Der befreite Mensch

Der befreite Mensch von Kreft,  Hans-Diedrich
Es kann keinen dauerhaften Frieden in unserer Welt ­geben, wenn Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger nicht beseitigt sind. ­Unsere Welt droht durch Flüchtlingsströme, ­überbordende Staatsschulden, wiederkehrende Wirtschaftskrisen, ­Umweltbelastung aus den Fugen zu geraten. Hier wird uns eine überraschende und geradezu ­revolutionäre Erkenntnis offenbart: Die breite, kulturelle Bildung wird in der vor uns liegenden Welt der intelligenten Automaten zur unerschöpflichen, umweltverträglichen Quelle unseres Wohlstands. Es gilt zu erkennen, dass das Mehrwertsteueraufkommen als Profit der gesamtgesellschaftlichen Leistung nicht dem Staat sondern der Gesellschaft selbst zur Finanzierung ihrer ­Zukunftssicherung, d. h. ihrer Bildung zusteht. Zukünftig wird ­jeder sich bildende Mensch, dort, wo er lebt, zu einer Wohlstandsquelle für seine Gesellschaft. Wie all das in einer fairen Marktwirtschaft bei zunehmender Befreiung des Menschen von der Last der Arbeit zu lösen ist, wird in diesem Buch beschrieben.
Aktualisiert: 2017-10-16
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Geldwende

Geldwende von Pfeilsticker,  Arne
Der Titel Geldwende steht für eine Wende in der Geldordnung hin zu einem nachhaltigen und fairen Finanzwesen mit einem stabilen Geldsystem. Der Schlüssel für eine Reform liegt in einem Umdenken in der Antwort auf die Frage: "Was ist Geld?". Fast alle Menschen sind überzeugt, dass Banknoten und Münzen Geld sind und wundern sich, aufgrund welcher "Magie" ein Stück aufwendig bedrucktes Papier oder ein Stück geprägtes Metall eine derartige Macht entfalten und Besessenheit auslösen kann, wie sie mit Geld offensichtlich erfahren wird. In diesem Buch wird im Detail dargelegt, dass Banknoten und Münzen kein Geld sind, sondern Geld lediglich nachweisen. Das eigentliche Geld, das die "Magie" bewirkt und durch Banknoten und Münzen nachgewiesen wird, ist etwas ganz anderes. Der Unterschied ist so ähnlich wie der zwischen einem Personalausweis und der Person, die in diesem Ausweis nachgewiesen wird, aber mit dem Unterschied, dass Personen materiell und das eigentliche Geld immateriell und daher unsichtbar ist. Was wir mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können, ist generell schwierig zu verstehen und für viele unfassbar. Das "Unfassbare" am Geld sichtbar und begreiflich darzustellen, ist ein Ziel dieses Buches. Banken verleihen das Geld ihrer Kunden. - So stellt sich die überwältigende Mehrheit vor, wie Banken funktionieren. Und Banken behaupten, dass sie genau so funktionieren. Die Fakten zeigen jedoch, dass Banken ihre Bürotürme mit selbstgemachtem Geld bezahlt haben und Kredite werden mit selbstgemachtem Geld bereitgestellt. Wer mit selbstgemachtem Geld Güter und Dienstleistungen kaufen und Kredite vergeben kann, hat gegenüber allen anderen, die für Geld gleichwertige Gegenleistungen erbringen müssen, einen unschlagbaren Vorteil. 2015 hatten die deutschen Banken Güter im Wert von ca. 2.700 Mrd. Euro in ihren Bilanzen, die mit selbstgemachtem Geld bezahlt wurden. Das sind Leistungen der Realwirtschaft in der Größenordnung des Bruttoinlandsproduktes für ein Jahr, für die der Finanzsektor keine Gegenleistungen erbracht hat. In den Leistungen der Realwirtschaft ohne Gegenleistungen durch den Finanzsektor liegt die Relevanz und Brisanz der Frage, ob, in welchem Umfang und mit welcher Wirkung der Finanzsektor Geld selbst herstellen und in Umlauf bringen kann. Dazu kommt noch, dass die Geldschöpfung durch den Finanzsektor eine wesentliche Ursache für Finanzkrisen wie 2007/2008 ist.
Aktualisiert: 2017-09-20
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Geld – was ist das eigentlich?

Geld – was ist das eigentlich? von Emde,  Matthias
„Nach der Finanzkrise ist vor der Finanzkrise“ – das Buch „Geld – was ist das eigentlich?“ entstand als Vortragsskript für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 20 Jahren. Es wurde bereits mehrfach in Seminaren eingesetzt. Ziel ist es, einen einfachen Einstieg in das Geld- und Finanzsystem zu ermöglichen, Grundzüge des Bank- und Kreditwesens zu verstehen, ein Gespür für die Zusammenhänge des Finanzsystems mit der Wirtschaft und unserem Alltag zu ermöglichen und letztlich zum kritischen und konstruktiven Hinterfragen einzuladen. Auch wenn das Thema für eine jugendliche Zielgruppe bearbeitet wurde, so bietet es ebenso einen guten Einstieg für interessierte Erwachsene. Das Buch gibt Einblicke in folgende Themen: Geld als Tauschmittel, Geld als Werterhaltungsmittel, Schuldgeldsystem, Geldanlage, Geldschöpfung, Buchgeld, Kredit, Zins und Zinseszins, Inflation, Umverteilung, Wirtschaftswachstum, Ressourcenverbrauch, Nachhaltigkeit, Geldmenge, Finanzblasen, Finanz- und Schuldenkrise.
Aktualisiert: 2017-10-01
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Das Moneyfest

Das Moneyfest von Peukert,  Helge
Seit einem halben Jahrzehnt steht die Welt staunend und zuweilen erschüttert vor der Beinahe-Kernschmelze des Finanzsystems und dem drohenden Bankrott ganzer Staaten. Der Zusammenbruch des Systems wurde bisher nur durch massive Hilfszahlungen und Haftungszusagen noch stabiler Länder und in Euroland durch Subventionen über die Geldzufuhr durch die weit über ihr Mandat hinausgehende Europäische Zentralbank verhindert. Dies geschah allerdings zu Lasten des immer stärker in die Pflicht genommenen und entsprechend verunsicherten Steuerzahlers: Der Bürger wurde weitgehend ungefragt zum Bürgen. Die Krise widerlegt die von Wirtschaft, Politik und der großen Mehrheit der Fachökonomen geteilte Weltsicht, dass eine zurückhaltende und auf das Eigeninteresse der privaten Akteure setzende Regulierung effiziente Märkte und eher unverbindliche Selbstverpflichtungen, z.B. die Maastrichtkriterien mit maximal 3%iger Neuverschuldung, eine harmonische europäische Staatengemeinschaft herbeiführen. Zwar erließ und plant man nach den andauernden Turbulenzen einige kleindimensionierte Gesetze und bürokratische Vorschriften auf nationaler (z.B. das Gesetz zum Hochfrequenzhandel in Deutschland), auf europäischer (z.B. Regeln zu Leerverkäufen) und internationaler Ebene (z.B. Basel III zum Eigenkapital der Banken). Aus der Jahrhunderterfahrung hat man jedoch interessen- und ideologiebedingt keine grundsätzlichen Lehren gezogen und es bisher entgegen offiziellen Verlautbarungen bei halbherzigen Reförmchen belassen: Für den Hochfrequenzhandel ist keine alles entscheidende Mindesthaltedauer vorgesehen, Leerverkäufe sind unter leicht einzuhaltenden Bedingungen weiterhin möglich und die Eigenkapitalverpflichtungen sind auch bei Basel III im Minimalbereich von erforderlichen 3% der Bilanzsumme. Im Unterschied zu den vielen anderen Streitschriften, die oft eher beliebige und einseitige Reformempfehlungen aneinanderreihen, werden hier zunächst die derzeit vorherrschenden Finanzmarkt-Theorien kurz, kritisch und auch für den Nichtfachmann verständlich unter die Lupe genommen. Auf dieser Basis stellt das Buch die Systemfrage und entwickelt eine alternative Sichtweise, die die tatsächliche Instabilität der Finanzmärkte und die daran zu messenden Lücken der bisherigen Finanzmarktreformen sichtbar macht. Ferner werden die Ursachen der europäischen Staatsschuldenkrise, die Schwächen der "Rettungsschirme" (EFSF, ESM), der Fiskalpakt (Verschuldungsverbot) und die vielen neuen Reformvorschläge zu einer neuen Architektur der EU-Institutionen (Europäisches Semester usw.) kritisch im Überblick diskutiert. Des Weiteren werden die oft widersprüchlichen und wankelmütigen Überlegungen und Entscheidungen der Politik erklärt, die zwischen Austeritätssparen und Wachstumsprogrammen, zwischen Schuldenkollektivierung (Griechenland, Spanien) und Haftung durch die Gläubiger (Zypern), zwischen einer zentralen Bankenunion und dann doch wieder dem letzten Wort im nationalstaatlichen Rahmen usw. schwankt. Jenseits der üblichen Diskussionsfronten zwischen Markt- und Staatsgläubigkeitwerden drastische, einfache, leichtverständliche und robuste Strukturreformen vorgeschlagen: eine Vollgeldreform (Geldschöpfung nur durch die Zentralbank), eine Größenbeschränkung für Banken, die auch institutionelle Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken, deutlich höhere Eigenkapitalanforderungen, die Aufgabe von Basel III mit seinen komplizierten Risikobewertungsmodellen, substanzielle Beschränkungen des Derivatehandels, eine Finanztransaktions- und eine hohe einmalige Reichensteuer zum Rückkauf der Staatsanleihen. Gefordert wird die unabweisliche Schrumpfung des Finanzsektors, da es - wenn auch schwer genau zu bestimmende - Schuldenobergrenzen für Staaten, private Haushalte und (Finanz)Unternehmen gibt, ab denen die Bedienung der Zinsen und die Tilgung aus nur mäßig steigenden Sozialprodukten in den entwickelten Ländern zunehmend unmöglich wird. Oder sie sorgen für soziale Spannungen, da sie ohne markantes Wachstum nur über Umverteilung nach oben oder weitere Schuldenberge (meist mithilfe der Zentralbanken) zu bedienen sind oder mehr oder weniger sichtbare und häufige Umschuldungen und Enteignungen erfolgen müssen, die auch Kleinsparer und die Mittelschichten z.B. über Inflationsenteignungen treffen können. Schließlich brauchen wir ein soziales, demokratisches, ökologisches und auf fairem Wettbewerb beruhendes Europa, in dem u.a. eine produktivitätsorientierte Lohnpolitik und die Schaffung sinnvoller und den Lebensunterhalt sichernder Arbeitsplätze zentrale Anliegen sind. Dies setzt nach Meinung des Verfassers neben einer konsequenten inneren europäischen Wettbewerbsordnung auch offensive Schutzzölle gegenüber unfairem sozialem und ökologischem Dumpingwettbewerb nicht nur der Schwellenländer voraus. Die immer deutlicher zutage tretenden biosphärischen Grenzen unseres Planeten lassen Wachstum nicht nur als Lösungsstrategie zur Überwindung der Staatsschuldenkrise ("aus den Schulden herauswachsen"), sondern überhaupt zunehmend fraglich erscheinen. In der Besinnung auf eine neue Weichenstellung zu einer gesamteuropäischen "Postwachstumsökonomie", die z.B. auf eine durchschnittliche Schrumpfung des Ressourceneinsatzes in Europa auf ein Drittel in den nächsten 15 Jahren abzielte, könnte die produktive Konsequenz aus den gegenwärtigen Finanz- und Staatskrisen liegen. In ihrem gemeinsamen Kern beruhen sie nämlich ungeachtet unbestreitbarer Ungleichverteilung auf zu hohen, weltweit zu beobachtenden Konsum-, Produktions-, Gewinn- und Vermögenszuwachserwartungen. Zu unserem Glück gilt die alte Erkenntnis Edmund Burkes: Wirklich wertvoll im Leben sind letztlich die Dinge, die man sich nicht kaufen kann! Das Moneyfest ist nicht für Experten geschrieben, sondern wendet sich an alle Menschen, denen das Allgemeinwohl von Mensch und Natur am Herzen liegt, an die Zivilgesellschaft und den Bürger auch als durchschnittlichen Steuerzahler. Ihnen steht die entscheidende letzte Antwort auf die Frage zu, wie ein Leben ohne Finanz- und Staatsschuldenkrisen in den natürlichen Grenzen unseres noch wunderschönen blauen Planeten möglich ist.
Aktualisiert: 2017-10-13
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Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitik von Altmann,  Jörn
In diesem Klassiker der Hochschullehre aus dem Jahr 2007 wird die Wirtschaftspolitik verständlich erklärt. Die Gesamtauflage dieses Buches liegt bei mehr als 100.000 Exemplaren. Es führt praxisnah in wirtschaftspolitische Themen und Probleme ein. Im Mittelpunkt stehen die Arbeitslosigkeit und Beschäftigung, die Konjunktur, das Wachstum (inklusive Prognosen), die Globalisierung und der Außenhandel, die Europäische Integration sowie die Währungsunion, die Finanzpolitik und Verschuldung sowie die Entwicklungspolitik. Sinn und Zweck der wirtschaftspolitischen Ziele sowie Instrumente und Maßnahmen zur UmSetzung werden erklärt und alternative Konzepte der Wirtschaftspolitik diskutiert.
Aktualisiert: 2017-10-19
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Bankendämmerung

Bankendämmerung von Hetzer,  Wolfgang
Seit Jahren steht die Deutsche Bank im Zentrum einer Krise, die sie nicht bewältigen kann. Infolge einer langen Kette aus Verfehlungen ist sie national und international zu einem Risikofaktor geworden. Einst Partner der deutschen Industrie und Flaggschiff der heimischen Wirtschaft, wurde ihr der Traum von der »globalen Bank« zum Verhängnis. Durch die Übernahme britischer und amerikanischer Investmentbanken hielt ein anderer Geist Einzug in das vormals als bieder geltende Kreditinstitut. Mit dem Auftritt der Zocker übernahmen Bonusritter, Sonnenkönige und Regenmacher das Zepter. Neben gigantischen Gewinnen standen bald groteske Verluste. Und im Rausch der eigenen Größe gestattete man sich existentielle Skandale: Fauler Hypothekenhandel in den USA und Geldwäsche in Russland deuten nur die Spitze einer Vielzahl krimineller Regelverstöße an. Sie werfen Fragen nach der Führung des Geldhauses auf, deren Trachten nur noch darauf gerichtet ist, das eigene Überleben zu retten. Wolfgang Hetzer zeigt am Beispiel der Deutschen Bank, wie sich der Finanzkapitalismus durch entfesselten Wertpapierhandel und grenzenlose Geldproduktion in schwindelnde Höhen katapultiert hat. Wir begegnen einer Fallgeschichte von Selbstüberschatzung und Habgier, an deren Ende der Untergang des einst führenden deutschen Kreditinstituts droht.
Aktualisiert: 2017-09-08
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Gelddefinition und Geldschöpfung

Gelddefinition und Geldschöpfung von Rohland,  Wulf Johannes
Die Fehlorganisation des nationalen sowie des internationalen Zahlungsverkehrs ist heute offensichtlich und wird auch kaum noch bestritten. Wenn sich die vorherrschenden Theorien dennoch so schwer tun, eine wirkliche Alternative zu entwickeln, so ist die Ursache hierfür in einem grundsätzlich falschen Ausgangspunkt zu suchen, der allen heutigen Geldtheorien gemein ist: die Analogie, in welcher «das Geld» und «die Güter» gesehen und behandelt werden. Die Arbeit belegt die Unhaltbarkeit dieser Analogie und liefert den Ansatz zu Definitionen, welche eine umwälzende Neuformulierung der Geldlehre in Aussicht stellen.
Aktualisiert: 2017-10-10
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Der perfekte Finanzbetrug

Der perfekte Finanzbetrug von Biegler,  Manfred
Eine Streitschrift wider die Macht einer privilegierten Finanzelite. Finanzbetrugsmodelle sind in den letzten Jahrzehnten zu einem Exportschlager geworden. Unter den Schlagwörtern „Dotcom-Blase“, „Subprime-Krise“ oder „Finanz- und Schuldenkrise“ werden dem einzelnen Staatsbürger scheinbar komplexe Phänomene als unabwendbares Schicksal verkauft, welches den Einzelnen um seine Ersparnisse, Zukunfts- und Pensionsvorsorgen gebracht hat. Tatsächlich wurden aber gigantische Vermögensumverteilungen zulasten des Kollektivs der Staatsbürger vorgenommen, welche es inzwischen einer Finanzelite erlaubt, das Ergebnis der Entreicherungstechniken dynastisch zu verfestigen. Wie einst im adeligen Feudalsystem entstanden inzwischen Erbdynastien, deren einzige Abweichung zu einem überwunden geglaubten System darin besteht, dass an die Stelle des Blutadels ein Finanzadel trat. Die Vertreter dieser neuen Herrschaftselite haben sich dabei nichts vorzuwerfen. Sie erfährt ihre Legitimation aus der selbst vorgenommenen Unrechtseinbettung auf praktisch allen Systemebenen (Bildung, Wissenschaft, Recht, Ökonomie, Politik, Umwelt usw.). Auf diese Weise entfallen 2014 auf 1 % der Weltbevölkerung bereits 48 % des gesamten Weltvermögens. Das vorliegende Buch zeigt die sanktionslos bleibenden Techniken, die es erlauben, eine fast willkürliche Umverteilung von Einkommen und Finanzvermögen des Mittelstandes an eine Finanzelite vorzunehmen. Dabei spart der Autor nicht mit Kritik an einer überforderten Politriege, die einer derartigen Fehlentwicklung auf praktisch keiner Systemebene ein ethisch-moralisches Denkmuster entgegensetzt. Mehr noch: Die politischen Systeme beteiligen sich vielfach noch an der Beuteverteilung zulasten des geschädigten Staatsbürgers. Zahlreiche – längst überfällige – Reformvorschläge zur Verhinderung einer weiteren Manifestierung gesellschaftsgefährdender Ungleichheiten runden die Arbeit ab.
Aktualisiert: 2017-10-12
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Geld und Kredit – eine €-päische Perspektive

Geld und Kredit – eine €-päische Perspektive von Ehnts,  Dirk
In dieser Veröffentlichung werden Geld und Kredit mithilfe einer bilanziellen Betrachtung erklärt. Die vereinfachten Bilanzen, welche Forderungen und Verbindlichkeiten abbilden, werden für die wichtigsten Akteure erklärt. Wie schöpft eine Zentralbank Geld? Wie vergibt eine Geschäftsbank einen Kredit, und braucht sie dazu vor eine Ersparnis? Wie begibt der Staat eine Staatsanleihe, wo hat er sein Konto und was bedeutet das für die T-Konten der anderen Akteure? Die gewählte Methodologie ermöglicht ein Verständnis der wesentlichen bilanziellen Zusammenhänge einer Volkswirtschaft und bietet dadurch eine alternative Sicht auf die €-päischen Themen. So folgt auf die Vorstellung der modernen Geldtheorie ein kurzes makroökonomisches Modell, welches auf den geldtheoretischen Erkenntnissen beruht. Dieses wird in der Folge auf die Eurozone angewandt. Durch die Analyse wird deutlich, dass die Probleme mit der Staatsverschuldung nicht der Auslöser, sondern eine Folge der aktuellen Krise sind. Grundlegendes Problem für den Wirtschaftskreislauf sind die Spätfolgen der Immobilienkrisen in Spanien und Irland. „Das Buch von Dirk Ehnts ist eine originelle und stimulierende Einführung in die Geldtheorie und Geldpolitik. Studenten sei sie als wichtige Ergänzung zu herkömmlichen Texten empfohlen.“ - Ulrich Bindseil, Generaldirektor, General Market Operations, EZB “Das aktuell beste Buch zum 'Wesen des Geldes'. Dirk Ehnts Werk gehört nicht nur als Pflichtlektüre in die Hand jeder/s Studierenden aller Studiengänge mit ökonomischen Bezug, sondern sollte auch als wichtigstes Antrittsgeschenk allen Abgeordneten des Bundestags und des Europaparlaments ausgehändigt werden. Dies wäre der beste Schutz vor unsinnigen finanzpolitischen Entscheidungen und damit ein wirtschaftlicher kaum zu überschätzender Gewinn für unsere Gesellschaft.” - Günter Grzega, Vorstandsvorsitzender a. D. bei Sparda-Bank München eG, Mitglied des Senats der Wirtschaft Deutschland „Dirk Ehnts ist einer der wenigen Volkswirte im deutschsprachigen Raum, der nicht mit den klassischen Gleichgewichtsmodellen, sondern anhand eines empirisch–bilanziellen Ansatzes die zentralen Zusammenhänge in einer modernen Geldwirtschaft darstellt. Die Lektüre ist für jeden Praktiker in der Finanzindustrie, der sich für die größeren Zusammenhänge interessiert, unerlässlich.“ - Alex. Hofmann, Geschäftsführer bei Jefferies & Company in Frankfurt a. M. „Es gibt nur ganz wenige Ökonomen, die, wie Dirk Ehnts, aus einer konsequent gesamtwirtschaftlichen Analyse heraus Europas Geldsystem analysieren und praktikable Lösungen anbieten.“ - Heiner Flassbeck, ehemals Chefökonom der UNCTAD, Herausgeber Makroskop „Dirk Ehnts erklärt didaktisch sehr gut aufbereitet die Funktionsweise eines modernen Geld- und Kreditsystems und zeigt die entscheidenden Ursachen ebenso wie geeignete Lösungsansätze zur Überwindung der Eurokrise auf.“ - Harald Hagemann, Professor für Wirtschaftstheorie an der Universität Hohenheim
Aktualisiert: 2017-07-07
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