Tiergestaltigkeit der Göttinnen und Götter zwischen Metapher und Symbol

Tiergestaltigkeit der Göttinnen und Götter zwischen Metapher und Symbol von Frey,  Jörg, Hartenstein,  Friedhelm, Herles,  Michael, Hufft,  Barbara, Janowski,  Bernd, Klinger,  Delia, Konradt,  Matthias, Martin,  Evelyne, Schmidt,  Werner H.
Dieses Buch behandelt das Phänomen der Tiergestaltigkeit von Gottheiten in Text und Bild (Theriomorphismus), das sich in den Kulturen des Alten Orients fi ndet (Ägypten, Mesopotamien, Ugarit, Altes Israel). Die verschiedenen Beiträge des Bandes nähern sich der Frage der Tiergestaltigkeit von Gottheiten aus verschiedenen altertumswissenschaftlichen und theologischen Blickwinkeln.
Aktualisiert: 2019-04-29
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Auf Unendliches bezogen

Auf Unendliches bezogen von Nurmela,  Risto
Carl Gustav Jung (1875-1961) war der Begründer der Analytischen Psychologie und Verfasser von zahlreichen Büchern und Schriften. In seinen Arbeiten widmet Jung sich aber keineswegs nur der Psychologie. Ein wenigstens ebenso wichtiges Thema für ihn stellt die Religion dar. Oder, um es mit seinen eigenen Worten zu sagen: «Das Hauptinteresse meiner Arbeit liegt nicht in der Behandlung von Neurosen, sondern in der Annäherung an das Numinose.» In diesem Buch werden seine Äußerungen über das Christentum und das Judentum untersucht und analysiert. Jung ist seit den dreißiger Jahren Antisemitismus vorgeworfen worden. Diese Beschuldigungen werden minutiös abgewogen. Einer von Jungs erbittertsten Gegnern war Martin Buber, dessen Kritik an Jung sowie dessen Erwiderungen erörtert werden. Ein durchgehendes Thema bei Jung ist «die psychische Qualität metaphysischer Figuren», denen dann im zweiten Teil des Buches tiefgehend nachgegangen wird.
Aktualisiert: 2019-06-20
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Sinn erleben im Angesicht der Alzheimerdemenz

Sinn erleben im Angesicht der Alzheimerdemenz von Bär,  Marion
Im fortgeschrittenen Alter an einer Alzheimerdemenz zu erkranken ist ein Schicksal, vor dem sich viele Menschen fürchten. Im Bewusstsein der Öffentlichkeit erscheint die Alzheimerdemenz als Krankheit, die Betroffenen alles nimmt: die Fähigkeit zu denken, die Selbstbestimmung, die Würde. Insbesondere wenn die Krankheit vorangeschritten ist und Menschen mit Demenz sich kaum noch mitteilen können, stellen sich Angehörige und Pflegende häufig die Frage, ob ein Leben unter solchen Umständen überhaupt noch Möglichkeiten der Sinnerfahrung bietet. Sinn zu erleben ist nach den Worten des Wiener Psychiaters Viktor Frankl eines der grundlegendsten menschlichen Bedürfnisse. Was aber verstehen wir unter Sinn im Hinblick auf unser Leben? Sind die Fähigkeiten, die im Laufe einer demenziellen Erkrankung verloren gehen, die Voraussetzung für das Erleben von Sinn? Marion Bär entwickelt ein integratives Sinnkonzept, das die phänomenologische Psychologie und die Philosophie Martin Bubers einbezieht, und zeigt potenzielle Sinnspielräume auf, die auch unter den Lebensbedingungen fortgeschrittener Demenz existieren. Das Konzept eröffnet eine neue, ressourcenorientierte Perspektive auf demenzielle Erkrankungen und bietet ein theoretisches Fundament, von dem aus sich konkrete Hilfen für Angehörige, Pflegende und andere Bezugspersonen ableiten lassen, die Menschen mit Demenz in ihrem Sinnerleben unterstützen möchten.
Aktualisiert: 2019-01-09
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Nurinst. Beiträge zur deutschen und jüdischen Geschichte / nurinst 2018

Nurinst. Beiträge zur deutschen und jüdischen Geschichte / nurinst 2018 von Berthold-Hilpert,  Monika, Lind,  Christoph, Livnat,  Andrea, Rahe,  Thomas, Ries,  Rotraud, Schlichting,  Nicola, Schmidt,  Alexander, Seybold,  Katja, Tobias,  Jim, Tobias,  Jim G, Velke,  Marcus, Wolf,  Siegbert
Seit 2002 erscheint alle zwei Jahre das Periodikum nurinst des „Nürnberger Institut für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts“. Im Fokus stehen Texte zur deutsch-jüdischen Geschichte und der Zeit des Nationalsozialismus. Im diesjährigen Jahrbuch nurinst 2018 beleuchten Historiker aus Deutschland, Israel und Österreich die Themen Flucht, Vertreibung, neue Heimat zwischen den Jahren 1938 (80 Jahre Pogromnacht) und 1948 (70 Jahre Israel).
Aktualisiert: 2018-11-01
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Das Dialogische Denken

Das Dialogische Denken von Casper,  Bernhard
In der Hinwendung der Philosophie des 20. Jahrhunderts zur Sprache spielt das »Dialogische Denken« eine wichtige Rolle. In seinem Grundlagenwerk stellt Bernhard Casper anhand von Rosenzweig, Ebner und Buber die Genese und das Wesen dieses Denkens im Lichte seiner religionsphilosophischen Bedeutung dar. Dabei zeigt sich die überragende Stellung Rosenzweigs, dessen Gedanken Emmanuel Levinas später aufnahm. Das Werk bietet nicht nur eine umfassende Einsicht in die differenzierte Genese des später so genannten Dialogischen Denkens, sondern es schafft damit zugleich einen aus den Quellen erarbeiteten Zugang zu dem Wesen dieses auch heute noch zukunftweisenden Neuansatzes einer Hermeneutik des »Bedürfens des Anderen und – was dasselbe ist – des Ernstnehmens der Zeit«. Das Nachwort zur Neuausgabe 2018 zeichnet die Entwicklungslinien des Dialogischen Denkens nach, die in der Philosophie von Emmanuel Levinas besondere Bedeutung gewonnen haben.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Wege zum Dialog

Wege zum Dialog von Ebner,  Ferdinand, Hamberger,  Erich
Mit dem Dialogischen Denken wird in der Regel der Name Martin Buber assoziiert, insbesondere seine Schrift »Ich und Du«. Weniger bekannt ist, dass dieses Buber’sche Hauptwerk inspiriert ist von einem zwei Jahre zuvor (1921) erschienenen Buch des österreichischen Philosophen Ferdinand Ebner. Dieser gilt inzwischen – neben Franz Rosenzweig und Eugen Rosenstock-Huessy – als maßgeblicher Pionier des Dialogischen Denkens. Im vorliegenden Band sind ausgewählte Texte Ebners sowohl aus seinem Schlüsselwerk »Das Wort und die geistigen Realitäten« sowie aus seinen sprachphilosophischen Aufsätzen zusammengefasst und mit kurzen erläuternden Kommentaren versehen. Die hohe Aktualität des Sprachdenkens Ebners als »Einander-Gegeben- Sein im Wort« zeigt sich nicht nur in der Anschlussfähigkeit an maßgebliche Gegenwartsschriften wie etwa Jean-Luc Marions »Gegeben sei« (Alber 2015), sondern vor allem in der (erneuten) Denkbarkeit der zweckfreien, vorbehaltlosen (Hin-)Gabe, die die (Be-)Dürftigkeit der überhandnehmenden utilitaristischen Tausch-Kultur erst in ihrer Eigentlichkeit ersichtlich macht.
Aktualisiert: 2019-06-14
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Jesus in der Literatur

Jesus in der Literatur von Nilges,  Yvonne
Leben und Lehre Jesu: Ein Stoff, der die abendländische Dichtung auf einmalige Weise prägte. Ihm ist dieser Band gewidmet, der das breite Spektrum literarischer Verarbeitung exemplarisch vorstellt: nicht nur, aber v.a. in der deutschen Literatur. Über Autoren-, Epochen- und Gattungsgrenzen hinweg, über theologisch-religiöse ebenso wie weltanschauliche Konzepte hinaus beleuchten 15 Beiträge die literarische Gestaltung Jesu (als Christus oder auch als Mensch) – in unterschiedlichster Akzentuierung, vom Mittelalter bis nach der Jahrtausendwende.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Toleranz

Toleranz von Bischur,  Daniel, Prisching,  Manfred
Was sind Dimensionen der Idee und des Prinzips der Toleranz? Wie lässt sie sich auf der Grundlage allgemeiner sozialontologischer Analysen des Zusammenlebens in der heutigen Gesellschaft moralisch begründen? Der Begriff der Toleranz verweist in seiner historischen Dimension auf vielfältige kulturelle, religiöse, gesellschaftliche und politische Entwicklungen. Bischur stellt dies zunächst anhand der wichtigsten Autoren aus der Geschichte des Denkens über Toleranz dar (Nicolaus von Cues, Sebastian Castellio, John Locke, Gotthold Ephraim Lessing und John Stuart Mill). Seine systematische Analyse des Prinzips der Toleranz nimmt die Grundfragen der politischen Philosophie in sich auf und untersucht das moralische Prinzip der Toleranz und die Möglichkeiten seiner Begründung. Darlegungen zu anthropologischen und philosophischen Grundfragen des Sozialen (Edmund Husserl, Martin Buber, Max Scheler, Karl Löwith, Alfred Schütz und George Herbert Mead) führen schließlich zu einer Dialektik von Sozialem und Identität. Das Individuum wird in seiner sozialen Einbettung im Wechselspiel von Identität und Integration sichtbar und zur Grundlage einer moralischen Begründung von Toleranz.
Aktualisiert: 2017-07-12
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