Fälle zum Sachenrecht

Fälle zum Sachenrecht von Röthel,  Anne, Vieweg,  Klaus

Vorteile - Deckt alle wesentlichen Probleme des Sachenrechts ab - Examensniveau Zum Werk Der Band stellt das Gesamtspektrum der wesentlichen Probleme dar und ermöglicht eine kompakte Wiederholung dieses Rechtsgebietes. Bei den ausgewählten Fällen handelt es sich größtenteils um "klassische" Sachenrechtsfälle, die Aufnahme in die Amtliche Entscheidungssammlung des BGH gefunden haben und deren Kenntnis von Examenskandidaten erwartet wird. Die Fälle sind klausurmäßig aufbereitet und orientieren sich an den Entscheidungsgründen der Urteile. Die Studierenden bekommen so einen methodisch lehrreichen Vergleich mit den Originalurteilen. Zur Neuauflage Für die Neuauflage wurden Gesetzesänderungen sowie die neueste Rechtsprechung eingearbeitet. Zielgruppe Studierende und Referendare.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Die mündliche Zivilrechtsprüfung im Assessorexamen

Die mündliche Zivilrechtsprüfung im Assessorexamen von Hagenkötter,  Julia, Pragst,  Robert

Dieses Buch wendet sich an Rechtsreferendare, die sich effektiv auf die bevorstehende mündliche Examensprüfung im Zivilrecht vorbereiten wollen. 12 Prüfungsgespräche simulieren eine Gesprächssituation zwischen Prüfer und Kandidaten und informieren anschaulich über den typischen Verlauf des mündlichen Assessorexamens. Der Einstieg in die Prüfung wird jedes Mal neu gewählt, damit die Falllösung aus Sicht eines Anwalts oder Richters und die Verknüpfung von materiellem und Verfahrensrecht geübt werden kann. Die (teils) examenserprobten Fälle vermitteln einen guten Einblick in die Prüfungswirklichkeit. Themenübersichten sind den Fällen vorangestellt und bieten Orientierung; angefügte Vertiefungshinweise eignen sich zur raschen Wiederholung und Festigung des Wissens. Julia Hagenkötter und Robert Pragst sind Richter in Berlin. Robert Pragst leitet Referendar-Arbeitsgemeinschaften im Zivilrecht und verfügt über langjährige Erfahrung als Prüfer im Zweiten juristischen Staatsexamen.

Aktualisiert: 2017-05-18
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BGB-Sachenrecht

BGB-Sachenrecht von Staudinger,  Ansgar, Westermann,  Harm Peter

Das Lehrbuch ist zur Vorlesungsbegleitung im Pflichtfach bestimmt und behandelt dabei die in Übungen und Examensaufgaben hauptsächlich behandelten Fragenkreise des Sachenrechts. Es geht, wie allgemein beim Studium des Zivilrechts, um gedankliche, besonders systematische Zusammenhänge, namentlich auch die rechtspolitischen und praktischen Hintergründe von Rechtsinstituten und Konfliktlösungen. Ziel der Neuauflage ist es, das Interesse an den Fachfragen zu wecken und den Leser dazu anzuregen, selbständige Lösungen zu entwickeln. Die - reihentypisch - an den Anfang jedes Kapitels gestellten Fälle werden im Laufe der Darstellung regelmäßig aufgegriffen, das für Prüfungsaufgaben notwendige methodische Vorgehen nach Anspruchsgrundlagen ist anhand ausführlicher Lösungsskizzen nachzuvollziehen. Gegenüber der Vorauflage haben sich einige inhaltliche Änderungen ergeben. Das betrifft zum einen das Kreditsicherungsrecht, sowohl im Mobiliar- als auch im Immobiliarsachenrecht, das gerade in Zeiten der Niedrigzinspolitik und der damit einhergehenden Vitalisierung des Grundstücksmarktes eine große praktische Bedeutung hat. Im Zeichen aktueller rechts- und gesellschaftspolitischer Entwicklungen wie dem Umweltschutz ergeben sich zunehmende Differenzierungen des Nachbarrechts, die es auch notwendig machen, die verfassungsrechtlichen Aspekte des Eigentumsschutzes in die Darstellung der sachenrechtlichen Eigentumslehre einzubeziehen. Herausgestellt wurden zudem die verfahrens- und insolvenzrechtliche Bezüge, wodurch auch Studierende mit einem hierauf ausgerichteten Schwerpunktfach das Buch in ihrem Studium heranziehen können.

Aktualisiert: 2017-05-18
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Bürgerliches Recht

Bürgerliches Recht von Medicus,  Dieter, Petersen,  Jens

Vorteile - Umfassendes Examensrepetitorium - Nach Anspruchsgrundlagen geordnet Zum Werk Der "Medicus" komprimiert das examensrelevante Wissen zum Bürgerlichen Recht. Das Werk ist Lehrbuch, Handbuch und Repetitorium zugleich und kann auf vielfältige Art genutzt werden: Man kann es systematisch durcharbeiten, es punktuell zu bestimmten Fragekomplexen heranziehen oder es vor dem Examen zur Wissensüberprüfung und Wiederholung zur Hand nehmen. Das Besondere an diesem Werk ist seine Gliederung: Die nach Anspruchsgrundlagen geordnete Darstellung zur Examensvorbereitung zeigt dem Leser den Blick für die über die einzelnen Bücher des BGB hinausgehenden Zusammenhänge auf, welche gerade in Examensklausuren von einem Kandidaten erwartet werden. Zur Neuauflage Für die Neuauflage wurden Gesetzesänderungen sowie die neueste Rechtsprechung eingearbeitet. Zielgruppe Studierende der Rechtswissenschaften.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Zivilprozessrecht I

Zivilprozessrecht I von Hemmer,  Karl-Edmund, Tyroller,  Michael, Wüst,  Achim

Versäumnisurteil, Erledigung, Streitverkündung, Berufung u.a. sind mit der hemmer-Methode leicht verständlich für die Klausuranwendung aufbereitet. Von den vielen Bestimmungen der ZPO sind insbesondere diejenigen, die mit materiellrechtlichen Problemen verknüpft werden können, klausurrelevant. ZPO-Probleme werden nur dann richtig erfasst und damit auch für die Klausur handhabbar, wenn man den praktischen Hintergrund verstanden hat. Dies erleichtert Ihnen die hemmer-Methode. Inhalt: •Zulässigkeit der Klage •Prozessvergleich •Prozessaufrechnung •Widerklage •Mahnverfahren •Erledigung der Hauptsache u.a.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Die Anwaltsklausur Zivilrecht

Die Anwaltsklausur Zivilrecht von Kaiser,  Horst, Kaiser,  Jan, Kaiser,  Torsten

Vorteile - Kompakte Gesamtdarstellung der Besonderheiten zivilrechtlicher Anwaltsklausuren - Zahlreiche Tipps zu klausurrelevanten Zweckmäßigkeitserwägungen - Inhaltliche Schwerpunkte beruhen auf der Auswertung von Examensklausuren Zum Werk Im Assessorexamen wird die zivilrechtliche Anwaltsklausur immer wichtiger. Dieses Werk erläutert in bewährt kompakter Weise den Aufbau sowie die Besonderheiten dieses Klausurtyps, insbesondere die im Rahmen der sog. Zweckmäßigkeitserwägungen anzustellenden Überlegungen. In einem eigenen Abschnitt werden die zunehmend an Bedeutung gewinnenden "Kautelarklausuren" thematisiert und Mustervertragsentwürfe aufgeführt. Zur Neuauflage Die neu bearbeitete Auflage berücksichtigt die Rechtsprechung bis April 2017 sowie die Auswertung aktueller Examenstermine. Zielgruppe Referendare, Rechtsanwälte und Arbeitsgemeinschaftsleiter.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Grundkurs BGB

Grundkurs BGB von Hau,  Wolfgang, Musielak,  Hans-Joachim

Zum Werk Das Werk vermittelt ein fundiertes Grundlagenwissen unter Einbeziehung der systematischen Zusammenhänge und dogmatischen Grundlagen des Zivilrechts. Grundlage für den Erfolg dieses Bandes ist sein ausgefeiltes didaktisches Konzept, - das sachlich Zusammenhängendes im Verbund darstellt - das die Möglichkeit gibt, das Erlernte sogleich anhand von Fragen und Fällen zu kontrollieren - das viele Beispiele und Graphiken bietet, die der Veranschaulichung dienen Inhalt - Einführung in die juristische Arbeitsmethode - Zustandekommen von Verträgen - Das Schuldverhältnis - Unwirksame und mangelhafte Willenserklärungen - Einzelne vertragliche und gesetzliche Schuldverhältnisse - Dritte im Schuldverhältnis Vorteile auf einen Blick - klare, gut strukturierte Darstellung - anschauliche Beispiele - Aufbauschemata - ergänzende Kontrollfragen Zur Neuauflage Für die Neuauflage wurden Gesetzesänderungen sowie die neueste Rechtsprechung eingearbeitet. Zielgruppe Für Studierende und Rechtsreferendare.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Die 55 wichtigsten Fälle Schuldrecht AT

Die 55 wichtigsten Fälle Schuldrecht AT von Hemmer,  Karl-Edmund, Wüst,  Achim

In 55 Fällen haben wir für Sie die klassischen und aktuellen Probleme des Schuldrecht AT für Klausur und Hausarbeit systematisch aufbereitet. Profitieren Sie von unserer über 35-jährigen Unterrichtserfahrung als Repetitoren! Wir kennen das Anforderungsprofil in der Prüfung ganz genau. Denken Sie frühzeitig an den Ersteller und Korrektor und überzeugen Sie ihn durch Ihre systematische Fallbearbeitung. Durch die ständige Diskussion mit unseren Kursteilnehmern wissen wir, worauf es ankommt und gehen auf typische Problemstellungen ein. Die Fallsammlung ist einfach, verständlich und knapp gehalten. Die Einordnung bietet einen Überblick über den jeweiligen Schwerpunkt des Falles. Die Gliederung ermöglicht die exakte Einordnung der Probleme in der Lösung. Die Lösung ist Formulierungsvorschlag für Ihre Klausur. Vereinfachen Sie sich auf diese Weise das Schuldrecht AT. Inhalt: •Pflichtverletzung •Schadensersatz neben/statt der Leistung •Rücktritt •Störung der Geschäftsgrundlage

Aktualisiert: 2017-05-17
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Fälle für Fortgeschrittene im Bürgerlichen Recht

Fälle für Fortgeschrittene im Bürgerlichen Recht von Saenger,  Ingo, Werner,  Olaf

Vorteile - Klausurtipps - Fälle auf Hausarbeitsniveau - Vertiefungshinweise Zum Werk Das Lösen von Klausuren und die damit verbundene zielgerichtete Fallbearbeitung sind erlernbar. Auch hier gilt: Übung macht den Meister. Mit dem vorliegenden zweiten, vertiefenden Band wird an die "Fälle für Anfänger im Bürgerlichen Recht" von Olaf Werner angeknüpft. Allgemeine Schemata führen den Leser in die Fallbearbeitung ein. Die vorgestellten 22 Fälle berühren alle Teile des BGB, Fragen der Stellvertretung aus dem Allgemeinen Teil werden ebenso angesprochen wie schuldrechtliche Probleme. Behandelt werden weiterhin unter anderem auch das Recht des Verbraucherschutzes sowie das Bereicherungs- und Deliktsrecht. Die jeweiligen Fußnoten enthalten ergänzende Hinweise und ermöglichen so eine gezielte Vertiefung. Die Autoren haben in die Darstellung der Fälle ihre langjährigen Erfahrungen aus Lehrveranstaltungen mit einfließen lassen und begegnen so den von ihren Hörern geäußerten Verständnis- und Darstellungsproblemen. Zur Neuauflage Für die Neuauflage wurde das Werk umfassend aktualisiert. Zielgruppe Studierende und Referendare.

Aktualisiert: 2017-05-17
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Übertragbarkeit steuerrechtlicher Bewertungsmethoden auf das Zivilrecht

Übertragbarkeit steuerrechtlicher Bewertungsmethoden auf das Zivilrecht von Telöken,  Marlien

Können steuerrechtliche Bewertungsmethoden bei der Klärung der zivilrechtlichen Problematik des abstrakten Nutzungsausfallschadens dienlich sein? Im Steuerrecht finden sich zahlreiche Regeln zur Bewertung von Wirtschaftsgütern und geldwerten Vorteilen, da sämtliche Zugänge als Einkommen in der steuerlichen Bemessungsgrundlage abzubilden sind. Bei der Suche nach Wertermittlungsmöglichkeiten im Zivilrecht liegt infolgedessen eine Anlehnung an die steuerrechtlichen Werte nahe. Erstaunlich ist, dass bislang lediglich das Bundesarbeitsgericht steuerrechtliche Pauschalierungsregelungen herangezogen hat, um den Vorteil der Überlassung eines Dienstwagens zur privaten Nutzung zu ermitteln. Die Arbeit untersucht erstmalig eingehend, ob steuerrechtliche Bewertungsmethoden über diesen arbeitsrechtlichen Fall hinaus bei der Bewertung des abstrakten Nutzungsausfallschadens eine Rolle spielen können.

Aktualisiert: 2017-05-16
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Bürgerliches Gesetzbuch

Bürgerliches Gesetzbuch von Brudermüller,  Gerd, Ellenberger,  Jürgen, Götz,  Isabell, Grüneberg,  Christian, Herrler,  Sebastian, Palandt,  Otto, Sprau,  Hartwig, Thorn,  Karsten, Weidenkaff,  Walter, Weidlich,  Dietmar, Wicke,  Hartmut

Zum Werk Im zuverlässigen Jahresturnus arbeitet der Palandt aus der oft unüberschaubaren Stofffülle die wesentlichen Informationen heraus und bietet klare, rechtsprechungsorientierte Antworten. Das Palandt-Archiv bietet Raum für die Kommentierung von Vorschriften, die nicht mehr in Kraft sind, aber dennoch für Altfälle Bedeutung haben können. Zudem sind gesetzliche Vorschriften aufgenommen, die aufgrund ihres Umfangs nicht im Palandt selbst abgedruckt werden können. Das gilt insbesondere für europarechtliche Texte. Vorteile auf einen Blick - das gesamte BGB in einem Band - hohe Aktualität (Stand 16.10.2016) - prägnante Erläuterungen - zuverlässig bis ins Detail Zur Neuauflage Neben der Auswahl und Einarbeitung aller wesentlichen gerichtlichen Entscheidungen, die den hohen Praxisnutzen des Palandts garantieren, sind bei den neuen zu erwartenden gesetzlichen Regelungen besonders hervorzuheben: - Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditricht- - linie. Durch dieses Gesetz werden u.a. die Bestimmungen zur Werbung, Beratung, zum Widerrufsrecht und zur vorzeitigen Rückzahlung bei Immobilienkrediten harmonisiert. Dies erfordert ein neues Regelungskonzept: Unter dem neuen Oberbegriff Verbraucherdarlehensvertrag werden die allgemeinen Bestimmungen geregelt. - Weiter wird unterschieden zwischen: - der Allgemeine-Verbraucherdarlehensvertrag für Kredite nach der Verbraucherkreditrichtlinie - der Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag für Verträge nach der Wohnimmobilienkreditrichtlinie - Gesetz zur Umsetzung der Zahlungskontenrichtlinie (ZKRL- UmsetzungsG) das unter anderem jedem Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU das Recht auf Zugang zu einem Basiskonto verschafft. - Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten - Bauvertragsgesetz - In dem neuen Bauvertragsgesetz wird der bisher im Werksvertrag mit geregelte Bauvertrag gesondert kodifiziert und als eigener Abschnitt in das BGB aufgenommen. Das für Ende des Jahres zu erwartenden Gesetz soll Mitte 2017 in Kraft treten und wird bereits in einem Nachtrag erläutert werden. Zielgruppe Für Richter, Rechtsanwälte, Rechtspfleger, Studierende, Referendare, Hochschuldozenten, Rechtsabteilungen in Unternehmen und Verbänden, Steuerberater.

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Bürgerliches Gesetzbuch

Bürgerliches Gesetzbuch von Brudermüller,  Gerd, Ellenberger,  Jürgen, Götz,  Isabell, Grüneberg,  Christian, Herrler,  Sebastian, Palandt,  Otto, Sprau,  Hartwig, Thorn,  Karsten, Weidenkaff,  Walter, Weidlich,  Dietmar, Wicke,  Hartmut

Zum Werk Im zuverlässigen Jahresturnus arbeitet der Palandt aus der oft unüberschaubaren Stofffülle die wesentlichen Informationen heraus und bietet klare, rechtsprechungsorientierte Antworten. Das Palandt-Archiv bietet Raum für die Kommentierung von Vorschriften, die nicht mehr in Kraft sind, aber dennoch für Altfälle Bedeutung haben können. Zudem sind gesetzliche Vorschriften aufgenommen, die aufgrund ihres Umfangs nicht im Palandt selbst abgedruckt werden können. Das gilt insbesondere für europarechtliche Texte. Vorteile auf einen Blick - das gesamte BGB in einem Band - hohe Aktualität (Stand 16.10.2017) - prägnante Erläuterungen - zuverlässig bis ins Detail Zur Neuauflage Neben der Auswahl und Einarbeitung aller wesentlichen gerichtlichen Entscheidungen, die den hohen Praxisnutzen des Palandts garantieren, sind bei den neuen für 2017 zu erwartenden gesetzlichen Regelungen besonders hervorzuheben: - Bauvertragsgesetz Es werden spezielle Regelungen für den Bauvertrag, den Verbraucherbauvertrag sowie den Architektenvertrag und den Ingenieurvertrag in das Werkvertragsrecht des BGB eingefügt. Darin wird ein Anordnungsrecht des Bestellers eingeführt, einschließlich Regelungen zur Preisanpassung bei Mehr- oder Minderleistungen. Es erfolgen Änderung und Ergänzung der Regelungen zur Abnahme sowie die Normierung einer Kündigung aus wichtigem Grund. Speziell für Bauverträge von Verbrauchern werden darüber hinaus Regelungen zur Einführung einer Baubeschreibungspflicht des Unternehmers, zur Pflicht der Parteien, eine verbindliche Vereinbarung über die Bauzeit zu treffen, zum Widerruf des Vertrags und zur Einführung einer Obergrenze für Abschlagszahlungen getroffen. - Zahlungsdienste Die zivilrechtlichen Vorschriften der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie werden im BGB umgesetzt. Es wird nicht nur das Umsetzungsrecht zur Ersten Zahlungsdiensterichtlinie (§§ 675c - 676c BGB) geändert, sondern auch ein neuer § 270a BGB eingefügt. Ebenfalls geändert werden die in Artikel 248 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche geregelten Informationspflichten. An diese zivilrechtlichen Änderungen schließt sich eine verfahrensrechtliche Folgeänderung in § 14 des UKlaG an. - Reisevertragsrecht Durch die Umsetzung der neuen EU Pauschalreiserechtrichtlinie wird das Reisevertragsrecht im BGB deutlich ausgeweitet und die Verbraucherrechte gegenüber den Reiseveranstaltern gestärkt. - Familiengerichtlicher Genehmigungsvorbehalt bei freiheitsentziehenden Maßnahmen bei Kindern - Durch die Erweiterung des §1631b BGB wird ein familiengerichtliches Genehmigungserfordernis für freiheitsentziehende Maßnahmen eingeführt, d.h. es werden die elterliche Entscheidungen für ein Kind, das sich in einem Krankenhaus, Heim oder ähnlicher Einrichtung, befindet und dem über einen längeren Zeitraum die Freiheit entzogen werden soll, unter den Vorbehalt der Genehmigung durch das Familiengericht gestellt. - Stärkung des Selbstbestimmungsrecht von Betreuten - Das Gesetz schließt eine vom Bundesverfassungsgericht im Betreuungsrecht festgestellte Schutzlücke. So wird verhindert, dass Betreute, nicht gegen ihren Willen behandelt werden können. - Ärztliche Zwangsmaßnahmen werden künftig an das Erfordernis eines stationären Aufenthalts in einem Krankenhaus gebunden, ambulant durchgeführte ärztliche Zwangsbehandlungen bleiben ausgeschlossen. Zielgruppe Für Richter, Rechtsanwälte, Rechtspfleger, Studierende, Referendare, Hochschuldozenten, Rechtsabteilungen in Unternehmen und Verbänden, Steuerberater.

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Wohnungseigentum

Wohnungseigentum von Rainer,  Herbert

Vom Abschluss eines Mietvertrags über Fragen der Mietzinshöhe bis zu Vertragsablauf oder zur Kündigung - dieser Ratgeber gibt Antwort auf alle Fragen: • Wie kommt ein Mietvertrag zustande? • Wie darf der Mietvertrag befristet werden? • Welche Rechte und Pflichten haben Vermieter und Mieter? • Wie viel Mietzins darf verlangt werden? • Wann besteht ein Recht auf Mietzinsminderung? • wie werden die Betriebskosten berechnet? • Wer ist für die Erhaltung zuständig? • Wie kann der Mietvertrag beendet werden? Und vieles mehr! Jetzt aktuell mit den seit 1. April 2017 geltenden Richtwerten!

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Zum Reformbedarf des Abstammungsrechts

Zum Reformbedarf des Abstammungsrechts von BMJV

Moderne Familienkonstellationen stellen uns vor neue Herausforderungen – gerade auch im Abstammungsrecht. Ist die Abstammung eher an die biologische oder an die soziale Vaterschaft anzuknüpfen? Muss man das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Herkunft bei Samenspenden gesetzlich regeln? Sollte es spezifische abstammungsrechtliche Regelungen für eine gleichgeschlechtliche Elternschaft geben? Das Abstammungsrecht, das die Zuordnung eines Kindes zu seinen Eltern regelt, ist für viele Rechtsfragen von enormer Bedeutung. An die Abstammung knüpfen u.a. das Sorge- und Umgangsrecht, das gesetzliche Erbrecht, das Namensrecht sowie das Staatsangehörigkeitsrecht an. Der interdisziplinär besetzte Arbeitskreis „Abstammungsrecht“ aus elf Sachverständigen der Bereiche Familienrecht, Verfassungsrecht, Ethik und Medizin bzw. Psychologie ging zwei Jahre insbesondere der Frage nach, ob die derzeitige gesetzliche Regelung nach verschiedenen gesetzgeberischen Einzelmaßnahmen der letzten Jahre noch stimmig ist. Der nun vorliegende Abschlussbericht präsentiert die Ergebnisse der Arbeitsgruppe und gibt Empfehlungen zum gesetzgeberischen Handlungsbedarf.

Aktualisiert: 2017-05-15
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