Forschungsfeld Hochschulkommunikation

Forschungsfeld Hochschulkommunikation von Fähnrich,  Birte, Metag,  Julia, Post,  Senja, Schäfer,  Mike S.
Hochschulen müssen sich verstärkt gegenüber Politik und Öffentlichkeit legitimieren. Dabei stehen sie sowohl im Wettbewerb miteinander als auch mit außeruniversitären Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Entsprechend hat sich ihre Kommunikation nach innen und außen in den vergangenen Jahrzehnten erweitert und professionalisiert. Hochschulen sind wichtige Akteure und zugleich Gegenstand in öffentlichen wissenschafts- und bildungsbezogenen Diskursen – in etablierten Medien ebenso wie online und in Social Media. In diesem Band tragen führende WissenschaftlerInnen den kommunikationswissenschaftlichen Forschungsstand zu diesen Entwicklungen erstmals für den deutschsprachigen Raum zusammen und identifizieren Perspektiven für künftige Forschung.
Aktualisiert: 2018-08-02
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Gibt es noch eine Universität?

Gibt es noch eine Universität? von Thomä,  Dieter
Die Universität in der Krise – ein Streit am Ende der Weimarer Republik als aktuelles Lehrstück.In den Jahren 1931/32 führten wichtige Intellektuelle der Weimarer Republik in der Frankfurter Zeitung eine Debatte über Lage und Zukunft der Universität. Die Artikelserie trug den damals wie heute provokativen Titel »Gibt es noch eine Universität?«. Der Band dokumentiert diese Debatte, an der sich u. a. Paul Tillich, Karl Jaspers, Ernst Bloch, Theodor Haecker, Emil Lederer, Siegfried Kracauer, Erich Pzywara, Eduard Spranger, Eugen Rosenstock, Ernst Krenek, Hermann Herrigel und Alfred von Martin beteiligten. Einerseits bieten die Beiträge einen brisanten Einblick in die geistige Situation der Zeit am Vorabend der Machtergreifung durch die Nazis, andererseits nehmen sie auf zum Teil unheimliche Weise die Themen vorweg, die auch heute die Auseinandersetzungen um die akademische Bildung bestimmen. Verhandelt werden die Spannung zwischen Fachausbildung und Bildung, das Verhältnis von Fachhochschulen und Universitäten, die Rolle der Geisteswissenschaften, das Verhältnis zwischen Professoren und Studenten, der Bezug zwischen Theorie und Praxis, die Rolle der Eliten, die Krise des »Humanismus«. Ergänzt wird diese Textsammlung durch weitere Beiträge aus der zeitgenössischen Diskussion sowie durch eine ausführliche Einleitung des Herausgebers, der die Debatte in der Frankfurter Zeitung in einen ideengeschichtlichen Kontext stellt und auf ihren aktuellen Gehalt überprüft.
Aktualisiert: 2018-03-01
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INITIA

INITIA von Maurice,  Pierre
Weihnachten 1246. Voll tief empfundener Freude, aber auch recht verträumt, macht sich der erst 20jähirge Carolus Paulus - Mönch im Kloster St. Maurice an der Rhône im unteren Wallis - daran, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Und schon zur Jahreswende beginnt er eine Art Tagebuch, das er - in enger Reibung an der Biographie Karls des Grossen, die ihn anzieht und abstösst gleichermassen - “Vita Caroli Pauli” nennt. Doch die Pläne, die er schmiedet, die Visionen, die er wahrzunehmen glaubt, und die Beziehungen, die das Kommunikationstalent mit grösster Leichtigkeit knüpft: Fast alles wird von seinen Oberen im Kloster brüsk abgewiesen. Und so erlebt er die Reihe der Fastensonntage des frühen Jahres 1247 als Rausch und Ernüchterung zugleich. Tief verzweifelt kollabiert der junge Carolus in selbstzerstörerischer Weise, als er für sein aufbrausendes Wesen schliesslich bestraft wird. Doch dann bricht blitzartig die “ganz grosse Welt" seiner Zeit in die beschaulich-meditative Atmosphäre des uralten Klosters ein. Und das Anfordernde und “Moderne", das sich da unerwartet Bahn bricht, das kann auch in dem Urteil des gereiften Abtes Nantelmus nur einer ausführen: Der junge Carolus Paulus. Überstürzt wird er für eine vom Heiligen Stuhl angeordnete Reise durch den Deutschen Teil des Kaiserreichs ausgerüstet. Überhastet bereitet er sich vor, und alle Brüder versuchen ihm mehr mitzugeben als er innerlich ertragen kann. So bleibt das wirkliche Abenteuer doch schliesslich an ihm selbst: Er wird auf der Reise alleine herausfinden müssen, worum es da geht. Das Eigentliche liegt noch vor ihm, er selbst muss es entdecken. “INITIA – Zeit der Anfänge” bereitet die Bühne für die grossen - zumeist historisch fundierten - Charaktere und Themen der kommenden sieben Bücher der Serie “Vita Caroli Pauli”.
Aktualisiert: 2017-12-20
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INITIA

INITIA von Maurice,  Pierre
Weihnachten 1246. Voll tief empfundener Freude, aber auch recht verträumt, macht sich der erst 20jähirge Carolus Paulus - Mönch im Kloster St. Maurice an der Rhône im unteren Wallis - daran, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Und schon zur Jahreswende beginnt er eine Art Tagebuch, das er - in enger Reibung an der Biographie Karls des Grossen, die ihn anzieht und abstösst gleichermassen - “Vita Caroli Pauli” nennt. Doch die Pläne, die er schmiedet, die Visionen, die er wahrzunehmen glaubt, und die Beziehungen, die das Kommunikationstalent mit grösster Leichtigkeit knüpft: Fast alles wird von seinen Oberen im Kloster brüsk abgewiesen. Und so erlebt er die Reihe der Fastensonntage des frühen Jahres 1247 als Rausch und Ernüchterung zugleich. Tief verzweifelt kollabiert der junge Carolus in selbstzerstörerischer Weise, als er für sein aufbrausendes Wesen schliesslich bestraft wird. Doch dann bricht blitzartig die “ganz grosse Welt" seiner Zeit in die beschaulich-meditative Atmosphäre des uralten Klosters ein. Und das Anfordernde und “Moderne", das sich da unerwartet Bahn bricht, das kann auch in dem Urteil des gereiften Abtes Nantelmus nur einer ausführen: Der junge Carolus Paulus. Überstürzt wird er für eine vom Heiligen Stuhl angeordnete Reise durch den Deutschen Teil des Kaiserreichs ausgerüstet. Überhastet bereitet er sich vor, und alle Brüder versuchen ihm mehr mitzugeben als er innerlich ertragen kann. So bleibt das wirkliche Abenteuer doch schliesslich an ihm selbst: Er wird auf der Reise alleine herausfinden müssen, worum es da geht. Das Eigentliche liegt noch vor ihm, er selbst muss es entdecken. “INITIA – Zeit der Anfänge” bereitet die Bühne für die grossen - zumeist historisch fundierten - Charaktere und Themen der kommenden sieben Bücher der Serie “Vita Caroli Pauli”.
Aktualisiert: 2017-12-20
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Die Hoffnungsvollen

Die Hoffnungsvollen von Sperk,  Anna
Alex will Ethnologin werden, doch das Orchideenfach, in dem am Bedarf vorbei Massen ausgebildet werden, erweist sich als Sackgasse. Dabei hat sie früh gelernt, sich durchzuschlagen. Ein Abrisshaus ist preiswerte Bleibe, Ausgrabungen finanzieren ihr Studium und ihre Forschungen in Sibirien. Männer trudeln durch ihr Leben, bis sie sich für ihr Kind entscheidet. Nun hangelt sie sich von Projekt zu Projekt, während Anträge zum Lottospiel verkommen. Sie wird von Stipendien und Drittmitteln finanziert. Eine unbefristete Stelle ist unerreichbar, und wenn sie ihrer Tochter ein halbwegs normales Leben bieten will, muss sie zur Sozialbetrügerin werden. Anna Sperk erzählt als Insiderin von der erschreckenden Situation junger Wissenschaftler heute. In einem Kaleidoskop von Einzelfällen zeigt sie die Auswirkungen deutscher Wissenschaftspolitik und die Sehnsucht nach einem erfüllten, selbstbestimmten Leben.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Hochschulrecht

Hochschulrecht von Hauser,  Werner
Das aktuelle „Jahrbuch des österreichischen Hochschulrechts“ bietet wieder eine systematische Darstellung des maßgeblichen juristischen und verwaltungstechnischen Geschehens im gesamten post-sekundären Bildungsbereich; dargestellt werden die „Universitäten“, „Privatuniversitäten“, „Fachhochschulen“, „Pädagogischen Hochschulen“ sowie die Bereiche „Forschungsförderung“ und „Studierendenvertretung“. Neu aufgenommen wurde das Kapitel „Qualitätssicherung und -management“. Zu den genannten Bereichen finden sich im Jahrbuch alle relevanten Änderungen von Gesetzen und Verordnungen, weiters werden wichtige Erlässe sowie unter anderem die wichtigste einschlägige Judikatur und Literatur dokumentiert. Überdies sind die einzelnen Kapitel mit Fachbeiträgen angereichert, in denen besonders wichtige und aktuelle Themen aufgearbeitet werden. Schließlich werden auch statistische Hinweise zu ausgewählten Bereichen geboten.
Aktualisiert: 2016-08-10
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Steuerungsprobleme großer Universitäten in Zeiten der Exzellenzinitiative

Steuerungsprobleme großer Universitäten in Zeiten der Exzellenzinitiative von Detemple,  Peter, Dr. Marettek,  Christian
Die „Wissenschaftliche Reihe zum öffentlichen Management“ hat sich zur Aufgabe gemacht, konkrete, bisher nicht gelöste Probleme öffentlicher Entscheidungsträger durch praxisorientierte, meist interdisziplinäre Forschung wissenschaftlich zu bearbeiten. Der vorliegende Band widmet sich den empirisch feststellbaren Steuerungsproblemen der Rektoren und Präsidenten in Zeiten der Exzellenzinitiative und der Bologna-Reform. ​Im Sinne der empirischen Managementforschung werden die festgestellten Steuerungsprobleme der Präsidien/Rektorate analysiert und die Sicht der Hochschulleitungen ausführlich dargestellt (Kapitel D und in den Anlagen 2 und 3). Zuvor wurden unter anderem die Sicht der Landesparlamentarier und die Aktivitäten der Landeswissenschaftsministerien im Bereich der wissenschaftlichen Strategiebildung (insbesondere der Hochschulentwicklungsplanung) ausführlich in Band 2 der „Wissenschaftlichen Reihe zum öffentlichen Management“ thematisiert.
Aktualisiert: 2016-04-07
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„Schreiben Sie das auf, Herr Schäfer!“

„Schreiben Sie das auf, Herr Schäfer!“ von Schaefer,  Peter
Der USA-Spezialist Prof. Dr. Peter Schäfer (Jg. 1931) gehört zu den wenigen DDR-Historikern, deren Leistungen auch international anerkannt werden und die sowohl vor als auch nach der sog. "Wende" eine Professur an einem historischen Institut einer deutschen Universität innehatten. In den vierziger und fünfziger Jahren studierte und promovierte er an der (Ost-) Berliner Humboldt-Universität. Ab 1963 lehrte er am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Erst im September 1989 erhielt Schäfer eine Professur. Nach 1990 folgten ein Forschungsaufenthalt am Deutschen Historischen Institut in Washington, Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten in Köln und Göttingen sowie schließlich 1993 die Berufung auf eine C3-Professur für USA-Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Das Interessante an diesem unaufgeregten Buch ist, dass (zum ersten mal?) weder ein Dissident, noch ein Beschöniger der DDR aus dem Innenleben eines Staates berichtet, an den sich immer weniger erinnern können bzw. wollen. Es findet keine Verklärung statt. Dafür gibt es jede Menge Geschichte(n), die aus dem jungen Idealisten, der von West nach Ost geht, mit der Zeit einen Realisten werden läßt, der sich 1990 ohne viel Bauchschmerzen vom Mief der alten Zeit verabschiedet.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Wissenschaftliches Schreiben in der Hochschullehre

Wissenschaftliches Schreiben in der Hochschullehre von Kissling,  Walter, Perko,  Gudrun
Die Fähigkeit, wissenschaftliche Texte verfassen zu können, ist in vielen akademischen Berufen zu einer selbstverständlichen Voraussetzung geworden. An Hochschulen und Universitäten klagen Lehrende jedoch über die schlechte Qualität von Seminar- und Diplomarbeiten. Studierende quälen sich mit beträchtlichen Schreibproblemen, die sie teilweise auf unzureichende Lernmöglichkeiten zurückführen; nicht wenigen erscheint Plagiarismus als einziger "Ausweg" (copy and paste). Der vorliegende Band will durch Analysen und Vorschläge zu einer transparenten und systematischen Diskussion des Themas an Hochschulen, Universitäten und in der Bildungspolitik beitragen, nicht zuletzt auch zur Diskussion an der Sekundarstufe II. Über wissenschaftliches Schreiben als Gegenstand der Hochschullehre schreiben Autorinnen und Autoren aus unterschiedlicher fachlicher Perspektive, aus universitätsinterner oder -externer Sicht, als Hochschullehrende oder Studierende, an Standorten in Deutschland, der Schweiz oder Österreich.
Aktualisiert: 2018-07-09
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Die Nationalökonomie an den Universitäten Freiburg, Heidelberg und Tübingen 1918-1945

Die Nationalökonomie an den Universitäten Freiburg, Heidelberg und Tübingen 1918-1945 von Brintzinger,  Klaus-Rainer
Die Volkswirtschaftslehre ist eine noch junge Wissenschaft, die erst seit der Jahrhundertwende als eigene akademische Disziplin anerkannt wurde. Die drei südwestdeutschen Universitäten Freiburg, Heidelberg und Tübingen, an denen schon früh bedeutende Fachvertreter lehrten, haben eine herausragende Rolle sowohl bei der Institutionalisierung der Nationalökonomie gespielt als auch bei der Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre. An allen drei Hochschulen lassen sich zu Beginn dieses Jahrhunderts Auswirkungen des großen Methodenstreits beobachten: Während die älteren Fachvertreter ganz der historischen Richtung anhängen, finden sich jüngere Wissenschaftler zusammen, die in der Volkswirtschaftslehre eine theoretische und empirische Wissenschaft erblicken. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten und der erzwungenen Emigration bedeutender Wissenschaftler erleidet die Weiterentwicklung der theoretischen Volkswirtschaftslehre einen schweren Einbruch. Dagegen strahlt nach Kriegsende der von Freiburger Wissenschaftlern entscheidend geprägte und daher vielfach als «Freiburger Schule» bezeichnete Ordoliberalismus auf das gesamte Nachkriegsdeutschland aus.
Aktualisiert: 2018-03-01
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