Tod eines Erzbischofs

Tod eines Erzbischofs von Hackler,  Cornelia
Die Ermordung des Kölner Erzbischofs Engelbert I. am 7. November 1225 in einem Hohlweg im Gogericht Schwelm an der Grenze zwischen den Grafschaften Berg und Mark ist einer der herausragenden mittelalterlichen Kriminalfälle, der die Gemüter nicht nur damals sondern bis heute bewegt hat. Die Autorin beschäftigt sich in diesem Buch nicht nur mit der Tat sondern auch und besonders mit ihren Ursachen und ihre Folgen. Es ist ein Buch über die mittelalterliche Geschichte der Region vor dem Hintergrund der politischen Situation der Stauferzeit in der Auseinandersetzung zwischen Adel und Königtum, im Streit zwischen Kaiser und Pabst um die weltliche Macht.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Florenz: Stadtwelt – Weltstadt

Florenz: Stadtwelt – Weltstadt von Beuys,  Barbara
Die Stadt der Medici ist allbekannt. Aber was war vorher? Wie in einem Laboratorium der Moderne begann vor über 700 Jahren in Florenz jener Prozeß der Urbanisierung, jene bürgerliche Kultur, die dem Westen seine zivilisatorische Gestalt gab und heute das Gesicht unserer Welt prägt. Die Historikerin Barbara Beuys entwirft ein Panorama der dramatischen Geschehnisse und geistigen Auseinandersetzungen im republikanischen Florenz vom Mittelalter bis zur Renaissance. Hier haben wir erzählte Geschichte, wie nur Barbara Beuys sie zu erzählen versteht: faktenreich, voll neuer Perspektiven und überraschender Fragestellungen, mit einer Vorliebe für die vernachlässigten Seiten des Lebens, mit Herz und auch mit Humor.
Aktualisiert: 2017-06-24
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Guillaume le Maréchal oder der beste aller Ritter

Guillaume le Maréchal oder der beste aller Ritter von Duby,  Georges, Kaiser,  Reinhard
Er nannte sich Guillaume le Maréchal, nicht William Marshal. Dennoch war er Engländer – mit normannischer Abkunft. Seiner Zeit galt er als »der beste aller Ritter«, und als Ritter machte er eine Bilderbuch-Karriere: vom mittellosen jüngeren Sohn eines armen Ritters bis zum mächtigen Regenten von England und zu einem der reichsten Barone der Feudalzeit, begütert in England, Frankreich und Irland. Im Jahr 1219 ist der Graf einen prunkvollen Tod gestorben: Er bot der Welt das Schauspiel eines regelrechten Fürstentodes, einen formvollendeten Abschied von der Welt. »Bisher war Guillaume höchstens Fachhistorikern ein Begriff. Jetzt hat er gute Chancen, zum Publikumsliebling zu avancieren.« (profil) Das Besondere an diesem »Musterbeispiel erzählender Geschichtsschreibung« (Die Zeit) ist, daß sich Duby auf ein dichterisches Werk stützen kann: das umfangreiche altfranzösische Versgedicht, das Guillaumes ältester Sohn zur würdigen Erinnerung an seinen bedeutenden Vater bei einem Autor namens Jean in Auftrag gab und das ein gewichtiges Zeugnis ablegt über die Verhältnisse und das Denken im Mittelalter. »Dieses Buch zu lesen ist ein Vergnügen von der ersten bis zur letzten Seite. Dem Leser geht es wie beim fixierenden Betrachten eines mittelalterlichen Tafelbildes, die Szene tritt aus dem Rahmen heraus, wird Leben und Ereignis… Was für ein Auftakt schon die Beschreibung des zeremoniellen, wochenlangen Sterbens dieses ›besten aller Ritter‹. Man hört dann nicht mehr auf.« (Die Presse)
Aktualisiert: 2017-07-04
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Mitttelalterliche Impressionen (Wandkalender 2018 DIN A2 quer)

Mitttelalterliche Impressionen (Wandkalender 2018 DIN A2 quer) von Lindert-Rottke,  Antje
Gaukler, Ritterrüstungen, Feuerstellen und vieles mehr. Auf diesem Kalender finden Sie ausgewählte Details eines mittelalterlichen Marktes. Ein Kalender nicht nur für Liebhaber der Märkte, die uns auf eine wunderbare Art in ein anderes Zeitalter versetzen. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2017-07-01
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Mitttelalterliche Impressionen (Wandkalender 2018 DIN A4 quer)

Mitttelalterliche Impressionen (Wandkalender 2018 DIN A4 quer) von Lindert-Rottke,  Antje
Gaukler, Ritterrüstungen, Feuerstellen und vieles mehr. Auf diesem Kalender finden Sie ausgewählte Details eines mittelalterlichen Marktes. Ein Kalender nicht nur für Liebhaber der Märkte, die uns auf eine wunderbare Art in ein anderes Zeitalter versetzen. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2017-07-01
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Mitttelalterliche Impressionen (Wandkalender 2018 DIN A3 quer)

Mitttelalterliche Impressionen (Wandkalender 2018 DIN A3 quer) von Lindert-Rottke,  Antje
Gaukler, Ritterrüstungen, Feuerstellen und vieles mehr. Auf diesem Kalender finden Sie ausgewählte Details eines mittelalterlichen Marktes. Ein Kalender nicht nur für Liebhaber der Märkte, die uns auf eine wunderbare Art in ein anderes Zeitalter versetzen. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2017-07-01
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Mitttelalterliche Impressionen (Tischkalender 2018 DIN A5 quer)

Mitttelalterliche Impressionen (Tischkalender 2018 DIN A5 quer) von Lindert-Rottke,  Antje
Gaukler, Ritterrüstungen, Feuerstellen und vieles mehr. Auf diesem Kalender finden Sie ausgewählte Details eines mittelalterlichen Marktes. Ein Kalender nicht nur für Liebhaber der Märkte, die uns auf eine wunderbare Art in ein anderes Zeitalter versetzen. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2017-07-01
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Die Hanse

Die Hanse von Hammel-Kiesow,  Rolf, Puhle,  Matthias, Wittenburg,  Siegfried
Noch heute legen die Hansestädte sichtbares Zeugnis ab von Einfluss und Pracht der Hanse: mächtige Kirchen, historische Rathäuser, wehrhafte Stadtmauern und ganze Stadtbilder sind erhalten. Der konkurrenzlose Text-Bild-Band erzählt nicht nur die Geschichte der Hanse, sondern zeigt ihre Orte in historischen Abbildungen und aktuellen Farbfotos.
Aktualisiert: 2017-05-13
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Ritterturniere im Mittelalter

Ritterturniere im Mittelalter von Meyer,  Werner
Werner Meyer folgt der Frage nach den Ursprüngen des Turnierwesens, nach den verschiedenen Arten der Kampfspiele und nach der jeweiligen Ausrüstung. Aus einem uralten Brauchtum herrührend entwickelt sich das Turnier seit etwa 1200 zu einem aufwändigen Fest, das bis zum Ausgang des Mittelalters ein wesentliches Element der ritterlichen Standeskultur bildet. An dieser haben auch die Frauen einen großen Anteil. Sie waren mehr als Zuschauerinnen, Gehilfinnen bei der Verteilung der Preise, oder schmückendes Beiwerk bei abendlichen Tänzen – sie trafen maßgebliche Entscheidungen über Prügelstrafen bei Verstößen gegen die Standesehre. Da an diesen Großveranstaltungen, die in den Städten abgehalten wurden, zahlreiche Gewerbe beteiligt waren, waren Turniere ein nicht unbeträchtlicher Wirtschaftsfaktor. Ungeachtet der Gedankenwelt der Ritterturniere spiegeln sich in der Praxis der gefährlichen Kampfspiele die mittelalterliche Gewaltbereitschaft und die Risikofreudigkeit einer kriegerischen Oberschicht. Mit dem Erlöschen des Turnierwesens im 16. Jahrhundert findet auch die Welt des Rittertums ihr Ende.
Aktualisiert: 2017-05-08
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Burgen und Festungen des Johanniter-Ritterordens auf Rhodos und in der Ägäis (Griechenland 1307-1522)

Burgen und Festungen des Johanniter-Ritterordens auf Rhodos und in der Ägäis (Griechenland 1307-1522) von Losse,  Michael
Die Johanniter waren ein geistlicher Ritterorden, dessen Wurzeln in die Zeit kurz vor den 1. Kreuzzug nach Jerusalem zurückreichen und dessen Mitglieder aus verschiedenen Regionen Europas kamen. Während der Kreuzzüge gewann der Orden große Erfahrungen im Kampf um Burgen und während seiner Herrschaftszeit über die Dodekanes (1307-1522) kam es zu Kämpfen des Ordens um Befestigungen in Nordafrika und Kleinasien sowie zur Konfrontation mit dem Osmanischen Reich, die in Belagerungen der Stadt Rhódos 1480 und 1522 mündeten. Bereits 1442 war Rhódos von einem ägyptisch-mamlukischen Heer erfolglos belagert worden. Auch Burgen des Ordens waren Ziele türkischer und mamlukischer Angriffe. Dabei wurden die Johanniter mit der modernen Artillerie der türkischen Sultane konfrontiert, was sich im Wehrbau des Ordens niederschlug: Es wurden innovative Wehrelemente entwickelt, die sich teils bald darauf auch in Deutschland und Mitteleuropa nachweisen lassen, d.h. die Wehrbauentwicklung im Ordensstaat lieferte Impulse. Eine Gesamtdarstellung dieser Epoche europäischer Wehrbaugeschichte (Burgen, Festungen, Wachttürme und befestigte Städte) und ihrer Rezeption ist das Thema dieses Buches.
Aktualisiert: 2017-06-23
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Wissenswege als Kulturbrücken

Wissenswege als Kulturbrücken von Fansa,  Mamoun, Quintern,  Detlev
Historiker erzählten keine Geschichten, sondern entwickelten Wege zu gesicherten Erkenntnissen, Soziologen entwarfen Staatstheorien, die noch heute von Aktualität sind, Therapeuten experimentierten mit neuen und – heute würden wir sagen – sanften Heilmethoden. Gesundheit war in den Alltag eingewoben. Musik entsprach nicht nur ästhetischem Hörempfinden, sondern wurde auch in der Therapie angewandt. Kunst wirkte beruhigend. Denn Spiritualität wurde nicht als Gegensatz zu Wissenschaftlichkeit verstanden. Die Geschichte der Geistes- und Kulturwissenschaften, die noch nicht eindeutig von den Naturwissenschaften getrennt waren, ist ohne Kenntnis der Werke eines al-Tabaris, al-Farabis, Ibn Sinas oder Ibn Khalduns unvollständig. Albrecht Dürer waren die großen Leistungen arabischer Wissenschaftler noch gegenwärtig. Erst in den folgenden Jahrhunderten gingen sie dem europäischen Geschichtsdenken weitestgehend verloren. Auf dem Boden griechischer, indischer, persischer und syrischer Quellen bewahrten die arabisch-islamischen Kulturwissenschaften nicht nur das Wissen der Antike, sondern leisteten einen unschätzbaren Beitrag zum universellen Erkenntnisfortschritt. Diese Zusammenhänge in einem Disziplinen übergreifenden Sinne nachzuvollziehen und für eine interessierte Leserschaft aufzubereiten, ist Anliegen dieses Buches.
Aktualisiert: 2017-06-01
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Die Papstmacherin

Die Papstmacherin von Altmayer,  Klaus
Die Zeit der Renaissancepäpste, in der die Borgias über den Vatikan herrschten, gilt gemeinhin als der Höhepunkt kirchlichen Sittenverfalls. Doch glaubt man den Quellen, dann wird sie von den Zuständen im Rom des frühen Mittelalters weit in den Schatten gestellt, als die Päpste von angeblichen Kurtisanen ernannt oder abgesetzt wurden. Man bezeichnet diese Ära deshalb als saeculum obscurum oder »römisches Hurenregiment«. Daneben hat sich auch der Terminus »Pornokratie« eingebürgert. Eine dieser Frauen, die damals über den Stuhl Petri geboten, war die Fürstin Marozia. Bemerkenswerte Frauen spielten im frühen Mittelalter – einer scheinbar von Männern geprägten Epoche – oftmals eine herausragende Rolle. Im vorliegenden Buch wird erstmals spannend und ausführlich über das Leben der »Papstmacherin« im Kontext weiterer Herrscherinnen jener Zeit berichtet. Gerade in unserer Gegenwart, in der heftig über die Ordination und Gleichstellung von Frauen in der katholischen Kirche diskutiert wird, ist es erstaunlich, dass es einmal eine Zeit gab, in der das Papsttum von Frauen dominiert wurde.
Aktualisiert: 2017-06-01
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Leo IV. und das Papsttum in der Mitte des 9. Jahrhunderts

Leo IV. und das Papsttum in der Mitte des 9. Jahrhunderts von Herbers,  Klaus
Leo IV. (847 bis 855) war ein Papst, der vor allem baute und schenkte: Bekannt ist bis heute die Leoninische Mauer als Teil des Schutzwalls der Stadt und die sogenannte Leostadt, die sie umschloss, der heutige Bezirk Borgo, den jeder Rombesucher betritt, wenn er auf der Via della Conciliazione Richtung Petersdom pilgert. Aber auch sonst in der Stadt ließ Leo Kirchen und Klöstern Wohltaten, Baugeld, Reliquien und liturgisches Gerät von beträchtlichem Wert zukommen, um sie zu fördern sowie als Ausdruck seines Schutzes und seiner Herrschaft. Die 1996 in erster Auflage erschienene Arbeit von Klaus Herbers setzte Maßstäbe in der Erforschung päpstlicher Herrschaft im Vorfeld der Machtpolitik angesichts eines auseinanderfallenden Karolingerreichs und in der realistischen Einschätzung päpstlicher Handlungsspielräume. Entscheidend sind dabei methodische und quellenkritische Fragen, denn die Hauptquellen zu Leo bieten vor allem einen Zugang zu römischen Vorstellungen von Papstherrschaft im 9. Jahrhundert und zu deren Deutung im 11. Jahrhundert unter ganz anderen politischen Vorzeichen. Zudem stehen interdisziplinäre Zugänge, die archäologische, bildwissenschaftliche und liturgiewissenschaftliche Ansätze einbeziehen, im Zentrum der Argumentation. Die Neuauflage des Buches wurde um ein Nachwort erweitert, das die weitere Forschung zu Leos Pontifikat und zur Papstgeschichte des 9. Jahrhunderts diskutiert und in größere Zusammenhänge einordnet.
Aktualisiert: 2017-08-11
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Kriegspilger

Kriegspilger von Frankopan,  Peter, Juraschitz,  Norbert
Peter Frankopan betrachtet eine der folgenreichsten kriegerischen Expeditionen der Weltgeschichte in völlig neuem Licht. Im Jahr 1096 zogen rund achtzigtausend Kreuzfahrer los, um Jerusalem und die Grabstelle Jesu nach über vierhundert Jahren wieder unter christliche Herrschaft zu bringen. Was sie in Angriff nahmen, war ein mehrjähriges, von Grausamkeit, Krankheit und Tod gezeichnetes Unterfangen, das die Welt für lange Zeit prägen sollte: Europa profitierte von der kulturellen Blüte des Morgenlandes, der Orienthandel und mit ihm die italienischen Hafenstädte florierten, vier Kreuzfahrerstaaten wurden errichtet. Auf der Grundlage von bislang kaum beachteten Quellen erzählt Peter Frankopan die Geschichte dieses «Heiligen Krieges» – und rückt erstmals Alexios, den Kaiser des Byzantinischen Reiches, ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Denn ebenjener Herrscher aus dem Osten war der eigentliche Initiator des Kreuzzuges, und nicht, wie gemeinhin angenommen, der römische Papst. Frankopan wagt eine bemerkenswerte Neuinterpretation jenes epochalen Ereignisses, die unser Verständnis der Kreuzfahrerbewegung verändern wird. Geschichtsschreibung, wie sie sein sollte: anschaulich, spannend und voller neuer Erkenntnisse.
Aktualisiert: 2017-08-09
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Mohammed

Mohammed von Holberg,  Marianne, Hulspas,  Marcel
Wer war Mohammed? Was war seine Botschaft? Und wie kam es, dass sich der Islam nach Mohammeds Tod so rasant ausbreiten konnte? In seiner glänzend erzählten Biographie zeichnet Marcel Hulspas ein nuanciertes, realistisches Bild des Propheten und der spätantiken arabischen Welt. Ein Buch für alle, die den Islam und seine Entstehung verstehen wollen.
Aktualisiert: 2017-07-01
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Krieg im Mittelalter

Krieg im Mittelalter von Althoff,  Gerd, Clauss,  Martin, Dolderer,  Winfried, Jaspert,  Nikolas, Prietzel,  Malte, Sarnowsky,  Jürgen, Schneidmüller,  Bernd
Der Soldat Christi (›miles christianus‹) war ein Ideal mittelalterlicher Kriegführung. Die Autoren zeichnen hingegen die Wirklichkeit der Kriege des Mittelalters nach und entwerfen ein ganz anderes Bild des kriegerischen Mittelalters - nicht romantisiert, sondern in all seiner Härte und aus den Quellen geschöpften Realität.
Aktualisiert: 2017-07-22
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Contributiones 5. Mittelalterforschung an der Helmut Schmidt-Universität: Rechnungen des Konvents der blauen Schwestern (Beginen) in Hamburg

Contributiones 5. Mittelalterforschung an der Helmut Schmidt-Universität: Rechnungen des Konvents der blauen Schwestern (Beginen) in Hamburg von Lorenzen-Schmidt,  Klaus-Joachim, Selzer,  Prof. Dr. Stephan
Fromme Frauen, die in Städten des Spätmittelalters ohne Gelübde und Regeln in Gemeinschaft zusammenlebten, heißen Beginen. In Hamburg bestand ein Beginenkonvent seit dem Jahre 1255 in der Steinstraße. Er verblieb nach der Reformation als Wohnstift für ledige Frauen an dieser Stelle und existierte nach seiner Verlagerung in den Stadtteil Eilbek bis zum Jahre 1949. Aus dem Leben der mittelalterlichen Beginen in Hamburg haben sich neben Urkunden und wertvollen Handschriften interessante Rechnungsserien erhalten. Dieses Material wird hier erstmals vollständig ediert und der Forschung zugänglich gemacht. Es eröffnet ungewohnte Einblicke in die materiellen Grundlagen weiblicher Frömmigkeit und liefert wichtige Informationen zur Konsumgeschichte einer spätmittelalterlichen Hansestadt.
Aktualisiert: 2017-07-06
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