Arabische Clans

Arabische Clans von Ghadban,  Ralph
Arabische Clans beherrschen die Berliner Unterwelt. Auch in Frankfurt, Bremen und Essen dominieren libanesisch-kurdische Großfamilien die Geschäfte mit Raub, Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Prostitution und Geldwäsche. Mittlerweile sind die kriminellen Clans so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt übergehen. Sie versuchen, Familienmitglieder bei der Berliner Polizei einzuschleusen, suchen Konfrontation mit Justiz und Jugendämtern und machen Stadtteile zu No-Go-Areas. Der Migrationsforscher Ralph Ghadban macht das erschreckende Phänomen sichtbar. Er erklärt, woher die Clans kommen und wie sie sich entwickelt haben. Er benennt die Fehler in der Integrationsarbeit und warnt davor, dass neue Einwanderer ebenfalls Clan-Strukturen ausbilden und Banden unsere Städte terrorisieren. Ein kenntnisreiches und Augen öffnendes Buch.
Aktualisiert: 2019-06-25
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Praxishandbuch Forensische Psychiatrie

Praxishandbuch Forensische Psychiatrie von Häßler,  Frank, Kinze,  Wolfram, Nedopil,  Norbert
Forensische Psychiatrie geht weit über gutachterliche Beurteilung und Behandlung von psychisch kranken Rechtsbrechern hinaus. Der forensische Gutachter ist zudem in sozial-, familien- und zivilrechtlichen Fragestellungen angesprochen und nicht zuletzt auch in ethischen oder historischen Einordnungen gefordert. Forensischen Gutachtern und Therapeuten werden zudem spezielle Kenntnisse in den unterschiedlichen Altersklassen vom Kindes- bis ins hohe Erwachsenenalter abverlangt. Die 2. Auflage des Standardwerkes bietet nun eine durchgängige Perspektive auf die Forensische Psychiatrie sowohl des Erwachsenen- als auch des Kindes- und Jugendalters. Dem Basiswissen zu Erstellung und Vortrag von Gutachten folgen praxisnahe Beiträge aus Recht und Medizin zu Begutachtung, Behandlung und Prognose. Die besondere Herangehensweise der Betrachtung strafrechtlicher Verantwortung bei speziellen Delikten einerseits und der forensischen Relevanz spezifischer Störungen andererseits ist um weitere Deliktarten bzw. Störungen aller Altersklassen erweitert worden.
Aktualisiert: 2019-04-15
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Das Jugendstrafrecht in Deutschland

Das Jugendstrafrecht in Deutschland von Meyer,  Anja Sophie
Das Buch bilanziert mit verfügbaren empirischen Daten und eigenen Erhebungen die Rechtsfolgen des deutschen Jugendstrafrechts. Es beantwortet mit erfahrungswissenschaftlichen Belegen die Frage nach einer möglichen Verschärfung der Sanktionen. Das Resultat besteht in einem Plädoyer für eine gemässigte Jugendstrafrechtspolitik, die sich populistischen Verschärfungswünschen mit rationalen Argumenten entgegenstellt. Nach den erhobenen Befunden befürwortet die Bevölkerung die strafrechtliche Sonderbehandlung Jugendlicher und Heranwachsender. Die Höchststrafen des Jugendstrafrechts werden als ausreichend angesehen, Arreste mit militärischem Drill abgelehnt. Eine Kombination von repressiven Massnahmen und Erziehungsmitteln wird befürwortet. Insgesamt wird der Umgang des geltenden Rechts mit Jugendlichen und Heranwachsenden in hohem Masse akzeptiert, was daran liegen mag, dass die Befragung sich an eine Population mit hohem Bildungsstand richtete. Anhand verschiedener Fallbeispiele werden Praktiken der Untersuchungshaft gegen Jugendliche und der Ausweisung nicht Deutscher jugendlicher Täter kritisiert und Alternativen dafür vorgestellt. In einer Abschlussbetrachtung ordnet die Autorin den verbreiteten Wunsch nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts als Ausdruck des Verlangens nach einer symbolischen Gesetzgebung ein. Als alternativer Lösungsansatz wird die vorstrafrechtliche Prävention angeführt.
Aktualisiert: 2019-04-05
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Der rechtliche Umgang mit wiederholt delinquenten jungen und heranwachsenden Tätern in Deutschland und Russland unter Berücksichtigung der neuesten kriminologischen Befunde

Der rechtliche Umgang mit wiederholt delinquenten jungen und heranwachsenden Tätern in Deutschland und Russland unter Berücksichtigung der neuesten kriminologischen Befunde von Yurkov,  Victor
Diese Untersuchung beschäftigt sich auf der Grundlage kriminologischer Befunde mit jugendlichen und heranwachsenden Mehrfach- und Intensivtätern. Anhand des Vergleiches jugendstrafrechtlicher Regelungen in Deutschland und Russland werden Schlussfolgerungen für den rechtlichen Umgang mit dieser Gruppe gezogen.
Aktualisiert: 2019-06-20
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Arabische Clans

Arabische Clans von Ghadban,  Ralph
Arabische Clans beherrschen die Berliner Unterwelt. Auch in Frankfurt, Bremen und Essen dominieren libanesisch-kurdische Großfamilien die Geschäfte mit Raub, Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Prostitution und Geldwäsche. Mittlerweile sind die kriminellen Clans so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt übergehen. Sie versuchen, Familienmitglieder bei der Berliner Polizei einzuschleusen, suchen Konfrontation mit Justiz und Jugendämtern und machen Stadtteile zu No-Go-Areas. Der Migrationsforscher Ralph Ghadban macht das erschreckende Phänomen sichtbar. Er erklärt, woher die Clans kommen und wie sie sich entwickelt haben. Er benennt die Fehler in der Integrationsarbeit und warnt davor, dass neue Einwanderer ebenfalls Clan-Strukturen ausbilden und Banden unsere Städte terrorisieren. Ein kenntnisreiches und Augen öffnendes Buch.
Aktualisiert: 2019-06-25
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Praxishandbuch Forensische Psychiatrie

Praxishandbuch Forensische Psychiatrie von Häßler,  Frank, Kinze,  Wolfram, Nedopil,  Norbert
Forensische Psychiatrie geht weit über gutachterliche Beurteilung und Behandlung von psychisch kranken Rechtsbrechern hinaus. Der forensische Gutachter ist zudem in sozial-, familien- und zivilrechtlichen Fragestellungen angesprochen und nicht zuletzt auch in ethischen oder historischen Einordnungen gefordert. Forensischen Gutachtern und Therapeuten werden zudem spezielle Kenntnisse in den unterschiedlichen Altersklassen vom Kindes- bis ins hohe Erwachsenenalter abverlangt. Die 2. Auflage des Standardwerkes bietet nun eine durchgängige Perspektive auf die Forensische Psychiatrie sowohl des Erwachsenen- als auch des Kindes- und Jugendalters. Dem Basiswissen zu Erstellung und Vortrag von Gutachten folgen praxisnahe Beiträge aus Recht und Medizin zu Begutachtung, Behandlung und Prognose. Die besondere Herangehensweise der Betrachtung strafrechtlicher Verantwortung bei speziellen Delikten einerseits und der forensischen Relevanz spezifischer Störungen andererseits ist um weitere Deliktarten bzw. Störungen aller Altersklassen erweitert worden.
Aktualisiert: 2018-11-15
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Intensivtäterschaft und Delinquenzabbruch

Intensivtäterschaft und Delinquenzabbruch von Boers,  Klaus, Krawinkel,  Katrin
Selbst Intensivtäter beginnen spätestens ab dem Heranwachsendenalter mit der Begehung von Straftaten aufzuhören. Das ist das wesentliche Ergebnis der Fortuntersuchung des münsterischen zügigen Strafverfahrens für jugendliche Mehrfach- und Intensivtäter, in der die weitere Entwicklung der offiziell registrierten Kriminalität (Hellfeld) von 32 der in der Erstuntersuchung beteiligten 34 Probanden bis in die ersten Jahre des Erwachsenenalters beobachtet werden konnte. Tiefeninterviews mit vier Intensivtätern weisen darauf hin, dass für einen solchen Prozess des Delinquenzabbruchs vornehmlich eine Änderung der strukturellen Lebensumstände, vor allem in Gestalt neuer Partnerbeziehungen sowie beruflicher Verpflichtungen, verantwortlich zu sein scheint.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Polizeiliche Prävention im Bereich jugendlicher Mehrfachkriminalität

Polizeiliche Prävention im Bereich jugendlicher Mehrfachkriminalität von Lesmeister,  Daniela
Seit jeher ist das Thema Jugenddelinquenz in kriminalpolitischen und kriminologischen Auseinandersetzungen mit Klagen über einen beunruhigenden Kriminalitätsanstieg verbunden. Gerade in den letzten Jahren jedoch entsteht in der politischen und gesellschaftlichen Öffentlichkeit der Bundesrepublik Deutschland - unterstützt durch die Medien - der Mythos des jugendlichen Mehrfachstraftäters, dem so genannten "Monster-Kid". Anhand weniger markanter Einzelfälle werden medienwirksame Aufmachungen produziert. Es entsteht ein Gesamtbild von jugendlichen Straftätern, von dem Kritiker behaupten, es habe wenig mit der Realität gemein und gehöre eher "mit zu den Konstellationen, die unserer Risikogesellschaft und deshalb unserem ängstlichen Herzen nahe liegen". Es führe zudem zu einem Zerrbild und diene gerade in Wahlkampfzeiten dazu, behördliche Ohnmacht zu demonstrieren. Ausgelöst durch dieses Gesamtbild werden kontroverse und aufgeregte Diskussionen l, wie gegen derartige "Monster-Kids" vorzugehen sei. Unter anderem legt auch die polizeiliche Präventionsarbeit neuerdings einen Schwerpunkt auf dieses Themengebiet. Mit dieser Studie soll der Frage nachgegangen werden, ob die offen geäußerte Kritik, dass eine polizeiliche Konzentration auf diesen Täterbereich nur eine politische Strategie darstellt, zutrifft oder aber, ob eine derartige Konzentration positive Wirkung entfalten kann. Untersucht wird ebenfalls, ob die tatsächliche Entwicklung der Jugendkriminalität, insbesondere im Hinblick auf die Mehrfachstraftäter, dem öffentlichen Meinungsbild entspricht und welche Ursachen eine jugendliche Mehrfachtäterschaft begründen können. Insgesamt wird der Augenmerk auf die regionalspezifischen Erscheinungsweisen, Ursachen- und Wirkungskomplexe bei Jugendlichen aus dem Bereich des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen gerichtet, da die Autorin selber als Polizeikommissarin beim Polizeipräsidium Gelsenkirchen einige Jahre vor der Untersuchung beschäftigt war und mit dieser Untersuchung die Möglichkeit wahrgenommen hat, als nunmehr "Externe" die regionalspezifische Kriminalität zu untersuchen.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Das vorrangige Jugendverfahren – Ein Modell zur beschleunigten Verfolgung besonders gefährlicher Jugendstraftäter

Das vorrangige Jugendverfahren – Ein Modell zur beschleunigten Verfolgung besonders gefährlicher Jugendstraftäter von Laue,  Katharina Annemarie
Das Buch befasst sich mit dem 1999 in Schleswig-Holstein initiierten Modellprojekt "Vorrangiges Jugendverfahren", welches einen Versuch darstellt, die Verfahrensdauer bei Jugendlichen und Heranwachsenden zu verkürzen und somit dem insbesondere im Jugendstrafrecht herrschenden Grundsatz der Beschleunigung des Verfahrens gerecht zu werden. Der Anwendungsbereich des Modellprojektes erstreckt sich in erster Linie auf sog. "Intensivtäter", also Täter, die bereits eine Reihe von Straftaten begangen haben. Im ersten Teil dieser Studie wird eine Einführung in das Jugendstrafrecht gegeben, wobei besonderes Augenmerk auf die Darstellung dieser Tätergruppe sowie die kritische Hinterfragung der Beschleunigungsmaxime gelegt wurde. Im darauf folgenden Teil werden das Modellprojekt, dessen Grundgedanke und seine Entwicklung, näher erläutert und sodann von anderen bereits existierenden Projekten, die sich ebenfalls mit jugendlichen "Mehrfach- und Intensivtätern" und mit Fragen der institutionsübergreifenden Kooperation befassen, abgegrenzt und in die bundesweite Diskussion eingeordnet. Ferner wird untersucht, inwiefern das Modellprojekt mit verfassungs- und verwaltungsrechtlichen Aspekten in Einklang zu bringen ist und ob es diesbezüglich mit rechtsstaatlichen Garantien kollidiert. Im dritten Teil wird die Praxis des vorrangigen Jugendverfahrens analysiert und dargestellt. Grundlage für diese Evaluation sind Aktenauswertungen, eine schriftliche Befragung der am Verfahren beteiligten Institutionen sowie von der Verfasserin durchgeführte Experteninterviews. Untersucht wird insbesondere, inwiefern zeitliche Zielsetzungen eingehalten werden konnten. Darüber hinaus wird untersucht, ob der angestrebte Täterkreis tatsächlich von dem Projekt erfasst wurde und wie sich die Akzeptanz der Delinquenten bezüglich des Verfahrens darstellt. Weiterhin wird u. a. ermittelt, ob im Rahmen des Modellprojektes alle strafprozessrechtlichen Vorschriften (z. B. Einlassungs- und Ladungsfristen) eingehalten wurden und welche Sanktionen verhängt worden sind. Im letzten Teil der Abhandlung werden diese Ergebnisse analysiert und unter kriminologischen und kriminalpolitischen Gesichtspunkten bewertet. Leitgedanke der gesamten Evaluation ist die Fragestellung, ob sich das vorrangige Jugendverfahren als Instrument der Verfolgung von mittlerer und schwerer Kriminalität bewährt hat. Verbesserungsvorschläge und Anregungen werden erarbeitet und vorgestellt.
Aktualisiert: 2019-04-01
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Blut soll euer Zeichen sein

Blut soll euer Zeichen sein von Hildebrandt,  Christel, Kallentoft,  Mons
Deine Tochter ist die Nächste!Sie war nackt und blutete aus mehreren Schnittwunden. Doch die Fünfzehnjährige kann sich an nichts erinnern. Derweil geht bei Malin Fors und ihren Kollegen von der Polizei Linköping eine Vermisstenmeldung ein: Gesucht wird Therese, 14 Jahre alt. Einige Tage später findet man ihre Leiche. Nackt und mit Wunden übersät.Es bleibt nicht viel Zeit, denn der Mörder hat sein nächstes Opfer schon im Visier: Tove, die Tochter der Kommissarin ...Platz 1 der schwedischen Bestseller-Liste
Aktualisiert: 2019-06-19
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