The Origin of the Kurds

The Origin of the Kurds von Hennerbichler,  Ferdinand
First interdisciplinary study composed by the Austrian Historian Ferdinand Hennerbichler (*1946), backed up by leading Iranist Gernot L. Windfuhr, Ann Arbor, Michigan, USA, and renowned DNA Genealogist Anatole A. Klyosov, Newton, Massachusetts, USA, concluding: forefathers of Kurds were for the most part ethnically made up of Neolithic aboriginal Northern Fertile Crescent peoples and of Indoiranian speaking emigrating elites from Central Asia. According to recent research of Palaeo/Archaeo-genetics and DNA Genealogy, forefathers of Kurds were in their earliest traceable origins mainly descendants of Near Eastern and Eurasian indigenous aboriginal peoples, predominantly oldest Neolithic farmers and shepherds who cultivated areas of the Northern Fertile Crescent ca. 10,000-5,000 B.C.E. During the last millennia B.C.E. these aboriginal Neolithic forefathers of Kurds were linguistically Indoiranianized by emigrating militarily organized elites from Central Asia in two waves: between 2,200/2,000-1,600 B.C.E., via the Russian plains into Eastern Anatolia, Northern Mesopotamia and Zagros mountain regions, and ca. 800-600 B.C.E., mainly via the Iranian Plateau into Northwest Iran of today (Anatole Klyosov). This waves of migrations contributed to multi-ethno-cultural societies of Northern Fertile Crescent aboriginal forefathers of Kurds and of militarily organized elites who came from central Asia and who obviously imposed Old-Iranian on the indigenous populations from territories of the Northwest-Iran of today. Previously, Kurds spoke an unknown assumed Proto-Non-Iranian language. Hurritian played a dominant role in Kurdistan during ca. 1,000 - 500 B.C.E. (Ran Zadok). The first stages of the language of Iranianized Kurds could go back to the pre-Median or pre-Achaemenid periods (Gernot Windfuhr). An earlier influence of Old-Indo-Aryan-speakers in the ancient kingdom of Mitanni during the 2nd millennium B.C.E. is disputed. The word Kurd itself could mean mountain people, frequently complemented by various attributive expressions for war-like mountaineers. Oldest roots of the term can be traced back to the Sumerian assumed word stem kur denoting various mountain peoples and lands. In cuneiform sources kur-related terms are frequently used for mountaineers who inhabited ancestral homelands, which traditionally encompassed areas stretching from Eastern Anatolia via Northern Mesopotamia to Zagros regions and eastwards into Northwest-Iran of today. Also, since the 23rd century B.C.E. existed a steady but fragile, waxing and waning continuity of kur-stem term labels characterizing various mountain people. Some of them can be convincingly and in continuity allocated to descendants of aboriginal forefathers of Kurds. In conclusion, this new book tries to prove that Kurds are an independent autochthonous people mainly from areas outside of Iran of today. The published results triggered a lively on-going scientific discussion. Reactions so far are mostly positive.
Aktualisiert: 2017-10-19
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Gerhard Bott 90

Gerhard Bott 90 von Schaffer-Hartmann,  Richard
Am 14, Oktober 2017 feiert Gehard Bott seinen 90. Geburtstag. Aus diesem Anlasss haben sich die Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt (IGHA), der Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V., der Magistrat der Stadt Hanau und der Cocon-Verlag zusammengetan, um mit einer kleinen Festschrift das Werk des Kunsthistorikers, Museumsdirektors und Autors von Prof. Dr. Gerhard Bott zu würdigen. Als jüngster Museumsdirektor schlug Gerhard Bott ab 1956 neue Wege beim Aufbau des Historischen Museums Frankfurt ein. Als Direktor des Hessischen Landesmuseums in Darmstadt und als Direktor des Wallraf-Richartz-Museums und zugleich Generaldirektor der Museen der Stadt Köln konnte er die bedeutendsten Sammlungen moderner Gegenwartskunst der beiden Sammler Karl Ströher und Peter Ludwig präsentieren. Als Generaldirektor des größten deutschen kulturhistorischen Museums, des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, setzte er mit wichtigen Ausstellungen, wie beispielsweise „500 Jahre Martin Luther und die Reformation“ und der „Straße der Menschenrechte“, noch zu Ende seiner Dienstzeit, Maßstäbe in der deutschen Museumslandschaft. Die Festschrift wird abgerundet durch zwei Beiträge des Jubilars: Erstmals gibt es eine geschlossene Übersicht der Hanauer Hofkünstler zwischen 1600 und 1800. In „Modernes Bauen 1918–1933 und Abrissfrevel nach 1945“ widmet sich Gerhard Bott einem architektonischen Thema seiner Geburtsstadt Hanau.
Aktualisiert: 2017-10-18
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Mut bewiesen

Mut bewiesen von Weber,  Reinhold
Mehr als 40 Beiträge über Menschen, die aus unterschiedlichen Motiven heraus Widerstand gegen die nationalsozialistische Terrorherrschaft geleistet haben: diese Biographien aus dem deutschen Südwesten vereint das neue Buch der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB). Unter dem Titel „Mut bewiesen“ stehen Frauen und Männer im Mittelpunkt, die sich jenseits aller politischen, religiösen oder weltanschaulichen Prägungen durch persönlichen Mut und entschlossenes Handeln gegen die Diktatur ausgezeichnet haben. Sie alle standen bislang eher selten oder gar nicht im Fokus der wissenschaftlichen oder öffentlichen Betrachtung. Das Spektrum der Porträts reicht dabei vom Widerstand der „ersten Stunde“ über religiös begründetes Handeln bis hin zu den „stillen Helden“, die Verfolgten Hilfe boten; ebenso erfahren diejenigen eine Würdigung, die sich für geistige Freiräume eingesetzt haben oder in der Endphase des Krieges beherzt gehandelt haben. Mit dem Band aus der Reihe „Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs“ legt die Landeszentrale erneut eine Veröffentlichung zum „Dritten Reich“ im deutschen Südwesten vor, die dem Ziel dient, eine ebenso kritische wie breit angelegte Landeskunde zu bieten. Herausgeben wird der 340-seitige Band von Angela Borgstedt, Sibylle Thelen und Reinhold Weber.
Aktualisiert: 2017-10-18
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Ich war der letzte Bürger der DDR

Ich war der letzte Bürger der DDR von Grimm,  Thomas
Roberto Yañez, der Sohn von Sonja Honecker, wächst auf mit den Privilegien der Macht. Als die Mauer fällt, ist er 15 Jahre alt. Die geliebten Großeltern werden als Verbrecher gejagt. Er selbst fühlt sich verfolgt, auch nachdem seine Familie nach Chile, in das Land seines Vaters, ausgereist ist. In der fremden Kultur findet er sich nur schwer zurecht. Nach der Trennung der Eltern zieht er zu Margot Honecker, die unbeirrt an den DDR-Glaubenssätzen festhält. Roberto bricht wiederholt aus ihren strengen Regeln aus und sucht auf der Straße ein neues Leben zwischen Kunst, Musik und Drogen. Aber seine Großmutter bleibt die engste Bezugsperson in seinem Leben, immer wieder kehrt er zu ihr zurück. Erst als sie 2016 stirbt, kann er sich von der Last seiner Familiengeschichte befreien – und erzählen von den Glanzzeiten seiner Kindheit, vom Ende der DDR, wie es die Honeckers als Familie erlebt haben, und von den letzten Lebensjahren seiner Großeltern in Chile.
Aktualisiert: 2017-10-19
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Aus dem Leben eines Träumers

Aus dem Leben eines Träumers von Kienzle,  Birgit
Vielen aus der Region Baden ist er ein Begriff: Fridolin Seifried, der charismatische Wirt des legendären „Kranz“ in Müllhofen, später Weinhändler in der Dreherstraße in Bühl. Vor drei Jahren starb der „Friedl“, wie er genannt wurde, 66-jährig – nun ist seine Lebensgeschichte nachzulesen. Friedolin Seifried war in den Augen vieler ein Lebenskünstler: Aufgewachsen auf einem kleinen Hof im Badischen, hängte er mit Ende zwanzig den sicheren Bürojob an den Nagel. Er wurde Wirt einer Studentenkneipe in München, übernahm später den „Kranz“ in Müllhofen bei Sinzheim und war anschließend als Weinhändler tätig. Ein akribischer Arbeiter und Rechner war er nicht, wirtschaftlich gesehen hatte er kein Glück – Friedl war ein Träumer, einer, der gern bei seinen Gästen saß und ihnen zuhörte. Einer, der die unterschiedlichsten Menschen um sich scharte. Das Buch von Birgit Kienzle ist eine Hommage an einen ganz besonderen Menschen: Friedl, der Freund, fehlt.
Aktualisiert: 2017-10-19
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Jacques und Lotka

Jacques und Lotka von Broggi Beckmann,  Giuliana, Yung-de Prévaux,  Aude
'SIE HABEN SO WENIG ZEIT ZUSAMMEN GEHABT'Aude Yung-de Prévaux erfuhr als 23-Jährige, wer ihre Eltern wirklich waren. ln fünfjähriger Arbeit hat sie das Leben der Résistance-Helden rekonstruiert – und ein ergreifendes Buch über die Liebe zwischen dem unkonventionellen Admiral Jacques Trolley de Prévaux und der schönen, mutigen Jüdin Lotka Leitner geschrieben.
Aktualisiert: 2017-10-20
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Zwei Leben

Zwei Leben von Karn,  Paul
Nach mehreren Jahren in Kriegsgefangenschaft als Hausdiener einer angesehenen französischen Familie kehrt Paul Karn in seine Heimat zurück. Dort beginnt eine lehrreiche Zeit. Er arbeitet in der Kleiderfabrik seines Vaters, wo er erste Einblicke in die Buchführung erhält. Nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann bleibt er zunächst der Textilbranche treu, dann zieht es ihn ins Bankgeschäft. Doch schon bald sucht er neue Herausforderungen …
Aktualisiert: 2017-10-19
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