Harro Harring – Rebell der Freiheit

Harro Harring – Rebell der Freiheit von Mathews,  Peter

Harro Harring ist der tragische Held der politischen Romantik – der »Dichter Unbekannt« des 19. Jahrhunderts, eine Wiederentdeckung ersten Ranges. 1798 als Sohn eines Deichgrafen bei Husum geboren, zog Harring in die Welt, um das Malen zu lernen. 1821 ging er nach Griechenland, um für die Freiheit Griechenlands gegen die Türken zu kämpfen, und verfasste nach dem Warschauer Aufstand 1830 einen entlarvenden Bericht über Polen unter russischer Herrschaft, der unmittelbar ein Bestseller, aber auch sofort verboten wurde und in Deutschland eine Polenbegeisterung auslöste. 1832 wurden seine Lieder auf dem Hambacher Schloss gesungen. Harring gehörte zum Kreis des Geheimbundes des »Jungen Europa«, das 1834 unter der Leitung von Giuseppe Mazzini ein vereintes Europa ohne Grenzen forderte, und wurde von Metternichs Agenten verfolgt. Er floh nach England, Helgoland und Brasilien, traf in New York Edgar Allen Poe und Margaret Fuller und versuchte 1848 vergeblich, die Friesen zum Kampf für die Freiheit zu rufen. Über zwanzig Mal wurde der Lyriker und Romancier für seine Aktivitäten verhaftet, er war als vogelwilder Rebell berühmt und scheiterte wie die Revolution selbst. Harring war ein Wegweiser in eine neue Zeit und starb doch vergessen und verarmt 1870 durch eigene Hand. In Peter Mathews, fesselnder Biografie verdichtet sich seine Lebensgeschichte zur Meistererzählung des stürmischen deutschen Vormärz.

Aktualisiert: 2017-04-27
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Papas First

Papas First von Weber-Ruppli,  Barbara

«Papas first» zeigt ungeschminkt verschiedene Entwürfe eines väterlichen Alltags. Die porträtierten Männer erzählen vom Verhältnis zum eigenen Vater, beschreiben die Geburt ihrer Kinder, ihr Engagement für ihre leiblichen oder angenommenen Kinder, die wachsen, gedeihen, erkranken, opponieren, scheitern, reüssieren. Unweigerlich stellen sich Fragen: Was macht einen guten Vater aus? Wie begegnet man den Herausforderungen im Familienalltag? Wie vermeidet man die Fehler des eigenen Vaters? Und, kann man als Vater scheitern? Ausgehend von den nacherzählten Lebensentwürfen geht die Autorin diesen und anderen Fragen in einem umrahmenden Gespräch mit einem Philosophen und Vater nach. Ein Buch, das die männliche Perspektive auf das Familienleben einnimmt; ein Buch, das Väter philosophisch und praktisch inspiriert. Ein Buch für jeden Vater.

Aktualisiert: 2017-04-26
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„… es ist die Zeit, wo die Erinnerung an die Stelle der Hoffnung tritt.“

„… es ist die Zeit, wo die Erinnerung an die Stelle der Hoffnung tritt.“ von Hörnigk,  Frank

Gerhard Scheumann (1930–1998) hat Mediengeschichte geschrieben: seit Anfang der 1960er-Jahre als Erfinder des ersten politischen Zeit-Magazins PRISMA beim Deutschen Fernsehfunk, danach mehr als 25 Jahre gemeinsam mit Walter Heynowski als Filmdokumentarist an den Brennpunkten des Kalten Krieges und der »heißen« Kriege in Afrika, Asien und Lateinamerika. In Ost und West gleichermaßen als einer der herausragenden Vertreter des internationalen Dokumentarfilms geehrt, gehörte Scheumann nach 1989 zu den prominentesten und umstrittensten Intellektuellen der deutsch-deutschen Vereinigung.

Aktualisiert: 2017-04-25
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Tutanchamun

Tutanchamun von Franz,  Angelika

Spannend und kenntnisreich erzählt die Archäologin Angelika Franz in »Tutanchamun. Leben, Tod und Geheimnis« die Geschichte des rätselhaften Todes von Tutanchamun und seiner Zeit – eine packende Spurensuche beginnt im Tal der Könige.Als der renommierte britische Ägyptologe Nicholas Reeves im Jahr 2015 die Vermutung äußert, dass der weltbekannte und sagenumwobene Pharao Tutanchamun nicht allein in seiner Grabkammer liegt, herrscht Aufruhr im Tal der Könige. Möglicherweise befindet sich hinter einer Wand eine weitere Gruft, in der seine Stiefmutter liegt, die legendäre Königin Nofretete, deren Grab bislang unentdeckt ist. Die fieberhafte Suche nach Beweisen beginnt und führt uns zurück zu dem kurzen Leben Tutanchamuns, um das sich so viele Geheimnisse ranken.

Aktualisiert: 2017-04-26
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Karl Marx

Karl Marx von Stedman Jones,  Gareth

»Eine profunde Neubewertung von Marx und eine fesselnde Lektüre«, so urteilt Bestseller-Autor Christopher Clark über Gareth Stedman Jones‘ hochgelobte Studie »Karl Marx: Die Biographie«. Denn Karl Marx war kein Marxist – zum Marxisten haben ihn andere gemacht. Indem Gareth Stedman Jones Leben und Werk von Marx konsequent aus ihrem Kontext im 19. Jahrhundert beschreibt, gelingt ihm eine faszinierende neue Deutung dieses epochemachenden Denkers. Endlich verstehen wir Marx‘ Entwicklung aus seiner Zeit heraus und wie er die Gedanken von Kant, Hegel, Feuerbach, Ricardo und anderen zu neuen Ideen schmiedete. Und wir verstehen Marx‘ grundlegende Begriffe wie z.B. »Mehrwert«, »Kapital« »Entfremdung«, »Ausbeutung«, »Proletarier«, »Revolution« usw. In einer Epoche des industriellen und politischen Umbruchs erscheint Marx als Zeitgenosse, der versucht, Antworten auf die neuen Herausforderungen zu finden. Antworten, von denen er nicht ahnen konnte, wie sehr sie die Welt verändern würden.

Aktualisiert: 2017-04-25
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Der Rittmeister Joseph Richard Marcuse (1875-1927)

Der Rittmeister Joseph Richard Marcuse (1875-1927) von Spangenberg,  Klaus-Dieter

Als Sohn einer wohlhabenden jüdischen Familie aus dem Berliner Tiergarten Viertel macht Joseph Richard Marcuse Karriere im Ersten Weltkrieg. Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs gründet er mit zwei Geschäftspartnern die Privatbank Lewinsky, Retzlaff & Co. Er kauft sich eine mondäne Villa im südlichen Tiergarten Viertel und heiratet die Opernsängerin und Schauspielerin Belli Heermann. Mit der Textil-Krise 1925 geht die Bank in Konkurs, die Ehe zerbricht und Joseph Marcuse erkrankt. Er stirbt 1927 im noblen Wiener Cottage Sanatorium im Kreise seiner Angehörigen. Diese außergewöhnliche Lebensgeschichte des "jüdischen Rittmeisters" Marcuse dokumentiert sein Leben zwischen der Welt des Militärs und der Finanzaristokratie sowie seine Berührung mit der Opern- und Filmgeschichte der Zwanziger Jahre. Seine Grabstätte auf dem Alten St. Matthäus Kirchhof zu Berlin Schöneberg löste diese Spurensuche aus.

Aktualisiert: 2017-04-20
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„Die schöne Helena“ Fritz, ein schwules Soldatenschicksal

„Die schöne Helena“ Fritz, ein schwules Soldatenschicksal von Dobler,  Dr.,  Jens, Gaiser,  Bernd, Spangenberg,  Klaus-Dieter

Fallbeispiel zur Militärjustiz und Verfolgung Homosexueller in der Wehrmacht Friedrich Wilhelm Spangenberg (1914-1944)Friedrich Wilhelm Spangenberg (1914-1944) verlebt seine Kindheit und Jugend in Marburg/Lahn. Kaum hat er sein Studium der Pharmazie beendet wird er 1942 zur Wehrmacht einberufen. Im Dritten Reich konnte er seine Homosexualität nicht offen leben. Sie wurde ihm zum Verhängnis als er 1943 in Flagranti erwischt und von einem Feldgericht der Wehrmacht zu neun Monaten Gefängnis verurteilt wird. Degradiert kann er sich in einer Strafkompanie an der Ostfront „bewähren“. Seit 1944 gilt er als vermisst. Dies ist der Versuch einer Rekonstruktion seines Lebens anhand von Dokumenten aus der Wehrmachtsakte. Fotos aus dem Familienarchiv illustrieren sein kurzes Leben.

Aktualisiert: 2017-04-19
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Danke Gertrud

Danke Gertrud von Michel,  Michel

Nach dem Tod seiner Schwiegermutter im Dezember 2016 hat sich der Autor mit ihrem bewegtem Leben näher befasst. Geboren in Oberschlesien erlebte sie eine unbeschwerte Kindheit als Bauerntochter, deren Familie zur Zentrumspartei gehörte und damit gegen Hitler eingestellt war. Sie musste ihre Jugend im Krieg und in der Vertreibung erleben, ihre Mutter während der Flucht verlieren. Im Westen musste sie wieder von Null anfangen und sehr bescheiden leben. Sie hat geheiratet, ein Haus gebaut, vier Kinder erzogen. Sie hat sich nie beklagt, war hart gegen sich selbst und ihren Mann, hat aber nie den Glauben und die Hoffnung und die Menschlichkeit verloren. Mit ihrem Herzen war sie immer in ihrer geliebten schlesischen Heimat. Sie war für den Autor ein Fels in der Brandung.

Aktualisiert: 2017-04-19
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Berlin, Ecke Bundesrepublik

Berlin, Ecke Bundesrepublik von Gumm,  Detlef, Ullrich,  Hans-Georg, Wick,  Klaudia

Die Filme Vom Überstehen der Stürme (1980) Friede Freude Katzenjammer (1991) Der Katalog (1986) Noch mal davon gekommen (1997/8) Geschichten vom Alltag – Hotels und Gaststätten (1974) Hrsg: Klaudia Wick, Stiftung Deutsche Kinemathek Detlef Gumm und Hans-Georg Ullrich sind Dokumentaristen des Alltags. In ihrer legendären Langzeitstudie „Berlin Ecke Bundesplatz“ zeigen sie die unmerklichen Veränderungen ihres Viertels auf, aus denen sich Lebensläufe über Jahrzehnte hinweg konturieren. Hier eine Auswahl ihrer daneben entstandenen Momentaufnahmen, die den Zeitgeist nicht leugnen, sondern wie durch ein Brennglas betrachten: Der Kaninchenzüchterverein im Ruhrgebiet oder der Magdeburger Denkmalschutzbetrieb in der Wendezeit, die Produktion des neuen Otto-Versandkatalogs, der Bierkutscher, die Striptease-Tänzerin, der Würstchenverkäufer oder der sich in der Marktwirtschaft neu erfindende DDR-Kabarettist – sie alle berichten vom Leben und Arbeit in der alten und neuen Bundesrepublik.

Aktualisiert: 2017-04-20
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Kühnheit und Kompetenz

Kühnheit und Kompetenz von von Aretin,  Felicitas

Die ersten Akademikerinnen Mitte des 19. Jahrhunderts strömen bildungshungrige Frauen in die Schweiz, um zu studieren. Im Deutschen Reich und in Österreich-Ungarn verlacht man sie vielfach als »Blaustrümpfe«. Gegner des Frauenstudiums, wie der Psychiater Paul Julius Möbius, argumentieren mit dem »physiologischen Schwachsinn des Weibes«. Erst 1908 können sich Frauen in Preußen immatrikulieren. Mit klarem Verstand und Berufsvisionen erkämpfen sich die ersten Studentinnen Plätze im Hörsaal und im Labor. Mithilfe von Netzwerken gelingt es ihnen, sich in den unterschiedlichsten Berufen durchzusetzen. Zu einem tiefen Einschnitt kommt es 1933. Felicitas von Aretin widmet sich erstmals den frühen Akademikerinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. »Studenten gibt es hier vierzehnhundert, Damen sind wir bis jetzt nur drei ...« Margarete von Wrangell

Aktualisiert: 2017-04-27
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Im Damenstift

Im Damenstift von Fechner,  Eberhard

Gräfinnen, Baroninnen, Freifrauen: IM DAMENSTIFT Wir die Fräulein vom Schloss Auf Schloß Ehreshoven - eine halbe Stunde von Köln entfernt - leben 16 Gräfinnen, Baroninnen und Freifrauen im Alter von 76 bis 88 Jahren. Das Wasserschloss mit seinem alten Park wurde 1920 von der letzten Erbin als Stiftung vermacht. Unbemittelte, unverheiratete, adlige Damen katholischen Glaubens wird dort ein ruhiger, standesgemäßer Lebensabend ermöglicht, sofern ihre Familien im Gotha verzeichnet sind. Die Erinnerungen der alten Damen spiegeln die deutsche Gesellschaft in Glanz und Elend vom Kaiserreich bis zur heute. Alle erzählen auch vom Verlust, vom Tod der Nächsten, dem Verlust der Heimat, dem Abschied von Landhäusern, Schlössern, vom Besitz. Sensibel aufgezeichnet treten diesem Kontext zugleich die Charakteristika des deutschen Adels zutage: Wenig Larmoyanz und Bitterkeit im Damenstift, allenfalls gefasste Resignation oder Melancholie. Über allem liegt eine Heiterkeit, die nicht nur Teil des antrainierten „comme il faut“ ist, sondern vor allem die abgeklärte Gelassenheit alter Menschen. Mit: Josephine Gräfin Deym Jannet Gräfin Eltz geb. Stevenson Sabine Gräfin Hardenberg Nadine Freifrau von Korb-Weidenheim Maria Freifrau von Korff Ludwine Gräfin Magnis Adelheid Gräfin Oppersdorff Nathalie Freifrau de Pont Gerda von Randow Marie-Agnes Gräfin Strachwitz Cäcilia Gräfin Westphalen Hugoline Gräfin Westphalen Marie- Louise von Zastrow Benedikta von Papen.

Aktualisiert: 2017-04-20
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La Paloma

La Paloma von Fechner,  Eberhard

Elf gestandene Männer, die meisten weit über achtzig. Vier waren zuletzt Kapitäne, andere Schiffsingenieur, Schiffskoch, Segelmacher, Schiffszimmermann und Heizer. Alle um die Jahrhundertwende geboren, machen sie große und kleine Fahrten, heiraten, werden befördert oder auch mal gefeuert. Sie bekommen zu Lande und auf See den Druck von Krieg, Hunger, Inflation und später des Naziregimes zu spüren. Sie fahren zwischen Kiel und England oder rund um die Welt, Kreuzfahrten mit der „Hanseatic“, aber auch Windjammer, Fahrt um die Magellanstraße. „Dat’s min Schipp, hieß es früher“, sagt der Zimmermann traurig. „Heute hört das alles auf. Containerschiffe und keine Kameradschaft. Jetzt fährst du zur See, dass du nur aufs Knöpfchen drückst.“ Melancholie über einen verlorenen Beruf. 47 000 Meter Material, das sind mehr als siebzig Stunden, verdichtet Eberhard Fechner zu drei Stunden dichtem Film: LA PALOMA – elf Lebensläufe über einen Zeitraum von 90 Jahren. Mit: Herbert Stephan, Kapitän Erich Goering, Schiffsingenieur Otto v. Essen, Kapitän Paul Rauch, Schiffskoch Leonhard Daubenmerkel, Kapitän Paul Frackowiak, Segelmacher Arnold Fürst, Obersteward Emil Memmen, Kapitän Heinrich Bick, Schiffsingenieur Walter Wolff, Schiffszimmermann Dr.Karl Helbig, Heizer und Geograph

Aktualisiert: 2017-04-20
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Der lange Schatten der Täter

Der lange Schatten der Täter von Senfft,  Alexandra

Das Schweigen der Täter, unbearbeitete NS-Verbrechen und Traumatisierungen durch den Zweiten Weltkrieg wirken bis heute nach. Still prägen sie als »vererbtes« Leid das Leben vieler, wirken sich auf Biografien und Beziehungen aus, beeinflussen die Politik. Alexandra Senfft verdeutlicht, wie das Schweigen zur Last wird. Ihr Buch stellt unbequeme Fragen: Weshalb wurden Täter in Opfer verkehrt, welche Rollen spielen Schuld und Scham, gibt es so etwas wie Gerechtigkeit? Sensibel und klug zeigt dieses Buch Wege, sich mit dem Erbe auseinanderzusetzen – und macht das Erinnern zum gegenwärtigen Auftrag für die Zukunft.

Aktualisiert: 2017-04-25
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Bis wir frei sind

Bis wir frei sind von Ebadi,  Shirin, Pesch,  Ursula

Shirin Ebadi, die erste muslimische Friedensnobelpreisträgerin, wurde wegen ihres Engagements für Menschenrechte in ihrem Heimatland jahrelang von der iranischen Regierung bedroht und schikaniert – und verlor dabei alles: ihren Ehemann, ihr Zuhause, ihre Freunde. Nur eines konnte man der Menschenrechtsaktivistin nicht nehmen: den Glauben an eine bessere Zukunft und den Willen, für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Nach »Mein Iran« erzählt sie nun im zweiten Teil ihrer Geschichte vom unablässigen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit, den sie trotz aller Widrigkeiten auch im Exil fortführt.

Aktualisiert: 2017-04-25
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Der Muslim und die Jüdin

Der Muslim und die Jüdin von Steinke,  Ronen

Die israelische Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat bis heute mehr als 25 000 mutige Männer und Frauen geehrt, die während des Zweiten Weltkriegs Juden retteten. Diese Geschichte ist trotzdem einzigartig. Unter den »Gerechten unter den Völkern« ist bislang nur ein Araber: Mohammed Helmy. Er lebte in Berlin. Den ganzen Krieg über blieb er in der Stadt. Der Ägypter balancierte ständig auf einem schmalen Grat zwischen Anpassung und Subversion, und er vollbrachte ein wahres Husarenstück, um die Nazis auszutricksen. So rettete er die Jüdin Anna Boros. Dieses Buch wirft ein Licht auf eine fast vergessene Welt, das alte arabische Berlin der Weimarer Zeit, das gebildet, fortschrittlich und in weiten Teilen alles andere als judenfeindlich war. Einige Araber in Deutschland stellten sich in den Dienst des NS-Regimes. Aber eine nicht unbedeutende Gruppe – und von ihr handelt diese Geschichte – bildete einen Teil des deutschen Widerstands gegen den NS-Terror.

Aktualisiert: 2017-04-25
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