Michel Houellebecq

Michel Houellebecq von Kleiner,  Stephan, Novak-Lechevalier,  Agathe
Es ist in Frankreich eine Auszeichnung, wenn einem Schriftsteller schon zu Lebzeiten ein Cahier de L’Herne gewidmet wird. Ein Cahier ist ein Sammelband mit Beiträgen von Journalisten und Schriftstellerkollegen sowie Texten des jeweiligen Künstlers. Michel Houellebecq zählt zu diesem Kreis der Auserwählten. Das von Agathe Novak-Lechevalier, einer ausgewiesenen Kennerin des Werks von Houellebecq, herausgegebene Cahier enthält unveröffentlichte Texte von Michel Houellebecq über Kunst, Kino, Musik und über sich; Gespräche mit literarischen Größen wie Bret Easton Ellis; Texte von Freunden wie Frédéric Beigbeder und Bernard Maris, von Schriftstellerkollegen wie Salman Rushdie und Yasmina Reza; von Philosophen, Musikern, von französischen wie ausländischen Journalisten. Ergänzt wird die Sammlung mit Fotos von Houellebecq, Gemälden u. a., die auf ihn und sein Werk verweisen. Alle Texte versuchen das Phänomen Houellebecq zu fassen und zu erklären, spiegeln die Komplexität seines Denkens und die Aktualität seines literarischen Werkes wider. Ein Muss für jeden, der diesem Schriftsteller, einem der wichtigsten unserer Gegenwart, auf die Spur kommen will.
Aktualisiert: 2019-05-15
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Michel Houellebecq

Michel Houellebecq von Kleiner,  Stephan, Novak-Lechevalier,  Agathe
Es ist in Frankreich eine Auszeichnung, wenn einem Schriftsteller schon zu Lebzeiten ein Cahier de L’Herne gewidmet wird. Ein Cahier ist ein Sammelband mit Beiträgen von Journalisten und Schriftstellerkollegen sowie Texten des jeweiligen Künstlers. Michel Houellebecq zählt zu diesem Kreis der Auserwählten. Das von Agathe Novak-Lechevalier, einer ausgewiesenen Kennerin des Werks von Houellebecq, herausgegebene Cahier enthält unveröffentlichte Texte von Michel Houellebecq über Kunst, Kino, Musik und über sich; Gespräche mit literarischen Größen wie Bret Easton Ellis; Texte von Freunden wie Frédéric Beigbeder und Bernard Maris, von Schriftstellerkollegen wie Salman Rushdie und Yasmina Reza; von Philosophen, Musikern, von französischen wie ausländischen Journalisten. Ergänzt wird die Sammlung mit Fotos von Houellebecq, Gemälden u. a., die auf ihn und sein Werk verweisen. Alle Texte versuchen das Phänomen Houellebecq zu fassen und zu erklären, spiegeln die Komplexität seines Denkens und die Aktualität seines literarischen Werkes wider. Ein Muss für jeden, der diesem Schriftsteller, einem der wichtigsten unserer Gegenwart, auf die Spur kommen will.
Aktualisiert: 2019-05-28
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Frühlingsmassaker

Frühlingsmassaker von Pascarel,  Charles, Wittkopp,  Justus Franz
Pascarel »Frühlingsmassaker« ist ein Schelmenroman, der vor Phantastischem überquillt. Unbekümmert mischt er lyrische und epische Formen. Von der mittelalterlichen Erzählung bis zum ›nouveau roman‹ reicht die Skala seiner Ausdrucksmittel. Pascarels Erzähler sieht sich als Zigeuner, fahrender Ritter, Zuhälter, heimkehrender Agamemnon, in einer lyrisch entfesselten Welt. Dieser Autodidakt mit leerem Magen, aber von Liebe erfülltem Herzen, in dessen Kopf phantastische Abenteuer hausen und der zehn Jahre gebraucht hat, seine Sprache auszufeilen, ist ein französischer Vetter von Günter Grass. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2019-05-08
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Paris -> Patagonien

Paris -> Patagonien von Rathjen,  Friedhelm
FRIEDHELM RATHJEN schreibt in kritischen Einzelporträts über 64 Bücher von 31 Autoren aus Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Lateinamerika und Tierra del Arno: Fernando Aramburu, Samuel Beckett, Roberto Bolaño, Michel Butor, Rafael Cippolini, Mariano Dupont, Umberto Eco, Almeida Faria, J. V. Foix, Juan Goytisolo, Patrick Grainville, Jorge Ibargüengoitia, James Joyce, José Lezama Lima, Ercole Lissardi, António Lobo Antunes, Ricardo Piglia, Robert Pinget, Guillermo Piro, Patricio Pron, Marcel Proust, Marcelo Rezende, Julián Ríos, Augusto Roa Bastos, Alain Robbe-Grillet, Antonio J. Rodríguez, Ramiro Sanchiz, Claude Simon, Italo Svevo, Jean-Philippe Toussaint und Miguel Vitagliano. Der Band ist geographisch gegliedert, von Frankreich geht es nach Italien, dann weiter nach Spanien, nach Portugal, schließlich nach Lateinamerika. Im Anschluß an das Lateinamerika-Kapitel folgt einerseits eine Rückkehr nach Europa (sogar nach Deutschland), andererseits geht es gleichzeitig weit hinaus ans südliche Ende des hier behandelten Sprachraums. Im mysteriösen „Tierra del Arno“ wird den Spuren nachgeforscht, die der urdeutsche Großautor Arno Schmidt überraschenderweise in der spanischen, der portugiesischen und insbesondere der südamerikanischen Literatur hinterlassen hat. Während es in den vorherigen Teilen nur um Bücher geht, die in deutscher Übersetzung vorliegen, kommen in diesem Schlußkapitel etliche Autoren zu ihrem Recht, deren Übersetzung ins Deutsche noch aussteht – es sind Entdeckungen zu machen!
Aktualisiert: 2019-04-16
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Bekenntnis und Ambiguität

Bekenntnis und Ambiguität von Hock,  Jonas
Pierre Klossowski ist heute als Vordenker und Vertreter des französischen ‚Poststrukturalismus‘ anerkannt. Kaum untersucht ist jedoch sein Frühwerk, insbesondere der erste Roman ‚La vocation suspendue‘. Ausgehend von der Rekonstruktion des Entstehungskontextes und einer minutiösen Textanalyse wird die werkbiographische sowie literaturhistorische Sonderstellung des Romans dargelegt. Thematisch greift das Werk auf den Renouveau Catholique zurück, technisch dem Nouveau Roman vor. Es verkörpert und veranschaulicht exemplarisch die Spannung zwischen Bekenntnis (als Sichbekennen zu einem Glauben und autobiographisches Geständnis) und Ambiguität (als Mehrdeutigkeit der Zeichen und Undeutlichkeit des Bezeichneten). Die eigenwillige Position, die Pierre Klossowski sich mit seinem ersten Roman erarbeitet, wird zum Ausgangspunkt für sein gesamtes weiteres Werk – von der Trilogie der ‚Lois de l’hospitalité‘ bis zu seinen Arbeiten über Sade und Nietzsche.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Frühlingsmassaker

Frühlingsmassaker von Pascarel,  Charles, Wittkopp,  Justus Franz
Pascarel »Frühlingsmassaker« ist ein Schelmenroman, der vor Phantastischem überquillt. Unbekümmert mischt er lyrische und epische Formen. Von der mittelalterlichen Erzählung bis zum ›nouveau roman‹ reicht die Skala seiner Ausdrucksmittel. Pascarels Erzähler sieht sich als Zigeuner, fahrender Ritter, Zuhälter, heimkehrender Agamemnon, in einer lyrisch entfesselten Welt. Dieser Autodidakt mit leerem Magen, aber von Liebe erfülltem Herzen, in dessen Kopf phantastische Abenteuer hausen und der zehn Jahre gebraucht hat, seine Sprache auszufeilen, ist ein französischer Vetter von Günter Grass. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Aktualisiert: 2019-05-08
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Paris-Rom oder Die Modifikation

Paris-Rom oder Die Modifikation von Butor,  Michel, Scheffel,  Helmut
Auf der Reise von Paris nach Rom ändert der Erzähler, ein Geschäftsreisender, seinen Entschluß, sich von seiner Pariser Frau scheiden zu lassen und seine italienische Freundin zu heiraten, weil er sich bewußt wird, daß er durch diese zweite Heirat seine erste Ehe nur wiederholen würde. Was die Reflexion auslöst, ist das Lösgelöstsein der Reisesituation, die durch die Unverbindlichkeit der Dinge und die Fremdheit der anderen Personen gekennzeichnet ist. Der Roman ist durchweg ein innerer Monolog in der zweiten Person, der vom Besteigen des Zuges in Paris bis zur Ankunft in Rom reicht. Dieser Monolog wird stimuliert und unterbrochen durch Verschiebungen von Raum und Zeit, den Wechsel von Reflexion und Traum, den Kontrast zwischen der fremden Umwelt und der inneren Entscheidung, durch die Erkenntnis, daß die Dinge, d. h. unser Verhältnis zu ihnen, sowohl eine mythenschaffende wie eine mythenzerstörende Qualität haben. »Paris – Rom oder Die Modifikation« ist eines der wichtigsten Werke des »nouveau roman«, der, die Experimente von Proust, Joyce und Faulkner weiterentwickelnd, in einer kritischen Auseinandersetzung mit dem traditionellen Roman ein adäquates Ausdrucksmittel sucht.
Aktualisiert: 2019-05-02
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Zitatromane der Gegenwart

Zitatromane der Gegenwart von Picandet,  Katharina
«Zitatromane» sind postmoderne Romane, die intentional und demonstrativ zu einem so großen Teil aus Zitaten bestehen, dass diese als textkonstitutiv gelten können. Bei den Romanen von Georg Schmid, Marcel Beyer und Thomas Meinecke entstammt zudem ein nicht unwesentlicher Teil dieser Zitate aus postmodernen Diskursen selbst, so dass die Theorie gewissermaßen an die Praxis der Literatur zurückgebunden ist. Dass diese Romane ästhetisch jedoch mehr sind als eine bloße Illustration der Thesen universell-ontologischer Intertextualität, zeigen die Rekonstruktion der jeweiligen Autorpoetik, die Textanalyse auf Makro- wie Mikroebene sowie Lektüreprotokolle nach Roland Barthes: Was will das? Wie ist das gemacht? Wie funktioniert das?
Aktualisiert: 2019-05-28
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