Mohammed

Mohammed von Holberg,  Marianne, Hulspas,  Marcel

Wer war Mohammed? Was war seine Botschaft? Und wie kam es, dass sich der Islam nach Mohammeds Tod so rasant ausbreiten konnte? In seiner glänzend erzählten Biographie zeichnet Marcel Hulspas ein nuanciertes, realistisches Bild des Propheten und der spätantiken arabischen Welt. Ein Buch für alle, die den Islam und seine Entstehung verstehen wollen.

Aktualisiert: 2017-04-27
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Krieg im Mittelalter

Krieg im Mittelalter von Althoff,  Gerd, Clauss,  Martin, Dolderer,  Winfried, Jaspert,  Nikolas, Prietzel,  Malte, Sarnowsky,  Jürgen, Schneidmüller,  Bernd

Der Soldat Christi (›miles christianus‹) war ein Ideal mittelalterlicher Kriegführung. Die Autoren zeichnen hingegen die Wirklichkeit der Kriege des Mittelalters nach und entwerfen ein ganz anderes Bild des kriegerischen Mittelalters - nicht romantisiert, sondern in all seiner Härte und aus den Quellen geschöpften Realität.

Aktualisiert: 2017-04-22
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Contributiones 5. Mittelalterforschung an der Helmut Schmidt-Universität: Rechnungen des Konvents der blauen Schwestern (Beginen) in Hamburg

Contributiones 5. Mittelalterforschung an der Helmut Schmidt-Universität: Rechnungen des Konvents der blauen Schwestern (Beginen) in Hamburg von Lorenzen-Schmidt,  Klaus-Joachim, Selzer,  Prof. Dr. Stephan

Fromme Frauen, die in Städten des Spätmittelalters ohne Gelübde und Regeln in Gemeinschaft zusammenlebten, heißen Beginen. In Hamburg bestand ein Beginenkonvent seit dem Jahre 1255 in der Steinstraße. Er verblieb nach der Reformation als Wohnstift für ledige Frauen an dieser Stelle und existierte nach seiner Verlagerung in den Stadtteil Eilbek bis zum Jahre 1949. Aus dem Leben der mittelalterlichen Beginen in Hamburg haben sich neben Urkunden und wertvollen Handschriften interessante Rechnungsserien erhalten. Dieses Material wird hier erstmals vollständig ediert und der Forschung zugänglich gemacht. Es eröffnet ungewohnte Einblicke in die materiellen Grundlagen weiblicher Frömmigkeit und liefert wichtige Informationen zur Konsumgeschichte einer spätmittelalterlichen Hansestadt.

Aktualisiert: 2017-04-11
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Beginen, Klausnerinnen und andere Fromme Frauen

Beginen, Klausnerinnen und andere Fromme Frauen von Wegner,  Sigrid

Inhaltsverzeichnis Vorwort ........................................................................................................................................... 13 A Einleitung .................................................................................................................................... 15 I Forschungsstand, Fragestellung und Zielsetzung, Quellenlage .................................................. 15 1 Forschungsstand ........................................................................................................................ 15 1.1 Allgemeine Beginenforschung ................................................................................................ 15 1.2 Beginen in Koblenz ................................................................................................................. 29 1.3 Klausnerinnen - sorores - Fromme Frauen in Koblenz ........................................................... 31 2 Fragestellung und Zielsetzung ................................................................................................... 33 3 Quellenlage ................................................................................................................................ 40 II Rahmenbedingungen im Raum Koblenz ................................................................................... 44 1 Politische, soziale und wirtschaftliche Situation ......................................................................... 44 1.1 Forschungsstand ..................................................................................................................... 44 1.2 Entwicklung von Koblenz bis zur Schenkung der Stadt an Erzbischof Poppo von Trier 1018 ...................................................................................................................................... 46 1.3 Entwicklung im 11. und 12. Jahrhundert ................................................................................. 47 1.4 Entwicklung im 13. bis 15. Jahrhundert ................................................................................... 50 2 Sakrallandschaft ......................................................................................................................... 58 2.1 Zum Begriff Sakrallandschaft .................................................................................................. 58 2.2 Koblenzer Sakrallandschaft ..................................................................................................... 60 a) Stifte und Klöster ....................................................................................................................... 60 b) Anfänge und Entwicklung von Beginenkonventen und -häusern .............................................. 65 c) Anfänge und Entwicklung der Klausen, sorores und Frommen Frauen .................................... 73 2.3 Zusammenfassung .................................................................................................................. 74 B Hauptteil ..................................................................................................................................... 75 I Vielfalt frommer Lebensweisen ................................................................................................... 75 1 Einführung in das Leben der Beginen in Koblenz ...................................................................... 75 2 Selbst- und Fremdbezeichnung .................................................................................................. 78 2.1 Forschungsstand ..................................................................................................................... 78 2.2 Beginen .................................................................................................................................... 79 a) Einzelbeginen und Beginenhäuser............................................................................................. 79 b) olim begine ................................................................................................................................ 85 c) Mägde ........................................................................................................................................ 86 d) Beginenkonvente ....................................................................................................................... 87 e) Zusammenfassung .................................................................................................................... 88 2.3 Klausen .................................................................................................................................... 89 a) Klause in Metternich .................................................................................................................. 90 b) Klause in Wallersheim ............................................................................................................... 93 c) Klause in der Leer ...................................................................................................................... 94 d) Klause St. Georg im Vogelsang ................................................................................................. 94 e) Godebertkonvent ........................................................................................................................ 95 f) Zusammenfassung ...................................................................................................................... 96 2.4 sorores ...................................................................................................................................... 97 a) sorores bei den Dominikanern .................................................................................................... 98 b) sorores beim Deutschen Orden .................................................................................................. 99 c) sorores bei den Zisterzienserklöstern Himmerod und Marienstatt ............................................ 102 d) sorores bei der Kartause auf dem Beatusberg bei Koblenz ...................................................... 102 e) Zusammenfassung .................................................................................................................... 103 2.5 Fromme Frauen ....................................................................................................................... 104 a) puella und religiosa..................................................................................................................... 104 b) Lebensweise und Verbindung zu geistlichen Institutionen ........................................................ 107 c) Mägde bei Geistlichen ............................................................................................................... 107 d) Zusammenfassung Fromme Frauen ........................................................................................ 109 2.6 Zusammenfassung und erste Versuche von Definitionen ...................................................... 110 3. Frömmigkeit der Quasireligiosen.............................................................................................. 113 3.1 Einführung .............................................................................................................................. 113 3.2 Elemente der Frömmigkeitspraxis ......................................................................................... 120 a) Enthaltsamkeit ......................................................................................................................... 120 b) Armut ....................................................................................................................................... 126 c) Gebetspraxis und caritas: Bindung der Frauen an eine geistliche Institution .......................... 135 d) Kleidung ................................................................................................................................... 141 3.3 Zusammenfassung ................................................................................................................ 145 4 Leben in Gemeinschaft: Organisation und Regeln ................................................................... 146 4.1 Rechtlicher Status .................................................................................................................. 146 4.2 Regeln .................................................................................................................................... 150 a) Aufnahmebedingungen, Größe, Organisation und Klausur ..................................................... 150 b) Regelung des Besitzes ............................................................................................................. 156 4.3 Zusammenfassung ................................................................................................................. 160 II Tätigkeiten ................................................................................................................................. 161 1 Forschungsstand ....................................................................................................................... 161 1.1 Beginen ................................................................................................................................... 161 1.2 Klausnerinnen ......................................................................................................................... 165 1.3 sorores und Fromme Frauen................................................................................................... 166 2 Tätigkeiten ................................................................................................................................. 168 2.1 Begräbnisfeiern ...................................................................................................................... 168 2.2 Kranken- und Totenpflege ..................................................................................................... 170 2.3 Lehrerinnen ............................................................................................................................ 172 2.4 Verwaltung des Besitzes ........................................................................................................ 173 a) Beginen .................................................................................................................................... 174 b) Klausnerinnen .......................................................................................................................... 176 c) sorores ..................................................................................................................................... 177 Exkurs: Siegel der Gerburgis ...................................................................................................... 179 d) Fromme Frauen ...................................................................................................................... 181 2.5 Testamentsexekutorinnen, Prokuratorinnen, Frauen als Vormund und Zeuginnen . ............182 2.6 Mägde ................................................................................................................................... 186 2.7 Arbeiten auf dem Klosterhof ................................................................................................. 187 Exkurs: Klosterhöfe .................................................................................................................... 188 2.8 Handwerk und Ackerbau ...................................................................................................... 192 a) Beginen .................................................................................................................................. 192 b) Klausnerinnen ........................................................................................................................ 193 3 Zusammenfassung .................................................................................................................. 194 III Vernetzung der Quasireligiosen ............................................................................................. 196 1 Forschungsstand ..................................................................................................................... 196 2 Gemeinschaften: Beginenkonvente und Klausen ................................................................... 199 2.1 Stifter und Stifterinnen und Mitglieder von Beginenkonventen............................................. 199 a) Stifter der Klause in Dieblich .................................................................................................. 208 b) Stifter der unteren Klause in Karden Heinrichs. ..................................................................... 209 2.3 Soziale Vernetzung der Mitglieder der Beginenkonvente .................................................... 209 2.4 Soziale Vernetzung der Klausnerinnen ................................................................................ 210 2.5 Zusammenfassung ............................................................................................................... 212 3 Quasireligiose in Testamenten und Schenkungen................................................................... 213 3.1 Forschungsstand .................................................................................................................. 213 3.2 Testamente in Koblenz ......................................................................................................... 215 3.3 Beginen ................................................................................................................................. 216 3.4 Klausnerinnen ....................................................................................................................... 223 3.5 sorores und Fromme Frauen ................................................................................................ 225 3.6 Zusammenfassung ............................................................................................................... 226 4 Motivation der Stifter und Stifterinnen...................................................................................... 227 4.1 Sorge für das Seelenheil ...................................................................................................... 227 4.2 Unterbringung von Verwandten und Armen ......................................................................... 232 4.3 Repräsentation der Stifterfamilien ........................................................................................ 233 4.4 Strukturpolitische Impulse und Grundstücksspekulation ...................................................... 235 4.5 Zusammenfassung ............................................................................................................... 236 5 Kommunikation der Quasireligiosen untereinander ................................................................ 237 6 Zusammenfassung ................................................................................................................. 240 IV Stadt, Erzbischof und Kurie ................................................................................................... 241 1 Forschungsstand .................................................................................................................... 241 1.1 Kommunalisierung und Institutionalisierung in anderen Städten ........................................ 242 1.2 Erzbischöfliche und kuriale Einflussnahme ......................................................................... 245 Exkurs: Kardinallegat Hugo von St. Cher .................................................................................. 245 2 Die Situation in Koblenz .......................................................................................................... 250 3 Zusammenfassung .................................................................................................................. 255 C Ergebnisse .............................................................................................................................. 256 D Anhang ................................................................................................................................... 267 1.1 Katalog der Beginen ............................................................................................................. 267 1.2 Katalog der Beginenkonvente .............................................................................................. 307 1.3 Katalog der Beginenhäuser .................................................................................................. 308 1.4 Katalog der Klausen .............................................................................................................. 309 1.5 Katalog der sorores ............................................................................................................... 311 1.6 Katalog der Frommen Frauen................................................................................................ 314 2 Listen der Bezeichnungen der Klausnerinnen ......................................................................... 319 2.1 Klause in Besselich ............................................................................................................... 319 2.2 Klause Metternich ................................................................................................................. 320 2.3 Klause Wallersheim .............................................................................................................. 322 2.4 Klause St. Georg im Vogelsang ........................................................................................... 323 2.5 Klause am Kirchhof in Vallendar .......................................................................................... 324 2.6 Klause Dieblich .................................................................................................................... 325 2.7 Untere Klause in Karden ...................................................................................................... 326 2.8 Godebertkonvent .................................................................................................................. 326 3 Beginenprivileg ........................................................................................................................ 328 4 Abbildungen ............................................................................................................................. 330 Abkürzungen ............................................................................................................................... 331 Literaturverzeichnis ..................................................................................................................... 333 1 Ungedruckte Quellen ................................................................................................................ 333 2 Gedruckte Quellen .................................................................................................................... 336 3 Literatur ..................................................................................................................................... 339 Index ............................................................................................................................................. 371

Aktualisiert: 2017-04-12
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Notizbuch „Wider Hans Worst“

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Aktualisiert: 2017-04-04
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Notizbuch – Die Magdeburger Schöffensprüche (14. Jahrhundert)

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Aktualisiert: 2017-04-04
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Notizbuch – Mitra-Fragment des Erzbischofs Kagelwit (12. Jahrhundert)

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Aktualisiert: 2017-04-04
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Krieg

Krieg von Khella,  Karam

Was waren die Kreuzzüge? Es war der Krieg des Nordens gegen den Süden, in diesem Fall der europäische Krieg gegen die arabisch-islamische Welt. Die Kräfte, die sich damals zur Führung der Kreuzzüge verbündet haben, sind weitgehend mit den Kräften identisch, die heute die Nato bilden, wobei historisch veränderte Umstände berücksichtigt werden müssen. Die Kreuzzüge stellen eine lange und zerstörerische Kontinuität dar. Sie haben damals schon einen bestehenden Frieden gebrochen. Friedensbewegte Menschen sollen mit den Kreuzfahrern beginnen, wenn sie heute eine Politik der Daueraggression zum Stillstand bringen wollen.

Aktualisiert: 2017-04-08
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Königinnen der Merowinger

Königinnen der Merowinger von Périn,  Patrick, Wamers,  Egon

Bei keiner anderen Dynastie der germanischen Völkerwanderungsreiche wissen wir so viel über Königinnen, Konkubinen und Königstöchter wie bei den Merowingern. In einer von Kriegern und Klerikern dominierten Zeit konnten Königinnen eine außergewöhnliche Stellung erlangen und das geistige Leben prägen. Das Archäologische Museum Frankfurt zeigt die Schätze aus den königlichen Kirchengrablegen des 6. und 7. Jahrhunderts aus Köln, Saint-Denis und Chelles mit den Königinnen Wisigarde, Arnegunde und Balthilde. Hinzu treten zwei adelige Kleinkinder des frühen 8. Jahrhunderts aus dem geheimnisvollen Doppelgrab unter dem Frankfurter Dom. Selten gelingt es, archäologische Funde und Befunde so spannungs- und ergebnisreich mit der historischen Überlieferung zu verknüpfen, wie hier. Die deutsch-französische Ausstellung präsentiert die neuesten Forschungsergebnisse und macht diese herausragenden Frauen, ihre Persönlichkeit und ihr Schicksal wieder lebendig.

Aktualisiert: 2017-04-06
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Der Magdeburger Reiter

Der Magdeburger Reiter von Köster,  Gabriele, Siebrecht,  Uta

Der Band versammelt Beiträge namhafter Experten aus den Bereichen Restaurierung, Kunstgeschichte, Geschichte und Rechtsgeschichte, die den aktuellen Forschungsstand zum Magdeburger Reiter als bedeutende Skulptur der mittelalterlichen Kunst- und Kulturgeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven präsentieren.

Aktualisiert: 2017-04-14
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