Relationale Geldtheorie

Relationale Geldtheorie von Quaas,  Georg
Was auch immer von Experten und Laien als Geld definiert und angesehen wird: Es repräsentiert ökonomische Werte. Und nur solange das der Fall ist, wird es von den Akteuren einer Volkswirtschaft als Tausch- und Zahlungsmittel akzeptiert. Der Mechanismus, der die Stabilität der repräsentierten Werte in einem zweistufigen Geldsystem herstellt und garantiert, besteht darin, Zentralbankgeld nur gegen ausreichend hohe Sicherheiten in Umlauf zu setzen. Nicht allein das Drucken schwer kopierbarer Banknoten erzeugt wertstabiles Geld, sondern vor allem der Tausch dieser Noten gegen hochwertige und marktgängige Eigentumstitel. Erstaunlich ist, dass diese triviale Tatsache von den meisten Geldtheorien ignoriert wird. Nach einer entsprechenden Darstellung der Geldschöpfung setzt sich das Buch sowohl mit prominenten als auch weniger prominenten Geldtheorien auseinander und zeigt, dass sie das moderne Geldsystem nur lückenhaft und verzerrt darstellen. Dagegen kann sich eine relationale Geldtheorie, die Geld als ein verdinglichtes ökonomisches Verhältnis betrachtet, mühelos durchsetzen. Sie liefert außerdem die theoretische Grundlage, um die Gefahr hoher bei der Bundesbank aufgelaufener Targetsalden als ein Scheinproblem zu entlarven. Die Erläuterung des Unterschiedes zwischen Sparen von Geld und dem, was der Volkswirt darunter versteht, bereitet den Boden, um am Beispiel Griechenlands zu zeigen, dass ein auf die Staatsschuld fokussiertes Hilfsprogramm nicht in der Lage ist, eine Volkswirtschaft aus der Krise zu führen.
Aktualisiert: 2018-09-27
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Kampf ums Geld

Kampf ums Geld von Ragotzky,  Serge
Der Aufbau von Vermögen ist heutzutage eine große Herausforderung. Denn die altmodische Vermögensansammlung durch Fleiß, Sparsamkeit und Zinsen funktioniert nur noch selten. Doch wo sind die Zinsen geblieben? Warum gibt es keine sichere Rendite mehr? Woher kommen die immer häufigeren Kurseinbrüche an den Kapitalmärkten? Wie stabil ist das Bankensystem zehn Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise? Und welche Ziele verfolgen die Zentralbanken, Kreditinstitute, Politiker, Manager sowie große Investoren? Serge Ragotzky geht in diesem Buch dem Zusammenwirken der genannten Trends und Entscheidungsprozesse auf den Grund. Er vermittelt interessierten Anlegern ein grundlegendes Verständnis dieser komplexen Thematik und hilft ihnen dadurch, die Chancen und Risiken von Geldanlageentscheidungen besser und eigenständig beurteilen zu können.
Aktualisiert: 2018-10-05
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Die Kreditgeldwirtschaft

Die Kreditgeldwirtschaft von Braunschweig,  Christoph, Pichler,  Bernhard
Das Buch stellt auf leicht verständliche und anschauliche Weise Irrtümer im Bereich der Geldtheorien dar und erläutert die fatalen Folgen geldtheoretischer Fehleinschätzungen und ordnungspolitischer Verstöße für Wirtschaft und Gesellschaft. Orientiert an der Konjunkturtheorie Friedrich A. von Hayeks erhält der Leser einen ebenso kompakten wie fundierten Überblick über das vielschichtige Thema Geld. Dabei werden aktuelle wirtschaftspolitische Themen aufgegriffen: Führt die Kreditwirtschaft zur Geldschwemme? Warum scheitert die „Mainstream-Ökonomie“? Was sind die tatsächlichen Ursachen von Finanzkrisen und welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Kritisch und informativ arbeiten die Autoren aktuelle Fragen wie diese auf und analysieren auf der Basis klassisch-liberaler volkswirtschaftlicher Theorien die Konsequenzen hinsichtlich Staatsschulden, Geldschöpfung, Geldmenge, Zinsen, Inflation, Eurokrise, Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitslosigkeit und Wachstum. 
Aktualisiert: 2018-09-19
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Der neue Mensch

Der neue Mensch von Moog,  Cyril
Revolution in München! Leutnant Heinrich von Trott kann es nicht fassen: Kaum zurück von der Front, geht es schon wieder ins Gefecht, diesmal mit den Freikorps gegen die „Novemberverbrecher“. Inmitten der Aufständischen aber entdeckt er plötzlich Anna, sein Trost und Anker im Feld. Sie folgt anderen Pfaden als er, glaubt an den Aufbruch, begeistert sich für Anarchie und Avantgarde. Die Stationen der beiden sind so unterschiedlich wie ihre Aufgaben und Ansichten, und sie offenbaren friedliche wie brandgefährliche Visionen der Zeit: in geheimen Zirkeln dies- und jenseits des Atlantiks, auf elitären Partys der High Society, bei bierseligen Treffen jener neuen deutschen Partei oder den Lebensreformern am Lago Maggiore. Die Wege von Anna und Heinrich kreuzen sich immer wieder. Zufall – oder steckt mehr dahinter? Eine brisante Story, eingebettet ins wahre historische Geschehen.
Aktualisiert: 2018-09-19
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Fließendes Geld für eine gerechtere Welt

Fließendes Geld für eine gerechtere Welt von Henke,  Steffen
Wir brauchen ein anderes Geldsystem, wenn wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern wollen. Umweltzerstörung, Demokratieverlust und extreme soziale Ungleichgewichte sind unter anderem schädliche Wirkungen des bestehenden Geldsystems. Eine bessere Alternative existiert, doch sie ist noch zu wenig bekannt: Fließendes Geld. Veränderungen im Geldsystem sind wegen gegebener Machtstrukturen nur dann erzielbar, wenn breite Bevölkerungsschichten dem Wandel zustimmen und ihn unterstützen. Dazu muss der seit Jahrzehnten stattfindende Erkenntnisprozess deutlich an Fahrt gewinnen. Geld greift mit hoher Intensität in so gut wie alle Bereiche unseres Lebens ein. Neuerungen beim Geld bringen deshalb hervorragende Potentiale für fast alle Gebiete, wie den Schutz der Natur, die Verbesserung demokratischer Strukturen oder den Frieden. Ziel muss es sein, dass der Mensch nicht dem Geld, sondern das Geld dem Menschen dient.
Aktualisiert: 2018-10-03
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Die Produktion des Geldes

Die Produktion des Geldes von Pettifor,  Ann, Schäfer,  Ursel
Die Macht über die Produktion des Geldes liegt in der Hand von Geschäfts- oder Privatbanken. Ann Pettifor, eine der führenden Ökonom_innen, erklärt, wie Geld und Kredit in modernen Gesellschaften geschaffen werden und welche politischen und sozialen Konsequenzen der Finanzmarkt-Kapitalismus für Mensch und Ökosystem hat. Der Finanzsektor verzerrt und dominiert die Realwirtschaft. Bezahlbare Finanzierungen werden vorenthalten, das Geld stattdessen für Spekulationen und Risikogeschäfte verwendet. Investitionen, die nachhaltig Arbeitsplätze, Löhne und Gewinne schaffen, werden nur noch marginal getätigt, denn: Geld wird mit Geld verdient. Der Finanzsektor ist außer Kontrolle, es ist dringend geboten, dass Demokratien die Kontrolle über die Geldproduktion zurückgewinnen und den Finanzsektor einhegen. Nur dann wird die Finanzbranche wieder im Sinne der Gesellschaft und des Ökosystems agieren.
Aktualisiert: 2018-10-02
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Der befreite Mensch

Der befreite Mensch von Kreft,  Hans-Diedrich
Es kann keinen dauerhaften Frieden in unserer Welt ­geben, wenn Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger nicht beseitigt sind. ­Unsere Welt droht durch Flüchtlingsströme, ­überbordende Staatsschulden, wiederkehrende Wirtschaftskrisen, ­Umweltbelastung aus den Fugen zu geraten. Hier wird uns eine überraschende und geradezu ­revolutionäre Erkenntnis offenbart: Die breite, kulturelle Bildung wird in der vor uns liegenden Welt der intelligenten Automaten zur unerschöpflichen, umweltverträglichen Quelle unseres Wohlstands. Es gilt zu erkennen, dass das Mehrwertsteueraufkommen als Profit der gesamtgesellschaftlichen Leistung nicht dem Staat sondern der Gesellschaft selbst zur Finanzierung ihrer ­Zukunftssicherung, d. h. ihrer Bildung zusteht. Zukünftig wird ­jeder sich bildende Mensch, dort, wo er lebt, zu einer Wohlstandsquelle für seine Gesellschaft. Wie all das in einer fairen Marktwirtschaft bei zunehmender Befreiung des Menschen von der Last der Arbeit zu lösen ist, wird in diesem Buch beschrieben.
Aktualisiert: 2018-10-06
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Geldwende

Geldwende von Pfeilsticker,  Arne
Der Titel Geldwende steht für eine Wende in der Geldordnung hin zu einem nachhaltigen und fairen Finanzwesen mit einem stabilen Geldsystem. Der Schlüssel für eine Reform liegt in einem Umdenken in der Antwort auf die Frage: "Was ist Geld?". Fast alle Menschen sind überzeugt, dass Banknoten und Münzen Geld sind und wundern sich, aufgrund welcher "Magie" ein Stück aufwendig bedrucktes Papier oder ein Stück geprägtes Metall eine derartige Macht entfalten und Besessenheit auslösen kann, wie sie mit Geld offensichtlich erfahren wird. In diesem Buch wird im Detail dargelegt, dass Banknoten und Münzen kein Geld sind, sondern Geld lediglich nachweisen. Das eigentliche Geld, das die "Magie" bewirkt und durch Banknoten und Münzen nachgewiesen wird, ist etwas ganz anderes. Der Unterschied ist so ähnlich wie der zwischen einem Personalausweis und der Person, die in diesem Ausweis nachgewiesen wird, aber mit dem Unterschied, dass Personen materiell und das eigentliche Geld immateriell und daher unsichtbar ist. Was wir mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können, ist generell schwierig zu verstehen und für viele unfassbar. Das "Unfassbare" am Geld sichtbar und begreiflich darzustellen, ist ein Ziel dieses Buches. Banken verleihen das Geld ihrer Kunden. - So stellt sich die überwältigende Mehrheit vor, wie Banken funktionieren. Und Banken behaupten, dass sie genau so funktionieren. Die Fakten zeigen jedoch, dass Banken ihre Bürotürme mit selbstgemachtem Geld bezahlt haben und Kredite werden mit selbstgemachtem Geld bereitgestellt. Wer mit selbstgemachtem Geld Güter und Dienstleistungen kaufen und Kredite vergeben kann, hat gegenüber allen anderen, die für Geld gleichwertige Gegenleistungen erbringen müssen, einen unschlagbaren Vorteil. 2015 hatten die deutschen Banken Güter im Wert von ca. 2.700 Mrd. Euro in ihren Bilanzen, die mit selbstgemachtem Geld bezahlt wurden. Das sind Leistungen der Realwirtschaft in der Größenordnung des Bruttoinlandsproduktes für ein Jahr, für die der Finanzsektor keine Gegenleistungen erbracht hat. In den Leistungen der Realwirtschaft ohne Gegenleistungen durch den Finanzsektor liegt die Relevanz und Brisanz der Frage, ob, in welchem Umfang und mit welcher Wirkung der Finanzsektor Geld selbst herstellen und in Umlauf bringen kann. Dazu kommt noch, dass die Geldschöpfung durch den Finanzsektor eine wesentliche Ursache für Finanzkrisen wie 2007/2008 ist.
Aktualisiert: 2018-07-19
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Geld – was ist das eigentlich?

Geld – was ist das eigentlich? von Emde,  Matthias
„Nach der Finanzkrise ist vor der Finanzkrise“ – das Buch „Geld – was ist das eigentlich?“ entstand als Vortragsskript für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 20 Jahren. Es wurde bereits mehrfach in Seminaren eingesetzt. Ziel ist es, einen einfachen Einstieg in das Geld- und Finanzsystem zu ermöglichen, Grundzüge des Bank- und Kreditwesens zu verstehen, ein Gespür für die Zusammenhänge des Finanzsystems mit der Wirtschaft und unserem Alltag zu ermöglichen und letztlich zum kritischen und konstruktiven Hinterfragen einzuladen. Auch wenn das Thema für eine jugendliche Zielgruppe bearbeitet wurde, so bietet es ebenso einen guten Einstieg für interessierte Erwachsene. Das Buch gibt Einblicke in folgende Themen: Geld als Tauschmittel, Geld als Werterhaltungsmittel, Schuldgeldsystem, Geldanlage, Geldschöpfung, Buchgeld, Kredit, Zins und Zinseszins, Inflation, Umverteilung, Wirtschaftswachstum, Ressourcenverbrauch, Nachhaltigkeit, Geldmenge, Finanzblasen, Finanz- und Schuldenkrise.
Aktualisiert: 2018-08-16
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