Johns, Donald Judd, Ellsworth Kelly, Willem de Kooning, Roy Lichtenstein, Agnes Martin, Robert Motherwell, Bruce Nauman, Barnett Newman, Jackson Pollock, Robert Rauschenberg, Ed Ruscha, Richard Serra, Frank Stella, Cy Twombly und Andy Warhol.

Aktualisiert: 2017-06-23
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Die Kunst des Wandelganges

Die Kunst des Wandelganges von Husinsky,  Otto

Das Wandelgang-Buch lädt Veränderungsreisende ein, aus der WINTERKÄLTE aufzubrechen, um in vielfältigen IDEENZEITEN neue Perspektiven und Ziele zu finden. Es ruft dazu auf, die Fundstücke in der REIFEZEIT sorgfältig zu prüfen und in der ERNTEZEIT die Früchte der Veränderung zu genießen. Sachtexte bieten Orientierung auf der Veränderungsreise, vielschichtige Bilder und Haikus enthüllen auf ganz eigene Weise die Phasen und Stationen des Wandels. Praktische Reflexionsfragen am Ende des Buches zeigen den Leserinnen und Lesern schließlich, wie es gelingen kann, ganz persönliche Wege zum Zielhafen zu finden.

Aktualisiert: 2017-06-23
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Historisierende Bühnenpraxis im 19. Jahrhundert

Historisierende Bühnenpraxis im 19. Jahrhundert von Sandig,  Claudia

Anhand von fünf exemplarisch gewählten Inszenierungen der Wallenstein-Trilogie Schillers untersucht die Studie systematisch, wie sich die historisierende Bühnenpraxis auf dem deutschen Theater des 19. Jahrhunderts durchgeSetzt hat. Die Analyse stützt sich auf ein umfangreiches, bislang kaum ausgewertetes Text- und Bildmaterial. Sie zeigt, wie die Forderung nach historischer Treue immer mehr die Gestaltung von Kostümen und Bühnenbildern beeinflusst hat. Höhe- und Endpunkt dieser Entwicklung auf der Bühne markieren die Wallenstein-Inszenierungen der Meininger 1882 und Max Reinhardts 1914.

Aktualisiert: 2017-06-24
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August Kutterer (1898-1954)

August Kutterer (1898-1954) von Behringer,  Edda, Schmitt,  Elisabeth, Schmitt,  Roland

Das umfangreiche Oeuvre des 1898 nahe Karlsruhe geborenen Landschaftsmalers August Kutterer steht in engem Zusammenhang mit den künst lerischen Entwicklungen an der Karlsruher Kunstakademie. Ausgehend von einer durch Wilhelm Trübner dort lange Zeit gepflegten Idee des Reinmalerischen, etablierte sich in der ehemals badischen Residenzstadt eine künstlerische Tradition der Verarbeitung und Verfeinerung impressionistischer Stiltendenzen. Auch Kutterers Kunst lässt sich dieser besonderen Karlsruher Kunstrichtung zuordnen. Die vorliegende Publikation leistet einen Schritt in Richtung Erschließung und Erhellung dieses bisher kaum beleuchteten Kapitels der Karlsruher Kunstgeschichte und stellt die erste wissenscha liche Monographie über Leben und Werk des süddeutschen Malers vor.

Aktualisiert: 2017-06-23
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Hans Förster

Hans Förster von Fink,  Verena

Erstmals erscheint ein Künstlerband über den Hamburger Maler, Grafiker und Schriftsteller Hans Förster (1885–1966). Berühmtheit erlangte er Anfang des 20. Jahrhunderts mit seinen japanisch anmutenden Farbholz­schnitten – auch über Hamburgs Grenzen hinaus. Durch die Verbindung von volkskundlichen Motiven mit japanischer Holzschnittechnik schuf er eine Bildwirkung, die noch heute verzaubert. Später setzte er seinen Schwerpunkt auf Feder-, Tusche-, Aquarell- und Bleistiftzeichnungen, die das Leben in Hamburg und das ländliche Leben im Umland vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts darstellen. Er verstand sich als „Chronist“ seiner Zeit und arbeitete auch als Schriftsteller, Redakteur und Illustrator. Seine bevorzugten Themen waren Menschen, Straßen und Plätze, in denen er etwas Typisches zu entdecken glaubte. Sein Œuvre ist Zeugnis seiner tiefen Verbundenheit mit der Region und ihren Bewohnern. Ihm war bewusst, dass das, was er zeichnerisch und mit Worten festhielt, einmal nicht mehr oder nur noch marginal vorhanden sein würde.

Aktualisiert: 2017-06-22
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Severin renoviert

Severin renoviert von Wirdeier,  Eusebius

Anderthalb Jahre begleitete Eusebius Wirdeier die Renovierung der romanischen Kirche St. Severin in Köln mit der Kamera. 65 schwarzweiße Aufnahmen wählte er für dieses Buch aus, in dem St. Severin als außen und innen eingerüstete Baustelle, aber auch die Messfeiern und Kunstwerke an ungewohnten Orten, Prozessionen, Karneval und Feste der Gemeinde zu sehen sind. Was schnell vergessen würde, hält Eusebius Wirdeier in ruhigen, dokumentarischen Bildern fest: Mörtel, Steinstaub, harte Arbeit. Gerüstbauer, Steinmetze, Handwerker, Restauratoren und Restauratorinnen – und überhaupt zahlreiche Frauen, die wesentlich zum Gelingen der Renovierung beigetragen haben: die Dachdeckerin auf der Spitze des nördlichen Chorflankenturms, drei Metallrestauratorinnen mit Stirnlampen und Wollmützen, die in den kalten Wintermonaten am Schreinsgehäuse arbeiten, eine couragierte Küsterin beim Auftritt anlässlich der täglichen Kaffeeausgabe im Hauptschiff. Der hl. Severin auf der Domplatte und die Goldschmiedin in der Werkstatt der Domgoldschmiede, in der am Schrein gearbeitet wurde. Zwischendurch immer wieder leise Alltagsszenen aus dem Vringsveedel, der Markt auf dem Severinskirchplatz, ein kurzes Gespräch auf dem Labyrinth vor dem Westturm … Wie schön und interessant das romanische Bauwerk St. Severin sich auch während der Renovierung der Kamera darbot, wie intensiv Gemeindemitglieder alle Details und das große Ganze der Restaurierung begleiteten, lässt Eusebius Wirdeier uns in seiner ganz eigenen Bildsprache nacherleben in diesem Werk, das in der Tradition großer Kölner Fotobücher steht. Mit Bildern aus der Osternacht im renovierten und mehr und mehr erleuchteten Kirchenschiff endet diese Bildstrecke, die von sieben Essays erhellt wird.

Aktualisiert: 2017-06-23
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Käte Lassens Glasfenster in St. Marien zu Flensburg

Käte Lassens Glasfenster in St. Marien zu Flensburg

Die Flensburger Malerin Käte Lassen hat sich ihr Leben lang vorbehaltlos der Kunst gewidmet. An der dänischen Westküste entdeckte sie die grundlegenden Motive ihrer künstlerischen Auseinandersetzung: die einheimischen Fischerfamilien, die Tiere und die Landschaft am Meer. Ihr unverwechselbarer Zeichenstil äußerte sich auch in Wandbildern und Glasfenstern mit vorwiegend christlichen Inhalten. Von 1948 bis 1956 schuf sie für die Marienkirche in Flensburg sechs bis zu acht Meter hohe Glasfenster zum Glaubensbekenntnis. Es gibt verschiedene Ansätze, diese letzte große Arbeit der Künstlerin zu betrachten. In dieser reich bebilderten Publikation werden nun aus kunsthistorischer und theologischer Sicht neue Möglichkeiten dargelegt, sich dem Glasfenster-Gesamtkunstwerk anzunähern.

Aktualisiert: 2017-06-22
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Bauhaus – Beziehungen Oberösterreich

Bauhaus – Beziehungen Oberösterreich von Kleinknecht,  Inga

Beschäftigt man sich mit der Kunstgeschichte Oberösterreichs im 20. Jahrhundert eingehender, so tauchen in unterschiedlichen und zum Teil unerwarteten Zusammenhängen Verbindungen zum Bauhaus auf. Die deutsche Kunstschule, die von 1919 bis 1933 bestand und für die Zusammenführung von freier und angewandter Kunst ebenso stand wie für ein radikales Verständnis von Moderne, tritt nicht nur als ideeller Bezugspunkt bei der Gründung der Kunstschule der Stadt Linz nach dem Zweiten Weltkrieg auf, sondern findet sich im Besonderen auch als Station in mehreren Biografien oberösterreichischer Künstler. Am deutlichsten ist dies bei Herbert Bayer der Fall, einem international bekannten Vertreter der Moderne, der sowohl als Schüler als auch als Lehrer am Bauhaus wirkte und dessen Werk sich zeitlebens aus den Formprinzipien und Grundsätzen des Bauhauses ableitete. Aber auch bei weniger breit rezipierten künstlerischen Positionen wie Rudolf Baschant und Hans Joachim Breustedt spielte der Bezug zum Bauhaus bzw. zu einzelnen Bauhaus-Meistern eine wesentliche Rolle in der jeweiligen Biografie und künstlerischen Entwicklung. „Ein bemerkenswertes Stück Bauhausgeschichte in der oberösterreichischen Kunst des 20. Jahrhunderts“ [Martin Hochleitner: „rudolf baschant, herbert bayer und hans joachim breustedt. ein stück bauhaus-geschichte in der oberösterreichischen nachkriegskunst“, in: Elisabeth Nowak-Thaller/Bernhard Widder (Hrsg.): ahoi herbert! bayer und die moderne (Ausst.-Kat. Lentos Kunstmuseum, Linz 2009), Linz 2009, S. 155–172, hier: S. 161] ortete Martin Hochleitner 2009 aus Anlass der großen Herbert Bayer-Retrospektive in Linz und skizzierte die Bauhaus-Bezüge von Herbert Bayer, Rudolf Baschant und Hans Joachim Breustedt. Im vorliegenden Katalog werden diese umfassend dargestellt und darüber hinaus auch die Bauhaus-Beziehungen des Linzer Künstlers Franz Oehner näher untersucht. Der im Titel der Ausstellung angesprochene Begriff der Bauhaus-Beziehungen ist im Hinblick auf seine unterschiedlichen Bedeutungsebenen zu verstehen. So sind nicht nur die biografischen Verknüpfungen der vorgestellten Künstler/innen mit Oberösterreich angesprochen, sondern ebenso die künstlerischen Beziehungen zwischen Schüler/innen und Lehrer/innen des Bauhauses, zwischen den Bauhäusler/innen weit über die Zeit des Bestehens der Kunstschule hinaus, und schließlich auch Beziehungen im engeren Sinne, wie es bei der Fotografin Irene Bayer-Hecht, der ersten Frau von Herbert Bayer, und der Tänzerin Karla Grosch der Fall ist. Sie waren am Bauhaus tätig und wurden in der Bauhaus-Forschung bislang noch nicht ihrer Eigenständigkeit und Originalität entsprechend gewürdigt. Ihnen ist deshalb ein wesentlicher Beitrag in der vorliegenden Publikation gewidmet. Mit den Werken von Anna Artaker, Alfred Grubbauer, Anton Kehrer, Marko Lulić, Ursula Mayer und Priska Riedl werden in der Ausstellung außerdem aktuelle künstlerische Positionen vorgestellt, die sich u. a. mit Historisierung und Rezeption, mit Form- und Gestaltungsideen, mit sozialen Themenstellungen sowie Genderfragen in Bezug auf das Bauhaus auseinandersetzen. Sie sind exemplarisch ausgewählt und sollten in Summe die Relevanz verdeutlichen, die das Bauhaus als historische Referenz, aber auch als Reibepunkt für eine aktuelle künstlerische Auseinandersetzung nach wie vor besitzt. […] (Aus dem Vorwort von Gabriele Spindler)

Aktualisiert: 2017-06-22
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