Ferien am Waldsee – Erinnerungen eines Überlebenden

Ferien am Waldsee – Erinnerungen eines Überlebenden von Laszlo,  Carl
März 1944. Die deutsche Wehrmacht besetzt Ungarn. Als Jude wird der gerademal 20-jährige Carl Laszlo mit seiner gesamten Familie aus seiner Heimatstadt Pécs (Fünfkirchen) nach Auschwitz-Birkenau deportiert. 45 seiner Familienmitglieder werden sofort bei ihrer Ankunft in den Gaskammern ermordet. Der junge Mann übersteht eine erste Selektion durch Dr. Josef Mengele. Doch Auschwitz ist erst der Anfang. Bis zu seiner Befreiung durch heranrückende sowjetische Truppen im Frühjahr 1945 durchlebt Laszlo die Hölle der nationalsozialistischen KZ-Vernichtungsmaschinerie in vier weiteren Todeslagern: Sachsenhausen, Buchenwald, Ohrdruf und Theresienstadt. Der 1955 erstmals unter dem düster-ironischen Titel FERIEN AM WALDSEE publizierte und seitdem zu Unrecht in Vergessenheit geratene fiktionalisierte Überlebensbericht des später in Basel und darüber hinaus weithin bekannten Kunstsammlers, Schriftstellers und Psychoanalytikers Carl Laszlo ist eines der frühesten literarischen Zeugnisse des Holocaust – und ein seltenes Dokument der ästhetischen Bewältigung des letztlich unsagbar bleibenden Grauens.
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Mein Überleben musste einen Sinn haben«

»Mein Überleben musste einen Sinn haben« von Calvin,  Michael, Lewkowicz,  Josef, Strerath-Bolz,  Ulrike
»Das war meine Bestimmung«, ist Josefs feste Überzeugung: Er überlebte die Zwangsarbeit im Konzentrationslager von Płaszów unter dem später durch »Schindlers Liste« berüchtigt gewordenen »Schlächter von Płaszów«, Amon Göth. Er überstand die Hölle von Auschwitz und Mauthausen, dank aus der Not geborenem Geschick, Glück und einem unerschütterlichen Glauben, der ihm bis heute Kraft gibt. All das, so ist er überzeugt, um nach seiner Befreiung selbst die Bestrafung seines ehemaligen Peinigers Göth herbeizuführen, indem er ihn im Auftrag der Amerikaner persönlich stellte. Und um zum Retter hunderter jüdischer Waisenkinder zu werden, die er unter großem Einsatz aufspürte und aus oft furchtbaren Lebensumständen befreite. »Mein Überleben musste einen Sinn haben« sagt Josef Lewkowicz heute – und er tat alles, um das wahr zu machen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Mein Überleben musste einen Sinn haben«

»Mein Überleben musste einen Sinn haben« von Calvin,  Michael, Lewkowicz,  Josef, Strerath-Bolz,  Ulrike
»Das war meine Bestimmung«, ist Josefs feste Überzeugung: Er überlebte die Zwangsarbeit im Konzentrationslager von Płaszów unter dem später durch »Schindlers Liste« berüchtigt gewordenen »Schlächter von Płaszów«, Amon Göth. Er überstand die Hölle von Auschwitz und Mauthausen, dank aus der Not geborenem Geschick, Glück und einem unerschütterlichen Glauben, der ihm bis heute Kraft gibt. All das, so ist er überzeugt, um nach seiner Befreiung selbst die Bestrafung seines ehemaligen Peinigers Göth herbeizuführen, indem er ihn im Auftrag der Amerikaner persönlich stellte. Und um zum Retter hunderter jüdischer Waisenkinder zu werden, die er unter großem Einsatz aufspürte und aus oft furchtbaren Lebensumständen befreite. »Mein Überleben musste einen Sinn haben« sagt Josef Lewkowicz heute – und er tat alles, um das wahr zu machen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Mein Überleben musste einen Sinn haben«

»Mein Überleben musste einen Sinn haben« von Calvin,  Michael, Lewkowicz,  Josef, Strerath-Bolz,  Ulrike
»Das war meine Bestimmung«, ist Josefs feste Überzeugung: Er überlebte die Zwangsarbeit im Konzentrationslager von Płaszów unter dem später durch »Schindlers Liste« berüchtigt gewordenen »Schlächter von Płaszów«, Amon Göth. Er überstand die Hölle von Auschwitz und Mauthausen, dank aus der Not geborenem Geschick, Glück und einem unerschütterlichen Glauben, der ihm bis heute Kraft gibt. All das, so ist er überzeugt, um nach seiner Befreiung selbst die Bestrafung seines ehemaligen Peinigers Göth herbeizuführen, indem er ihn im Auftrag der Amerikaner persönlich stellte. Und um zum Retter hunderter jüdischer Waisenkinder zu werden, die er unter großem Einsatz aufspürte und aus oft furchtbaren Lebensumständen befreite. »Mein Überleben musste einen Sinn haben« sagt Josef Lewkowicz heute – und er tat alles, um das wahr zu machen.
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»Mein Überleben musste einen Sinn haben« von Calvin,  Michael, Lewkowicz,  Josef, Strerath-Bolz,  Ulrike
»Das war meine Bestimmung«, ist Josefs feste Überzeugung: Er überlebte die Zwangsarbeit im Konzentrationslager von Płaszów unter dem später durch »Schindlers Liste« berüchtigt gewordenen »Schlächter von Płaszów«, Amon Göth. Er überstand die Hölle von Auschwitz und Mauthausen, dank aus der Not geborenem Geschick, Glück und einem unerschütterlichen Glauben, der ihm bis heute Kraft gibt. All das, so ist er überzeugt, um nach seiner Befreiung selbst die Bestrafung seines ehemaligen Peinigers Göth herbeizuführen, indem er ihn im Auftrag der Amerikaner persönlich stellte. Und um zum Retter hunderter jüdischer Waisenkinder zu werden, die er unter großem Einsatz aufspürte und aus oft furchtbaren Lebensumständen befreite. »Mein Überleben musste einen Sinn haben« sagt Josef Lewkowicz heute – und er tat alles, um das wahr zu machen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Mein Überleben musste einen Sinn haben«

»Mein Überleben musste einen Sinn haben« von Calvin,  Michael, Lewkowicz,  Josef, Strerath-Bolz,  Ulrike
»Das war meine Bestimmung«, ist Josefs feste Überzeugung: Er überlebte die Zwangsarbeit im Konzentrationslager von Płaszów unter dem später durch »Schindlers Liste« berüchtigt gewordenen »Schlächter von Płaszów«, Amon Göth. Er überstand die Hölle von Auschwitz und Mauthausen, dank aus der Not geborenem Geschick, Glück und einem unerschütterlichen Glauben, der ihm bis heute Kraft gibt. All das, so ist er überzeugt, um nach seiner Befreiung selbst die Bestrafung seines ehemaligen Peinigers Göth herbeizuführen, indem er ihn im Auftrag der Amerikaner persönlich stellte. Und um zum Retter hunderter jüdischer Waisenkinder zu werden, die er unter großem Einsatz aufspürte und aus oft furchtbaren Lebensumständen befreite. »Mein Überleben musste einen Sinn haben« sagt Josef Lewkowicz heute – und er tat alles, um das wahr zu machen.
Aktualisiert: 2023-07-01
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»Mein Überleben musste einen Sinn haben« von Calvin,  Michael, Lewkowicz,  Josef, Strerath-Bolz,  Ulrike
»Das war meine Bestimmung«, ist Josefs feste Überzeugung: Er überlebte die Zwangsarbeit im Konzentrationslager von Płaszów unter dem später durch »Schindlers Liste« berüchtigt gewordenen »Schlächter von Płaszów«, Amon Göth. Er überstand die Hölle von Auschwitz und Mauthausen, dank aus der Not geborenem Geschick, Glück und einem unerschütterlichen Glauben, der ihm bis heute Kraft gibt. All das, so ist er überzeugt, um nach seiner Befreiung selbst die Bestrafung seines ehemaligen Peinigers Göth herbeizuführen, indem er ihn im Auftrag der Amerikaner persönlich stellte. Und um zum Retter hunderter jüdischer Waisenkinder zu werden, die er unter großem Einsatz aufspürte und aus oft furchtbaren Lebensumständen befreite. »Mein Überleben musste einen Sinn haben« sagt Josef Lewkowicz heute – und er tat alles, um das wahr zu machen.
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Ferien am Waldsee – Erinnerungen eines Überlebenden

Ferien am Waldsee – Erinnerungen eines Überlebenden von Laszlo,  Carl
März 1944. Die deutsche Wehrmacht besetzt Ungarn. Als Jude wird der gerademal 20-jährige Carl Laszlo mit seiner gesamten Familie aus seiner Heimatstadt Pécs (Fünfkirchen) nach Auschwitz-Birkenau deportiert. 45 seiner Familienmitglieder werden sofort bei ihrer Ankunft in den Gaskammern ermordet. Der junge Mann übersteht eine erste Selektion durch Dr. Josef Mengele. Doch Auschwitz ist erst der Anfang. Bis zu seiner Befreiung durch heranrückende sowjetische Truppen im Frühjahr 1945 durchlebt Laszlo die Hölle der nationalsozialistischen KZ-Vernichtungsmaschinerie in vier weiteren Todeslagern: Sachsenhausen, Buchenwald, Ohrdruf und Theresienstadt. Der 1955 erstmals unter dem düster-ironischen Titel FERIEN AM WALDSEE publizierte und seitdem zu Unrecht in Vergessenheit geratene fiktionalisierte Überlebensbericht des später in Basel und darüber hinaus weithin bekannten Kunstsammlers, Schriftstellers und Psychoanalytikers Carl Laszlo ist eines der frühesten literarischen Zeugnisse des Holocaust – und ein seltenes Dokument der ästhetischen Bewältigung des letztlich unsagbar bleibenden Grauens.
Aktualisiert: 2023-06-14
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Ferien am Waldsee – Erinnerungen eines Überlebenden

Ferien am Waldsee – Erinnerungen eines Überlebenden von Laszlo,  Carl
März 1944. Die deutsche Wehrmacht besetzt Ungarn. Als Jude wird der gerademal 20-jährige Carl Laszlo mit seiner gesamten Familie aus seiner Heimatstadt Pécs (Fünfkirchen) nach Auschwitz-Birkenau deportiert. 45 seiner Familienmitglieder werden sofort bei ihrer Ankunft in den Gaskammern ermordet. Der junge Mann übersteht eine erste Selektion durch Dr. Josef Mengele. Doch Auschwitz ist erst der Anfang. Bis zu seiner Befreiung durch heranrückende sowjetische Truppen im Frühjahr 1945 durchlebt Laszlo die Hölle der nationalsozialistischen KZ-Vernichtungsmaschinerie in vier weiteren Todeslagern: Sachsenhausen, Buchenwald, Ohrdruf und Theresienstadt. Der 1955 erstmals unter dem düster-ironischen Titel FERIEN AM WALDSEE publizierte und seitdem zu Unrecht in Vergessenheit geratene fiktionalisierte Überlebensbericht des später in Basel und darüber hinaus weithin bekannten Kunstsammlers, Schriftstellers und Psychoanalytikers Carl Laszlo ist eines der frühesten literarischen Zeugnisse des Holocaust – und ein seltenes Dokument der ästhetischen Bewältigung des letztlich unsagbar bleibenden Grauens.
Aktualisiert: 2023-06-07
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Mr. Sammlers Planet

Mr. Sammlers Planet von Bellow,  Saul, Hasenclever,  Walter
1964 erschien Herzog in den USA, 1970 veröffentlichte der 55jährige Romanschriftsteller Saul Bellow Mr. Sammlers Planet. In dem neuen Roman ist der Nachfolger von Professor Herzog ein in New York lebender europäischer Intellektueller, der sich über unseren Planeten und seine Zukunft Gedanken macht, sich aber auch für menschliche Phänomene seiner unmittelbaren Umwelt interessieren muß.Als Jude in Krakau geboren, in den 20er und 30er Jahren Journalist in London, wird Arthur Sammler als Überlebender eines KZs in Polen zusammen mit seiner Tochter nach dem Krieg von einem Verwandten, Elya Gruner, nach New York geholt. Dort lebt er zu Beginn des Romans seit Jahren, zurückgezogen in einer Wohnung an der Upper West Side, widmet sich seinen philosophischen Studien, betreut von Margot, einer geschwätzigen Nichte, sehr darauf bedacht, sich eine Insel des Friedens zu erhalten innerhalb einer Welt, in der er sich nicht immer zurechtfindet. Aber diese Welt stöbert ihn auf mit ihren Menschen und Problemen, zwingt ihn zur Teilnahme, zum Mitleiden, zur Rechenschaft. Drei Ereignisse vor allem machen ihn zum unwilligen Mitspieler:Eine Gastvorlesung, die er vor linken Studenten an der Columbia-Universität hält, eine groteske, demütigende Situation, in die ihn ein Taschendieb drängt, den er beobachtet hat,die Entdeckung, daß seine exzentrische Tochter Shula einem indischen Wissenschaftler ein Manuskript gestohlen hat. Der Diebstahl bringt Mr. Sammler in schwere Bedrängnis, führt aber auch zu Bekanntschaft, ja Freundschaft zwischen ihm und dem rechtmäßigen Besitzer des Manuskriptes, und zu einer Diskussion über Sinn und Wert der Monderoberung für die Menschheit. Diese Ereignisse und ihre Folgen bringen Verwicklungen in Mr. Sammlers ruhiges Leben. Die Ahnung, daß sein Beschützer und Gönner, Elya Gruner, vom Tode gezeichnet ist und ihn braucht, bedrückt ihn. Die Begegnungen mit den jüngeren Gruners, Wallace und Angela – Kinder dieser Zeit – ihr Verhalten und ihre Bekenntnisse alamieren ihn, kommen ihm ebenso chaotisch vor wie seine Eindrückt auf den Spaziergängen über den Broadway. Immer wieder unterbrechen diese individuellen Probleme Sammlers Sorgen über das Schicksal des Menschen auf diesem seinem oder anderen Planeten. Dennoch nimmt er daran mit beharrlicher Neugier, mitleidend und dem Verlangen zu verstehen, teil.Wie in Herzog geht die Faszination dieses Romans vor allem von dem komplexen Charakter der Hauptfigur aus, von der Komik und Tragik ihrer Situation, der Tiefe und Schärfe ihrer Gedankenwelt. Aber Mr. Sammler ist als Held kein Akteur, sondern ein Beobachter, ein Weiser, der von seiner Umgebung immer wieder zur skeptischen Stellungnahme aufgefordert und nur zum Handeln getrieben wird. Doch Bellow versteht es glänzend, die Romanhandlung in Bewegung zu halten, Mr. Sammlers Gedankengänge durch spannende Episoden und fast burleske Einfälle zu unterbrechen.Saul Bellows neuer Roman ist reich an Humor und sarkastischem Witz, ein Buch voller Skepsis, Verzweiflung, Weisheit und Menschlichkeit. Ein neuer Beweis für die Erzählkunst Saul Bellows und für die Unabhängigkeit seines Denkens.
Aktualisiert: 2023-06-05
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Der Ausweg

Der Ausweg von Goldschmidt,  Georges-Arthur
Georges-Arthur Goldschmidt über die Sehnsucht nach Bestrafung und die Scham, überlebt zu haben Für den zehnjährigen Georges-Arthur ist es der Albtraum, entdeckt und deportiert zu werden. Der Albtraum endet aber nicht. Denn der Junge schämt sich, überlebt zu haben, deshalb sehnt er sich nach Strafe. Die bekommt er im Internat, das ihn nach der Flucht aus Nazideutschland aufgenommen hat. Aber auch die Scham endet nicht, denn er empfindet Wollust bei der körperlichen Züchtigung. Das ist das unlösbare Dilemma des Georges-Arthur Goldschmidt, und das ist die nicht versiegende Quelle für sein literarisches Schaffen.
Aktualisiert: 2023-06-03
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»Mein Überleben musste einen Sinn haben«

»Mein Überleben musste einen Sinn haben« von Calvin,  Michael, Lewkowicz,  Josef, Strerath-Bolz,  Ulrike
»Das war meine Bestimmung«, ist Josefs feste Überzeugung: Er überlebte die Zwangsarbeit im Konzentrationslager von Płaszów unter dem später durch »Schindlers Liste« berüchtigt gewordenen »Schlächter von Płaszów«, Amon Göth. Er überstand die Hölle von Auschwitz und Mauthausen, dank aus der Not geborenem Geschick, Glück und einem unerschütterlichen Glauben, der ihm bis heute Kraft gibt. All das, so ist er überzeugt, um nach seiner Befreiung selbst die Bestrafung seines ehemaligen Peinigers Göth herbeizuführen, indem er ihn im Auftrag der Amerikaner persönlich stellte. Und um zum Retter hunderter jüdischer Waisenkinder zu werden, die er unter großem Einsatz aufspürte und aus oft furchtbaren Lebensumständen befreite. »Mein Überleben musste einen Sinn haben« sagt Josef Lewkowicz heute – und er tat alles, um das wahr zu machen.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Ferien am Waldsee – Erinnerungen eines Überlebenden

Ferien am Waldsee – Erinnerungen eines Überlebenden von Laszlo,  Carl
März 1944. Die deutsche Wehrmacht besetzt Ungarn. Als Jude wird der gerademal 20-jährige Carl Laszlo mit seiner gesamten Familie aus seiner Heimatstadt Pécs (Fünfkirchen) nach Auschwitz-Birkenau deportiert. 45 seiner Familienmitglieder werden sofort bei ihrer Ankunft in den Gaskammern ermordet. Der junge Mann übersteht eine erste Selektion durch Dr. Josef Mengele. Doch Auschwitz ist erst der Anfang. Bis zu seiner Befreiung durch heranrückende sowjetische Truppen im Frühjahr 1945 durchlebt Laszlo die Hölle der nationalsozialistischen KZ-Vernichtungsmaschinerie in vier weiteren Todeslagern: Sachsenhausen, Buchenwald, Ohrdruf und Theresienstadt. Der 1955 erstmals unter dem düster-ironischen Titel FERIEN AM WALDSEE publizierte und seitdem zu Unrecht in Vergessenheit geratene fiktionalisierte Überlebensbericht des später in Basel und darüber hinaus weithin bekannten Kunstsammlers, Schriftstellers und Psychoanalytikers Carl Laszlo ist eines der frühesten literarischen Zeugnisse des Holocaust – und ein seltenes Dokument der ästhetischen Bewältigung des letztlich unsagbar bleibenden Grauens.
Aktualisiert: 2023-06-02
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Der Ausweg

Der Ausweg von Goldschmidt,  Georges-Arthur
Georges-Arthur Goldschmidt über die Sehnsucht nach Bestrafung und die Scham, überlebt zu haben Für den zehnjährigen Georges-Arthur ist es der Albtraum, entdeckt und deportiert zu werden. Der Albtraum endet aber nicht. Denn der Junge schämt sich, überlebt zu haben, deshalb sehnt er sich nach Strafe. Die bekommt er im Internat, das ihn nach der Flucht aus Nazideutschland aufgenommen hat. Aber auch die Scham endet nicht, denn er empfindet Wollust bei der körperlichen Züchtigung. Das ist das unlösbare Dilemma des Georges-Arthur Goldschmidt, und das ist die nicht versiegende Quelle für sein literarisches Schaffen.
Aktualisiert: 2023-06-02
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