Fair einkaufen – aber wie?

Fair einkaufen – aber wie? von Hahn,  Martina, Herrmann,  Frank, Shiva,  Vandana
Fairer Konsum boomt. Er entspricht einer nahezu weltweiten Bewegung und Lebenseinstellung, die Konsum nicht verdammt, solange mit Herz und Verstand eingekauft wird. Die Verbraucher wollen wissen, wo sie fair gehandelte Lebensmittel bekommen. In welchem Laden T-Shirts hängen, die nicht von Kindern zusammengenäht worden sind. Wo sie eine Reise buchen können, bei der auch das Zimmermädchen einen gerechten Lohn erhält. Oder woran sie erkennen können, welcher Investmentfonds wirklich nachhaltig anlegt. Fair einkaufen – aber wie? Hier finden Verbraucher und Verbraucherinnen alles, um sich zurechtzufinden: ausführliche Hintergrund­infos über den Fairen Handel, über Faire Mode, Faire Geldanlagen, Faire Elektronik und Faires Reisen. Außerdem bietet das Buch jede Menge Adressen, Weblinks, Literaturempfehlungen und Einkaufstipps. Hilfreicher Wegweiser im Einkaufswirrwarr: »Der gut aufgebaute und gegliederte Rat­geber bietet nicht nur viele Tipps, sondern auch zahlreiche Hintergrund­informationen – zu Herstellungsprozessen und kritischen Warenprüf­organisationen oder der Herkunft von Begriffen wie ›Nachhaltigkeit‹.« (WAZ)
Aktualisiert: 2019-05-03
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Gilgamesch – eine verlorene Illusion?

Gilgamesch – eine verlorene Illusion? von Bürgin,  Dieter
Bürgin geht es um die Bedeutung eines der ersten schriftlich überlieferten Narrative der Menschheit: Was sagt uns das Gilgamesch-Epos über das bewusste und unbewusste Erleben, über die soziokulturellen Zusammenhänge und Beziehungsstrukturen jener Menschen im Vergleich zu heute? Dieter Bürgin beantwortet die Frage auf einfühlsam-spannende Weise und lässt uns teilhaben an seiner intensiven Durchdringung eines fast 5.000 Jahre alten Mythos und seiner Bedeutung für das 21. Jahrhundert. Mythen lassen sich viele Bedeutungen zuordnen. Oft geht es um Kämpfe gegen übermächtige Gegner, die Suche nach Unsterblichkeit oder ewiger Jugend oder auch um Reisen in die Unterwelt. Die entsprechenden Helden sind tapfer. Ihre Geburt ist meist wundersam, häufig stammen sie von einer göttlichen Mutter oder einem göttlichen Vater ab. Das Gilgamesch-Epos ist in akkadischer Sprache aus altbabylonischer Zeit in mehreren Fragmenten überliefert. Voraus ging eine Reihe von Gilgamesch-Erzählungen in sumerischer Sprache. Als Hauptinhalt kann die Nutzlosigkeit der Suche nach physischer Unsterblichkeit bzw. das Problem des Lebens angesichts der eigenen Sterblichkeit benannt werden. Gilgameschs Geschichte ist die Geschichte einer psychischen Entwicklung. Das Epos hatte einen pädagogischen Wert, da es, erzählt oder vorgelesen, kurzzeitige Identifizierungen der Zuhörenden mit den Personen des Epos ermöglichte. Solche Mythen haben aber auch ein therapeutisches Potenzial, denn sie sind der mächtige, kreative, die Lebensführung erleichternde und Werte vermittelnde Ausdruck menschlicher Erfahrungen und Sehnsüchte.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Liebe und ihre Schicksale

Liebe und ihre Schicksale von Bergmann,  Martin S.
Die Reflexionen Bergmanns über die Liebe bereiten großes Lese­vergnügen und die profunden Erkenntnisse regen zum Nachfühlen an. Dabei kommen Erkenntnisse über die Übertragungsliebe für die psychotherapeutische Praxis keineswegs zu kurz, wie sie Bergmann aus seiner jahrzehntelangen klinischen Erfahrung gewonnen hat. Bergmann gibt uns mit diesem Werk Einblicke in die Psychodynamiken der Übertragungsliebe in der Psychotherapie mit ihren regressiven und progressiven Seiten für die Entwicklung. Daraus zieht er Schlüsse für das Verständnis der Liebe außerhalb des Behandlungszimmers. Er wählt dabei auch einen kulturgeschichtlichen Ansatz, denn ohne das Verständnis des historischen Kontextes bleibt das Erscheinungsbild der leidenschaftlichen Liebe mit ihren Transformationsprozessen im Alltag und im Lebenslauf sinnentleert. Bergmanns Gedanken über Liebe, Aufklärung und Romantik werden außerdem anhand der großen klassischen Liebesgeschichten beispielhaft erläutert und werfen einen frischen Blick auf die menschliche Existenz.
Aktualisiert: 2019-04-25
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Vermeidung der Welt und des Anderen

Vermeidung der Welt und des Anderen von Ambass,  Dagmar, Cohen,  Yecheskiel, Duncker,  Heinfried, Eder-Steiner,  Susanna, Günther,  Marga, Heilmann,  Joachim, Hellmmann,  Andreas, JumP,  *, Kerschgens,  Anke, Künstler,  Sylvia, Langnickel,  Robert, Maaß,  Michael, Wehmeier,  Bianca
Wie kann die Zuwendung zu Kindern und Jugendlichen, die über Beziehungsarbeit in einer Welt permanenter (digitaler) Präsenz der Welt und des Anderen nicht mehr zu erreichen sind, ermöglicht werden? Welches konstruktive Zusammenspiel zwischen »Mütterlichkeit« und »Väterlichkeit« ist notwendig, um dem Kind eine gesunde innerseelische Entwicklung und den Erwerb von »trilogischen Kompetenzen« (v. Klitzing) zu ermöglichen? Und können professionelle Begleiter als Dritte ins Spiel kommen und einen Weg in die Welt und in haltende Bindungen und Beziehungen ermöglichen? Oft haben Kinder, die als »bindungsunfähige Systemsprenger« bezeichnet werden, eine sehr enge und ungetrennte Verbindung mit ihrer frühen Bezugspersonen, meist dem alleinerziehenden Elternteil – in der Regel die Mutter. Es spricht vieles dafür, diese Phänomene auch als Zeichen und Symptome einer veränderten Verfasstheit unserer modernen Welt zu verstehen. Bindungs- und Beziehungsstörungen scheinen stark zuzunehmen. Diese äußern sich u. a. in der Zunahme von psychischen Erkrankungen bei Erwachsenen in Form von Borderline-Erkrankungen und Burn-out-Phänomenen, bei Kindern und Jugendlichen gibt es eine spiegelbildliche Zunahme von Diagnosen, in der die »Störung des Sozialverhaltens«, Impulskontrollverluste, »Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme« sowie Autismus-Spektrum-Störungen eine zunehmende Bedeutung gewinnen.
Aktualisiert: 2019-04-25
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Literarischer März. Leonce- und -Lena-Preis / Im Winter kam das große Leuchten

Literarischer März. Leonce- und -Lena-Preis / Im Winter kam das große Leuchten von Döring,  Christian, Drawert,  Kurt, Juritz,  Hanne F.
Im zweijährigen Rhythmus bietet der Literarische März einen repräsentativen Einblick in die junge Lyrik der Gegenwart. Seit Jahrzehnten gilt er als der »renommierteste Wettbewerb für den deutschsprachigen Lyrik-Nachwuchs« (Frankfurter Rundschau). Das Buch enthält die Gedichte der zum Vortrag im März 2019 nach Darmstadt ein­geladenen Lyriker/innen, Veranstaltungsfotos, ­biografische Daten u. a. m. AUS DER JURYBEGRÜNDUNG Der Leonce-und-Lena-Preis 2019 der Stadt Darmstadt geht an Yevgeniy Breyger, den Dichter der Königreiche und des Tages 8, für einen kunstvoll komponierten Gedichtzyklus, dem es gelingt, mit insistierender Zartheit, Anspielungen auf die literarische Tradition sowie souveräner Bildführung die Reichweite und den Schrecken intergenerationeller Traumatisierung darzustellen. Den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis 2019 verleiht die Stadt Darmstadt Alexandru Bulucz für Gedichte, in denen es Zufall und Hunger, Schrulle und Schmerz sind, die dem Lyrischen seine Form geben. Die Erfahrung von Verlust und Vergessen einer Heimat, die zum Missverständnis geworden ist, wird hier auf witzige und kluge Weise in poetische Erkenntnis übersetzt. Den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis 2019 verleiht die Stadt Darmstadt außerdem Charlotte Warsen für fragil-skurrile Sprachgra­fiken, deren eingeschriebene poetische Kreativität staunen macht. Ihr Blick aus einem poetischen Panoptikum lässt in sinnverklebten Wimmelbildern raffinierte Groß- und Feinbauten aufsteigen.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Eingewöhnung und Bindung

Eingewöhnung und Bindung von Antunes,  Filipe Martins, Dreier,  Annette, Eckert,  Melanie, Hédervári-Heller,  Éva, Kuchinke,  Lars, Will,  Andrea, Wittmann,  Tullia
Der Übergang aus der Familie in die Kindertagesbetreuung bedeutet für Kinder eine besondere Herausforderung. Die neue Umgebung, fremde Erwachsene und Kinder sowie ein veränderter Tagesablauf erzeugen für junge Kinder meist Stress. Hinzu kommt die stundenweise Trennung von der Mutter oder vom Vater. Diese emotionalen Belastungen können auf ein Minimum reduziert werden, wenn das Kind zu einer Bezugspädagog*in in der Kindertageseinrichtung Vertrauen entwickelt und sich zunehmend in Abwesenheit der Eltern wohl fühlt. Die Gestaltung der Eingewöhnungssituation mit Berücksichtigung des Grundbedürfnisses des Kindes nach Bindung ist deshalb von besonderer Bedeutung. Das Buch erläutert die Praxis der Eingewöhnung und ist auch für die Kindheitsforschung und die Ausbildung von Erzieher*innen und Pädagog*innen von großem Interesse. Das seit Jahrzehnten angewandte »Berliner Eingewöhnungsmodell« liefert konkrete Leitlinien für die Praxis, wie der Übergang aus der Familie in die Kita für alle Beteiligte ohne oder mit nur sehr geringem Stress gelingen kann. Es werden neueste Forschungsergebnisse aus einer in Berliner Kindertagesstätten durchgeführten Untersuchung zur Eingewöhnung von Kindern und zur Qualität der Pädagog*innen-Kind-Bindung zusammengestellt und die für die Praxis relevanten Erkenntnisse präsentiert. Dabei spielen bindungstheoretische Konzepte und psychoanalytische Modelle, wie zum Beispiel eine selbstreflektierende Haltung seitens der Pädagog*innen und die Beachtung von eigenen psychischen Prozessen, eine wichtige Rolle. Auch ganz praktische Beispiele zeigen auf, wie ein sanfter Übergang für Kinder gelingen kann.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Kloster Eberbach im Nationalsozialismus

Kloster Eberbach im Nationalsozialismus von Koch,  Sebastian
Was sagt es über Kloster Eberbach aus, wenn über einem Abt aus dem endenden 16. Jahrhundert mehr bekannt ist als über die Geschichte Eberbachs und seiner zentralen Personen in den Jahren des Nationalsozialismus? Sind die Jahre zwischen 1933 und 1945 eine Zeit zum Vergessen? In dem Sinne, dass in Kloster Eberbach in dieser Zeit nichts geschehen wäre, das erforscht und festgehalten werden müsste? Oder wollte man es nach 1945 nicht mehr so genau wissen, wie sich Eberbach dem Nationalsozialismus gestellt hatte? Kloster Eberbach, heute von der gemeinnützigen Stiftung Kloster Eberbach unterhalten, hat nun die Auseinandersetzung auch mit diesem Teil seiner Geschichte gesucht. Ergebnis ist das vorliegende Buch. Es fragt nach der Rolle Eberbachs u. a. bei der Arisierung des Weinhandels, dem Einsatz von Kriegsgefangenen in den Weinbergen und den Aktivitäten des Widerstandes. Nicht jede Erkenntnis fügt sich dabei reibungslos in unser geläufiges Bild von der NS-Zeit.
Aktualisiert: 2019-04-18
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Geschlechterdifferenzen im Spielraum

Geschlechterdifferenzen im Spielraum von Anzieu-­Premereur,  Christine, Bründl,  Peter, Burkhardt-Mußmann,  Claudia, Dammasch,  Frank, Herzog,  James, Hopf,  Hans, Hörter,  Katrin, Klos,  Birgit, Kratz,  Marian, Pedrina,  Fernanda, Pretorius,  Inge-Martine, Saegesser,  Barbara, Schleske,  Gisela, Timmermann,  Helene, Walter,  Alfred
Spielen ist universales Wesensmerkmal und Erscheinungsform aller Übergangsphänomene in allen Kulturen. Individuell fördert Spielen Entwicklung und Gesundheit. In der psychoanalytischen Psychotherapie öffnet das Spiel zwischen den Heranwachsenden und ihren Behandlern ein Fenster zur Innenwelt der Beteiligten mit ihren unbewussten Repräsentanzen, Konflikten, geschlechtsspezifischen Identitätsentwicklungen, selbst zu dem Unvergessenen, aber nicht Erinnerbaren samt seinen unerhörten Botschaften. Die internationale Autorenschaft aus Psychoanalytikern und analytischen Kinder- und ­Jugendlichen-Psychotherapeuten reflektiert und diskutiert in Forschung und Behandlung das Spiel in unserer beschleunigten Welt.
Aktualisiert: 2019-04-25
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»Freud arbeiten lassen«

»Freud arbeiten lassen« von Aichhorn,  Thomas
Jean Laplanche ist endlich im deutschsprachigen Raum angekommen und das umfassende und komplexe Werk des international renommierten Autors bedarf einer klärenden Einführung. Thomas Aichhorn gelingt diese Aufgabe ausgezeichnet, indem er das umfangreiche Werk Laplanches in seiner weitreichenden Bedeutung für die psychoanalytische Theorie und Therapie detailliert und klar darlegt. Jean Laplanches Forschungsarbeit besteht in der wissenschaftlichen Erkundung von Freuds Psychoanalyse zu einer Zeit, in der außerhalb, aber auch innerhalb der Psychoanalyse Freuds Metapsychologie, meist verkürzt und missverstanden tradiert, heftig umstritten und in Misskredit geraten ist oder überhaupt nicht mehr beachtet wird. Seine Rückkehr zu Freud, die er Freud arbeiten lassen oder faire rendre l’ àme nennt, weist nach, dass Psychoanalyse weder über ein Wissen verfügt, das in linearem Fortschritt gewonnenen worden ist, noch in der Weise systematisiert werden kann, dass sie als eine in sich abgeschlossene Lehre, als eine Anwendung von Lehrsätzen, vermittelbar wäre. Ist das Unbewusste Ursprung und Inhalt, dann muss auf die Sicherheit von verfestigtem Wissen verzichtet werden. Mit seiner allgemeinen Verführungstheorie und mit seinen Neuen Grundlagen für die Psychoanalyse meint Laplanche, im Rückgriff auf Freuds Verführungstheorie, die Strukturierungsprozesse des seelischen Apparates im Allgemeinen begründen zu können. Die Ausarbeitung der »Allgemeinen Verführungstheorie« hat für ihn die Bedeutung, den Ort kenntlich zu machen, wo Subjektkonstitution, psychoanalytische Theorie und klinische Praxis miteinander verknotet sind.
Aktualisiert: 2019-04-25
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Die Freiheit des Selbst

Die Freiheit des Selbst von Knoll,  Eberhard, Novick,  Jack, Novick,  Kerry Kelly
In diesem Buch sind die wesentlichen Gedanken aus 50 Jahren therapeutischen Arbeit zusammengefasst. Die Novicks konzentrieren sich auf die Beschreibung ihres zweigleisigen Modells. Es impliziert zwei Systeme der Selbstregulation und Konfliktlösung: das offene System, das realitätsbezogen ist und durch Begriffe wie Freude, Handlungskompetenz und Kreativität näher gekennzeichnet werden kann, und das geschlossene System, das durch Realitätsverlust, Sadomasochismus, Omnipotenz und Entwicklungsstillstand geprägt ist. »Seit über 50 Jahren befassen wir uns mit zerstörerischem und selbstzerstörerischem ­sadomasochistischem Verhalten einzelner Menschen. Es reicht von Entwicklungsstörungen bei Säuglingen, unkontrollierter Gewalt bei Kindern bis zu Mord und Suizid bei Jugendlichen und Erwachsenen. Bei unserer alltäglichen klinischen Arbeit stoßen wir unabhängig von der Diagnose der Störungen bei all diesen Patienten auf Anzeichen von Sadomasochismus. Das Augenmerk der meisten Bemühungen in der psychoanalytischen Therapie richtet sich auf Symptome wie Wiederholungszwang, Widerstand, Abwehr, Abbrüchen oder auch Sackgassen in der Beziehung zwischen Therapeut und Patient. Wir legen einen besonderen Schwerpunkt auf folgende Themen: Hilflosigkeit, übermächtige Wut, Angst vor ­Affekten und Erregungszuständen, tyrannisches Überich, Ursachen von Traumata, Auswirkungen präödipaler, ödipaler und postödipaler Pathologie oder auch die ständige Gefahr der Selbstzerstörung.« (aus der Einleitung)
Aktualisiert: 2019-04-18
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